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Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb highharti:

Das scheint mir in diesem Zusammenhang keine lohnende Diskussion zu sein.
Man kann jedenfalls Autos aller Marken -als technische Objekte- unpolitisch diskutieren. Nur die Marken selbst mglw. nicht / nicht alle.
Mir würde das besser gefallen, als das Dies und Das-Forum zu schließen.

Hä ??

Geschrieben
54 minutes ago, highharti said:

Die (leider mit etwas Abstand) zweitbeste Lösung ist eine größere Zahl von Moderatoren

  • Ähnlich wie Schiedsrichter beim Fußball haben Moderatoren leider wenig zu gewinnen und es kommt sehr auf die Konsequenz und das Fingerspitzengefühl der Moderatoren an. Hilfreich ist es, wenn die Moderatoren in dem Forum, das sie moderieren nicht schreiben.

Ich sehe, du bist ebenfalls vom Fach.

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb highharti:

Das scheint mir in diesem Zusammenhang keine lohnende Diskussion zu sein.
Man kann jedenfalls Autos aller Marken -als technische Objekte- unpolitisch diskutieren. Nur die Marken selbst mglw. nicht / nicht alle.
Mir würde das besser gefallen, als das Dies und Das-Forum zu schließen.

Tut mir leid aber ich verstehe deine Äußerung überhaupt nicht.

Autofirmen in Europa sind m.E. nicht unpolitisch.

viel spass beim unpolitischen diskutieren .

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb highharti:
  • Eine Lösung, die in der Praxis ganz gut funktioniert, ist ein grundsätzliches Verbot zur Diskussion über Politik und Religion.

Wobei das gerade die Themen zu sein scheinen, die in "Dies & Das" gut ankommen, siehe "Zeitgeschehen" und "Krieg & Frieden". Also wäre das Verbot der Inhalte für manche Akteure mit der Schließung von "Dies & Das" gleichzusetzen.

vor 9 Stunden schrieb highharti:
  • Die (leider mit etwas Abstand) zweitbeste Lösung ist eine größere Zahl von Moderatoren
    • Ähnlich wie Schiedsrichter beim Fußball haben Moderatoren leider wenig zu gewinnen und es kommt sehr auf die Konsequenz und das Fingerspitzengefühl der Moderatoren an. Hilfreich ist es, wenn die Moderatoren in dem Forum, das sie moderieren nicht schreiben.

Ich habe das mal hervorgehoben. Meine Meinung dazu: kommt drauf an. In unseren technischen Foren ist es egal, ob der Moderator selbst schreibt oder nicht, schließlich wird nicht inhaltlich moderiert, sondern Moderation beschränkt sich im technischen Bereich drauf, dass fehlplatzierte Beiträge in die richtige Rubrik verschoben werden. Da hat ein fleißiger Schreiber in eben dem Bereich sogar einen Vorteil. Bei den politischen Themen kann es schwierig werden, da wäre ein Unparteiischer gut. Bei den Mengen an Posts, die dort produziert werden, muss derjenige schon Zeit und Muße mitbringen, den ganzen Kram zu sichten und zu bewerten. Das braucht auch viel Zeit, da muss man erstmal einen Neutralen finden, der sich ein paar Stunden pro Tag hinsetzen will, alles lesen, verstehen, bewerten und dann moderieren. Im Normalfall ist es ja so, dass Schnelldreher wie "Zeitgeschehen" und "Krieg & Frieden" pro Trag mindestens 1-2 Seiten neue Beiträge produzieren. Im Moment ist es vielleicht weniger, aber wenn man mal ein paar Tage nicht im Forum ist, fallen bei den genannten Themen seitenweise neue Beiträge an.

 

Bearbeitet von Kugelblitz
Geschrieben (bearbeitet)

Ich hätte auch nie gedacht, dass ich mich aus politischen Gründen (planwirtschaftlich erzwungener untauglicher irrationaler CO2-Ablaßhandel) mal für Tesla begeistern kann - trotz für mich im Grunde nahezu inakzeptabler neuartiger Bedienkonzepte und Instrumente im Innenraum - und mich gleichzeitig - aus politischen Gründen (planwirtschaftlich erzwungener untauglicher irrationaler CO2-Ablaßhandel) und wegen inakzeptabler und Modell- und Preis Politik - von traditionellen Herstellern abwenden würde.

Bin jedenfalls gespannt auf das neue kleine Modell unterhalb des Tesla Y.

Nicht jeder durfte Valeo billigst alle XM-Standlicher abkaufen, und sie zum Wucherpreis an dankbare Lemminge abzuverkaufen.

 

Bearbeitet von XMV6
  • Haha 1
Geschrieben

Was ist eines der Probleme in dem Forum? 

Spoiler: es faengt mit O an und hoert mit T auf!

