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"Energiewende" und was sie bedeutet


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb phantomas:

Langsamer Kohleausstieg und Umstieg auf Fracking-Gas sind auf jeden Fall keine zielführenden Lösungsansätze.

Was wären denn deine Vorschläge? Unter Berücksichtigung von Linearität, Zeitrahmen, technischer Durchführbarkeit, Finanzierung und Akzeptanz?

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb SeppCx:

Was wären denn deine Vorschläge? Unter Berücksichtigung von Linearität, Zeitrahmen, technischer Durchführbarkeit, Finanzierung und Akzeptanz?

Für mehrere hundert Milliarden AKW bauen / wieder in Betrieb nehmen und damit die Gesamtbilanz stimmt, billiges Gas vom Massenmörder kaufen.

Ach hoppla... Da ist ja jetzt keiner der geforderten Punkte berücksichtigt. Egal. Atomkraft ist toll !

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb phantomas:

Wir importieren ja französischen Atomstrom

Ja ja, aber auf die Schadstoffe ( guck mal weiter zurück), welche in die Flüsse und Umwelt durch die AKW gelangen, dazu fällt dir immer noch nix ein?! Auch Stoffe mit 12 Jahren Halbwertszeit im Trinkwasser kein Problem?

 

vor 17 Minuten schrieb phantomas:

In F gibt es mehr öffentliche Ladesäulen wie in D,

als in D… deutsches Sprache, aber gut; Wo steht das?

vor 18 Minuten schrieb phantomas:

Smartmeter

Das sind doch die Dinger, die leichtfüßig zu manipulieren sind. Sehr schön, weiter so. Alles vernetzen und mit Chips vollballern, dann braucht’s nur eine Kernexplosion in großer Höhe und es wird dunkel in Europa
( oder mal eine wirklich heftige Sonneneruption gezielt auf die Erde
- hatten wir ~1977 mal, da konnten wir auf den Funkfrequenzen der BW mit den Russen in Thüringen durcheinander reden. Zum Glück wars noch nicht so viel mit Elektronik).

Aber geh doch mal auf den 1. Punkt ein, möchtest du ein Schlückchen Loirewasser von kurz hinterm AKW?

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb phantomas:

 

- Wieviel Kohlestrom aus Braun- und Steinkohle wurde erzeugt ?

2019 : 150 Twh

2023: 110 Twh

Also es sind 40 Twh weniger Kohlestrom erzeugt worden.

Also lediglich 40 Prozent des Rückgangs der Stromprduktion wurde durch weniger Kohlestrom erzielt.

40% - auch wieder nicht recht.

Was hast Du an KLICK nicht verstanden ?

Die Diskussion mit einem Verblendetem wie dir ist sinnlos. Geh nach Takkatukkaland. Dort werden sie dich zum König machen.

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb SeppCx:

Was wären denn deine Vorschläge? Unter Berücksichtigung von Linearität, Zeitrahmen, technischer Durchführbarkeit, Finanzierung und Akzeptanz?

Tempolimit einführen, zumindest solange, wie der Verkehrssektor die Klimaziele verfehlt. Klimageld einführen. ÖPNV wirklich fördern.

Weg mit der Dienstwagensubventionierung. Dieselprivileg reduzieren oder streichen, Agrardiesel belassen. Strommarkt reformieren. Die Möglichkeiten von Biomasse und Geothermie ausnutzen, stillgelegte Pumpspeicher wieder aktivieren und neue bauen, Smartmeter forcieren, eigene Gasreserven heben, EEG abschaffen oder grundsätzlich auf Effizienz und Umweltschutz ausrichten, die 20-Jahre Einspeisevergütung kippen, Umsatzsteuer auf chinesische Solarmodule wieder einführen, Gewinne aus PV-Anlagen als Kapitaleinkünfte versteuern, Stromnetze in die öffentliche Hand zurückführen, Heizungsgesetz kippen (Wärmepumpen und Dämmung mit Festbetrag fördern), Subventionen für PV streichen bzw. umleiten zu Speichermedien und Forschung an neuen Techniken bei Kernspaltung und Kernfusion. Schauen, was das Ausland für erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt hat anstelle stets in Europa eine Aussenseiterrolle zu spielen.

