Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
5 minutes ago, Ebby Zutt said:

Es hilft nur, weniger zu verbrauchen.

Wie man das in die Köpfe kriegen soll ist allerdings eine andere Baustelle.

In die Köpfe des deutschen Michels? Oder die der Großkonzerne? Oder die der Staatsführungen der Schwellenländer?

https://energiestatistik.enerdata.net/gesamtenergie/welt-verbrauch-statistik.html

10 minutes ago, Ebby Zutt said:

BEV mit bidirektionaler Ladefunktion können gut einen Hausspeicher ersetzen ( unterstützen).

Das hatte ich ja mal im Energiefaden(?) kurz durchgerechnet. Wenn jeder PKW 100 kWh speichern könnte und am Netz hängen täte wenn er nicht grad unterwegs ist, gäbe es keine Schwierigkeiten mehr mit der Zwischenspeicherung des Stroms aus erneuerbaren Quellen.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb schwinge:
vor 22 Minuten schrieb Ebby Zutt:

 

In die Köpfe des deutschen Michels? Oder die der Großkonzerne? Oder die der Staatsführungen der Schwellenländer?

In Alle.

vor 11 Minuten schrieb schwinge:

Wenn jeder PKW 100 kWh speichern könnte und am Netz hängen täte wenn er nicht grad unterwegs ist

54 KWh sind auch schon mal nicht schlecht:

Dank der Technologie des bidirektionalen Ladens kann der Sion nicht nur Strom aufnehmen und speichern, sondern auch wieder abgeben. Über einen Haushaltsstecker (SchuKo) können alle gängigen elektronischen Geräte mit bis zu 3,7 kW mit dem Sion als Energiequelle betrieben und geladen werden. Über den Typ 2-Stecker kann der Sion sogar noch mehr Leistung liefern. Mit bis zu 11 kW können dann andere Elektroautos und auch Starkstromgeräte betrieben werden.

Ladeleistung: bis zu 75 kW DC via CCS; bis zu 11 kW AC via Typ 2 + SchuKo

Entladeleistung: 11 kW AC via Typ 2; 3,7 kW via SchuKo
https://sonomotors.com/de/sion/elektroauto-laden/

Geschrieben

Aber wie soll denn das gehen. Am Morgen wollen alle mit geladenem Akku losfahren; Meldung "Akku ist heut nur halb weil EW brauchte den Rest" ist mMn einfach nicht akzeptabel.

Zudem: 20 Mio bidirektionale Ladestationen mit Lademanagement kosten auch zig Mrd Euro, und das wird in der Gesamtbetrachtung immer grosszügig "übersehen". Für das Geld kriegt man auch paar AKW vom Typ "Olkiluoto". Nicht, dass das eine Alternative wäre - einfach um die Grössenordnung aufzuzeigen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt:

Dank der Technologie des bidirektionalen Ladens kann der Sion nicht nur Strom aufnehmen und speichern, sondern auch wieder abgeben.

Schau mer mal. Bisher besteht der Sion überwiegend aus leeren Versprechungen. Ich hab da ein ganz schlechtes Gefühl.
Das bidirektionale Laden tritt jetzt leider schon länger auf der Stelle, dabei wäre das ein wichtiger und auch eigentlich einfach zu realsierender Baustein. VW hat ja auch angekündigt Ende 2022 bidirektionales Laden zu ermöglichen, da kommt aber auch nichts Neues derzeit. Vom Gesetzgeber sollten jetzt endlich die fehlenden Regelungen kommen damit für Hersteller und Verbraucher Planungssicherheit besteht.

Bearbeitet von SeppCx
Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb fgee:

Aber wie soll denn das gehen. Am Morgen wollen alle mit geladenem Akku losfahren; Meldung "Akku ist heut nur halb weil EW brauchte den Rest" ist mMn einfach nicht akzeptabel.

Zudem: 20 Mio bidirektionale Ladestationen mit Lademanagement kosten auch zig Mrd Euro, und das wird in der Gesamtbetrachtung immer grosszügig "übersehen". Für das Geld kriegt man auch paar AKW vom Typ "Olkiluoto". Nicht, dass das eine Alternative wäre - einfach um die Grössenordnung aufzuzeigen.

Immer wieder erstaunlich, dass hier solch ein Fachwissen anzutreffen ist! 🙈

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt:

Am Ende des Tages - und ich wiederhole mich gerne:
Es hilft nur, weniger zu verbrauchen.

Wie man das in die Köpfe kriegen soll ist allerdings eine andere Baustelle.

Und noch eine Anmerkung, BEV mit bidirektionaler Ladefunktion können gut einen Hausspeicher ersetzen ( unterstützen).

