Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Mein Weg zum Elektroauto

Nun wohne ich in Ingolstadt, und da gibt es einen Autobauer, der mit Elektro nicht wirklich viel anzufangen weiß, außer vielleicht noch einen weiteren elektrischen Stellmotor in seine Fahrzeuge einzubauen, damit auch der Aschenbecher künftig elektrisch aufgeht.

Und so wie dieser Autohändler sind auch die Händler: “Was wollen Sie? Ein Elektroauto? Keine Nachfrage! Keine Kunden dafür! Kann ich Ihnen nichts dazu sagen! Sorry! Wir hatten mal eines – das ist aber verkauft. Wir haben einen Kunden; der kommt aber nur einmal im Jahr!” – Ich hatte den Eindruck meinen Entschluss bei den Verkäufern rechtfertigen, ja fast verkaufen zu müssen.

In Nürnberg als größere Stadt wurde es etwas besser bei Citroen: “Wir könnten Ihnen einen besorgen aus Düsseldorf…” Dann ein Renault-Händler in Freising, große Auswahl, sehr nett, sehr offen, sehr informativ – aber eben leider nur Renault und das ist das beste.

Also, was bleibt? Selbstinformation zu meinen Anforderungen: Reichweite 70-80 km Minimum, 4-Sitzer, Heckklappe zum Einkauf und Transport von Gerätschaften. Dann das Thema Batteriemiete: ist nicht meins. Ich mag keine monatlichen festen Verpflichtungen. – Auf der anderen Seite… wie lange halten die Batterien und was macht man danach damit?

500 – 1.500 Ladezyklen bei 80 km mit einer Ladung. Das heißt im schlechtesten Fall 40.000 km. Und dann? Was kostet eine neue Batterie? Mehr als ein neues Auto. Gut, also gebraucht nur, wenn die bisherige Fahrleistung noch unter 10.000 km liegt. Budget 10.000 €, wenn möglich inklusiv Mehrwertsteuer.

OK, in der Zyklenberechnung ist er noch nicht ganz firm. Erstens sind 80 km Reichweite kein Zyklus, sondern die netto Reichweite im Winter, nehme ich mal an.

Die Reichweite pro Ladehub ist doppelt so hoch. Ein Zyklus wiederum bedeutet: Voll laden und völlig entladen. Das geschieht in der Praxis nun mal so gut wie nie.

So addieren sich Teillladungen zu Vollzyklen. Seine Erwartungen an die Kilometerleistungen sind also Quatsch weil völlig unterdimensioniert.

hs

http://e-auto.tv/mein-weg-zum-elektroauto-i.html

Geschrieben

[h=2]Elektroautos

Nickel-Metallhybrid-Akku vor dem Comeback?[/h]

basf-will-die-leistungsfaehigkeit-des-nimh-akkus-um-das-zehnfache-steigern-.jpg

Hat der inzwischen als veraltet geltende Nickel-Metallhybrid-Akku doch größeres Potential im Elektroauto als gedacht?

Der Chemieriese BASF glaubt, dass in der Batterie-Technik bislang noch nicht genutztes Potential schlummert.

http://www.t-online.de/auto/alternative-antriebe/id_73211950/elektroauto-nickel-metallhybrid-akku-vor-dem-comeback-.html

http://www.technologyreview.com/news/535251/old-battery-type-gets-an-energy-boost/

Geschrieben (bearbeitet)

[h=1]Audi-Vorstand bestätigt kommendes Elektroauto-SUV[/h]

Bald soll es aber auch echte Elektroauto-Serienmodelle von dem deutschen Autobauer geben, dies bekräftigte jetzt Audi-Entwicklungschef Dr. Ulrich Hackenberg in Genf. Während der R8 e-tron eher als fahrende Technologie-Präsentation zu verstehen sei, sollen die bei dessen Entwicklung gewonnenen Erfahrungen bei der Konzeption eines familienfreundlichen Null-Emissions-Fahrzeugs helfen.

In der offiziellen Pressemitteilung zum R8 e-tron hieß es: “So helfen die aus dem R8 e-tron gewonnenen Erkenntnisse beim Aufbau eines Autos mit Limousinencharakter”. Auf Nachfrage von AutoExpress, warum das nächste Elektrofahrzeug von Audi eine Limousine werde, habe sich Hackenberg allerdings etwas ratlos gezeigt. Einer seiner Kollegen soll später klargestellt haben, dass die Wortwahl der Pressemitteilung nicht ganz korrekt war und das kommende Elektroauto vielmehr einem SUV ähneln werde.

