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Bundesregierung: Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr 2000/2001


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Interessantes Dok:

Bericht der Bundesregierung über Maßnahmen auf dem Gebiet

der Unfallverhütung im Straßenverkehr und Übersicht

über das Rettungswesen 2000 und 2001

– Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr 2000/2001 –

http://www.bundesregierung.de/Anlage449038/Unfallverh%fctungsbericht.pdf

...Die Programme haben das Ziel, Mobilität so umweltgerecht und so sozial gerecht wie möglich zu gewährleisten, Menschenleben im Straßenverkehr zu

schützen und somit den volkswirtschaftlichen Schaden infolge von Straßenverkehrsunfällen (zurzeit in Deutschland 35 Mrd. Euro pro Jahr) dauerhaft zu vermindern. Dabei werden folgende Prioritäten gesetzt:

– Verkehrsklima in Deutschland verbessern,

– schwächere Verkehrsteilnehmer schützen,

– Unfallrisiken junger Fahrer reduzieren,

– Gefahrenpotenzial schwerer Nutzfahrzeuge mindern,

– Verkehrssicherheit auf Landstraßen erhöhen.

...Mobilität der Gesellschaft ist auch künftig wichtige Voraussetzung für Fortschritt, Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung. Wirtschaftliche Entwicklung, europäische Integration und Osterweiterung der Europäischen Union (EU) lassen allen Prognosen zufolge für die nächsten Jahre ein erhebliches Verkehrswachstum erwarten...

...Die Verkehrssicherheitsarbeit in Deutschland ist erfolgreich. Trotz der starken Verkehrszunahme sank die Zahl der Verunglückten in den letzten zehn Jahren um etwa 3 % auf 501 443. Die schweren Unfallfolgen sind noch

wesentlich stärker zurückgegangen; so verringerten sich die Zahl der getöteten Verkehrsteilnehmer von 11 300 im Jahr 1991 um 38,4 % auf 6 962 und die Zahl der Schwerverletzten um 27,5 % auf 95 009...

Interssant auch die genannten Maßnahmen:

* Komplizierte Regeln oder Vorschriften vereinfachen und erweitern

* Anti-Blockier-System (ABS) für alle

* Umfassende Vorschriften einer fußgängerfreundlichen Gestaltung der Frontpartie von Kraftfahrzeugen

* Parallel dazu hat die Bundesregierung ein nationales Verbot gefährlicher Frontschutzbügel aus Metall vorbereitet.

Ausgewählte Unfallursachen in Reihenfolge der Häufigkeit:

Abbiegen/Wenden/Anfahren

Vorfahrt-Missachtung

Abstand

Geschwindigkeit

Fehlverhalten der Fußgänger

Falsches Verhalten gegenüber Fußgängern

Alkoholeinfluss beim Fahrzeugführer

Personenbezogene Ursachen

Überholen

Achtung: Siehe auch Statistik Unfallhäufigkeit männliche bzw. weibliche Fahrer!

Interessant auch:

...Das Risiko, im Straßenverkehr getötet zu werden, ist für die Benutzer motorisierter Zweiräder siebenmal größer als für die übrigen motorisierten Verkehrsteilnehmer. Auch aus diesem Grunde steht das BMVBW der Einführung von Tagesfahrlicht für alle Kraftfahrzeuge reserviert gegenüber....

...Einführung von regelmäßigen Wiederholungsuntersuchungen für Altinhaber ab dem 60. Lebensjahr der Klasse 3 (Pkw-Fahrerlaubnis), soweit diese Fahrerlaubnisinhaber Fahrzeuge oberhalb von 3,5 t fahren wollen. Die Einführung ist aufgrund der Zweiten EU-Führerscheinrichtlinie erforderlich. Wer als Altinhaber lediglich Fahrzeuge der Klasse B (Pkw bis 3,5 t) fahren will, ist von dieser Regelung nicht betroffen...

Sowie noch jede Menge interessanter Einzelnews. Lesen lohnt. Auch wenn es arg umfangreich ist...

///Stephan.

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