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Geschrieben

Jetzt plötzlich also doch wieder ... ich kenn mich nicht mehr aus.

http://www.motor-talk.de/news/mehr-strom-als-tesla-t5221399.html

Doch vor einem Jahr kündigte Technik-Vorstand Ulrich Hackenberg einen zweiten Versuch an: Der R8 E-Tron in der Version 2.0 starte 2015, sagte er damals. Und er hält Wort.

Aber der Elektro-Renner soll kein echtes Serienauto sein. Audi baut ihn nur auf Kundenwunsch. Die Erfahrungen aus der Entwicklung sollen „beim Aufbau eines Autos mit Limousinencharakter“ helfen. Wir vermuten: Der A8 könnte 2017 in einer Elektro-Version nach Tesla-Maßstäben starten.

Er hält Wort für 2015? Wir werden sehen...

Für die Umstellung von Sprit auf Strom baut Audi das Heck des R8 um. Dort, wo sonst ein Zehnzylinder hängt, passen die Ingenieure ein Carbon-Modul mit Gepäckraum ein. Ein 600 Kilogramm schwerer Akku mit einer Kapazität von 92 kWh sitzt im Mitteltunnel und hinter den Fahrersitzen. Die Energiedichte liegt knapp über dem Niveau der Tesla-Model-S-Akkus.

Zwei Elektromotoren mit je 170 kW und 460 Newtonmeter treiben je eine Achse an. Gemeinsam beschleunigen sie den 1,9-Tonner E-Tron in 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Audi begrenzt die Höchstgeschwindigkeit bei 210 bzw. 250 km/h und gibt eine Reichweite von 450 Kilometern an.

Preise für den Elektro-R8 nennt Audi noch nicht. Tesla hält den Vorsprung in der Ladezeit: Die Akkus des R8 laden in knapp zwei Stunden voll. Am Supercharger tankt ein Model S mit 85 kWh-Akku in 1:15 Stunden voll.

Knapp zwei Stunden für 92kWh? An einer CCS-Ladesäule mit 50kW? Rechnerisch ja ... rechnerisch würde aber auch das Model S seine 85kWH in 45 Minuten voll laden bei 120kW-Supercharger-Leistung.

lg

grojoh

Geschrieben

Auch gut die Kommentare auf motor-talk.de dazu:

Im Autoquartett würde der E-Tron gegen den P85D verlieren bei:

der Reichweite

Batteriegröße in Bezug zur Reichweite

Leergewicht zu Reichweite

Platzangebot zu Fahrleistung

Leistung

Beschleunigung

Das der E-Tron mehr Strom hat, wird als positiv verkauft - ist es aber nicht, hätte er genauso viel Kapazität, wären die Leistungsdaten noch schlechter - typische Fehlinformation.

Audi soll einfach sagen, wir bauen auf Wunsch einen R8 in einen R8 e-tron um. Er ist nicht fertig und erst recht nicht fertig getestet wie wir sonst unsere Fahrzeuge testen. Aber wer möchte, kann den aktuellen Entwicklungsstand erwerben. Aber den Eindruck erwecken zu wollen, man wäre mit der Entwicklung von rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen so weit wie die anderen, ist einfach schäbig, aber eben auch typisch für diese Marke.
Geschrieben

ElringKlinger-Chef: “Niemand möchte ein Elektroauto fahren”

http://www.automobil-produktion.de/2015/03/elringklinger-chef-niemand-moechte-ein-elektroauto-fahren/

Das Unternehmen entwickelt und produziert für fast alle Automobilhersteller Zylinderkopf- und Spezialdichtungen, Kunststoff-Gehäusemodule sowie Abschirmteile für Motor, Getriebe, Abgassystem und den Unterboden; das Unternehmen ist zudem Weltmarktführer im Segment Zylinderkopfdichtungen.

http://de.wikipedia.org/wiki/ElringKlinger

Geschrieben

[h=1]Zweiradbauer Yamaha plant Elektroauto[/h]

Google, Apple – Yamaha? Während sich die beiden US-Firmen schon lange beharken, begegnen sich Yamaha und die Tech-Giganten bisher praktisch nicht als Konkurrenten. Das könnte sich nun ändern. Denn Yamaha plant anscheinend ein kleines, wendiges Stadtauto mit E-Motor. Das berichtet das japanische Wirtschaftsblatt Nikkei.

http://ecomento.tv/2015/03/03/zweiradbauer-yamaha-plant-elektroauto/

Geschrieben (bearbeitet)

VW-Chef zu Elektroauto-Plänen

Winterkorn: "Begrüße das Engagement von Apple, Google und Co."