Absolut. Und zwar nicht nur mit effizienteren Geräten, sondern auch (vielleicht vor allem) mit persönlicher Einschränkung. Also nicht zwingend 1000 km in Urlaub fahren, oder wegen jedem Firlefanz zum Discounter.

Und ja, auch ich sitze da mit einer Backe im Glashaus...

Bearbeitet von silvester31
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Hartmut51:

Immer wieder erstaunlich, dass hier solch ein Fachwissen anzutreffen ist! 🙈

Statt den "Wissenden"zu spielen, könntest ja auch mich/uns aufklären. Denn dieses Thema fand ich noch nirgends behandelt.

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb SeppCx:

VW hat ja auch angekündigt Ende 2022 bidirektionales Laden zu ermöglichen, da kommt aber auch nichts Neues derzeit.

Tja, da wirst du dich wohl bis Ende 22 gedulden müssen... Ich stecke da zufällig am Rande ein bisschen drin. Wüsste jetzt auch nicht, was man zum jetzigen Zeitpunkt groß über die bisherigen Verlautbarungen hinaus veröffentlichen sollte. Aber sei dir versichert, dass Leute an dem Thema arbeiten.

Geschrieben
11 hours ago, fgee said:

Aber wie soll denn das gehen. Am Morgen wollen alle mit geladenem Akku losfahren; Meldung "Akku ist heut nur halb weil EW brauchte den Rest" ist mMn einfach nicht akzeptabel.

Bei 100 kWh muss der Akku nicht immer voll sein. Dem Fahrzeug sind die zu fahrenden Strecken bekannt, die dafür nötige Strommenge (plus Aufschlag) wird reserviert, der Rest als Netzspeicher genutzt.
Bei mir steht das Auto beispielsweise 2 Wochen rum, dann bin ich ein, zwei oder drei Tage unterwegs, dann stehts wieder zwei Wochen rum. Immer wenns rumsteht, wäre es als Speicher verfügbar.

  • Like 1
Geschrieben

Aha. Und woher weiss dann das EW (oder das BEV), dass morgen die Fernfahrt ansteht?

Geschrieben

Von Google, da jede längere Fahrt vorher geplant werden muss. ;)

Geschrieben

Hmmmm, erst sollen die Autos Nachts geladen werden während man im Bett liegt und nun sollen sie in der Zeit entladen werden wenn der Solar- und Windstrom fehlt......

Die ganze Thematik steckt voller Widersprüche und logisch nicht nachzuvollziehenden Thesen.

  • Danke 1
  • Verwirrt 1
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb fgee:

Aha. Und woher weiss dann das EW (oder das BEV), dass morgen die Fernfahrt ansteht?

Die BEVs haben meistens einen Nutzer. Der kann das dann dem System mitteilen. Oder er wartet bis gedankenlesend vorausschauende Systeme entwickelt sind. Aber es ist durchaus möglich für eine Fernfahrt eine volle Batterie zu haben.  

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Manson:

Die ganze Thematik steckt voller Widersprüche und logisch nicht nachzuvollziehenden Thesen.

Das Thema erschliesst sich einem erst in voller Gänze wenn man dazu praktische Erfahrung sammelt. Ich hätte mir vor zwei Jahren auch nicht vorstellen können das ich jetzt kostenfreie warme Füße habe nur weil auch bei kaltem Wetter die Sonne scheint. 

  • Like 1
Geschrieben

Meine Negativerlebnisse mit dem BEV waren die Spontanereignisse, die eben nicht planbar sind. Wenn z.B. die Tochter anruft, die mit dem Zug 50km weiter gestrandet ist und gerne von Vaddern abgeholt werden würde. Vaddern aber plante, erst morgen in der Firma zu laden.

Dafür wäre ausreichend Schnelladestruktur auch abseits von Autobahnen nötig. Da werden aber nur die günstigen "Bürgermeistersäulen" gebaut.

Geschrieben

Man könnte sich so aber auch einen zentralen Stromspeicher sparen, wenn Photovoltaik auf dem Haus ist. Entweder fährt und/oder kocht, wäscht, heizt man damit.

Geschrieben (bearbeitet)

Dann hab ich das richtig verstanden?

- tagsüber ist das BEV in der Firma eingestöpselt, damit der überschüssige Solarstrom gespeichert wird

- abends / nachts ist das BEV zuhause eingestöpselt, damit der fehlene Solarstrom aus dem Akku ins Netz zurückgespiesen wird

Das macht dann zwei Ladesäulen pro BEV. 