Die Reichweite des Gelände-Stromers soll für ein Elektroauto üppig ausfallen und auch großen Familien erstmals eine echte elektrifizierte Audi-Alternative zu Benzinern und Dieseln bieten. “Es ist ein mehr auf den Fahrgast zugeschnittenes Auto, also für mehr als zwei Insassen. Es wird allerdings ein Auto sein, das von Familien mit etwas Geld eingesetzt werden kann, es wird premium. Es wird eine große Batteriekapazität haben und eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern,” verriet Hackenberg AutoExpress und kündigte an: “Wir werden es demnächst vorstellen.”
Desweiteren soll sich die Fertigung an der Architektur der MLP Plattform (Modularer Längsbaukasten) des VW-Konzerns orientieren und so einen Materialmix aus Stahl, Aluminium und weiteren Baustoffen möglich machen.

Premium wäre vielleicht, wenn es nicht würde, hätte, solle... aber wahrscheinlich ist der Konjunktiv ein wichtiger Aspekt bei der Definition von premium.

Anmutungsqualität. Aber Audi ist weiter von sich überzeugt:

... unterstrich Hackenberg zudem den Anspruch von Audi auf den Werbeslogan “Vorsprung durch Technik”: “Wir sind führend in wegweisenden Technologien für klassische und alternative Antriebe (Wuha), bei Leichtbau (BMW i), Licht (ja, das kann sein), Fahrerassistenz (sicher?), Connectivity (oweh) und Daten-Management (ach?) sowie beim pilotierten Fahren (hä?).”

http://ecomento.tv/2015/03/10/audi-elektroauto-suv-bestaetigt/

Hoffentlich merkt man mir jetzt nicht an, dass ich Audi nicht leiden kann. :-)

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

E-Autos von Jaguar

Laut einem Medienbericht will Jaguar schon bald ein Elektrofahrzeug (Symbolbild) bei Magna in Graz entwickeln und bauen lassen. Spekulationen darüber gibt es bereits seit mehreren Wochen. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, soll das in der Steiermark gebaute E-Fahrzeug 2018 auf den Markt kommen. Magna wollte das Gerücht vorerst nicht kommentieren.

http://auto.oe24.at/news/Jaguar-will-Elektroauto-in-Graz-bauen/180005544

Geschrieben

Das Elektroauto smart fortwo Electric Drive im Dauertest

Bei dem Dauertest hat die Temperatur eine große Rolle gespielt: So lag die Reichweite bei 18C° bei etwa 137 Kilometer, bei 10C° waren es noch um die 100 km – und bei -15C° wurden nur noch 50 Kilometer Reichweite vom Bordcomputer angezeigt.

Allerdings liegt die tatsächliche Reichweite meistens etwas höher, dies liegt daran, dass der Computer aus den letzten Fahrten einen Durchschnitt errechnet.

Aber im Endeffekt gibt es in unseren Breitengeraden nicht so viele Tage, an denen wir unter 10C° haben.

Im Winter empfiehlt es sich, gerade ein E-Auto in die Garage zu stellen, denn hier kann man bei vielen Modellen das Fahrzeugicon1.png vor-klimatisieren, während es an der Steckdose hängt. So muss man den Fahrzeuginnenraum später nicht unnötig auf Kosten der Batterie hochheizen.

Für regelmäßige Pendelfahrten ist ein Elektroauto eine ideale Möglichkeit, um Geld zu sparen. Wenn man nur bis zu 50 Kilometer zur Arbeit fahren muss, kann man auch ein günstigesicon1.png E-Auto kaufen. Denn der smart fortwo ED kostet inklusive Batterieeinheit nur 23.680 Euro.

Geschrieben

«Alternativ ist keine Alternative»

InterviewDer deutsche Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer (63) blickt in die Zukunft

der individuellen Mobilität und hofft auf «Revolutionäre» wie Apple und Google.

topelement.jpg

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer: «In Genf stehen immer die schönen Autos im Fokus.» Foto: zVg

Alternativ ist heute keine Alternative. Billiges Benzin und Diesel lassen Elektroautos,

Plug-in-Hybride und das traditionelle Erdgas in eine Sackgasse fahren. Grün war gestern,

heute geht es um mehr PS und mehr SUV. Am besten sieht man das in den USA.

Dort boomt alles, was mit dicken Motoren unterwegs ist. Bei 50 US-Cent pro Liter Benzin

spricht niemand mehr vom Spritsparen.