VW-Chef Martin Winterkorn zeigt sich zuversichtlich: Apple und Google könnten zur Akzeptanz des Autos unter jungen Menschen beitragen. "Ich bin überzeugt: Die Generation der iPhone-Begeisterten wird sich für die richtigen Automobile aus dem richtigen Haus entscheiden", sagt Winterkorn. Meint er damit VW?

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/winterkorn-begruesse-engagement-von-apple-google-und-co-a-1021447.html

VW setzt langfristig auf Durchbruch der E-Autos

Auch VW zeigte sich lange skeptisch gegenüber rein elektrischen Autos. Zeitweise richtete der Konzern alle Kraft auf Hybridversionen. VW-Tochter Audi plante erst nach langem Hickhack ein reines Elektroauto. Unter den deutschen Herstellern bekannte sich zwischendurch nur BMW zur Elektromobilität und brachte den batteriebetriebenen Kleinwagen i3 auf den Markt. Kurz vor Verkaufsstart kriegten die Münchner aber wegen der aufwallenden Skepsis kalte Füße und boten das eigentlich als reines Elektroauto konzipierte Modell mit zusätzlicher Reichweitenverlängerung an.

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0LZ15T20150303

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Heiter bis wolkig: Reaktionen der Auto-Branche auf mögliches iCar von Apple

http://www.maclife.de/news/heiter-bis-wolkig-reaktionen-auto-branche-moegliches-icar-apple-10063152.html

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=1]BMW sieht Apple als ernste Konkurrenz[/h]

Der Autobauer BMW rechnet damit, dass die IT-Giganten Apple und Google zu wichtigen Konkurrenten heranwachsen werden. «Wir müssen diese Wettbewerber sehr ernst nehmen», sagte Vorstandschef Norbert Reithofer am Montag auf dem Genfer Automobilsalon. «Wir müssen uns darauf einstellen, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen, die bisher noch nicht am Markt waren.»

Er verwies dabei auch auf Tesla. Der Elektroauto-Pionier aus den USA hat die herkömmlichen Autobauer nach Meinung von Experten mit seinen leistungsstarken Wagen erst dazu gebracht, sich ernsthaft mit der Elektromobilität auseinanderzusetzen.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bmw-sieht-apple-als-ernste-konkurrenz-748245

Geschrieben
ElringKlinger-Chef: “Niemand möchte ein Elektroauto fahren”

...

Höhö, würde ich auch sagen, an seiner Stelle.

Kaiser Wilhelm II. wollte ja auch beim Pferd bleiben. Hatte der eine Pferdezucht? :) :)

Geschrieben

Hier die andere Industrie-Seite:

Das Elektroauto fährt nicht vor die Wand

Das Thema elektrisiert Lazzaro nach wie vor. 80 der 550 Beschäftigten am Stammsitz in Kirchhundem stehen sozusagen unter Strom und produzieren in zwei Richtungen: die Herstellung von Ladesteckdosen und Ladekabeln für Autohersteller wie beispielsweise für Mercedes, Porsche, VW und Audi und den Bau von Ladesystemen. Mit Freude schaut Lazzaro nach Oslo. „Hier haben wir einen Großauftrag für die Errichtung von 800 öffentlichen Ladepunkten bekommen. Ein Millionenprojekt. Norwegen agiert bei der Elektromobilität ganz anders.

Das Elektroauto fährt nicht vor die Wand - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/wirtschaft/das-elektroauto-faehrt-nicht-vor-die-wand-aimp-id10409790.html#plx1261164109

Geschrieben

[h=1]BYD Looking To ‘Revolutionize’ Brazil’s Urban Transport[/h]

The rising star of the Chinese electric vehicle and solar energy technology world, BYD, is looking likely to continue rising, with the company now eyeing the Brazilian market. With the company’s first factory in the region — being constructed in Campinas, Sao Paulo — set to be up and running by the middle of the year, the company is apparently aiming to “revolutionize” the country’s urban transport over the next few years.

