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Geschrieben

Vielen Dank für die Info,

hatte irgenwie den Überblick verloren.😬

Werde heute der Sache noch einmal nachgehen.

 

 

Geschrieben

Moin,

habe die letzten Tage mich dem Thema noch einmal angenommen. Dabei habe ich auch immer wieder Diagbox zur Hilfe genommen. Grundsätzlich wurde bisher nie ein Fehler abgelegt.

Habe auch den vorgeschlagenen Versuch unternommen, den Wagen auf tiefste Stufe zu fahren und zu lenken. Dabei zeigten sich keine Fehlermeldung bzw. keine Probleme mit der Servolenkung.

Gestern nach einer Autobahnfahrt bis max 150km/h wieder anschließend schon bei der Ausfahrt sehr schweres Lenken. Erst nachdem ich den Wagen auf höchste Stufe hochgefahren, dann in die Normalstellung, Zündung aus und wieder angestellt habe, ist die Servolenkung wieder tätig. 

Selbes Phänomen heute bei Geschwindigkeiten unter 100km/h jedoch mit Wohnwagen. 

Zusammengefasst: Die Servolenkung fällt aus, wenn ich einen schweren Anhänger oder über ca. 140km/h fahre. 

Bin weiterhin ratlos.

 

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Hansi:

Zusammengefasst: Die Servolenkung fällt aus,

 

wann ?, bei Geradeausfahrt wohl kaum, bei 140km/h kaum. Ich würde meinen erst nach oder bei einer langsamen Kurvenfahrt. 

Wie sehen die eingespeicherten Höhen aus? Foto Lexia : Amvar- Parameter- "Zustand der Anlernungen"

 

 

  • Danke 1
Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Icksemm:

 

wann ?, bei Geradeausfahrt wohl kaum, bei 140km/h kaum. Ich würde meinen erst nach oder bei einer langsamen Kurvenfahrt. 

Wie sehen die eingespeicherten Höhen aus? Foto Lexia : Amvar- Parameter- "Zustand der Anlernungen"

 

 

Ja, spürbar ist bei 140Km/h geradeaus natürlich nichts, aber ich bin sicher, dass der Defekt dann schon vorhanden ist. Bei 80Km/h inj die BAB Ausfahrt ist es deutlich zu spüren. Bei Anhängerfahrt.....viel langsamer....passiert es ziemlich schnell.

Hatte heute einmel das Programm "Stellertest automatische Lenkkraftverstärker" (oder so ähnlich heißt das) aufgerufen. Da wird die maximale- und minimale Lenkkraftverstärkungswerte eingestellt. Tatsächlich ist bei minimaler Verstärkung (z.B. bei schnellen Autobahnfahrten) genau dieser Widerstand zu spüren.

Heißt also, der Lenkkraftverstärker fällt nicht aus, sondern simuliert schnelle Fahrt und minimale Unterstützung.large.IMG20231025181514.jpg.860579d87f072e82a45998e7e2b5569f.jpglarge.IMG20231025181413.jpg.e0f9ef0652f59482a2849cf332f015a2.jpglarge.IMG20231025181346.jpg.57ad96406e8902859924eae1bfb5bb11.jpg

Anbei die Höhenwerte.

Geschrieben

Vorne stimmen die Höhen nicht, es müssten 164/165 sein:

IMG_5768.jpeg

  • Danke 1
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb fraunie:

Vorne stimmen die Höhen nicht, es müssten 164/165 sein:

IMG_5768.jpeg

Hm, dann würde er ja vorn deutlich höher stehen, oder? So wie er zur Zeit dasteht ist er gerade und sollte insgesamt nicht höher sein.🤔

 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Hansi:

Hm, dann würde er ja vorn deutlich höher stehen, oder?

Nein, niedriger. 154,93 zu 164,93

Die Frage ist aber natürlich, ob der eine Zentimeter irgendetwas ausmacht...

Da die Unterstützung der Lenkung geschwindigkeitsabhängig ist, müsste ja die Info zur Geschwindigkeit auch vom ABS-Sensor hinten rechts kommen, oder? Da hast Du aber keine Fehler?

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb fraunie:

Nein, niedriger. 154,93 zu 164,93

Die Frage ist aber natürlich, ob der eine Zentimeter irgendetwas ausmacht...

Da die Unterstützung der Lenkung geschwindigkeitsabhängig ist, müsste ja die Info zur Geschwindigkeit auch vom ABS-Sensor hinten rechts kommen, oder? Da hast Du aber keine Fehler?

Nein, keine weiteren Fehlermeldung außer den üblichen "Lenkwinkel" oder so......

