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"Energiewende" und was sie bedeutet


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Dann hoffen wir mal, dass die Nachtspeicheröfen modern genug sind & kein Asbest mehr enthalten.
Ansonsten sind Heizkonzepte so individuell, wie das Haus. Muß man immer als System verstehen ( das Haus) und sich nicht nur auf die Beratung von Firmen verlassen, dann funktioniert es auch.

  • Like 1
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb phantomas:

Mein Bekannter hat im letzten Jahr insgesamt für 200 Euro Strom  gebraucht. Es ist immer besser, den Strom selbst in Wärme zu verwandeln als ihn einzuspeisen. Nachtspeicheröfen erzeugen Wärme dort, wo man sie haben will. Speicherverluste werden in den gewünschten Raum abgegeben.

Einen Holzkachelofen hat er auch noch. Es ist ein Haus ohne moderne Wärmedämmung.

Einerseits ist das bestimmt richtig, auf der anderen Seite muss man ja die Investition schon noch berücksichtigen. 20k€ sind für mich beim jetzigen Preis halt auch 20 Jahre Strom kaufen.

Geschrieben

Wenn ich auf was wetten wuerde, waeren das weiter steigende Verbraucherpreise auf dem Energiesektor.

Geschrieben

Ja das stimmt natürlich, aber nicht jeder hat mal eben das Geld. 

Geschrieben

War eben ein Beitrag im ersten wie man mit 4 Strohballen ein Jahr lang Auto fahren kann. War über diese Firma:

In der Ukraine gibts doch massig Stroh, die sollten mal investieren.

https://vision-mobility.de/news/ukraine-krieg-eu-kommission-blaest-zur-biomethan-offensive-138745.html

Auf dem Feld Nahrungsmittel anbauen und aus dem Stroh noch frei einsetzbare Energie zum fahren, heizen, Strom erzeugen, produzieren das wird ein sinnvoller Zukunftstrend.

Geschrieben

Das hat ein Franzose erfunden, hab ich schon öfter geschrieben: Jean Pain Biomeiler.
Der hat eine Ente mit eigenem Biogas angetrieben,
in den 1970er Jahren.

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)

und zwar nicht mit Nahrungsmitteln sondern Buschwerk Kompost, somit noch schlauer 😉
Stroh ist natürlich auch nicht schlecht, da heutzutage nur noch wenig als Tierfutter genutzt wird,
meist häcksel die Bauern es ja einfach und pfügen es unter.
Wird wahrscheinlich Wasser brauchen, da trocken...

 

Bearbeitet von zudroehn
Geschrieben

In Kenia gibt es gerade mancherorts eine "Umstellung" von Holz auf Biogas-Kochstellen.

Kreditrate entspricht Holzkosten

keine tränenden Augen; Atemwegserkrankungen usw.

 

Zitat

 

Kuhdung fürs Klima

CO2-Kompensationen werden immer beliebter im Rennen um Klimaneutralität oder um das eigene Gewissen zu beruhigen. Doch wo landet das Geld, das für die Kompensation ausgegeben wird? Zum Beispiel in Kenia: In den Dörfern wird meist über offenem Holz-Feuer gekocht. Das sorgt einerseits für CO2-Emissionen, andererseits für schädlichen Rauch in der Küche. Kleine Biogasanlagen, betrieben mit Dung von Kühen, können das verhindern. Das deutsche Unternehmen „atmosfair“ subventioniert mit dem Geld aus Kompensationen den Bau dieser Anlagen.

