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Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb marc1234:

 

Natürlich ist die Zoe nicht mehr auf dem letzten Stand. Autopilot, Rundumkameras, Streckenplanung unter Berücksichtigung von Ladestopps à la Mercedes, Hyundai oder Tesla sind cool, aber braucht man das wirklich im Alltag?  

 

Ich nicht! Das sind eher die Sachen die mir Sorgen machen, weil wenn kaputt, dann sehr kostenintensiv. Auch wenn keine essentiellen Funktionen, wie Heizung, dran haengen, ist doch so etwas defektes im Fahrzeug sehr unschoen.

Ich denke die Batterie ist, in Zukunft, eher das geringere Problem, da finden sich wahrscheinlich sogar Zulieferer die  da einspringen. Bei dem Elektroradel was meine Lebensgefaehrtin von ihrem Vater geerbt hat, und das sicher schon 12 Jahre auf dem Buckel hat, gab es kostenguenstigen Ersatz.

Bearbeitet von MatthiasM
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Geschrieben
40 minutes ago, MatthiasM said:

Es geht doch nicht um einen halbtoten Akku, sondern darum dass diese Fahrzeuge noch grosse Entwicklungsspruenge machen. Das ist so wie vom Kaefer auf einen Xantia :). Der Verbrauch sinkt noch erheblich, die Lademoeglichkeit wird besser, die Kapazitaet steigt noch erheblich,...

Beim Verbrauch dürfte soviel nicht mehr zu machen sein. Da ist der Elektriker aber ohnehin schon weit im Vorteil gegenüber dem Verbrenner. Lademöglichkeit - das kommt drauf an. Für mich wäre die heute schon gut genug. Ist doch seit Jahren alles voller Supercharger an den Autobahnen. Und ich könnt auch 20 Autos daheim laden. Für den Laternenparker ja, für den muss eine Möglichkeit dort bereit stehen, wo sein Fahrzeug ohnehin öfter mal rumsteht, wenn es daheim nicht in der kuschligen Grarage/Carport stehen kann. Für mich ist einzig die Kapazität, bzw heutige Batteriespeichertechnologie noch deutlich zu schlecht. Daran arbeiten unzählige kluge Köpfe, da dürfte also noch einiges passieren. In ein paar Jahrzehnten gibts dann sowas in jedem E-Fahrzeug (Obacht, YT-Video). Da braucht man bei einem thermal runaway event auch nicht mehr die Feuerwehr rufen.

1 hour ago, spätActiva said:

Opel Insignia 2.0 CDTi - mit 2 Jahren und 2 Monaten ist bei 60 Tkm die hydraulische Kupplungsbetätigung undicht (es läuft gut sichtbar in den Fahrerfußraum) und muss für "gutes Geld" erneuert werden. Das erzeugt bei mir einen echten "als 10-jährigen haben will"-Reflex.

Ich krieg jede Menge Erlebnisse mit jungen Gebrauchten im Familien- und Bekanntenkreis zusammengetragen. Auch dabei, jede Menge Totalschäden an Motoren oder Getrieben bei Laufleistungen um 100-150tkm. Kein Wunder. Man schaue sich an, wieviel Emissionsgerümpel heutzutage an die Motoren geschraubt ist. Zig Sensoren, variable Ventilsteuerung, hohe Aufladung mit VTG-Lader oder gleich zwei Ladern, Leichtlaufdesign, AGR, Hochdruck-Direkteinspritzung, Abgasnachbehandlung, Start-Stop. Automatische/Automatisierte Getriebe mit vielen Gängen...
Das geht nicht lange gut. Ein gut konstruierter elektrischer Antriebsstrang läuft viel problemloser und länger.

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Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb MatthiasM:

Ich nicht! Das sind eher die Sachen die mir Sorgen machen, weil wenn kaputt, dann sehr kostenintensiv. Auch wenn keine essentiellen Funktionen, wie Heizung, dran haengen, ist doch so etwas defektes im Fahrzeug sehr unschoen.

...

Diese Probleme hat man leider mit allen Autos, bei denen die Funktionen per grossem Bildschirm gesteuert werden. 

 

vor 36 Minuten schrieb MatthiasM:

..

Ich denke die Batterie ist, in Zukunft, eher das geringere Problem, da finden sich wahrscheinlich sogar Zulieferer die  da einspringen. Bei dem Elektroradel was meine Lebensgefaehrtin von ihrem Vater geerbt hat, und das sicher schon 12 Jahre auf dem Buckel hat, gab es kostenguenstigen Ersatz.