Fast überall in Europa wird Diesel-Kraftstoff niedriger besteuert als Benzin,

also subventioniert. Warum, weiss eigentlich keiner.

http://www.derbund.ch/auto/autosalon/Alternativ-ist-keine-Alternative/story/14922495

Geschrieben

2015 Kia Soul EV Second Only to Tesla Model S in EPA Operating Range

kia-soul-ev.jpg?w=600

There is plenty to love about the new Soul. The noise of an internal-combustion engine is replaced by the sound of tires on pavement, the electric motor whirring and air rushing through the cabin. The ride is smooth. It handles well with accurate steering.

The Kia Soul EV has a base price of $33,700, which Kia Motors claims can be reduced to $26,200 by taking advantage of a $7,500 federal tax credit. The base model is well equipped with a rear camera, navigation, Bluetooth and software to monitor distance-to-discharged, battery-charge status and help find charging stations.

http://www.latinpost.com/articles/41915/20150310/2015-kia-soul-ev-second-only-to-tesla-model-s-in-epa-operating-range.htm

Heute stellen wir vor: KIA SOUL EV

Kia_Front.jpg

Und los geht`s, wir fahren an

Nur anfangs auch hier ein leises Warngeräusch für Fußgänger, gut, Kia!

Der Motor schiebt gut voran, die 90 kW mit dem Stromer-Drehmoment reichen dicke aus. Die angetriebenen Vorderräder ziehen schön aus den Kurven, ein sicheres Fahrgefühl stellt sich sofort ein. Aufgrund des relativ hohen Gewichts und des niedrigen Schwerpunkts liegt der Soul EV satt auf der Straße, absolut vertrauenserweckend.

Die verschiedenen Fahr- und Rekuperationsstufen bieten für jeden Fahrstil eine passende Einstellung.

Abgeriegelt wird er bei 145 km/h, angesichts des dann stattfindenden Stromverbrauchs dient dieses Tempo wohl im Regelfall nur zu Demonstrationszwecken, auf den von mir zurückgelegten Strecken dazu fast überall rechtlich untersagt und/oder (gleich, ob die Schiersteiner Brücke offen oder geschlossen ist) faktisch unmöglich…

Die Direktheit der Lenkung ist in drei Stufen verstellbar, mir gefiel die weichste Einstellung am besten, bei den flotten Fahrten auf kurvigen Landstraßen und in der Stadt war die direkteste Einstellung hilfreich.

Der Wagen ist im Inneren nicht nur leise, er ist sehr, sehr leise. Und das bleibt auch bei höheren Geschwindigkeiten so, auf die Feinarbeit an der Karosserie und eine gute Dämmung scheint hier besonders viel Wert gelegt worden zu sein.

Meine dazu befragten Fachleute von der Konkurrenz blieben von der Qualität auch in Feinheiten nicht unbeeindruckt! Die Fahrgemeinschaft fühlte sich ebenfalls wohl, die Daumen der Passagier-Probanden zeigten eindeutig nach oben.

http://drive-blog.de/2015/03/05/heute-stellen-wir-vor-kia-soul-ev/14321/

Geschrieben (bearbeitet)

So eine Scheiße. Warum darf man Karren mit Auspuff "Elektroauto" nennen?

Klar, wegen der Anrechnung im Flottenverbrauch.

Aber anscheinend auch, damit es mit dem Bashing klappt:

Elektroauto vergiftete seine Besitzer - mit Kohlenmonoxid

Vergiftung durch Kohlenmonoxid

Als die Batterie leer war, sprang der bordeigene Stromgenerator an – ein Benzinmotor – und flutete den Raum mit Kohlenmonoxid (CO). Beide Besitzer wurden dem Bericht zufolge durch das Gas geschädigt. Bei einem reinen E-Auto wäre in solch einem Fall am Ende lediglich die Batterie leer gewesen. Bei Fahrzeugen mit einem Reichweiten-Verlängerer wie dem Volt oder Autos mit anderen Formen des Plug-in-Hybridantriebs springt vorher aber der Verbrennungsmotor ein.

http://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/chevrolet-volt-und-opel-ampera-rueckruf-elektroauto-vergiftete-seine-besitzer-mit-kohlenmonoxid_id_4542568.html

So ist die Scheißpresse. In der Überschrift Elektroauto. Im Fließtext wird dann erklärt, was ein Plug-in-Hybrid ist.

Das ist pure Absicht.

Es geht auch anders:

GM recalls 64,000 'too quiet' Chevy Volt hybrids

1426259097748.jpg

General Motors Co. is recalling some Chevrolet Volts because of a problem related to the gas-electric hybrids being so quiet, some owners say they forget to turn off the cars.

That can be dangerous if the car is left running in a garage. The battery could eventually drain and the hybrid's gas engine kicks in, causing carbon monoxide to build up in an enclosed space.

