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Geschrieben (bearbeitet)
Das ist doch eine von langer Hand (Autoindustrie und Politik) vorbereitete Massenverblödung, Plug in-Fahrzeuge den reinen E-Autos zuzuordnen. Ich kann nur dafür werben, wenn es irgend geht reine E-Autos zu bevorzugen. Bei mir klappt's, ich habe mich bewußt und prinzipiell gegen den REX entschieden, auch wenn ich mir damit in sehr seltenen Einzelfällen Nachteile eingehandelt habe. Ich wußte es, aber was mut, dat mut.

Gruß, Manfred

Hier mal was aus erster Hand, diesmal Mitsubishi. aus einem Vortrag in Stuttgart vor Elektroautofahrern, in welchem es eigentlich um

Bidirektionales Laden als Baustein der Energiewende ging:

Herr Siegert gab den knapp 60 Zuhörern aber auch noch einen Einblick hinter die Kulissen der Ladestandardauseinandersetzung. Das SLAM-Projekt der Bundesregierung wird voraussichtlich reine CCS-Schnelllader an den Autobahnen bauen. Dafür zahlt der Steuerzahler 8,7 Millionen Euro. Konsortialführer bei dem Projekt ist BMW „Wir haben zusammen mit Nissan einen Antrag bei BMW gestellt, dass wir bei SLAM mitmachen dürfen. Wir würden auch die Mehrkosten von jeweils 5.000 Euro für die 3 in 1-Säulen bezahlen“, so Siegert.

Leider scheitere es am Bundeswirtschaftsministerium, da dort nicht gewollt sei, dass auch CHAdeMO-Fahrzeuge an SLAM-Ladesäulen laden können.

Ob das wirklich so stimmt? Ich denke eher, dass die Förderung das nicht vorsieht, weil BMW, Mercedes und VW von vorne herein dafür gesorgt haben.

"Während einen manche VW-Händler mit Fremdmarken vom Hof jagen, wenn man ihre Ladesäule nutzen möchte, spielt Mitsubishi Deutschland das alberne Spiel der deutschen Hersteller nicht mit und stellt einfach eine Triple-Säule auf."

Aber Mitsubishi hat natürlich auch so seine komischen Vergleichsmaßstäbe:

"Mitsubishi hat in Sachen Elektromobilität ambitionierte Pläne und so warf Peter Siegert auch einen Blick in die Zukunft. Während sich Mercedes mit einem fünfstelligen Absatzziel für die elektrische B-Klasse zufrieden gibt, hat Mitsubishi alleine im vergangen Jahr weltweit schon knapp 32.000 Outlander PHEV verkauft.

Ja toll, es ist natürlich etwas einfacher einen Verbrenner, sorry, Plug-in-Hybrid an die Leute zu verkaufen. Die B-Klasse hingegen ist wirklich ein Elektroauto, auf der die ganze Nation rumhackt oder Reichweitenängste hat oder schürt.

Mit dem misslungenen MiEV kann man keinen Topf gewinnen, aber mit Mief aus dem Regal, also Conversionautos, geht das viel einfacher.

Bei ihm klingt das nur anders. Aber nichts anderes steckt dahinter. Mitsubishi hat keine Eier für ein gutes Elektroauto.

Der schrullige und überteuerte MiEV war doch zu recht ein Misserfolg, hat das negative Image des Elektroautos doch eher gefördert als abgewendet

Dazu kommen nochmal knapp 4.000 i-MiEV. „Das Ziel ist hier ganz klipp und klar in einer großen sechsstelligen Zahl in der Produktion im Jahr 2020 zu sein“, gibt sich Siegert selbstbewusst. Das wird mit Fahrzeugen wie dem i-MiEV nicht zu machen sein daher sei die klare Vorgabe „mit jedem neuen Modell oder Facelift wird es einen Plug-in-Hybrid oder ein rein elektrisches Fahrzeug geben.“ Den Anfang macht im März auf dem Genfer Autosalon der Mitsubishi Kompakt SUV ASX. Auf den Markt kommt er dann 2016 und soll eine rein elektrische Reichweite von 80 Kilometern haben."

Wo ist denn das Elektroauto? Ich lese immer nur SUV und Plug-in-Hybrid. Der MiEV ist ja wohl Geschichte.

Von wegen. Der Mief kommt weiter aus dem Auspuff.

http://electrify-bw.de/stromspeicher-trifft-mobilitaet/

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
An Wookee kann ich mich gut entsinnen, aber an Dich? Obwohl.......

zumindest haben die beiden den gleichen Frisör ............ :D:D

duckundwech

Geschrieben

Ob sich hier wohl auch Hybridfahrer angesprochen fühlen?