Das hoffe ich. Am Auto hängt an der Batterie aber wohl Einiges an Software dran zur Steuerung und Überwachung. Ich befürchte, die Hersteller haben diese Schnittstellen proprietär gestalten lassen. Renault scheint damit gutes Geld zu machen. Sind aber offenbar die Einzigen, die das tun.

Generell ist die Ersatzteilversorgung ein immer grösseres Problem, weil die Hersteller keine Teile mehr vorhalten wollen (ist viel lukrativer, ständig neue Kisten zu verkaufen). Durfte ich selber bei Stellantis erleben (Hydroleitungsbündel vorne rechts beim C5). Auch das ist letztlich ein Problem aller Autos unabhängig vom Antrieb.

  • Like 1
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb MatthiasM:

Es geht doch nicht um einen halbtoten Akku, sondern darum dass diese Fahrzeuge noch grosse Entwicklungsspruenge machen. Das ist so wie vom Kaefer auf einen Xantia :). Der Verbrauch sinkt noch erheblich, die Lademoeglichkeit wird besser, die Kapazitaet steigt noch erheblich,...

 

Das einmal gekaufte E-Auto macht keinerlei Entwicklungssprünge mehr, es altert nur. 😉

Grundsätzlich wird sich sicher noch Einiges tun. Das ist ja auch erfreulich.

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Frank M:

Gestern gelesen VW bringt demnächst den E-Buzz auf den Markt. 

Geht wohl ab 60 000 .-€ Euro .

Das ist für viele mehr als ein Jahresgehalt . Wer soll den so eine Karre kaufen ? Die Leasingkosten dürften auch nicht ohne sein. 

Da ist noch verdammt viiiiel Luft nach oben.

So lange fahre ich AX, bis er auseinderfällt. Da weiß ich was ich hab. Ein Sparbrötchen .

Welch Wunder, dass ein 30jähriger AX weniger kostet als ein Neuwagen! Weißt du, was ein neuer VW Bus Diesel kostet? 

Screenshot_20220208-100202_Chrome.jpg.57fdfa7360825ec07fcaa083de95ab3b.jpg

Deine Einwände sind ziemlich weltfremd, sorry! 

Außerdem interessiert sich kein Hersteller für Gebrauchtwagenkäufer. Sämtliche Anstrengungen richten sich ausschließlich an Neuwagenkäufer. Und von denen gibt es offenbar noch genug, wie man an den aktuellen Lieferzeiten bei fast allen Herstellern und den Quartalsberichten sehen kann. 

Martin 

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Geschrieben
12 minutes ago, marc1234 said:

Diese Probleme hat man leider mit allen Autos, bei denen die Funktionen per grossem Bildschirm gesteuert werden. 

Ja. Meiner Ansicht nach muss hier ein Standard her. Die zentrale Steuereinheit (im Prinzip ein Computer mit einem Bildschirm dran) muss per offener (!) standardisierter Schnittstelle (hardware- und softwareseitig) mit dem Fahrzeug verbunden werden. Das würde die Kosten im Ersatzfall deutlich reduzieren. Es würde ermöglichen, Funktionen und Performance der Bedieneinheit zu erweitern, wenn der Fahrzeughersteller nicht will, oder nach x Jahren nicht mehr "kann". Das Fahrzeug wird also nicht mehr so schnell obsolet.
Ich mein, guck dir mal an, was so in 10 Jahren alten Fahrzeugen verbaut ist. Das willst du nicht, und für mich ist das einer der Hauptgründe, niemalsnicht ein solches Fahrzeug zu erwerben.

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Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb schwinge:

Beim Verbrauch dürfte soviel nicht mehr zu machen sein. Da ist der Elektriker aber ohnehin schon weit im Vorteil gegenüber dem Verbrenner. Lademöglichkeit - das kommt drauf an.

Ich bin der Ueberzeugung, dass Elektroautos auch noch effizienter werden. Die Rekupertierung hat sicher noch Potential.

Bei den Lademoeglichkeiten bin ich nicht so informiert, aber es gibt ja unterschiedliche Systeme. Wenn man da einen Gebrauchten kauft, der auf dem falschen Pferd sitzt... 