 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb MatthiasM:

Was ist eines der Probleme in dem Forum? 

Spoiler: es faengt mit O an und hoert mit T auf!

Wie beim CX ...

  • Haha 1
Geschrieben
Gerade eben schrieb magoo:

Wie beim CX ...

Ohhh ! Teuer ? 😁

  • Haha 1
Geschrieben

Der Punkt, wo der Frosch…:
Verbote politischer Diskurse sind derzeit ja total angesagt. Ich weiß nicht, ob es das so bringt. Zugegeben, das Ganze hier ist einer Marke gewidmet. Das ist gut und bringt so Menschen unterschiedlichster Sichtweisen zusammen, vom dynamische Jungunternehmer bis zum Grufty; vom Gutverdiener bis zum marginalisierten Rentne, vom Ps-Protz bis zum Sparbrötchen. Ist doch klar, dass da verschiedenste Sichtweisen aufeinander prallen. Streckenweise führte das bei mir zu
- Kopfschütteln
- Ärger
- Nachdenken
- Hinterfragen
- Abbiegen ( siehe Tesla)
- drüber lustig machen
- und auch gern mal zurück austeilen.

Manche Zeitgenossen lese ( habe niemand auf ignorieren - dadurch sind schon erstaunliche Erkenntnisse bei mir gereift) und ignoriere ich mittlerweile, und zwar da, wo keine Empathie erkennbar wird.

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  • Danke 3
Geschrieben

OT-Geber. Ich habe aber vergessen unter welchen der beiden das Unterlegscheibchen gehört.

Mist, jetzt hab ich hier doch was geschrieben und auch noch doppelt OT. Alte CX-Reflexe, bitte um Vergebung.

Der Tenor der Diskussion gibt mir das "Yellow-Taxi" (Joni Mitchell) Gefühl: "Warum scheint es immer so zu laufen, dass du nicht weißt was du hast bis es weg ist?"

Dieses erstaunlich freie "Dies und Das" Forum war/ist ein unverdienter Glücksfall, den es ohne Martin nie gegeben hätte. Wenn es denn vorbei sein sollte, so haben wir es doch unglaubliche 20 Jahre genießen (sich aufregen gehört definitiv dazu) können.

Besten Dank!

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  • Danke 1
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Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Manche Zeitgenossen lese ( habe niemand auf ignorieren - dadurch sind schon erstaunliche Erkenntnisse bei mir gereift) und ignoriere ich mittlerweile, und zwar da, wo keine Empathie erkennbar wird.

Dito. :)

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt:

Verbote politischer Diskurse sind derzeit ja total angesagt. Ich weiß nicht, ob es das so bringt. Zugegeben, das Ganze hier ist einer Marke gewidmet.

Ist es das? Ich habe es immer so verstanden, dass es der Person hinter der Marke gewidmet ist, denn sonst wuerde ja das "Andre" nicht in der Adresse stehen. Ich mag mich taeuschen, aber als ich hier vor 16 Jahren eingestiegen bin, ging es deutlich mehr rund (da habe ich noch alle 3 Jahre Punkte bekommen 🙂). 

vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt:

 Das ist gut und bringt so Menschen unterschiedlichster Sichtweisen zusammen, vom dynamische Jungunternehmer bis zum Grufty; vom Gutverdiener bis zum marginalisierten Rentne, vom Ps-Protz bis zum Sparbrötchen.

Ich habe ihn nicht gekannt, aber war das nicht auch seine Intention?

vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt:

Manche Zeitgenossen lese ( habe niemand auf ignorieren - dadurch sind schon erstaunliche Erkenntnisse bei mir gereift) und ignoriere ich mittlerweile, und zwar da, wo keine Empathie erkennbar wird.

Empathie ist wohl jedem gegeben, nur sind die Subjekte unterschiedlich. Manche mit sich selbst, mit Autos, mit Israel, mit Palaestinensern,..., oder beiden,...

Aber ist die nicht auch fuer ein Teil der "Beleidigungen" verantwortlich?

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb highharti:

In "meinem" ehemaligen Forum haben wir Politik und Religion nach vielen Jahren des Frusts irgendwann verbannt und kaum jemand schien es zu vermissen. Das Themengebiet dieses Forums war aber auch weniger der Politik unterworfen als das Thema "Auto".

Dazu möchte ich gerne einen Gegenbeitrag schreiben.

Ich kann die Abgrenzung zum Thema Politik nicht wirklich nachvollziehen. Was soll das sein? Jemand sagte mir mal vor Jahrzehnten, Politik ist die Wissenschaft des Lebens. Das fand ich Nachvollziehbar. Was sollen politische Themen sein? Die Diskussion, ob ich eine Schraube rechts oder links herum eindrehe, ist bestimmt recht wenig politisch. Ob ich allerdings eine Werkstatt XY weiterempfehle, weil dort gute Arbeit gemacht wird, schon. Wenn der Besitzer eine sehr ehrliche Haut ist, sogar etwas mehr. Ist er Schwul und wird öffentlich angefeindet, ist es ein klares Statemente und geht weit über eine Schraube rechts oder links richtig eingedreht hinaus. Gesellschaftliche und politische Themen sind aus einem Leben und einem Austausch untereinander nicht wegzudenken. 

