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Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Icksemm:

 

genau so.

Du kannst nur versuchen mit Montiereisen hinter das Tripoidgehäuse zu kommen und dann so oder mit deiner Kettenkonstruktion und kräftigen Hammerschlag die Restwelle raus zu bekommen. Zur Not einfach das äußere Teil der Achswelle aus dem Tripidgehäuse entfernen dann ist etwas besseres Arbeiten. 

 

 

 

Geschrieben

Ach guck, ist ja noch schlimmer zugebaut als ich dachte. Mit dem Hammer direkt wird das dann natürlich nichts...

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb bx-basis:

Ach guck, ist ja noch schlimmer zugebaut als ich dachte.

 

das ist nicht nur schlimmer das ist einfach nur der Haß. Und das ist nur eine Stelle, davon gibt es noch zig mehr 🤣

 

 

Geschrieben

Ich weiß schon warum ich mit dem Mist irgendwann aufgehört habe...

Geschrieben

wenn ich das jetzt nicht schaffe, höre ich auch auf!

Geschrieben

Das hilft dir wahrscheinlich kaum weiter aber ich persönlich würde sowas kaum auf dem Boden anfangen. Die Gefahr das man in einer Sackgasse landet ist groß. Wie kannst du jetzt die Kuh vom Eis holen? Kannst du nicht zwischen das Mittellager und den Tripodebecher gehen mit einem Montiereisen, Meißel oder massivem Keil? Normal steckt das nur in dem Gehäuse und brauch einen massiven Ruck.

Geschrieben

ich habe eine Kette um den Tripoidbecher gelegt und am anderen Ende einen Vorschlaghammer mit zusätzlich 15kg Gewicht, da hat sich nichts bewegt. Hebeln geht nur, wenn der Lagersitz des Mittellagers das aushält, weil ich den Hebel dagegen abstützen würde. Da habe ich meine Zweifel. 

Der zweite Hebelpunkt ist der vordere Rahmen. Der wirkt schon stabiler, aber dazu müsste ich erst ein Loch in den Tripoidbecher fräsen um den Hebel daran anzusetzen. In beiden Fällen hebelt ich einseitig was nicht so richtig gut ist.

Geschrieben (bearbeitet)

Nur Geduld, die Kette oder den Tripoidbecher immer mal gedreht damit oben, unten, rechts und links Druck bekommt und dann geht es Mikrometer um Mikrometer vorwärts. Dauert eben. 

Kann natürlich noch sein, daß der Zapfen der Welle in der Getriebeverzahnung festgerostet ist. Also etwas Sprühöl drauf. 

 

Bearbeitet von Icksemm
  • Danke 1
Geschrieben

Ich habe bei solchen Sachen schon mit einem Bohrhammer und stumpfem Meißel gearbeitet. Hat den Vorteil, dass man nicht ausholen muss.

Gruß Jens 

  • Danke 1

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