Die letzten 10 Jahre hat sich viel getan. Ich halte es nicht fuer die beste Idee, etwas Gebrauchtes zu kaufen, was keinen erheblichen finanziellen Anreiz hat. Und daran scheint es zZ auf dem Gebrauchtmarkt zu mangeln.

vor 20 Minuten schrieb marc1234:

Diese Probleme hat man leider mit allen Autos, bei denen die Funktionen per grossem Bildschirm gesteuert werden. 

Aber auch die ganzen Assistenzsysteme koennen zum Problem werden. Ich kenne die Regel: Was am Fahrzeug verbaut ist muss auch funktionieren, sonst kommt das Fahrzeug nicht durch die technische Untersuchung.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb -martin-:

Welch Wunder, dass ein 30jähriger AX weniger kostet als ein Neuwagen! Weißt du, was ein neuer VW Bus Diesel kostet? 

Screenshot_20220208-100202_Chrome.jpg.57fdfa7360825ec07fcaa083de95ab3b.jpg

Deine Einwände sind ziemlich weltfremd, sorry! 

Außerdem interessiert sich kein Hersteller für Gebrauchtwagenkäufer. Sämtliche Anstrengungen richten sich ausschließlich an Neuwagenkäufer. Und von denen gibt es offenbar noch genug, wie man an den aktuellen Lieferzeiten bei fast allen Herstellern und den Quartalsberichten sehen kann. 

Martin 

Ist doch klar 😁 

Natürlich weiß ich das . 
Allerdings ist der E-Buzz wohl auch ein wenig kleiner . Wenn ich das richtig gesehen hab. 

Aber um es auf den Punkt zu bringen, ich kann mir so einen Neuwagen, egal ob Verbrenner oder E nicht leisten. 
 

Von daher ist das Thema für mich vorerst nicht relevant. 
 

Und wenn, dann eben eher ein Konzept wie der Sion. 
Wo auch bei der Reparierbarkeit wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. 
Da kann man sogar die Werkstatthandbücher runterladen. 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb -martin-:

Außerdem interessiert sich kein Hersteller für Gebrauchtwagenkäufer. Sämtliche Anstrengungen richten sich ausschließlich an Neuwagenkäufer. Und von denen gibt es offenbar noch genug

Ja . 2021 gingen 65 % der Neuzulassungen in Firmenflotten. 
Da spielt Geld keine Rolle, weil absetzbar und oft Leasing.

Jetzt wäre noch interessant wieviele Private sich prozentual einen 68 K Auto gekauft haben . 
Ich sag mal , nicht so viele . 

Bearbeitet von Frank M
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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Frank M:

Da kann man sogar die Werkstatthandbücher runterladen. 

nuja, wäre praktisch wenn man irgendwann auch das Auto dazu kaufen könnte. Bisher ist der Liefertermin eher ein running Gag.
"Wir rechnen mit einem Produktionsstart in der ersten Jahreshälfte 2023. Wir planen, in etwa die ersten 14.000 Reservierungen im Jahr 2023 zu produzieren und auszuliefern."

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb SeppCx:

nuja, wäre praktisch wenn man irgendwann auch das Auto dazu kaufen könnte. Bisher ist der Liefertermin eher ein running Gag.
"Wir rechnen mit einem Produktionsstart in der ersten Jahreshälfte 2023. Wir planen, in etwa die ersten 14.000 Reservierungen im Jahr 2023 zu produzieren und auszuliefern."

Ja, ist alles etwas merkwürdig. 
Ich beobachte das auch . Aber das Konzept überzeugt mich noch am meisten. 
Wenn er wirklich mal auf den Markt kommt , wäre der mit 25 000 € auch eine Auto für die breite Maße.

Ich bin absolut kein E-Autofeind.

Aber momentan für mich , nicht nur finanziell, kein Thema. 
 

Ich wohne ja nun wirklich im Herzen Berlins. Aktuell habe ich hier 4 Ladesäulen im Umfeld. Die sind allerdings immer belegt. Meißtens von CarSharing-Fahrzeugen. 
So lange ich nicht ne halbwegs vernünftige Ladeinfrastruktur habe als Laternenparker, werde ich nen Teufel tun mich nach der Arbeit erstmal auf die Suche nach Lademöglichkeit gehen. 
 

Wenn wenigstens das irgendwann gewährleistet ist, denk ich weiter drüber nach .