Aber das scheint ja normal zu sein (im Stand) habe ich mal gelesen. Die Meldung ist schon immer da und lässt sich löschen.

 

Geschrieben

Hast Du denn die Stecker an der Lenkung mit Kontaktspray behandelt?

Geschrieben (bearbeitet)

Durch die Rechnung mit "320" kann man die "160 mm" auch mit der Höhe H verwechseln. Bei 225/55R17 ist der Raddurchmesser ca. 658 mm , Radius 329 mm , Stehplatten -> R = 320 mm

K = 320 -(320 - H), K+(320-H) = 320, 320 - H = 320 - K, - H = - K

K = H

large_mess.png.1d9d1811c21c506c6114ce1755896e8b.png

Hinterachse ohne "320".

large.5a81cc129ee33_hheli.png.208278ca44279686092f2172c3b879a6.png

 

Bearbeitet von Ronald
  • Danke 1
Geschrieben
Am 25.10.2023 um 20:01 schrieb Hansi:

Bei 80Km/h inj die BAB Ausfahrt ist es deutlich zu spüren. Bei Anhängerfahrt.....viel langsamer....passiert es ziemlich schnell

 

aber es passiert immer nur beim Einlenken nie bei Geradeausfahrt.

Dann mußt du mal mit Lexia eine Probefahrt machen und bei Amvar - Parameter schauen. Da wird die Lenkunterstützung bei gefahrener Geschwindigkeit in Schritten von 1 bis 217 angezeigt. 0 oder 1 ist maximale Lenkunterstützung, 217 minimale Unterstützung.

Wenn der Fehler dann mal auftritt ist der dann angezeigte Wert im Stand bei laufendem Motor interessant.

Ich könnte mir vorstellen, daß nach spürbaren Auftreten des Fehlers eine 0 oder 1 angezeigt wird obwohl keine oder wenig Lenkunterstützung vorhanden ist.

 

 

  • Danke 1
  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 25.10.2023 um 20:32 schrieb fraunie:

Vorne stimmen die Höhen nicht, es müssten 164/165 sein:

IMG_5768.jpeg

Vielen Dank noch einmal für die Info.

Geschrieben

Erst noch einmal vielen Dank für eure Unterstützung.

Nach wochenlangem Ausschhlussverfahren habe ich alle Kontakte (Höhensensoren, ABS Sensoren; Lenkgetriebe Sensoren/Anschlüsse) gereinigt und mit Kontaktspray bearbeitet. Zudem gibt es keine Fehlermeldungen.

Ich gehe davon aus, daß die Störung an der Lenkkraftverstärkung etwas mit der nicht ganz korrekten Höheneinstellung zusammenhängt........ich hoffe es zumindest.

Und schon wieder tut sich ein neuer Abgrund auf: Die Einstellung der Höhe😬

.....besser, ich mache einen neuen thread auf.

 

Andi

 

 

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Hansi:

Und schon wieder tut sich ein neuer Abgrund auf: Die Einstellung der Höhe😬

.....besser, ich mache einen neuen thread auf.

 

  • Danke 1
  • 1 Monat später...
Geschrieben
Am 23.5.2023 um 18:52 schrieb Icksemm:

 

linkes Vorderrad abbauen und die elektrische Kupplung vom Lenkventil mal öffnen und mit Kontaktspray behandeln. Ist der 6-polige Stecker mit den 5 Kabeln an der Spritzwand hinter der Zahnstange.

45704378xy.jpg

 

Und eh noch großes Rätselraten stattfindet, in dem Lenkventil befindet sich ein kleiner Schrittmotor der das Ventil betätigt und dadurch die Lenkunterstützung regelt.

 

 45704442lp.jpg

 

Wenn der Stecker mit Kupplung ordentlich kontaktiert als nächstes die Höhen überprüfen. Die müssen stimmen. Die Stecker an allen Höhensensoren kontrollieren. Danach die Drucksensoren für Vorder- und Hinterachse und deren elektrischen Anschlüsse prüfen.

Jedes Teil der Aufzählung kann in die Lenkunterstützung eingreifen und dann wäre da noch der Querbeschleunigungssensor unter dem Teppich vom Fahrersitz. Dazu muß allerdings der Fahrersitz und der Innenteppich raus.

Die Fehlermeldung würde ich erst mal löschen und ignorieren.

 

Wo genau finde ich denn den Schrittmotor?

Andi

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Hansi:

Wo genau finde ich denn den Schrittmotor?

 

auch von links über/hinter dem Faltenbalg Spurstange.

 

46773799qd.jpg

 

und ab- und aufgeschraubt dann so.

