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Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?


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Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Hartmut51:

..., dass sie Reichsbürger und Querdenker rechtfertigen?
 

Was wichtiges habe ich noch vergessen! Nicht alle die sich an den Fehler unserer Demokratie stossen sind Reichsbuerger oder Querlenker. Manche haben vielleicht sogar recht. 

Ich finde die Aufarbeitung der Pandemie bietet echte Chancen etwas zu lernen. Setzt aber den Willen zum Dialog und zur Einsicht vorraus!

 

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Geschrieben
Am 10.12.2023 um 13:20 schrieb MatthiasM:

Ich finde die Aufarbeitung der Pandemie bietet echte Chancen etwas zu lernen

Ja, absolut richtig, kein Zweifel. Ich habe da z.B. gelernt, dass sogar ein Veganer Koch zum ausgewiesenen Virologen mutieren kann, dass ausgewiesene Radikale ( egal welcher Seite) sich die Unsicherheit der Menschen perfide zu Nutze machen.
Guck mal @fredos Beitrag, da spricht er von Hinterzimmerentscheidungen - die nicht demokratisch legitimiert waren*.
Davon weiß ich gar nix. Immerhin ist so aber zumindest was von den alternativen Fakten hängen geblieben, die im Internet kursieren.
Letzten Monat war ich in Brescia & Bergamo, da ( im Unterschied zu dem von Fredo benannten entspannten Land) hätten die Menschen den Impfstoff gern viel früher gehabt.
 

 

Am 10.12.2023 um 13:20 schrieb MatthiasM:

Setzt aber den Willen zum Dialog und zur Einsicht voraus!

Da wird es schwierig. Ich hab bisher nix gehört, dass Impfgegner körperlich angegriffen wurden, umgekehrt allerdings schon;
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/drohungen-impfung-aerzte-101.html

(Schon 2021)

Ich kann mir nicht vorstellen, mit dem o.g. Koch ( oder Anderen von der Hardcorefraktion) einen Dialog führen zu können.

*natürlich eine Frage der Definition, was denn eine Hinterzimmerentscheidug sei, bzw. wie eine Entscheidung zu bewerten sei.
Immerhin gibt es bei uns die Möglichkeiten Entscheidungen durch Gerichte überprüfen zu lassen, ohne Repressionen fürchten zu müssen.

  • Danke 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt:

Guck mal @fredos Beitrag, da spricht er von Hinterzimmerentscheidungen - die nicht demokratisch legitimiert waren*.

Natürlich hat das Bundesinfektionsschutzgesetz die Ministerpräidenten legitimiert, per Verordnung zu entscheiden. Und dann wurden die Regeln von einem kleinen Kreis (in Bayern Söder, sein(e) Gesundheitsminister(in) und wenige Beteiligte) verordnet, ohne dass der Landtag darüber entschied. Das ist legitimiert, aber nicht demokratisch. Und gerade der besagte Ministerpräsident hat sich mit Händen und Füßen gewehrt, dass dieses Verfahren wieder da hin sollte, wo es hingehört.

Das Entscheiden per Verordnung durch einen kleinsten Kreis mit derart weitreichenden Konsequenzen (erstens für jeden persönlich, zweitens wirtschaftlich, drittens bildungsseitig und im Hauptthema gesundheitlich) war allenfalls in den allerersten Wochen der Pandemie berechtigt. Auch hier hat sich Deutschland sehr schwer getan, wieder aus dem Notfallmodus auszusteigen.

Bearbeitet von fredo
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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Ich kann mir nicht vorstellen, mit dem o.g. Koch ( oder Anderen von der Hardcorefraktion) einen Dialog führen zu können.

Ich schrub ja schon, das es nicht mit allen sinnvoll ist. Vegane Koeche, Foristen die um die 30 schwere Impfschaeden im Bekanntenkreis haben, Leute die die Wirksamkeit der Masken, trotz gegenteiliger Belege, leugnen oder die Ermordung einer Tankwartes (Student) relativieren, sind als Gespraechspartner wenig geeignet.