Bearbeitet von Frank M
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Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Frank M:

Wenn er wirklich mal auf den Markt kommt , wäre der mit 25 000 € auch eine Auto für die breite Maße.

wenn das so weitergeht mit den Lieferterminverschiebungen ist er technisch wahrscheinlich bei Auslieferung veraltet.  Ich warte ja auch auf das Revival der Elektro-Mia, ebenfalls so ein Trauerspiel.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb marc1234:

Natürlich ist die Zoe nicht mehr auf dem letzten Stand. Autopilot, Rundumkameras, Streckenplanung unter Berücksichtigung von Ladestopps à la Mercedes, Hyundai oder Tesla sind cool, aber braucht man das wirklich im Alltag?  

 

Nein diese Spielereien braucht kein Mensch! Deshalb reichen kleine Stromer oft um komfortabel ans Ziel zu kommen. Sie sind in der Regel keine Klapperkisten in denen ein schwachbrüstiger Motor lärmt, sondern leise unterwegs. Gerade Corsa, 208, C4, Zoe werden extrem unterschätzt, wer geht schon freiwillig beim Kauf eine Klasse tiefer? Wie sieht denn das aus.

vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Ich werde mich hüten, den Ionic nach dem Leasing zu übernehmen.

Ich nicht, da ich mir nicht vorstellen kann, dass ich mehr als 200 km täglich in der Regel in Zukunft fahren werde.

 

Die Diskussion über die Verfügbarkeit und den Preis von gebrauchten E-Mobilen finde ich  hochgradig merkwürdig. Woher sollen die denn kommen? Die fallen doch nicht von Bäumen! E-Mobile wurden doch nur in homöopatischen Stückzahlen verkauft und genau auch hier wurde und wird doch heftigst gegen sie polemisiert, wie überal in den Autoforen und es gab auch nur eine Handvoll Modelle! Ich habe rel. spontan den Ioniq vor 4 Jahren bestellt und war damit früh dran. Aber eine Schwalbe macht keinen Sommer und füllt den Gebrauchtmarkt. Wie ich hier immer wieder schrub, die Umstellung ist eine langfristige Geschichte. Da sind 4, 5 Jahre nix. Wir haben 50 Mill Fahrzeuge auf der Strasse und werden noch lange aus diesem Pool die Gebrauchtwagen erstehen müssen. Im Moment sieht man doch auch deutlich, wie hier die Preise in Bewegung kommen. Mal gerade um die Ecke etwas passendes finden, nochmal drüber schlafen..............das war einmal. Vielleicht muss man, wenn es das richtige Auto nicht mehr beim Freundlichen gibt, einfach mal über den Tellerrand schauen. Kann man auf dem heutigen Markt echte Fehlgriffe machen? Ich glaube nicht, so wie Stellantis haben auch andere Mütter schöne Töchter!! ;)


Was sich in den letzten Jahren auch im Bereich der Ladestruktur getan hat, ist schon toll. Habt Geduld, das wird schon mit der E-Mobilität.

Bearbeitet von Hartmut51
  • Like 1
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Hartmut51:

Die Diskussion über die Verfügbarkeit und den Preis von gebrauchten E-Mobilen finde ich  hochgradig merkwürdig.

Wieso merkwuerdig? Merkwuerdig ist doch eher, dass man als Empfehlung bekommt: kauf doch einfach eine gebrauchtes Elektroauto. Das ist eben, aus den Gruenden die Du aufzaehlst, nicht so einfach und oft  auch nicht sinnvoll.

Deshalb wurde darueber auch geredet.

  • Danke 1
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb MatthiasM:

Wieso merkwuerdig? Merkwuerdig ist doch eher, dass man als Empfehlung bekommt: kauf doch einfach eine gebrauchtes Elektroauto. Das ist eben, aus den Gruenden die Du aufzaehlst, nicht so einfach und oft  auch nicht sinnvoll.

Merkwürdig finde ich, dass immer wieder Neuwagenpreise in Relation zu Gebrauchtwagenpreisen gesetzt werden. Ich habe den Verdacht, dass diejenigen, die Elektroautos als zu teuer darstellen, eh keine Neuwagen kaufen. 

Die Empfehlung lautet eigentlich, Autos so lange zu fahren, wie es irgendwie geht. 

Martin 

  • Like 3
Geschrieben
29 minutes ago, -martin- said:

Die Empfehlung lautet eigentlich, Autos so lange zu fahren, wie es irgendwie geht. 

Gilt nicht nur für Autos. 

  • Like 2
Geschrieben (bearbeitet)
vor 56 Minuten schrieb -martin-:

Merkwürdig finde ich, dass immer wieder Neuwagenpreise in Relation zu Gebrauchtwagenpreisen gesetzt werden. Ich habe den Verdacht, dass diejenigen, die Elektroautos als zu teuer darstellen, eh keine Neuwagen kaufen. 