Bei einem Fahrzeugbestand von 59 Mio KFZ (Quelle: kba.de via google) und angenommen 50% BEV-Anteil macht das dann (gerundet) 60 Mio Ladesäulen in D. Da diese Menge nur mit Lademanagement sinnvoll betreibbar ist, rechne ich mal mit 2000 EUR / Ladestation*. Das macht dann 120 Mrd (!!) EURO, nur für die Ladestationen. Die BEV kommen noch obendrauf.

Und klar: Die Arbeitgeber und Parkhausbetreiber werden sicher freudig "ihre Hälfte" der Ladestationen hinklotzen.

*) In meiner Siedlung mit Tiefgarage mit 114 Plätzen wurde soeben EW-konform die Grundinstallation für Ladestationen installiert (50'000 Fr). Die Ladestationen (2500 Fr/St) kommen noch hinzu. Macht 3000 Fr/St bei Vollausbau. Korrigiert auf EU-Preisniveau schätze ich 2000 EUR/St.

Bearbeitet von fgee
Geschrieben
15 minutes ago, fgee said:

Das macht dann 120 Mrd (!!) EURO, nur für die Ladestationen.

Für die Bundeswehr war das Geld ja auch von jetzt auch gleich da.

Ladestationen müssen so oder so gebaut werden. Ich schätze mal, wer BEV fährt, wird oftmals daheim und auf Arbeit bereits Lademöglichkeit haben.

Wenn ich mir ein BEV kaufen sollte, würde ich das definitiv zum Stromzwischenspeichern benutzen. Ich verscherbele ja nicht meinen Solarstrom nur um ihn ein paar Stunden später zum vielfachen Preis aus dem Netz zurückzukaufen.

Stromspeicher muss so oder so bereitgestellt werden. Anders funktioniert Solar- und Windstrom nicht. Überhaupt nicht. Entweder man nutzt bereits vorhandene Speichermöglichkeiten (=BEV), oder man baut eben dedizierte Speicheranlagen. Es dürfte billiger sein, bereits vorhandene, freie Kapazitäten zu nutzen.

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb fgee:

Aha. Und woher weiss dann das EW (oder das BEV), dass morgen die Fernfahrt ansteht?

Weil man es ihm gesagt hat (dem BEV)! Man bestimmt ueber einen Zeitplan regelmaessige oder individuelle Nutzung und welcher Anteil des Akkus zur Verfuegung gestellt wird. Damit man auch ungeplant zum Einkaufen fahren kann. Der Energieversorger interessiert dien Planung nicht, da sich das statistisch ohnenhin verteilt, er zahlt nur fuer die genutzte Speicherkapazitaet.

 

vor einer Stunde schrieb fgee:

Dann hab ich das richtig verstanden?

- tagsüber ist das BEV in der Firma eingestöpselt, damit der überschüssige Solarstrom gespeichert wird

- abends / nachts ist das BEV zuhause eingestöpselt, damit der fehlene Solarstrom aus dem Akku ins Netz zurückgespiesen wird

Das macht dann zwei Ladesäulen pro BEV. 

Diese These geht schon mal davon aus, das  100% der Fahrzeuge fuer den Weg der Arbeit genutzt werden. 

Manche deiner Befuerchtungen sind hier schon vielfach genannt worden. Entweder Du liest mal alles durch oder Du versuchst mal ueber Loesungen fuer die angesprochenen Probleme nachzudenken, damit wir das Milchmaedchenniveau irgendwann mal verlassen koennen :).

Bearbeitet von MatthiasM
  • Like 1
  • Danke 2
Geschrieben (bearbeitet)

390 Seiten durchlesen? Nein danke.

Über Anteile der BEV am Gesamtbestand und über Anteil BEV "tagsüber auf Arbeit" kann man diskutieren, bzw. die Anteile anders annehmen. Allein, es ändert nichts: Ladestationen kosten richtig Geld, die fallen nicht vom Himmel, obwohl die BEV-Promoter immer so tun, als sei das ein "Randproblem, das sich von selber löst".

Das löst sich nur von selbst, wenn Parkplatzanbieter gesetzlich verpflichtet werden, Ladestationen hinzustellen.

Die werden das dann auf den Strompreis für den gezapften Strom draufschlagen. Macht euch nichts vor: Am Ende zahlt das alles der Kleine Mann.

Bearbeitet von fgee
Geschrieben
5 minutes ago, fgee said:

Die werden das dann auf den Strompreis für den gezapften Strom draufschlagen.