 

vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt:

Guck mal @fredos Beitrag, da spricht er von Hinterzimmerentscheidungen - die nicht demokratisch legitimiert waren*.
Davon weiß ich gar nix. Immerhin ist so aber zumindest was von den alternativen Fakten hängen geblieben, die im Internet kursieren.

In Kriesen zeigen sich die Grenzen der Demokratie. Wenn das Haus brennt, ist Debatte wenig sinnvoll. Ein ehemaliger Bundeskanzler ist ja sogar fuer sein entschlossenes, undemokratisches Handeln zur Legende geworden. Ich denke, dass ich das mit @fredo nicht auf eine  Nenner kommen werde, prinzipiell finde ich aber seine Kritik konstruktiv und akzeptabel.

Es ist eben immer eine Abwaegungssache was man in Einzelnen demokratisch legitimieren muss. Und wie Du schon sagtest, im Zweifel entscheidet das ein Gericht.

vor 1 Stunde schrieb fredo:

 Das ist legitimiert, aber nicht demokratisch.

Hm, dann muss man wohl Gesetze aendern. Wir leben ja in einer repraesentativen Demokratie. Dort wir Verantwortung delegiert. Buerger delegieren Abgeordnete und diese wiederum eine Regierung. Was, wie delegierbar ist, regeln Gesetze.

Ich verstehe aber auch, dass Regierende da gelegentlich Gesetze "dehnen". Manches erscheint alternativlos und Entscheidungstraeger sehen in der demokratischen Legimitation nur einen Zeitverlust. Ich finde aber, dass Deutschland das, bei allen gemachten Fehlern, eigentlich ganz gut gemeistert hat. Lustig finde ich, dass die AfD am Anfang der Pandemie die Bundeskanzlerin angegriffen hat weil sie nicht gehandelt hat, um spaeter ihr Handeln als undemokratisch zu kritisieren.

Du bleibst ja leider ziemlich diffus in deinen Anwuerfen. Was haette man denn konkret demokratischer machen koennen und vor allem, welche undemokratischen Strukturen aus der Pandemie, also welche die es vorher noch nicht gab, haben denn heute noch Relevanz?

Geschrieben

 

 

vor 5 Stunden schrieb MatthiasM:

Ich denke, dass ich das mit @fredo nicht auf eine  Nenner kommen werde, prinzipiell finde ich aber seine Kritik konstruktiv und akzeptabel.

 So sehe ich das auch - wir werden nicht in jedem Punkt einig - und so war es auch gemeint - konstruktiv. Wer in diesem thread ein paar Jahre zurückblättert wird feststellen, dass ich nicht die Wirksamkeit von bestimmten Maßnahmen in Abrede gestellt habe und auch heute nicht tue. Die Wahrnehmung dessen, welche Maßnahmen angepasst und nötig sind, unterschied sich ab einem bestimmten Zeitpunkt (in Sachen Schulen sehr schnell und etwa ab Auftreten Omikron generell) von dem, was hierzulande stattfand. Und die deutsche Politik stand im Sommer 2022 und erst recht im Winter 2022/23 eben auch ziemlich allein da mit der Wahrnehmung, man müsse noch Corona-Maßnahmen ergreifen.

Das Gepolter von Ebby Zutt als Reaktion auf meinen Beitrag

vor 8 Stunden schrieb Ebby Zutt:

von den alternativen Fakten hängen geblieben, die im Internet kursieren.

vor 8 Stunden schrieb Ebby Zutt:

da ( im Unterschied zu dem von Fredo benannten entspannten Land) hätten die Menschen den Impfstoff gern viel früher gehabt.

ist daher auch Quark. In Schweden hätten die Leute natürlich auch gerne früher einen Impfstoff gehabt - habe ich auch nie behauptet, dass sie gerne länger gewartet hätten.
Schweden kam jedoch mit einer anderen Risikoabschätzung rückblickend wohl besser durch die Pandemie (Lebenserwartung, gesellschaftliche Verwerfungen, Bildung....). Einige Kollateralschäden von Maßnahmen beginnen ja jetzt auch erst zu wirken. Wer wie Deutschland z.B. monatelang die Schüler nur ab und an zur Schule gehen lässt, muss sich nicht über Pisa-Ergebnisse wundern. Da muss Kritik am deutschen Weg durch die Pandemie sein. 