Die Empfehlung lautet eigentlich, Autos so lange zu fahren, wie es irgendwie geht. 

Martin 

Das ist natuerlich auch "merkwuerdig", aber eben auch verstaendlich, weil etwas Gebrauchtes zu kaufen, aus angefuehrten Gruenden, bei BEV oft keine Option ist. 

Bei allem Enthusiasmus fuer Elektrofahrzeuge, finde ich den Markt zZ nicht wirklich attraktiv. (Ist er aber fuer Verbrenner eben auch nicht). Mein letztes Fahrzeug, der Peugeot, hat funkelneu  17 500 Euro gekostet. Da hilft es wenig, wenn man jetzt Listenpreise miteinander vergleicht und der Verbrenner jetzt auch viel teurer ist. 

Gut ist, wenn man jetzt abwarten kann.

Edit: Meine Fahrzeuge hatten alle etwa 400 000 km drauf als sie ersetzt wurden.

Bearbeitet von MatthiasM
  • Like 2
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb SeppCx:

wenn das so weitergeht mit den Lieferterminverschiebungen ist er technisch wahrscheinlich bei Auslieferung veraltet.  Ich warte ja auch auf das Revival der Elektro-Mia, ebenfalls so ein Trauerspiel.

Wenigstens scheint er nicht mausetot zu sein, wie andere Projekte die in diesem Artikel beschrieben werden:

https://m.focus.de/auto/news/uniti-one-soll-ein-hoax-sein-fake-auto-und-geister-fabrik-ist-die-welt-auf-einen-elektroauto-schwindel-hereingefallen_id_50067976.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-auto&fbc=facebook-focus-online-auto&ts=202202071756&cid=07022022&fbclid=IwAR2bKeUo2qQgxdNy4d3MHwwPvN6I8C7618CaSte4UXhObGjJar_PgpXO2T4

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb MatthiasM:

Edit: Meine Fahrzeuge hatten alle etwa 400 000 km drauf als sie ersetzt wurden.

Mensch Matthes, das ist aber schwer geschäftsschädigend!!;) Aber der richtige Weg!!👍

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb JK_aus_DU:

Tja, das ist dann also die nachhaltige Energiewende bei der Mobilität? Alle paar Jahre was Neues, weil man ja nicht der Dumme sein will, der mit dem halbtoten Akku dasteht....

Ja. Das sorgt für Gebrauchtwagen. Klar, die von vor acht oder zehn Jahren, die elektrischen, die sind heute unverkäuflich. Die haben mit 130km Reichweite angefangen, und wenn man davon noch 70% hat, ist das dann nicht mehr viel, und selbst 95% sind heute ein schlechter Witz.

Nur werden heutige E-Mobile, mit Ab300km Reichweite, auch mal 10jährig, und 70% davon sind dann immer noch um die gut 200km. Also soviel, wie ein PSA-Stromer heute bieten kann. Das ist dann doch schon ein nicht mehr ganz so schlechter Witz, wie das, was man vor 10 Jahren baute.

Kaputtgehen kann auch an einem Verbrenner immer was. Wenn ich an die Haltbarkeit und die Preise bei den Kupplungen von ASG denke, dann ist das mit den Akkus auch wieder nur halb so teuer, zumal sich da ein Aftermarket entwickeln wird, mit Firmen, die die Akkus auch günstig reparieren, ähnlich wie man heute mit kaputten Getrieben eher zum Spezialisten geht, statt ein neues beim Hersteller zu kaufen.

Und wenn ein Wandler-Automat aufgibt, dann kostet das auch seine ab ca. 3'500 Währungseinheiten, open End. Da ist die Katastrophe auch nur noch halb so gross, den Akku für 5'000Währungseinheiten wechseln lassen zu müssen. Man weiss immerhin, dass keine ZKD und keine Lichtmaschine und kein Anlasser kaputt gehen können.

Heute sind e-Mobile noch eher Teuer. Aber auch nicht mehr so teuer wie die mit Mikroreichweiten vor 8 Jahren oder so.

Ich halte das für einen Trend, und das sehe ich positiv.

vor 5 Stunden schrieb marc1234:

Das wären dann knapp 300km Maximalreichweite.