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lg

grojoh

Geschrieben

Ob sich hier wohl auch Hybridfahrer angesprochen fühlen?

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lg

grojoh

Geschrieben

Klar. Wenn die Top Ten der Elektroautos des KBA Autos mit fettem Verbrenner und kleinem E-Motörchen listet. Warum nicht?

Die haben doch ein Rad ab. Das Lobbyrad.

Geschrieben

Der Hund ist so klasse! Bei dem Kopf kann man sich kaum vorstellen, dass der Rest von Wookiee da noch in den Fond passt. :)

Was ist das für ein Dekor am Twizy, ist das okinaal von Renault?

Geschrieben (bearbeitet)

Du meinst die Aufschrift? Jepp. Vom Händler.

Das Dekor ist orischinal Renno.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Laut AutoCar

will Jaguar 2018 ein reines Elektroauto mit 480 km Reichweite anbieten

Alongside the regulatory pressure felt by the luxury brand, we’re sure Tesla Motors’ seemingly unstoppable march on the luxury car segment has Jaguar Land Rover worried. With the Tesla Model S P85 D offering all-wheel drive capabilities better than some crossover SUVs and better acceleration than any other production sedan on the market today, the Californian automaker is a force to be reckoned with.

http://customstoday.com.pk/jaguar-to-join-electric-car-family-aims-to-hit-markets-with-300-mile-range-car-by-2018-3/

Geschrieben

Noch mal zu den Gerüchten um Apples Elektroautopläne:

Apple hat ja mehrere Tesla-Mitarbeiter abgeworben. Allerdings nicht nur von Tesla.

Hier zeigt ein Medium nun eine Liste der wichtigsten Menschen, die in das TITAN-Projekt von Apple gewechselt sind.

http://www.giga.de/extra/apple-car/news/apples-elektroauto-das-ist-das-team/

Ich denke, Apple würde Tesla nicht schaden, sondern helfen. Wenn Apple Ja zur Elektromobilität sagt und seine Fangemeinde mit in die E-Mobilität zieht, dann wird auch Tesla davon profitieren. Als Alternative mit einem vergleichbaren Spirit, nämlich ein endogener Elektroautohersteller zu sein, der konsequent und nachhaltig auf dieses Thema setzt und vor allem nicht unter den Kompromissen durch Selbstkanibalisierungsdruck steht, wie die etablierten Autohersteller.

Apple hätte die Kraft und die Möglichkeiten, die Störfeuer und Bremsmanöver der etablierten Hersteller zu entblößen.

Im Grunde genommen ist dieses aktuelle Gerücht um Apple und E-Auto schon der erste Beitrag, von welchem Tesla durch Apples Bekanntheitsgrad profitiert. Tesla wird in fast jedem Beitrag zum iCar erwähnt. Nicht Mercedes oder VW. Auch der i3 profitiert ein wenig. Aber nur weil er neben den Tesla der einzige ist, der wirklich als konsequentes Elektroauto verstanden wird. Also kein Conversion-Mule ist.

Dass Apple, wenn ihnen ein gutes Auto gelingt, in Stückzahlen langfristig erfolgreicher als Tesla sein könnte, ist für mich keine Frage. Aber ein Auto?

Denn Apple müsste, genau wie Tesla, eine ganze Modellpalette auf den Markt bringen. Die Elektromobilität leidet nämlich u.a. auch darunter, dass für nicht jeden oder zumindest für eine großen Teil der Autofahrer das passende oder gewohnte Konzept zur Verfügung steht. Und auch für Apple wird das jeweils ein paar Jahre dauern, eine neue Modellreihe zu entwickeln und zu lancieren. Tesla hat insofern schon mal 8 Jahre und wie es aussieht 3-4 Modellreihen Vorsprung, wenn Apple 2020 das überhaupt erste eigens entwickelte E-Auto auf den Markt bringen möchte.

Mir fällt es immer noch schwer daran zu glauben, dass Apple das machen wird, was Tesla vorhat. Musk ist begeisterter Autofahrer und weitsichtig zugleich.

Ich denke, dass Apple eher auf selbstfahrende Commuter (also quasi auf den öffentlichen Nahverkehr) setzen wird, auf Autos, die nicht mehr selber bessessen werden, die im Grunde gar nichts mehr mit den Autos zu tun haben werden, die wir noch kennen. Tesla sehe ich da anders positioniert. Apples Konkurrent wäre also eher Google.