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb zudroehn:


Stroh ist natürlich auch nicht schlecht, da heutzutage nur noch wenig als Tierfutter genutzt wird,
 

Ausser Ziegen kann kein Nutztier Stroh als Nahrung verwerten. Stroh wurde als Einstreu verwendet, was bei den heute ueblichen Stallrosten auch keine Verwendung mehr bietet.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb MatthiasM:

Ausser Ziegen kann kein Nutztier Stroh als Nahrung verwerten. Stroh wurde als Einstreu verwendet, was bei den heute ueblichen Stallrosten auch keine Verwendung mehr bietet.

da ich in einer Landwirtschaft aufgewachsen bin muss ich dir da wiedersprechen:

z.B. https://www.agrarheute.com/tier/rind/stroh-rinderfutter-alleskoenner-richtig-eingesetzt-586580

Stichwort: Rauhfutter

  • Danke 1
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb MatthiasM:

Ausser Ziegen kann kein Nutztier Stroh als Nahrung verwerten. Stroh wurde als Einstreu verwendet, was bei den heute ueblichen Stallrosten auch keine Verwendung mehr bietet.

Da muss ich dir auch widersprechen, der regionale Schäfer läßt den Mist im Stall und gibt Stroh dazu. Jährlich im August, wenn das dann über 1 m hoch ist fährt er das auf einen riesen Haufen an einem Feld. Ein klassischer Misthaufen.

Geschrieben

Zur Erinnerung: die effizienteste Pflanze ( ich glaube das war Jathropha) hat einen Wirkungsgrad von etwas über 1%, PV halt bei knapp 20. Vorteil der Energiepflanzen ist eigentlich nur die Speicherung der Sonnenenergie.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Da das "Ende" von Gas-und Ölheizungen um ein Jahr für den Ausstieg aus russischem Öl/Gas vorgezogen wurde und ich direkt bzw. indirekt betroffen bin, muss ich mal fragen wie das mit den 65% Anteil erneuerbaren Energien gemeint ist. Mit einer unterstützenden Solaranlage mit Pufferspeicher an der Therme werden doch keine 65% erreicht und gibt es bei der alternativen Wärmepumpe dann einen "Zwang" zu Ökostrom, denn der aktuelle Strommix ist ja noch nicht mit 65% aus erneuerbaren Quellen.

Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb Auto nom:

Guckst Du Internet:

Die Frage wird zwar wiederholt, aber nicht vollständig beantwortet.

Zitat

Im Wesentlichen würde nur noch eine mit 65 Prozent Biomethan betriebene Gasheizung diesen Wert erreichen

 

Geschrieben

Typischer deutscher Beamtenwahnsinn, sag ich dazu.

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Ronald:

Die Frage wird zwar wiederholt, aber nicht vollständig beantwortet.

 

Zitat

Mit unausgereiften Alternativen zur Wärmepumpe dürfe man sich nicht länger aufhalten.

 

Geschrieben

sagt : Hendrik Ehrhardt vom Wärmepumpenhersteller Stiebel Eltron :rolleyes:

Wie schafft eine Wärmepumpen "65%"?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb Ronald:

sagt : Hendrik Ehrhardt vom Wärmepumpenhersteller Stiebel Eltron :rolleyes:

Wie schafft eine Wärmepumpen "65%"?

Indem Ideologie Physik ersetzt? 

Da die Wärmepumpe ja nur die Antriebsenergie aus dem Stromnetz bezieht und die Wärme komplett aus der Umgebung holt könnte man ja auch von 100% regenerativer _Wärme_energie sprechen.

Bearbeitet von FuchurXM
Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb Auto nom:

Guckst Du Internet:

Noch mehr solche inhaltslosen Werbebotschaften? Die können nur Elektro

Zitat

Stiebel Eltron ist ein Unternehmen aus dem Bereich der Elektroindustrie mit Firmensitz in Holzminden, Niedersachsen.

 

Geschrieben

Ikz.de:

Nach 2025 dürfen Ölheizungen eingebaut werden, wenn sie Erneuerbare Energien mit einbinden. Das könnten zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Der Einbau einer Ölheizung allein ist auch erlaubt, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine Erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Hat jemand bereits seine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so kann er jederzeit einen Kesseltausch durchführen, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird.

Ich sag hierzu: Denkmalschutz der Dachlandschaft, da geht keine Solarthermie/ PV

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