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Rallycross - Supercars : Peugeot gewinnt 5. Lauf, Citroen weiterhin auf Platz 1


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Ich kenn mich da ja nicht weiter aus und bin da auch überhaupt kein Fan von, lese aber gerade im "Hamburger Abendblatt" :

In Buxtehude hat gerade Davy Jeanney auf Peugeot 208 WRX Supercar icon14.png vor Petter Solberg auf Citroen DS 3 icon14.png

und Timmy Hansen auf Peugeot 208 icon14.png den 5. Lauf zur Rallycross -WM gewonnen.icon14.pngicon14.pngicon14.png

" (...) Publikums-Liebling und DTM-Champion Mathias Ekström (Audi S1 Quatro ) icon13.png war nach schwachen Vorläufen ausgeschieden (...)

Das gleiche Schicksal erlitt auch Lokalmatador Andreas Steffen. (...) Im Semifinale schied er mit einem erneuten Schaden

an der Antriebswelle seines Skoda Fabia icon13.png aus.

Sieger der Super 1600 wurde der Däne Ulrik Linnemann auf Peugeot 208.icon14.png "

Wenn sich das bis Grossalmerode rumspricht, dann trauen sich doch alle 78 hoschis dort mit ihren

Audis nicht mehr auf die Strasse und rennen dem nächsten PSA-Händler die Bude ein !

Dass ich das noch erleben darf !icon12.png

mfg Klaus

Bearbeitet von Citroklaus
Geschrieben

was'n das?! Sind das die "Autos" mit blinden Schweinwerfern, die aussehen wie "Puck die Stubenfliege"? Da dürfte der Interessentenbreich gen 0,5% gehen. Noch unter Rallye;-))

Geschrieben (bearbeitet)

Wie schon erwähnt, ist das auch nicht meine Welt.

Allerdings ist es immerhin so, dass "unsere" Marke hier mal wieder Sieger und besser als

die deutschen "Premiumhersteller"und auch VAG ist ( die doch lt. Stammtischpublikum

Qualität liefern, die dem "Franzosenschrott" haushoch überlegen ist - und jetzt

mal wieder wiederholt mit Materialschaden ausfällt ).

Ausserdem stellt PSA hier unter Beweis, dass sie in der Lage sind, Fahrzeuge zu produzieren,

die hohe Leistunge erbringen und stärksten Belastungen gewachsen sind.

Es gibt ja die Vorstellung, dass im Sportbereich Komponenten erprobt und Erkenntnisse gewonnen werden,

die dann in irgendeiner Weise auch in die Serie einfliessen.

In den Köpfen des Publikums entstehen dann ggf Vorstellungen wie das was ich vor Jahrzehnten mal von

einem britischen Ford Escort-Fahrer hörte :

"I won't buy a car unless it's raceproven " ( Ich kaufe nur ein renn/rallye-erprobtes Auto ).

Deswegen engagieren sich ja auch Mercedes, BMW und auch VAG im Rennbereich.

Und das Image von z.B. Jaguar oder Alfa Romeo profitiert noch heute von deren Rennerfolgen.

(Von Porsche als reiner Sportwagenfirma reden wir hier nicht, deren Fahrzeuge spielen

ja in einer anderen Liga als PSA ).

Citroen war ja auch seit langer Zeit in Rallyes aktiv.

Rallycross ist halt ein moderner Ableger davon.

Es käme nur darauf an, Erfolge dort auch werbewirksam zu vermarketen,

um damit das Markenimage und die Verkäufe zu pushen.

mfg Klaus

Bearbeitet von Citroklaus
Geschrieben
Es käme nur darauf an, Erfolge dort auch werbewirksam zu vermarketen,

um damit das Markenimage und die Verkäufe zu pushen.

Und genau hier liegt das Problem! Der PSA Konzern schafft es ja leider häufig nicht seine guten Produkte wirksam der Öffentlichkeit zu bewerben, sei es HP, C6 oder Rallyerfolge. Peugeot/Citroen dominieren doch schon seit Jahren im Rallysport, die Öffentlichkeit bekommt davon nur leider (fast) nichts mit. Der Marketingeffekt geht gegen null. Auch an die WRC angelehnte Sondermodell fehlen fast gänzlich.

ACCM Martin Klinger
Geschrieben

Das ist zwar alles erfreulich, und in der Tat sollte PSA das mehr ausschlachten,

aber prinzipiell ist es m.E. unsinnig, vom Erfolg/Misserfolg eines Rallye-Autos auf die Serie zu schließen.

Man denke nur an das Desaster vom BX 4TC in den 1980ern...

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