The recall covers over 64,000 Volts from the 2011 through 2013 model years in the U.S., Canada and elsewhere.

To fix the problem, a software update will automatically shut off the Volt if it's idle for 90 minutes.

Wobei auch hier der Titel eher suggeriert, GM würde den Volt zurückrufen um ihn lauter zu machen.

Oh, Mann ... warum wird nicht einfach auf den Punkt getitelt?

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=2]Studie: Familien entdecken das Elektroauto[/h]

Die in ihrer Detailtiefe bislang einzigartige Befragung von Leaf Kunden in Großbritannien und Norwegen zeigt, dass sich Elektrofahrzeuge längst von der Rolle als „Zweitwagen” emanzipiert haben. Denn sobald ein Stromer zur Verfügung steht, nutzen viele Menschen den rein elektrisch angetriebenen PKW bald als bevorzugtes Fortbewegungsmittelicon1.png.

„Die Erhebungen räumen nun endgültig mit der Mär auf, dass der Nissan Leaf in der Mehrheit der Haushalte nicht über die Rolle als Zweitwagen hinauskomme. Darüber hinaus untermauern sie unsere schon seit langem geäußerte Überzeugung, dass
icon1.png
für kostenbewusste und praxisorientierte Familien die intelligente Wahl sind.

Interne Studien von Nissan bestätigen uns in dieser Ansicht: 85 Prozent aller Leaf Besitzer wollen erneut ein Elektroauto kaufen, 97 Prozent empfehlen das Auto ihren Freunden und Bekannten weiter.”

Für die Studie wurden insgesamt 5.568 Befragungen in sechs europäischen Ländern durchgeführt:

  • 1.033 in Großbritannien,
  • 1.010 in Deutschland,
  • 1.003 in Frankreich,
  • 1.012 in Italien,
  • 1.005 in Spanien und
  • 505 in Norwegen.

Geschrieben

[h=1]2018 können Elektroautos für Endkunden günstiger sein als Verbrenner[/h]

Ein reines Elektroauto der Golfklasse kann für Endkunden in drei Jahren kostengünstiger sein als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Davon gehen die Ingenieure des Beratungsunternehmens P3 Automotive in einer zusammen mit dem Branchendienst Electrive.net erstellten Studie aus. Im Jahr 2014 betrugen nach ihren Berechnungen die Gesamtkosten (TCO) eines solchen Elektrofahrzeugs inklusive Anschaffung, Kraftstoff- und anderer laufender Kosten monatlich 603 Euro, die eines Verbrenners 561 Euro. Vor allem dank sinkender Kaufpreise und günstigerer Akkusysteme sollen die TOC der E-Autos bis 2018 auf 545 Euro im Monat sinken.

Für ihre Berechnungen haben die Autoren der Studie eine prognostizierte Reichweite eines E-Fahrzeugs von bis zu 250 Kilometern zu Grunde gelegt. Weiter gehen sie von zukünftigen Zellgenerationen mit optimierten Materialmischungen aus. Ein Akkupack fasse im Jahr 2018 32 kWh; derzeit seien es 24 kWh. Die Prognose berücksichtigt eine Haltedauer von 48 Monaten und eine Laufleistung von 15.000 km pro Jahr.

Allerdings wenden die Ingenieure auch ein, dass durch den jüngsten starken Abfall der Benzinpreise die Kraftstoffkosten des Verbrenners sinken. Bei einem anhaltenden Preis von 1,25 Euro pro Liter könne das dazu führen, dass der Verbrenner 2018 minimal preisgünstiger sein wird als das Elektrofahrzeug. 2015 könnten die monatlichen Kosten eines Verbrenners auf 542 Euro sinken. Für 2014 wurde in der Studie ein Benzinpreis von 1,56 Euro pro Liter berücksichtigt.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/2018-koennen-Elektroautos-fuer-Endkunden-guenstiger-sein-als-Verbrenner-2574222.html

Geschrieben

Zulassungszahlen für Norwegen:

- mehr als 18 Prozent der Neuzulassungen im Jänner 2015 sind reine Elektroautos

- ganz vorne voran der VW e-Golf mit 879 Zulassungen

- eher abgeschlagen diesmal das Model S (kein Transport im Jänner?) mit 71 Stück

- das ist ein Ansprung von 79% gegenüber Jänner 2014

http://insideevs.com/in-norway-18-of-new-car-registrations-in-january-were-electric-cars-vw-e-golf-shines/

Auswandern?