Als Verbrennerfahrer glaubt man gar nicht, wie viel Strecke man mit Schwung oder bergab zurücklegt. Mit dem Hybrid, den ich fahre, bekomme ich einen Eindruck davon, weil der den Verbrenner aus macht, wenn er bei anderen im Leerlauf Kraftstoff verbrennen würde.

Das kommt schon hin, mit den fast 400km Reichweite WLTP mit rund 300km Batteriekapazität.

Natürlich nicht auf Kurzstrecken im Winter, und selbstverständlich auch nicht bei stur 130km/h auf der linken Spur. Es gibt ja aber nicht nur schwarz und weiss. Den Prius fahre ich auch nicht mit <5l/100km, wenn ich auf der Autobahn 120km/h laut GPS, also Tacho 129, fahren will. Wenn es aber 111km/h auch tun, so wie meistens in CH, dann kanns klappen. Natürlich auch wieder nicht bei Kurzstrecke im Winter. Aber Autobahn ist bei mir nie Kurzstrecke, sinds doch bei flüssigem Verkehr mindestens 20min. bis zur Autobahn, in jede Richtung...

  • Like 3
Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb bluedog:

Kaputtgehen kann auch an einem Verbrenner immer was. Wenn ich an die Haltbarkeit und die Preise bei den Kupplungen von ASG denke, dann ist das mit den Akkus auch wieder nur halb so teuer, zumal sich da ein Aftermarket entwickeln wird, mit Firmen, die die Akkus auch günstig reparieren, .....

Und wenn ein Wandler-Automat aufgibt, dann kostet das auch seine ab ca. 3'500 Währungseinheiten, open End. Da ist die Katastrophe auch nur noch halb so gross, den Akku für 5'000Währungseinheiten wechseln lassen zu müssen.

 

Daran kann man glauben, also an den ach so günstigen Aftermarket für Akkus. Ich tue es nicht. Und für 5 K gibts keinen neuen Akkusatz. Auch morgen nicht. Akku für VW Up derzeit ca. 17000.- €! So als Beispiel

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb JK_aus_DU:

Daran kann man glauben, also an den ach so günstigen Aftermarket für Akkus. Ich tue es nicht. Und für 5 K gibts keinen neuen Akkusatz. Auch morgen nicht. Akku für VW Up derzeit ca. 17000.- €! So als Beispiel

Aktuell gibt es für unter 3.000,- einen LiFePo4-Akkusatz mit 30 kWh:

https://german.alibaba.com/product-detail/cheap-shipping-4pcs-grade-a-300ah-310ah-320ah-lifepo4-battery-cell-1600328848973.html?spm=a2700.galleryofferlist.normal_offer.d_title.7ea1e09fbV5qBr&s=p

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass alle Zellen komplett im Eimer sind, wird sich schon ein fähiger Betrieb finden, der solche Zellen für einen Kurs unter 2.000,- in ein altes E-Auto einbaut. Normalerweise sind es aber immer nur wenige defekte Zellen, die auch gezielt ersetzt werden können.

Martin

  • Like 2
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb -martin-:

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass alle Zellen komplett im Eimer sind, wird sich schon ein fähiger Betrieb finden, der solche Zellen für einen Kurs unter 2.000,- in ein altes E-Auto einbaut.

Prinzip Hoffnung.

Und so ein paar Zellen über alibaba sind wohl eher was für E-Nerds und nicht für den Normalverbraucher.

Klar. Es gibt fast immer irgendwie eine Lösung. Aber ist sowas massentauglich?

Na ja, vielleicht gibts irgendwann E-Auto "refurbished" , wie beim Smartphone. Warten wir es ab...

Geschrieben

Oder der Akku wird komplett im Austausch gewechselt, wie beim Verbrenner auch einiges. Da wird dann der Altakku, je nach Schadenumfang, angerechnet.

Könnte ein interessantes Geschäftsmodell sein...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb JK_aus_DU:

Prinzip Hoffnung.

Und so ein paar Zellen über alibaba sind wohl eher was für E-Nerds und nicht für den Normalverbraucher.

Klar. Es gibt fast immer irgendwie eine Lösung. Aber ist sowas massentauglich?

Der Normalverbraucher wird auch kaum sein Automatikgetriebe beim Verbrenner wechseln. Das ist natürlich was für Betriebe, die sich auf sowas spezialisieren, wie oben schon erwähnt. Sobald der Bedarf dafür größer wird (und das wird zwangsläufig kommen), wird es auch solche Betriebe geben. Warum sollten die dann nicht direkt in China einkaufen?

Martin

 

Bearbeitet von -martin-
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