Citroen: wir haben einen Gründer, der durch seine Herkunft eindeutig geprägt war. Ohne diese Prägung hätte es unsere Autos wohl kaum gegeben. Die Offenheit, die Unruhe, der Wunsch Neues zu erdenken und nicht nur ausgewaschene, bekannte Wege zu gehen, haben sein Schaffen geprägt. Und teilweise sind seine Wege bis in die heutige Zeit modern, zukunftsweisend, visionär. Wie würden wir heute mit ihm umgehen? Was würden wir machen, wenn er nicht 1935 sondern 1944 im KZ gestorben wäre - darüber nicht reden? Hinwegsehen? Oder durch diesen direkten Bezug uns mit dem Thema Antisemitismus stärker beschäftigen? Wie soll Politik beim Thema Andre Citroen keine Rolle spielen?

Was ist mit dem Mythos 11Cv aus der Zeit der Resistance? Eine nette Anekdote oder etwas, was hoch politisch ist? Was ist mit der Rolle des Unternehmens Citroen in der Zeit der Besetzung? Und wie positionieren wir uns zur DS als Fahrzeug eines Statemente, eines gesellschaftlichen Aufrufes. Den 2CV als Gegenentwurf zu bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen. Es war ein Fahrzeug für die nicht Reichen, für "Jederman und Frau". Und damit auch ein Ausdruck urdemokratischen Denkens.

Es ist nicht die Politik oder die Religion, die ein Forum zum Ort des Grauens macht - es sind die Schreiber, die keine Verantwortung kennen und und die Freiheit des Schreibens mit Beliebigkeit und Zügellosigkeit verwechseln. Das gilt es zu ändern! Und nicht ein steriles, in einer Blase vor sich hindümpelndes Forum zu schaffen. Friedhofsruhe ist keine angenehme Stille. Es ist der Vorhof zur Hölle, zum Nichts.

Mir wird bei dieser Diskussion zusehr Ursache und Wirkung vertauscht. Nocheinmal und sehr deutlich: es ist ein Geschenk, dass in einem - in diesem - Forum über die eigene Blase hinaus mit Menschen diskutiert werden kann. Es ist ein hohes Gut auf Menschen zu treffen, die einem sagen, dass sie etwas anders sehen. Es nervt, es geht einem auf die Eier und so manches mal muss man die Tasten zügeln und die Faust in der Tasche langsam wieder lösen - aber was ist das Ziel? Selbstbestätigung? Friedhofsruhe? Ausblenden der Realität? Oder doch der Wunsch weiter zu kommen, Neues zu erfahren und zu lernen?

Freiheit ist ein hohes Gut und wird nicht verschenkt. Sie wird erkämpft. Und sie verpisst sich, wenn sich niemand mehr ihres Wertes bewusst ist. Sie lässt sich nicht einfach als Nutte kaufen und steht einem bei Bedarf zur Verfügung. Sie ist eine Diva, möchte gut behandelt werden, beschützt und umgarnt. Und deshalb, weil es ein so hohes Gut ist und einem so viel zu geben vermag; deshalb sollten wir für sie einstehen. Im Allgemeinen und eben auch in einem so scheinbar unbedeutedem Forum wie diesem.

Kurze Rede, langer Sinn: wir sollten uns um die Umsetzung Gedanken machen und nicht um die Abschaffung. Dazu gehört auch, dass ein Admin keine unnütze Arbeit hat, keine Nerven lässt, nichts zu nölen hat - und damit recht wenige Gründe, wie auch immer einzuschreiten.

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Geschrieben (bearbeitet)

Darauf wollte ich mich ja nun schon beim letzten Einwurf nicht einlassen. Das ist mir viel zu philosophisch. Die Praxis hat gezeigt, dass das Verständnis dessen, was eine politische Aussage ist, bei den allermeisten Menschen recht ähnlich ist. Es gab nahezu keine Diskussionen über die Auslegung der "keine Politik"-Regel.

Um die Angst des Unbekannten zu überwinden, könnte man sowas übrigens auch einfach mal für zwei, drei Monate ausprobieren.

Bearbeitet von highharti
Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb highharti:

könnte man sowas übrigens auch einfach mal für zwei, drei Monate ausprobieren.

was genau? Da verstehe ich gerade nicht, was Du meinst.

Geschrieben

Ein Bann von Politik und Religion aus dem Forum.

Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt duzende Foren bei den das so ist. Das muss man nicht "ausprobieren". Entweder man will es oder man will es nicht. Und das haengt wesentlich daran ob diejenigen die das Forum moderieren sich den Aufwand antun wollen oder nicht. Die anderen muessen einfach nicht mitlesen.

vor einer Stunde schrieb highharti:

Die Praxis hat gezeigt, dass das Verständnis dessen, was eine politische Aussage ist, bei den allermeisten Menschen recht ähnlich ist.

Die Praxis zeigt aber, dass eben Politik nicht draussen bleibt, sondern sich auf Politikschelte beschraenkt. Irgendwas mit Mobilitaet? "Ach Politiker sind doch ohnehin alle doof, (besonders die Gruenen)." Das wird dann so ein "unpolitischer" Reit- und Fahrverein. 

Bearbeitet von MatthiasM
Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb highharti:

Ein Bann von Politik und Religion aus dem Forum.

vor 13 Minuten schrieb XMV6:

Gute Idee!

Es erstaunt doch immer wieder, dass Menschen, die die Freiheit haben hier zu lesen oder es sein zu lassen, für die Abschaffung von etwas sind, das anderen Menschen die Entscheidungsfreiheit nimmt.

Ist im übrigen auch eine politische Sicht- und Handlungweise. Nur so am Rande.

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Geschrieben

Wir diskutieren das hier nicht, weil uns langweilig ist, sondern weil unser Admin angekündigt hat, den Tesla-Thread sowie das Dies und Das-Forum komplett zu schließen.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, akzeptable Gegenvorschläge zu machen. Ein Bann von Politik und Religion ist mein Gegenvorschlag, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Maßnahme den Moderationsaufwand von Foren dramatisch reduzieren und durchaus auch der allgemeinen Stimmung zuträglich sein kann.

In meinen Augen wäre das ein kleineres Übel als das Schließen des Forums. Wenn ihr das anders seht ist das okay. Wenn ihr bessere Ideen habt: noch besser! Ich habe nur den Verdacht dass: wir fassen uns alle an den Händen, geloben Besserung und machen weiter wie bisher nicht als akzeptabler Gegenvorschlag durchgehen wird.

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb highharti:

wir fassen uns alle an den Händen, geloben Besserung und machen weiter wie bisher nicht als akzeptabler Gegenvorschlag durchgehen wird.

War das als Forderung irgendwo zu lesen? Habe ich übersehen.  Ist auch nicht mein Weg.

Geschrieben

Ich hatte mir vor dem Absenden deine Beiträge in diesem Thread eigens noch mal durchgelesen.

Ich habe da zwei konkrete Vorschläge rausgelesen:

  • Angabe realer Namen vorschreiben
  • Personen bannen, die gegen Forenregeln verstoßen

Ich hatte schon geschrieben, dass ersteres meiner Erfahrung nach wenig bis keinen Unterschied macht.
Zweiteres kann ein Wenig helfen. Die Hürde einen (auch nur zeitbeschränkten) Bann auszusprechen ist aber, besonders gegenüber Personen, die sehr viel im Forum aktiv sind, relativ hoch und führt -ebenfalls erfahrungsgemäß- häufig zu Zwist über die Rechtmäßigkeit des Banns (Sichtwort Lagerbildung). Zudem setzt man Leute nicht nach einem einzigen Fehltritt vor die Tür was auch bedeutet, dass man als Admin immernoch viele Fehltritte wegatmen muss (Punktesystem). Die Entlastung von Admins und Moderatoren ist daher weniger groß ist, als man das vielleicht denken würde. Ich weiß aber auch gar nicht, ob das für dieses Forum überhaupt etwas Neues wäre. Es gibt doch schon dieses Verwarnpunktesystem. Mündet das nicht ohnehin schon im (temporären) Entzug von Schreibrechten?

Ansonsten habe ich in deinen Beiträgen viel von dem gefunden, was ich oben so provokant zusammengefasst habe:
 

Zitat

"Meine Bitte wäre das zu unterstützen und mein Appell an die Teilnehmer sich auch mal der Verantwortung als Schreiber bewusst zu werden. "

"Ich frage mich, warum es nicht wenigstens in solchen Momenten möglich ist mal die Tasten einen Hauch zärter zu bedienen. Und sich Gedanken darüber zu machen, wie man dem Admin sein Argument nehmen kann (und er sich dann sagt, das "dies und das" doch ganz nett und notwendig ist)."

"Mein Vorschlag wäre, einfach mal im Ton drei Gänge zurück zu schalten und bei unangemessenen Beiträgen per PM den Schreiber darauf hinzuweisen, dass einem der Ton nicht gepasst, verletzt hat."

"Lieber Admin, ich hoffe wir zeigen in den nächsten Wochen noch auf, dass es sich lohnt dieses Bereich weiter am Leben zu lassen."

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