 

46773804sv.jpg

 

aber ich denke da suchst du an der falschen Stelle, das hatte ich auch schon alles hinter mir ohne Erfolg.

 

 

 

  • Like 1
Geschrieben
Am 14.12.2023 um 18:50 schrieb Icksemm:

 

auch von links über/hinter dem Faltenbalg Spurstange.

 

46773799qd.jpg

 

und ab- und aufgeschraubt dann so.

 

46773804sv.jpg

 

aber ich denke da suchst du an der falschen Stelle, das hatte ich auch schon alles hinter mir ohne Erfolg.

 

 

 

Was kommt mir denn dann entgegen, wenn ich das abbaue? Hydrauliköl??

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Hansi:

Was kommt mir denn dann entgegen, wenn ich das abbaue? Hydrauliköl??

 

Ja, aber nur etwas.

Aber wie weiter oben schon erwähnt ist das die falsche Stelle. Das Teil wird funktionieren weil sonst sicherlich ein Fehler abgelegt wird wenn es nicht regeln würde.

 

 

Geschrieben

vielen Dank für die Info.

Habe deinen Rat befolgt und mir die Arbeit erspart. 

Im neuen Jahr gehe ich der Sache weiter bei, habe gerade keine Nerven dazu.

Andi 

Geschrieben (bearbeitet)

da oben mein Urlaubsthrad zur Fahrwerkshöhe verlinkt wurde: Nein, die falsche Fahrwekshöhe (erst zu niedrig, später provisorisch zu hoch, schlussendlich korrekt) hatte keinerlei Einfluss auf die Lenkunterstützung.

Nach meinen Erfahrungen ist Unterspannung immer ein heißer Tipp beim C6. Allerdings kommen dann in der Regel diverse Fehlermeldungen und auch gerne ein Motornotlauf. Einzig zielführend scheint mir hier der Vorschlag von Icksemm zu sein: Testfahrt mit Parametermessung voia Lexia und schauen, wie sich die angezeigte Lenkunterstützung verhält. Wobei mir nicht klar ist, welche Information dabei abgegriffen wird: Die Vorgabe des Steuerteils, die Position des Schrittmotors oder die tatsächlich verfügbare Lenkunterstützung? Wohl ersteres, vermute ich. Kann das vom Schrittmotor gesteuerte Ventil mechanisch hängen?

Bearbeitet von Ulrich T
  • 11 Monate später...
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

kaum zu glauben, aber das Problem hat sich scheinbar gelöst.

Nachdem ich vor einigen Wochen plötzlich die bekannten Fehlermeldungen für einen defekten ABS Sensor (hinten links) erhalten und ihn daraufhin gewechselt hatte, arbeitet die Servolenkung wieder so, wie sie soll. Schnelle Fahrt, wenig Unterstützung, langsame Fahrt viel Unterstützung. Das Problem der Servolenkung verfolgte mich bereits über ein Jahr, die ABS-Sensor Meldung war erst neu.

Andi

Bearbeitet von Hansi
baustromverteiler
Geschrieben

Interessant! Ich hatte eine ähnliche Symptomatik die nach dem Tausch der offensichtlich schwächelnden Batterie behoben war. Die Pumpe zieht ja auch zwischenzeitig um die 70A ... 

  • 3 Monate später...
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

da ich ein ähnliches Servolenkungsproblem habe, wollte ich keinen neuen Thread eröffnen. Ich habe mich im Zuge meiner Recherche intensiv mit dem Thema beschäftigt und sämtliche Online-Postings und Meinungen auf Deutsch und Englisch durchstöbert, die sich auf den Citroën C5 oder C6 mit 2.7 HDi oder 3.0 HDi beziehen. Dabei bin ich auf mögliche Ursachen gestoßen, darunter CAN-Kommunikationsfehler, defekte ABS-Sensoren, LDS-Verlust und Füllstandprobleme sowie die Steckverbindungen hinter dem linken vorderen Radkasten. 🥴 Dennoch scheint mein Fall ein Sonderfall zu sein.

Fahrzeugdaten:

Es handelt sich um einen Citroën C5 (X7) mit 3.0 HDi (DT20C), Baujahr 2009 (Orga 12009), mit stolzen 330.000 km auf dem Tacho – davon 180.000 km in den letzten acht Jahren, in denen das Fahrzeug in unserem Besitz ist. Als leidenschaftlicher Citroën-Fahrer und Schrauber, der bisher alle Wartungs- und Reparaturarbeiten (Fahrwerk, Antriebsriemen, Bremsen uvm...) selbst durchgeführt hat, wurde das Auto stets penibelst gepflegt.