The company’s director of marketing and governmental affairs in Brazil, Adalberto Maluf Filho, recently commented that BYD is gearing up to deploy its electric buses and taxis in the region, en mass — with the aim of having a large fleet up and running before the Olympic Games in 2016.

Given the state of mass transportation in the major cities of Brazil — very limited subway or streetcar/tram lines — the country could certainly benefit from the switch to electric buses and taxis (from diesel ones), particularly with regard to pollution, but also with regard to fuel costs.

http://cleantechnica.com/2015/03/03/byd-looking-revolutionize-brazils-urban-transport/

Geschrieben

Renaults Antwort auf den Kia Soul EV

Renault: ZOE’s range extended to 149 miles

  • Best-in-class range for ZOE
  • New 149 mile NEDC range – up 14 per cent
  • R240 electric motor size reduced by 10 per cent
  • Available in the UK later in 2015

Macht also knapp 240 km NEDC Reichweite.

Renault-ZOE-R240-Motor-3.jpg

Renault-ZOE-R240-Motor-1.jpg

Geschrieben

Und die Reaktion auf den Chevy Bolt und MS III

[h=1]Ford Reportedly Developing Electric Car With Range Of Over 200 Miles[/h]

also über 320 km. Teslas Vorlage törnt die anderen Hersteller an. Zumindest im Wettbewerb der Ankündigungen.

The report from Automobile Magazine claims that Ford’s mass-market electric car is going to take on the Tesla Model 3 and Chevrolet Bolt, both of which cost under $40,000 and its offering might be similarly priced. It is unclear at this point in time when Ford intends on launching this electric car. The report suggests that the announcement might be made at the LA Auto Show which takes place in November 2015.

http://www.ubergizmo.com/2015/03/ford-reportedly-developing-electric-car-with-range-of-over-200-miles/

Geschrieben

Mercedes Technik-Chef gibt zu, dass ein richtiges Elektroauto um die Batterie herum entwickelt wird,

also nicht als Conversion-Auto. Also eine Art eigene Abwertung von B-Klasse EV und Smart EV

Geschrieben

Das mit dem schweizerischen Rundstreckenverbot im Nachzug zum fatalen Unfall in Le Mans und dem jetzigen wohl Ausnahmemodus für E-Rennwagen ist auch so eine Augenwischerei. Erstens könnte im schlimmsten Fall auch ein E-Rennwagen von der Piste abheben und mit all dem Geflügel unheilbringend in einer Zuschauertribüne landen. Zweitens ist der Treibstoffverbrauch während eines Formel 1 Rennens heute weit geringer, als der Gesamtverbrauch der Autos aller Besucher. Einzig der Lärmpegel dürfte bei E-Rennern tiefer sein! Aber auch nicht mehr soviel tiefer als bei den heutigen F1-Rasierapparaten! Entweder Rundstreckenrennen in allen Sparten oder keine! Wie prophezeite doch - der Name ist mir entfallen - ein E-Mobil-Wahrsager: spätestens 2016 ist die F1 tot!;) Wer weiss?

Gruss Jürg

Geschrieben (bearbeitet)

"Er neigt dazu, ein bisschen optimistisch zu sein.

Die Reichweitenanzeige passt sich nicht wirklich an die Fahrweise an."

Schön zu sehen. wie beim Conversion-Elektroauto der Motorraum noch seinem ursprünglichen Namen alle Ehre macht.

Und, dass ein Front-tribler nun einen Kardantunnel hat, ohne einen Kardan zu haben. :-)

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

"Der beste Golf, den man zur Zeit kaufen kann." - na immerhin, das ist ja mal ein Statement.

Grundsätzlich kann ich aber zumindest vom e-up! bestätigen, dass auch dieser im Vergleich zu i3 oder Model S noch eine Spur leiser unterwegs ist. Das dürfte eben auch beim Golf so sein.

LG

gorjoh

Geschrieben

Und was haltet Ihr von der Forderung des Testers, eine Gasheizung einzubauen, damit die Heizung im Winter keine Reichweite frisst?

Klingt für mich nicht sonderlich praktikabel. Wo wird denn dann die Gasflasche für die Heizung nachgefüllt?