Die Zeiten der Subventionitis und der damit verbundenen Bürokratie müssen beendet werden. 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb phantomas:

...Agrardiesel belassen....

Das Steuerprivileg dafür kann weg. Schau dir mal den Fuhrpark der Landwirte an, da fahren Milliarden rum.

Geschrieben

Milliarden finanzierter großer Geräte weil man sonst im Wettbewerb untergeht... das ist ja auch mehr oder weniger vom Markt aufgezwungen.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb phantomas:

Tempolimit einführen, zumindest solange, wie der Verkehrssektor die Klimaziele verfehlt. Klimageld einführen. ÖPNV wirklich fördern.

Weg mit der Dienstwagensubventionierung. Dieselprivileg reduzieren oder streichen, Agrardiesel belassen. Strommarkt reformieren. Die Möglichkeiten von Biomasse und Geothermie ausnutzen, stillgelegte Pumpspeicher wieder aktivieren und neue bauen, Smartmeter forcieren, eigene Gasreserven heben, EEG abschaffen oder grundsätzlich auf Effizienz und Umweltschutz ausrichten, die 20-Jahre Einspeisevergütung kippen, Umsatzsteuer auf chinesische Solarmodule wieder einführen, Gewinne aus PV-Anlagen als Kapitaleinkünfte versteuern, Stromnetze in die öffentliche Hand zurückführen, Heizungsgesetz kippen (Wärmepumpen und Dämmung mit Festbetrag fördern), Subventionen für PV streichen bzw. umleiten zu Speichermedien und Forschung an neuen Techniken bei Kernspaltung und Kernfusion. Schauen, was das Ausland für erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt hat anstelle stets in Europa eine Aussenseiterrolle zu spielen.

Die Zeiten der Subventionitis und der damit verbundenen Bürokratie müssen beendet werden. 

Und was bleibt realistisch übrig, wenn man auch noch die Konsequenzen daraus berücksichtigt ? Also wenn Du aus dem Sandkasten mit den Förmchen zurück in die normale Welt gehst ?

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Da werden Lastspitzen abgefedert ! Und die Dunkelflaute bekämpft !

Ganz, ganz böse. Lügenpresse ! In Deutschland passiert sowas doch nicht. Ist bestimmt ein sehr gut gefakter Beitrag aus Frankreich.

  • Like 1
Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Kroack:

Milliarden finanzierter großer Geräte weil man sonst im Wettbewerb untergeht... das ist ja auch mehr oder weniger vom Markt aufgezwungen.

Naja, ein guter Teil geht auch auf das Konto "Spielzeug für große Kinder"...

Geschrieben
23 minutes ago, Kugelblitz said:

ein guter Teil geht auch auf das Konto "Spielzeug für große Kinder"...

Würde mich interessieren, woher du diese Information bekommen hast. Wohl von den ganzen Landwirten in deinem Bekanntenkreis.

Mit den Maschinen muss Geld verdient werden. Nach 5-10 Jahren sind die in der Regel verbraucht und dann kommt was neues. Mit neuer Technik, die das Arbeiten effizienter macht. Ich dürfte ja mit meinem Treckerchen nichtmal auf irgendwelche Demos hin mitfahren, der ist mit 30 km/h zu langsam.
Als Jugendlicher bin ich mit Treckerchen ohne Klima rumgefahren. Und ohne elektronische Helferleins. Genauso wie im PKW-Bereich schaut das bei Landmaschinen heute ganz anders aus.
Mein Nachbar hat sich dieses Jahr nen neuen "gekauft" (auf 7 Jahre finanziert). Der alte hatte zuletzt Probleme mit der Einspritzanlage (neben vielen anderen). Der muss dann aber auch damit Lohnarbeiten machen, damit sich das rechnet. Genauso der Kollege, der bei mir ernten kommt. Mähdrescher geleast, alle 4 Jahre nen neuer. 200 Hektar macht er mit den eigenen Flächen, 500 zusätzlich als Lohnarbeit.