Grüße

Holger

Geschrieben
Apples Konkurrent wäre also eher Google.

Denke ich auch - zumal sich Apple wohl kaum das Geschäft mit der etablierten Autolandschaft zerstören will, die wohl auch in Zukunft noch wesentlich häufiger auf Apple als Bordcomputer zurückgreifen werden, als das derzeit der Fall ist.

Hier auch noch ein Kommentar dazu - die Österreicher freuen sich natürlich über Magna Steyr als potentiellen Partner:

http://diepresse.com/home/techscience/maschinenraum/4668668/Mobilitaet

lg

grojoh

Geschrieben

Die Vorlage wäre schon da. Allerdings müsste der Verbrenner noch raus.

Magna Plug-in Hybrid

mila-ev-580-1.jpg

Angetrieben wird der MILA Plus durch einen Dreizylinder-Benzinmotor, durch zwei zusätzliche Elektromotoren auf den beiden Achsen wird ein E-Allrad geschaffen. Das Gewicht inklusive der Batterie beträgt 1.520 Kilogramm. Der Emissionswert beläuft sich auf 32 Gramm CO2 je Kilometer. Die Benziner-Reichweite beträgt rund 500 Kilometer, im E-Antrieb rund 75 Kilometer. Zum Fahrspaß steuert die hohe Beschleunigung bei: Von null auf 100 km/h im Benzinermodus braucht der MILA Plus 4,9 Sekunden, im E-Modus von null auf 80 km/h 3,6 Sekunden.

Laut Wolfsgruber sind die Chassis-Teile und die Innenausstattung des zweisitzigen Fahrzeugs aus Biokunststoff und Naturfasern rezyklierbar. Eine Serienreife wäre in zwei bis drei Jahren möglich, in Kontakt sei man "mit der ganzen Automobilwelt", sagte Wolfsgruber. Das Konzept sei eine "mögliche Umsetzbarkeit im wirtschaftlichen Rahmen".

http://www.format.at/newsticker/magna-mila-hybrid-emissionswerten-reichweite-5523113

Geschrieben

Apple wird wohl schwergewichtig den Traum von Hayek zu verwirklichen versuchen. Das i-Mobil wird individuelle Transportwünsche im Agglomerationsverkehr erfüllen und auch als 3-5 Platz-i-Taxi dienen (Uber). Ich geh mal davon aus, dass dieses i-Mobil von Apple eher selten, wenn überhaupt, an SC in der fernen Pampas anzutreffen ist.

Gruss Jürg

Geschrieben

Seele unter Strom

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Der Soul sei ein Auto mit Charakter, behauptet Kia. Stimmt. Aber auch der Fahrer muss

gewisse Wesenszüge aufweisen. Zum Beispiel Humor. Die exaltierte Mischung aus Kleinwagen,

SUV und Stromkasten sorgt zuweilen für Lacher – am Besten man lacht gleich mit.

Und starke Nerven sind ein Muss.

... einen Lithium-Ionen-Polymer-Akku, der theoretisch für 212 Kilometer reicht, praktisch aber

nach etwa 140 Kilometer an die Steckdose muss. Und zwar für 12 Stunden, sofern der

Anschluss ein herkömmlicher ist.

Wurde schon erwähnt, dass der Fahrer Geduld mitbringen muss?

Wer sich in diesem Psychogramm widerspiegelt sieht und sagt: «Humorvoll, nervenstark,

geduldig, clever – das bin ja ich!», der könnte am Kia Soul EV durchaus Freude haben.

http://www.20min.ch/auto/fahrberichte/story/Seele-unter-Strom-13812033

:-)

Der Humor ist ja nicht schlecht. Aber dass das Auto an Chademo in einer halben Stunde aufgeladen ist,

sollte fairerweise Erwähnung finden. Aber das hätte ja den Witz aus dem Psychogramm genommen,

wo Nervenstärke und Geduld mitzubringen seien.

hs

Geschrieben

Humorvoll, nervenstark,

geduldig, clever – das bin ja ich!

Hey, stimmt sogar ;)

lg

grojoh

Geschrieben
... Magna Plug-in Hybrid

mila-ev-580-1.jpg

Für mich sieht der so ein bisschen aus wie die hübschere Vorserienstudie zum BMW i3!

Geschrieben (bearbeitet)
Humorvoll, nervenstark,

geduldig, clever – das bin ja ich!

Hey, stimmt sogar ;)

lg

grojoh

Kann ich bestätigen. :-)

Apple iCar gegen Tesla: Erstes Apple-Auto schon 2020?