Geschrieben

Nichts halte ich davon. Der Tester hat offensichtlich nicht gemerkt, das E-Autos vorgeheizt werden können. Z.B. zum Ende des nächtlichen Ladens. Nach der Abfahrt reicht oft die Sitzheizung oder wenig Energie zum Halten der Innentemperatur.

Gruß, Manfred

Geschrieben

Halte ich auch nichts davon - dann hätte man eben keinen elektrischen Energieverbrauch mehr, dafür aber umso mehr und umso ineffizienteren kalorischen Energieverbrauch - und müsste regelmäßig nachfüllen, was erst recht ein Schwachsinn wäre. Wie Manfred schon schreibt, stellt sich das Problem in der Praxis kaum - wenn der Wagen bereits vorheizt beim Laden, braucht man relativ wenig zusätzliche Energie, um diese Temperatur zu erhalten. Und die geringere Reichweite fällt nur bei Fahrzeugen wie dem Leaf, oder dem Zoé ins Gewicht - und diese Modelle werden meistens ohnehin nur von Menschen gefahren, die auch mit deutlich geringeren täglichen Reichweiten als 100km im Alltag gut auskommen. Beim Model S gibt es zwar auch eine entsprechende Reduktion der Reichweite im Winter, allerdings fällt die aufgrund des großen Akkus kaum relevant ins Gewicht und reicht immer noch bequem von Supercharger zu Supercharger.

lg

grojoh

Geschrieben

Neues von Lars Thomsen:

Eine Show für Benzinköpfe

Sie führen immer wieder an, dass die grossen Autohersteller vor einer ungewissen Zukunft stehen. Aber VW hat letztes Jahr die 10-Millionen-Marke überschritten!

Die Spielregeln ändern sich aber mit der Zeit. Als im 19. Jahrhundert die ersten Verbrennungsmotoren erfunden wurden und das Pferd ablösten, haben nicht die grossen Kutschenhersteller damit etwas angefangen. Aber Opel, ein Nähmaschinenhersteller, und Peugeot, ein Pfeffermühle-Fabrikant, haben die Gunst der Stunde genutzt und schufen eine neue Industrie.

Meine These lautet: Wenn grundlegende Innovationen eine bestehende Industrie treffen, z.B. autonomes Autofahren, neue Produktionsmethoden oder sehr günstige elektrische Antriebe, dann sind die Platzhirsche oft zu träge, um das Potential dieser Umbrüche rechtzeitig zu nutzten.

http://www.srf.ch/news/wirtschaft/genfer-automobilsalon-ist-eine-show-fuer-benzinkoepfe

lg

grojoh

Geschrieben

[h=3]Jemand hat den Stecker gezogen[/h]

Ja, was ist denn nun mit der Elektromobilität? Während die deutsche Politik noch darüber berät, wie man den alternativen Antrieb am besten fördern könnte, sieht es in Genf so aus, als gebe es in Zukunft kaum noch etwas zu fördern. Echte Elektroauto-Neulinge, die man schon bald bei einem Autohändler käuflich erwerben kann, gibt es dort exakt: null. Klar, Elektroauto-Pionier Tesla ist auch auf der Messe vertreten, doch dessen jüngstes Modell, das Model S P85D, kennt man nun auch schon ein halbes Jahr.

Der einzige Genf-Debütant, der dem Ideal eines elektrisch angetriebenen Autos am nächsten kommt, ist ein großes SUV. Der Audi Q7 E-tron Quattro (im Bild mit Audi-Chef Rupert Stadler) besitzt sowohl einen Diesel- als auch einen Elektromotor. Er ist ein Plug-In-Hybrid, seine Batterien lassen sich also an einer Steckdose oder Ladesäule wieder füllen. Eine volle Akkuladung soll immerhin für 56 rein elektrische Kilometer reichen. Und dann gibt es noch den Koenigsegg Regera mit V8-Benzinmotor und gleich drei Elektrotriebwerken. Mit mehr als 1500 PS wird der wohl kaum als Ökoauto durchgehen, zumal er nicht einen Kilometer ohne Benzinzufuhr zurücklegen kann.

http://www.sueddeutsche.de/auto/top-auto-meldungen-der-woche-nur-die-briten-lassen-hoffen-1.2380206

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