Letztlich verhält es sich mit Landmaschinen wie mit PKW. Nach einer gewissen Zeit kommen immer mehr Reparaturen und es gibt Probleme mit der Teileversorgung. Brauchst nur mal gucken, was bei C6, S-Klasse undsoweiter los ist (ich vergleiche jetzt mal Oberklasse-PKW mit ner modernen Landmaschine, von der Komplexität nimmt sich das nix).
Wenn die Maschine nicht läuft, kostet das Geld. Mir ist mal nen Reifen beim Mähdrescher geplatzt. Natürlich an nem Freitagabend. Und einen Ersatzreifen bekommt man auch nicht mal eben zum nächsten Werktag geliefert (Speditionsware). Abroller zum Abtransport des Ernteguts standen auf dem Feld, kosten jeden Tag Geld. Mir kam dann ein Nachbar zu Hilfe, und hat den Rest abgemäht (natürlich gegen Bares).

 

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb schwinge:

Würde mich interessieren, woher du diese Information bekommen hast. Wohl von den ganzen Landwirten in deinem Bekanntenkreis.

Wir haben Nebenerwerbslandwirte in der Familie. Und den Ortslandwirt im Bekanntenkreis. Ich sehe, dass für viele Aufgaben ein Deutz D30 ausreichend ist. Und dass in der Landwirtschaft einiges in falsche Richtungen läuft.

  • Like 1
Geschrieben
1 minute ago, Kugelblitz said:

[...] Nebenerwerbslandwirte [...]

Da ist die Landwirtschaft eher ein Hobby, nicht wenig häufig durch andere Einkommensquellen querfinanziert. Behaupte ich, vom Hörensagen. Ich kenn hier nur kleinere Haupterwerbsbetriebe und große Kolchosen.
Nur einen haben wir im Ort, der Landwirtschaft im Nebenerwerb betreibt. Und da kommt viel Geld vom Hauptberuf herein.

5 minutes ago, Kugelblitz said:

[...] dass in der Landwirtschaft einiges in falsche Richtungen läuft.

Das stimmt natürlich.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Kugelblitz:

Das Steuerprivileg dafür kann weg. Schau dir mal den Fuhrpark der Landwirte an, da fahren Milliarden rum.

Wenn man die Produktionskosten der Bauern erhöht, dann legen die das natürlich auf die Preise ihrer Produkte um. Letztendlich zahlt der Kunde dann die Steuererhöhung. 

Ich bin für bezahlbare Grundnahrungsmittel aus Deutschland. 

Geschrieben (bearbeitet)

Da ist so ziemlich alles falsch und kann ganz einfach widerlegt werden. 

Aber nehmen wir mal an, es stimmt was er da als besonders kluger Mensch aus seinem seltsamen Zimmer erzählt.

Er faselt ja etwas von dreistelligen Milliardensubventionen (Minute 6:19), die die Energiekonzerne geschenkt bekommen haben - näher benennen oder konkretisieren kann er diese Subventionen natürlich nicht.

Nehmen wir nur mal an, dies würde stimmen. Dann spart der Staat ja jetzt mit dem Atomausstieg diese Summe ein und kann jetzt riesige Beträge auf Wirtschaft und die Bevölkerung regnen lassen. Gleichzeitig müssten jetzt die Energiekonzerne darben, ihnen entgehen ja diese Summen.

Ich würde ja darauf wetten, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Unsere Windparks funktionieren übrigens genau nach diesem von ihm geschilderten Prinzip. Sonst würden sich nicht internationale Gelddruckmaschinen wie Blackrock, KKR etc. groß in den deutschen Windmarkt einkaufen. 

Bearbeitet von phantomas
Geschrieben (bearbeitet)
1 hour ago, phantomas said:

Wenn man die Produktionskosten der Bauern erhöht, dann legen die das natürlich auf die Preise ihrer Produkte um. Letztendlich zahlt der Kunde dann die Steuererhöhung. 