Der Sprecher im Video ist leider auch von Chip. Aber eine schöne Zusammenfassung einiger Spekulationen:

http://www.chip.de/news/Apple-iCar-gegen-Tesla-Erstes-Apple-Auto-schon-2020_76548525.html

Und hier träumt einer seine Apple-Tesla-Vision mal ganz anders und kombiniert die beiden CEO.

[h=1]The Apple/Tesla Dream Team[/h]

I doubt Tim would want to work for Musk or Musk for Tim, the only real option would be an office of the CEO for both firms.

The two men would be peers, but Elon would be the visionary, taking Jobs' old spot, and Cook would be in charge of execution.

That's something he has done exceptionally well at Apple, and Tesla could use some help with it.

http://www.technewsworld.com/story/81721.html

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Die nächste These der Journalisten - E-Autos sind nur etwas für Manager aus dem Silicon Valley, die bei Sonnenschein ein paar Kilometer von der Villa zum Firmensitz rollen, aber nichts für den harten Alltag einer Alpenregion:

http://diepresse.com/home/motor/4667185/Elektroautos-im-Winter_Land-am-Strome?parentid=4948918&act=2&isanonym=null#kommentar4948918

Doch wie ist das eigentlich, wenn man ein Elektroauto im österreichischen Winter fährt? Es schaut ja schick aus, wenn der Gründer irgendeiner Dotcom von seinem Carport mit Schnellladestation in die zwanzig Meilen entfernte Firma im Silicon Valley surrt. Aber funktioniert das auch bei minus fünf Grad im Land der Berge? Wird das Land jemals nennenswert am Strome hängen oder spielt die Witterung da einfach nicht mit?
Neben der Reichweite haben die Elektros auch noch mit einem Problem zu kämpfen, das fest im österreichischen Unterbewusstsein verankert ist. Wenn es im Winter wirklich automobile Probleme gibt, dann mit der Batterie. Ein Elektroauto hat aber nur eine Batterie . . .

lg

grojoh

Geschrieben

Und hier Neuigkeiten um den angeblichen Magna-Apple-Deal:

http://derstandard.at/2000012084664/Samsung-SDI-kauft-Magnas-Geschaeft-mit-Autoakkus

Samsung SDI hat bekannt gegeben, das Akkuzellen-Geschäft von Magna International zu übernehmen. Das koreanische Unternehmen will damit sein Geschäft mit Elektroautos stärken und könnte gleichzeitig die Konkurrenz zu Apple weiter verschärfen. Apple soll laut früheren Berichten Gespräche mit Magna führen.
Magna Steyr Battery Systems wird zur Gänze mit allen 264 Mitarbeitern, Produktionsstätten und bestehenden Fertigungsaufträgen übernommen. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt. Der Deal soll noch in der ersten Jahreshälfte finalisiert werden.

Vielleicht ist also Apple zumindest hier zu spät gekommen...

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)
Die nächste These der Journalisten - E-Autos sind nur etwas für Manager aus dem Silicon Valley, die bei Sonnenschein ein paar Kilometer von der Villa zum Firmensitz rollen, aber nichts für den harten Alltag einer Alpenregion:

http://diepresse.com/home/motor/4667185/Elektroautos-im-Winter_Land-am-Strome?parentid=4948918&act=2&isanonym=null#kommentar4948918

Toll wieder die selbsternannten Besserwisser-Kommentare. Noch nicht mal berührt haben sie ein Elektroauto,

waren nicht mal auf der Herstellerseite, wissen aber wie es im Winter vermeintlich nicht gut funktioniert

und welche Modelle es angeblich nicht zu kaufen gibt, denn sie lasen in der Presse ja nur den Preis

vom Allrad-Topmodel mit 700 PS.

lg

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Satire

Spekulation

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Zur Einordnung: Samsung ist der Zellenlieferant z.B. für die BMW i-Serie.

Macht natürlich Sinn, da BMW ja auch ein großes Motorenwerk in Steyr hat.

Geschrieben (bearbeitet)

AUDI wieder:

Audi will build you a Tesla-beating electric R8 supercar, but only on request

The car features a T-shaped battery that stores some 92 kWh, far greater than the 49 kWh of the last R8 e-tron and bigger than even the Model S's 85 kWh.

Bin mal gespannt, was dieses "auf Anfrage des Kunden" gebaute Elektroauto kosten wird.

Und welche Ladestationen er, der Kunde, dann benutzen möchte, um seine 92 kWh Batterie unterwegs zu laden.

http://www.theverge.com/2015/2/26/8113673/audi-r8-e-tron

Bearbeitet von e-motion

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