Hihihi, vor allem wird es interessant wenn der zu zapfende Strom knapp wird, was uns ja nun schon seit Wochen suggeriert wird das er jetzt schon knapp werden könnte ohne das noch ein paar Hunderttausend Elektrofahrzeuge zusätzlich geladen werden sollen. Angebot und Nachfrage, bin wirklich gespannt wo der Strompreis noch hingeht ....und wo der Strom im Winter in ausreichender Menge herkommen soll.

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb fgee:

390 Seiten durchlesen? Nein danke.

Über Anteile der BEV am Gesamtbestand und über Anteil BEV "tagsüber auf Arbeit" kann man diskutieren, bzw. die Anteile anders annehmen. Allein, es ändert nichts: Ladestationen kosten richtig Geld, die fallen nicht vom Himmel, obwohl die BEV-Promoter immer so tun, als sei das ein "Randproblem, das sich von selber löst".

Das löst sich nur von selbst, wenn Parkplatzanbieter gesetzlich verpflichtet werden, Ladestationen hinzustellen.

Die werden das dann auf den Strompreis für den gezapften Strom draufschlagen. Macht euch nichts vor: Am Ende zahlt das alles der Kleine Mann.

Oh, der arme kleine Mann.

Wer soll es denn bitte bezahlen, wenn nicht der, der es nutzt ? E-Mobilität soll und will nicht billig sein. Der Umweltaspekt steht im Vordergrund. Die Tankstelleninfrastruktur und den Transport des heiligen Stoffs zahlt auch der Kunde anteilig pro Liter.

  • Like 1
Geschrieben
Am 12.11.2022 um 14:37 schrieb Gernot:

Auch ein schönes Beispiel für sinnlose automobile Fettsucht aus der Nachbarschaft.

large.DSC03510.jpg.c1baec31fea50a4fa4a7c

Genau. Deshalb macht der Oli ja auch Sinn. :)

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb fgee:

Zudem: 20 Mio bidirektionale Ladestationen mit Lademanagement kosten auch zig Mrd Euro, und das wird in der Gesamtbetrachtung immer grosszügig "übersehen". Für das Geld kriegt man auch paar AKW vom Typ "Olkiluoto". Nicht, dass das eine Alternative wäre - einfach um die Grössenordnung aufzuzeigen.

20 Millionen Ladestationen könnten auf einen Schlag 220 GW liefern. Ein AKW maximal 1,6 GW. Das ist der Unterschied in der Größenordnung.

Außerdem kann man eine Wallbox heute auch für 400,- bekommen. Der Elektriker will dann noch EUR 100,- - 300,- für die Installation.

vor 14 Stunden schrieb fgee:

Statt den "Wissenden"zu spielen, könntest ja auch mich/uns aufklären. Denn dieses Thema fand ich noch nirgends behandelt.

Doch. Schon x mal.

vor 3 Stunden schrieb fgee:

Aha. Und woher weiss dann das EW (oder das BEV), dass morgen die Fernfahrt ansteht?

Heute findet man mit Apps sogar den passenden Lebensabschnittspartner, da dürfte die Steuerung von geplanten und spontanen Fahrten ja kein Problem sein. Man könnte ja selbst die gewünschte Reserve für ungeplante Fahrten festlegen.

 

vor 46 Minuten schrieb Manson:

Hihihi, vor allem wird es interessant wenn der zu zapfende Strom knapp wird, was uns ja nun schon seit Wochen suggeriert wird das er jetzt schon knapp werden könnte

Suggeriert wird ein Blackout vor allem durch die AfD und andere Putin-Zäpfchen. Ein Blackout wird nicht kommen, so einfach ist das.

Martin

Bearbeitet von -martin-
  • Like 2

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

Nutzungsbedingungen

Wenn Sie auf unsere unter www.andre-citroen-club.de und www.acc-intern.de liegenden Angebote zugreifen, stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Falls dies nicht der Fall ist, ist Ihnen eine Nutzung unseres Angebotes nicht gestattet!

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Impressum

Clubleitung des André Citroën Clubs
Stéphane Bonutto und Sven Winter

Postanschrift
Postfach 230041
55051 Mainz

Clubzentrale in Mainz
Ralf Claus
Telefon: +49 6136 – 40 85 017
Telefax: +49 6136 – 92 69 347
E-Mail: zentrale@andre-citroen-club.de

Anschrift des Clubleiters:

Sven Winter
Eichenstr. 16
65779 Kelkheim/Ts.

E – Mail: sven.winter@andre-citroen-club.de
Telefon: +49 1515 7454578

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martin Stahl
In den Vogelgärten 7
71397 Leutenbach

E-Mail: admin@andre-citroen-club.de

×
×
  • Neu erstellen...