Das Problem:

In den letzten 6–8 Monaten ist die Servolenkung immer wieder schlagartig für Milisekunden ausgefallen – vor allem beim Ausparken bei niedrigen Geschwindigkeiten, wenn das Lenkrad fast bis zum Anschlag gedreht werden musste (also unter hoher Belastung für Pumpe und Lenkung). Seit letzten Herbst trat das Problem immer häufiger auf, und in den letzten 2–3 Wochen hat sich die Situation drastisch verschlechtert:

  • Beim Drehen des Lenkrads im Stand (ab ca. einer halben Umdrehung) beginnt die Servopumpe zu quietschen.
  • Gleichzeitig spürt man am Lenkrad ruckartige Aussetzer.
  • Heute habe ich versucht, das Problem genauer zu analysieren.

Erste Diagnoseschritte:

  1. LDS-Füllstand überprüft – mit Lexia das System drucklos gemacht: Der Füllstand liegt ca. 0,5–1 cm oberhalb des Siebs (wie immer). Mehrmals hoch- und runtergefahren, um eventuell Luft aus dem System zu entfernen.
  2. LDS-Wechsel – wurde vor fünf Jahren komplett ersetzt. Dabei wurden 250 ml Liqui Moly MOS2 Additiv beigemischt (wie in verschiedenen Citroën-Foren empfohlen).
  3. Bordnetzspannung gemessen – 12,8 V, die Batterie ist ein Jahr alt und wurde kürzlich sicherheitshalber nachgeladen.
  4. Lenkversuch im Stand:
    • Geräusch erinnert an ein Durchrutschen des Keilriemens.
    • Eine zweite Person lenkte, während ich im Motorraum beobachtete:
      • Beim langsamen Drehen des Lenkrads um mehr als 90–120 Grad blockiert die Riemenscheibe der Servopumpe für wenige Millisekunden, wodurch der Keilriemen durchrutscht.
      • Gleichzeitig beginnt der Hochdruckschlauch der Lenkung stark zu vibrieren.
  5. Keilriemen überprüft:
    • 3 Jahre alt, sieht neuwertig aus, hat eine ordentliche Spannung (per Hand nur schwer zu verdrehen).
  6. Diagbox: keine relevante Fehler

Die große Frage:

Warum kommt es zu diesen Blockaden der Servopumpe?

  • Bei normaler Fahrt ab ca. 30–40 km/h gibt es keine Auffälligkeiten.
  • Das Problem tritt nur im Stand oder bei sehr langsamer Fahrt auf, insbesondere bei starken Lenkeinschlägen.
  • Die Pumpe macht keine ungewöhnlichen Geräusche, solange nicht gelenkt wird.

Meine Überlegungen:

Ich vermute einen erhöhten Widerstand in der Hochdruckleitung, der so groß wird, dass die Servopumpe ihn nicht mehr überwinden kann und blockiert. Falls diese Annahme korrekt ist, stellt sich die Frage:

  • Wie kann ich das überprüfen?
  • Wo sollte ich ansetzen?

Mögliche Ursachen laut meinen Recherchen:

  • Aufgequollene Hochdruckleitung (innenliegende Verengung)
  • Verteiler-Ventil am Lenkgetriebe
  • Elektronische Probleme – z. B. fehlerhafte Ansteuerung des Ventils oder ein defekter Drucksensor

Da im Lenksystem kaum etwas leicht zugänglich ist – besonders nicht bei diesem Motor –, und die relevanten Komponenten (Servopumpe 4007ZC, HD-Schlauchbündel 4014LN, Lenkgetriebe 4001W6) nicht gerade günstig sind, möchte ich nicht auf Verdacht teure Teile tauschen.

Hat jemand eine Idee, wie ich die Ursache eingrenzen kann? 😅

Bearbeitet von WiseGuy
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb WiseGuy:

LDS-Wechsel – wurde vor fünf Jahren komplett ersetzt. Dabei wurden 250 ml Liqui Moly MOS2 Additiv beigemischt (wie in verschiedenen Citroën-Foren empfohlen).

Das Zeug hat trotz Empfehlungen nichts im Hydraulikkreislauf zu suchen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb WiseGuy:

Dabei wurden 250 ml Liqui Moly MOS2 Additiv beigemischt

 

vielleicht war das der Fehler? Würde ich nicht empfehlen und auch wieder entfernen. 

 

vor 2 Stunden schrieb WiseGuy:

blockiert die Riemenscheibe der Servopumpe für wenige Millisekunden,

 

wenn du das im Millisekundenbereich erkennen kannst...Respekt. 

 

vor 2 Stunden schrieb WiseGuy:

ein defekter Drucksensor

 

gibt's nicht für die Lenkung.

 

 

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