 

 

  • Like 2
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb fredo:

Das Gepolter von Ebby Zutt als Reaktion auf meinen Beitrag

Danke für die nette, zugewandt emphatisch und freundliche Erwähnung.
Könnte es eventuell, nur ganz vielleicht sein, dass dein Beitrag so zu verstehen war, wie er bei mir ankam?

Geschrieben

https://www.rnd.de/panorama/explosion-in-ratingen-mann-wird-zu-lebenslanger-haft-haft-verurteilt-wegen-versuchten-mordes-U2VNUXNXVVKAJFBX4JNSEI7NLA.html

Zitat

Stattdessen lauerte der 57-Jährige dort hinter einer Barrikade aus Wasserkästen, schüttete mehrere Liter Benzin auf die Einsatzkräfte und zündete das Gas-Luft-Gemisch. Es kam zu einer Explosion und ein Feuerball traf die neun Einsatzkräfte.

Mehrere von ihnen befanden sich in akuter Lebensgefahr und acht der neun Verletzten werden bleibende Schäden behalten. Die meisten würden wohl nicht in ihren Beruf zurückkehren können und unter den Folgen ihr Leben lang leiden, hatte eine Nebenklagevertreterin gesagt.

Zitat

Der Angeklagte hatte zu der Tat bis zuletzt geschwiegen. Auch das Urteil am Mittwoch nahm er regungslos auf. Ein Psychiater hatte berichtet, dass der Deutsche während der Corona-Pandemie einen Hang zu Verschwörungstheorien entwickelt habe. Die Covid-Impfung habe er als „Impfstoff des Teufels“ und staatliche Institutionen wie das Arbeitsamt als „Werkzeuge des Teufels“ bezeichnet. Zudem habe er behauptet, die Medikamente seiner Mutter seien vergiftet.

Zitat

Der Mann lebte wochenlang mit der Leiche seiner Mutter in der Wohnung. Den Einsatzkräften war starker Verwesungsgeruch entgegen geströmt. Weil die Bewohner der Wohnung wochenlang nicht gesehen wurden und ihr Briefkasten überquoll, hatte die Hausverwaltung die Polizei informiert.

 

Geschrieben (bearbeitet)
20 hours ago, Ebby Zutt said:

Könnte es eventuell, nur ganz vielleicht sein, dass dein Beitrag so zu verstehen war, wie er bei mir ankam?

Ich beantworte das mal, ich bin so Frei ;) Mit Sicherheit NEIN! Fredo kritisiert mit Abstand weniger als ich und mich selbst würde mich keinesfalls zu den Harcoreschwurblern, Impfgegnern und Covidleugnern zählen. Sollte zu meiner Person der Eindruck entstanden sein dann möchte ich das doch gerne Richtig stellen! Ich bin jemand der seine Umwelt kontinuierlich analysiert und daraus seine eigenen Schlüsse zieht und ich übe Kritik an Sachen die ich logisch nicht nachvollziehen kann ...und da gab es in den letzten 3 Jahren so einiges!

Bergamo ist übrigens ein tolles Stichwort für die übertriebene Inszenierung und Berichterstattung, wenn du dort warst hättest du dich vielleicht mal mit der Bestatterin unterhalten sollen ;)

Bearbeitet von Manson
Geschrieben
Am 13.12.2023 um 17:17 schrieb Manson:

mich selbst würde mich keinesfalls zu den Harcoreschwurblern, Impfgegnern und Covidleugnern zählen.

‘Türlich nicht!!!