Wer hat dir das geflüstert? Den Preis bestimmt der Handel, nicht der Produzent. Wenn die Produktionskosten erhöht werden, schlägt sich das fast 1:1 auf die Einnahmen des Produzenten wider. Der Markt ist global. Die Preise werden hauptsächlich vom Weltmarkt bestimmt.
Verderbliche Ware, da schauts anders aus, da sind auch die Größenordnungen deutlich geringer. Obst/Gemüse kommt ja traditionell meist von weitweg. Milchprodukte, da zeichnet sich eine Mangellage seit einiger Zeit ab. Milchpreise beobachten, weiß man Bescheid. Kühe sind aber auch schlecht fürs Klima, hab ich gelesen.

Wir sind damals gerade noch rechtzeitig aus der Zuckerproduktion ausgestiegen. War Aufwand, hatte aber gut Geld gebracht. Heute machen die Fabriken eine nach der anderen zu. Import.

1 hour ago, phantomas said:

Er faselt ja etwas von dreistelligen Milliardensubventionen (Minute 6:19), die die Energiekonzerne geschenkt bekommen haben - näher benennen oder konkretisieren kann er diese Subventionen natürlich nicht.

  Quellen sind doch eingeblendet und verlinkt.
Greenpeace. https://foes.de/publikationen/2020/2020-09_FOES_Kosten_Atomenergie.pdf

Quote

1.2.1 Übersicht: Summe der staatlichen Förderungen 1955-2022
Insgesamt ergibt sich aus der Analyse der staatlichen Förderungen der Atomenergie von 1955 bis zum Jahr 2022 eine Summe von 209,7 Mrd. EUR (nominal) bzw. 287,2 Mrd. EUR (real in Preisen von 2019).

Ich habs nur angeklickt, nicht gelesen.

Bearbeitet von schwinge
Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb schwinge:

Quellen sind doch eingeblendet und verlinkt.
Greenpeace. https://foes.de/publikationen/2020/2020-09_FOES_Kosten_Atomenergie.pdf

Ich habs nur angeklickt, nicht gelesen.

Ok, Greenpeace und der Videoprofi verwechseln bilanziell vorgeschrieben Rückstellungen mit Subventionen. 

Bevor man so einen Müll schreibt, sollte man doch erst einmal jemand fragen, der über Basiswissen in der Materie verfügt oder einen Grundkurs in Bilanzierung belegt hat. Greenpeace widerspricht sich ja dabei auch noch selbst, in dem sie schreiben, dass die Rückstellungen sogar nicht hoch genug wären. Nach ihrer Logik fordern sie also sogar noch höhere Rückstellungen (=Subventionen).

 

 

 

Bearbeitet von phantomas
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb schwinge:

Wer hat dir das geflüstert? Den Preis bestimmt der Handel, nicht der Produzent. Wenn die Produktionskosten erhöht werden, schlägt sich das fast 1:1 auf die Einnahmen des Produzenten wider.

Nach dieser Logik bliebe der Preis für Agrarprodukte auch bei einer Verdreifachung des Dieselpreises gleich. Deutschland liegt auch ohne den Wegfall dieser Vergünstigung schon im oberen Bereich:

Wie viel kostet Agrardiesel in den EU-Ländern? - landwirt-media.com

Ein Bauer kalkuliert sein Angebot wie jeder in der Wirtschaft tätige nach seinen Kosten (+Gewinnzuschlag). Auf Dauer muss ein Betrieb Gewinn erwirtschaften, ansonsten droht die Insolvenz. Ist wie bei Habecks Bäcker.  

Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn alle Bauern höhere Kosten haben, dann verteuern sich deren Angebote und der Handel als Nachfrager muss diese teureren Angebote an seine Kunden weiter geben. Vielleicht nicht kurzfristig - langfristig aber schon. 

Der Wegfall dieser Steuervergünstigung ist auch steuerrechtlich nicht gerechtfertigt. mit der Mineralölsteuer soll ja der Strassenbau finanziert werden. Ein Bauer arbeitet aber zum Großteil auf dem Feld.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb phantomas:

 

Ein Bauer kalkuliert sein Angebot wie jeder in der Wirtschaft tätige nach seinen Kosten (+Gewinnzuschlag). Auf Dauer muss ein Betrieb Gewinn erwirtschaften, ansonsten droht die Insolvenz. Ist wie bei Habecks Bäcker.  

Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. 

😂😂😂

Für einzelne Bereiche der Landwirtschaft mag das stimmen. z.B. wenn eine Ernte schlecht ausfällt. Dann gibt's schlichtweg eine Verknappung, die zu höheren Preisen führt.

Hast Du dir schonmal eine Reportage über Milcherzeuger angesehen ? Das ist pure Erpressung des Handels und der Großmolkereien. Ähnlich läuft's beim Fleisch.

Ich würde gerne 30 oder 50 Cent mehr pro Liter Milch bezahlen, wenn ich wüsste, daß das beim Landwirt ankommt. Jede Preiserhöhung streicht aber der Handel ein. Die Haupterpresser sind die großen, wie Aldi, Lidl und Co. Wenn die sagen, in 2 Wochen senken wir den Preis um 10 Cent, dann trägt der Landwirt davon 70%.

Willkommen in der Realität !

  • Like 1
Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb phantomas:

Ok, Greenpeace und der Videoprofi verwechseln bilanziell vorgeschrieben Rückstellungen mit Subventionen. 

Bevor man so einen Müll schreibt, sollte man doch erst einmal jemand fragen, der über Basiswissen in der Materie verfügt oder mal ein Erstsemester Bilanzierung belegt hat. Greenpeace widerspricht sich ja dabei auch noch selbst, in dem sie schreiben, dass die Rückstellungen nicht hoch genug wären. nach ihrer Logik fordern sie sogar noch höhere Rückstellungen =Subventionen).

Das kann ich so beim besten Willen nicht lesen. Kannst du bitte die Textstelle hier reinkopieren? Ich habe jetzt den Text zwei Mal nach Deiner Unterstellungen abgesucht, es so aber nicht im Ansatz gefunden.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb silvester31:

😂😂😂

Für einzelne Bereiche der Landwirtschaft mag das stimmen. z.B. wenn eine Ernte schlecht ausfällt. Dann gibt's schlichtweg eine Verknappung, die zu höheren Preisen führt.

Hast Du dir schonmal eine Reportage über Milcherzeuger angesehen ? Das ist pure Erpressung des Handels und der Großmolkereien. Ähnlich läuft's beim Fleisch.

Ich würde gerne 30 oder 50 Cent mehr pro Liter Milch bezahlen, wenn ich wüsste, daß das beim Landwirt ankommt. Jede Preiserhöhung streicht aber der Handel ein. Die Haupterpresser sind die großen, wie Aldi, Lidl und Co. Wenn die sagen, in 2 Wochen senken wir den Preis um 10 Cent, dann trägt der Landwirt davon 70%.

Willkommen in der Realität !

Biomilch ist teurer, da bekommt der Bauer auch mehr. ich kaufe Milch direkt beim Bauern und zahl dafür 80 Cent. Geht alles.

Hier mal der Milchpreis 2022 : Als die Energiepreise durch den Krieg in der Ukraine stiegen, stieg auch der Milchpreis. Auf Dauer kann der Handel nicht gegen steigende Produktionskosten verhandeln. 

Milchpreis_2022.jpg

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb RalphB:

Das kann ich so beim besten Willen nicht lesen. Kannst du bitte die Textstelle hier reinkopieren? Ich habe jetzt den Text zwei Mal nach Deiner Unterstellungen abgesucht, es so aber nicht im Ansatz gefunden.

"Insgesamt wird die Atomenergie im Zeitraum 1955 bis zum Jahr 2022 voraussichtlich von staatlichen Förderungen in Höhe von rund 210 Mrd. EUR (nominal) bzw. 287 Mrd. EUR (real in Preisen von 2019) profitieren. Darin inbegriffen sind sowohl budgetwirksame Förderungen (direkte Finanzhilfen und Steuervergünstigungen bei der Energiebesteuerung) als auch budgetunabhängige Förderungen durch Emissionshandel und Rückstellungen. "

Wie kann ein Staat ein AKW durch den Emissionshandel fördern ? Ein AKW erzeugt quasi keine Emissionen. 

Ich wette, da rechnete ein Milchmädchen. 

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