Zu den Schwurblern, Impfskeptikern und Covidverharmlosern aber schon…?

Geschrieben
Am 13.12.2023 um 17:17 schrieb Manson:

Bergamo ist übrigens ein tolles Stichwort für die übertriebene Inszenierung und Berichterstattung, wenn du dort warst hättest du dich vielleicht mal mit der Bestatterin unterhalten sollen

Zwar nicht mit ihr, aber einigen Menschen dort; meine beste Ehefrau ist dort regelmäßig zwecks Broterwerb. Da kriegen wir schon einiges mehr mit, als das gewöhnliche Tourist.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Ebby Zutt:

meine beste Ehefrau

alter Bigamisten Spruch ...................:D

  • Haha 2
Geschrieben
Zitat

Der Göttinger Rechtsanwalt und frühere Co-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidat der „Querdenker“-Partei Die Basis, Reiner Fuellmich, muss sich demnächst vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat den 65-Jährigen wegen gewerbsmäßiger Untreue in 18 Fällen vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Göttingen angeklagt. 

Zitat

Sie wirft ihm vor, mehr als eine Million Euro Spendengelder, die die Arbeit des sogenannten Corona-Ausschusses finanzieren sollten, für private Zwecke verwendet zu haben. Unter anderem habe er einen sechsstelligen Betrag für die Umgestaltung seines Gartens ausgegeben, teilte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, Mohamed Bou Sleiman, mit.

https://www.rnd.de/politik/reiner-fuellmich-angeklagt-anwalt-soll-eine-million-euro-spenden-abgezweigt-haben-UQZQG7QFLRCFRGWXKNNES4RA6I.html

Solchen Rattenfängern kriechen die Covidioten bedingungslos hinterher. 

  • Like 3
  • Haha 1
Geschrieben
Gerade eben schrieb Auto nom:

Unter anderem habe er einen sechsstelligen Betrag für die Umgestaltung seines Gartens ausgegeben, ...

Zumindest besser eingesetzt - wobei auch da befürchte ich schlimmstes 

  • 3 Wochen später...
  • 4 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)
Zitat

Und bei einer Kundgebung gegen die Corona-Einschränkungen in Herzberg vor zwei Jahren soll sie gesagt haben: "Es ist ein Jahrhundertverbrechen. Es ist schlimmer als der Holocaust, was hier abläuft. Es werden mehr Leute sterben als beim Holocaust." Die Staatsanwaltschaft wertet das als Volksverhetzung. 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gefaelschte-Corona-Atteste-Prozess-gegen-Aerztin-aus-Duderstadt-beginnt,coronaleugnerin104.html

Zitat

Ursprünglich hätte der Prozess vor gut zwei Jahren beginnen sollen. Allerdings setzte sich Javid-Kistel nach Mexiko ab und war erst im vergangenen Dezember mit einem europäischen Haftbefehl bei der Einreise in Zürich festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert worden. Gegen 30.000 Euro Kaution und Meldepflicht kam sie wieder auf freien Fuß. Mit einem Urteil wird noch in dieser Woche gerechnet.

 

Bearbeitet von Auto nom
  • Danke 2
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Verurteilt ist sie, zur Bewährung.
( hat der NDR berichtet).

Und in Hessen:

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/corona-impfschaden-landgericht-frankfurt-weist-klage-gegen-biontech-ab-v1,prozess-biontech-100.html
 

…Außerdem urteilte das Gericht, dass die Klägerin in einer mündlichen Verhandlung Ende Januar nicht ausreichend dargelegt habe, dass ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und ihren Symptomen bestehe, sie also vor der Impfung noch nicht an den Beschwerden litt.

"Aussagekräftige Krankenunterlagen liegen nicht vor. Untersuchungsberichte zu dem gesundheitlichen Zustand der Klägerin vor der Impfung fehlen gänzlich", teilte das Gericht mit. Schädliche Wirkungen müssten zwar nicht bewiesen werden, hieß es, "bloße Spekulationen genügen aber nicht"...

Die Dame kann noch in Berufung gehen.

Geschrieben

Wow, also ist im Umkehrschluss jeder gearscht der vor der Impfung nicht Krank war und deshalb keinen Nachweis erbringen kann ....obwohl das doch eigentlich Nachweis genug wäre.

Ja, das Rechtssystem in D wird mir immer suspekter, von Jahr zu Jahr!

  • Verwirrt 1
Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Manson:

Wow, also ist im Umkehrschluss jeder gearscht der vor der Impfung nicht Krank war und deshalb keinen Nachweis erbringen kann ....obwohl das doch eigentlich Nachweis genug wäre.

Ich versuche, es Dir zu erklären:

Weder kann im Fall der Klage nachgewiesen werden, dass die Frau die Beschwerden durch die Impfung erlangt hat, noch, dass sie eventuell bereits vor der Impfung  entsprechend vorerkrankt war.

Insofern mangelt es an Nachweisen, um die Klage zu stützen, und es bleibt eine reine Behauptung.

Das ist, als wenn Du behaupten würdest, dass nach einem LHM-Wechsel das Hydrauliksystem undicht geworden wäre, du aber nicht nachweisen könntest, dass das Leck nicht schon vorher dagewesen wäre.

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Minuten schrieb M. Ferchaud:

Ich versuche, es Dir zu erklären:

Fuer so naiv habe ich dich gar nicht gehalten 🤣!

Der zentrale Punkt ist ja auch, wie aus dem verlinkten Artikel hervor geht,und Grundlage des Urteils ist:

Zitat

Diese Abwägung von Nutzen und Risiken ist aus juristischer Sicht ein zentraler Punkt bei Klagen gegen Impfstoffhersteller. Dass es Impfschäden gibt, bestreiten weder die Politik noch Hersteller.

Allerdings wird bei dem Nutzen die Allgemeinheit in den Blick genommen: Dem Risiko, dass Einzelne einen Impfschaden erleiden, steht der Nutzen gegenüber, den die allermeisten geimpften Menschen hatten, die vom Schutz der Impfung profitiert haben und keine schweren Nebenwirkungen erlitten haben.

Gut, der soziale Gedanke ist manchen fremd, soll aber auch Vorteile haben, manchmal nur finanzieller Natur :).  Wer nachweisen kann, dass er zu der Gruppe der durch Impfung Geschaedigten gehoert, bekommt auch einen finanziellen Ausgleich. Die blosse Behauptung ist dafuer leider nicht ausreichend.

Bearbeitet von MatthiasM
Geschrieben
4 hours ago, M. Ferchaud said:

Ich versuche, es Dir zu erklären:

Danke.

4 hours ago, M. Ferchaud said:

Weder kann im Fall der Klage nachgewiesen werden, dass die Frau die Beschwerden durch die Impfung erlangt hat, noch, dass sie eventuell bereits vor der Impfung  entsprechend vorerkrankt war.

Insofern mangelt es an Nachweisen, um die Klage zu stützen, und es bleibt eine reine Behauptung.

Aus Ebbys Zettel:

Quote

Allerdings verhindert die Ablehnung der Klage auch, dass eine Beweisaufnahme möglich wird. Denn dann hätten etwa medizinische Gutachter bestellt werden können, die den Fall der Klägerin bewerten.

  • Like 1
Geschrieben
6 hours ago, M. Ferchaud said:

Das ist, als wenn Du behaupten würdest, dass nach einem LHM-Wechsel das Hydrauliksystem undicht geworden wäre, du aber nicht nachweisen könntest, dass das Leck nicht schon vorher dagewesen wäre.

Also dann hatte die Person schon vorher Beschwerden, hat sich selbst geimpft und danach sich selbst einen Impfschaden diagnostiziert?

....manche Vergleiche die hinken nicht nur, die krauchen auf allen Vieren und kommen trotzdem nicht vorwärts!

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