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)

FOCUS:

Bei einem reinen E-Auto wäre in solch einem Fall am Ende lediglich die Batterie leer gewesen.

http://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/chevrolet-volt-und-opel-ampera-rueckruf-elektroauto-vergiftete-seine-besitzer-mit-kohlenmonoxid_id_4542568.html

Nur der Vollständigkeit halber: Auch das ist komplett falsch!

Das Elektroauto hätte sich längst von selber abgeschaltet.

Diese Journallie hat von nix Ahnung. Schreibt aber trotzdem.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=2]Neues Forschungsprojekt: Elektroautos für Pendler[/h]

Geschrieben (bearbeitet)

Audis Q6 gibt es nur elektrisch

http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2015/03/audis-q6-gibt-es-nur-elektrisch-67509/

Ach? Wo denn?

Mit dem Q6 bringt Audi ein ausschließlich elektrisch lieferbares SUV-Coupé. Das Auto wird unglaublich nobel und sehr leicht obendrein.

Das Super-SUV-Coupé soll in etwa eine Reichweite des derzeit weltbesten Elektroutos Tesla Model S erreichen.

Von 400 km unter allen Bedingungen sprechen die Ingolstädter, beim Model S sind es sogar bis zu 480 km.

503 km.

Laut AutoBild soll die Leistung des Akku-Pakets bei rund 100 Kilowattstunden liegen, 15 mehr als beim Model S.

So? Das kann ja teuer werden. Wie auch immer: Damit käme das Model S 593 km weit.

Angeboten werden soll der E-Q6 indrei Leistungsstunfen von ca. 300 bis weit über 400 PS. Der Einstiegspreis dürfte nicht unter 60.000 Euro liegen.

Mit einer 100 kWh Batterie"? "Unglaublich nobel und leicht". Das alles zusammen: Das wäre ein Preisschlager!

Die Presse ist Audi gegenüber unglaublich nobel und leicht...

... gläubig. So scheint's. Sie wissen aber, was sie schreiben.

Noch nicht klar ist, wie schnell der elektrische Q6 für die Weiterfahrt aufgeladen werden kann. Aber auch da dürfte Model S die Messlate sein 40 Minuten für ca. 450 km.

"Dürfte" klingt nicht schlecht. "Müsste" wäre besser. Aber wie?

Wie will Audi sein Auto mit Strom versorgen? Ich habe keine ID. Die wenigen CCS-Säulen können nicht reichen.

Ist Deutschland 2018 flächendeckend mit CCS-Ladern versorgt? Und die CCS-Säulen, wenn überhaupt vorhanden, lieferten bestenfalls 200 km Reichweite pro Stunde.

Will Audi ein Supercharger-Netzwerk aufbauen? Für große Batterie braucht es nun mal große Ladeleistung. Sonst: Rohrkrepierer.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=1]Apple-Chef weicht Fragen zu Tesla-Kauf aus[/h]

“Wir haben nicht wirklich eine Verbindung zu ihnen,” äußerte sich Cook, als er nach der Beziehung zu Tesla und dessen Chef Elon Musk gefragt wurde. “Ich würde es gerne sehen, dass Tesla CarPlay adaptiert. Mittlerweile hat jede große Automarke zugesagt, CarPlay zu nutzen, und möglicherweise könnte Tesla das auch tun.” “War das ein guter Weg, der Frage auszuweichen?” scherzte Cook und erntete dafür laut TheVerge zahlreiche Lacher.
“Wir konzentrieren uns intensiv auf CarPlay.”

http://ecomento.tv/2015/03/18/apple-chef-weicht-fragen-zu-tesla-kauf-aus/

Geschrieben

SecMobil: RUB-Forscher bauen sichere Ladesäule für E-Autos

Sensor-fuer-RUB-Ladesaeue_image_width_560.jpg

Schutz vor Stromklau und Datendiebstahl: RUB-Ingenieure haben eine Ladesäule für Elektroautos entwickelt, die auch diesen Kriterien standhält. Die Zapfstelle der Zukunft lässt sich nicht unbemerkt überfallen und erkennt auch eigenständig technische Störungen. Zudem sorgt sie für eine sichere Datenübertragung.

Ihr Chip aber, so versichern sie, sei gegen diese Art der Kriminalität immun. Er ermittelt den Stromfluss nicht an einer Stelle, sondern an mehreren. Sind die Magnetfelder nicht identisch erhält der Betreiber eine Warnung und kann den Stromfluss unterbrechen.

Sicherheitskonzept SecMobil

„Wir haben uns gefragt, wie das Sicherheitskonzept für eine Ladesäule aussehen muss, um Angriffe zu vermeiden oder zu detektieren, selbst wenn sie – salopp gesagt – völlig unbeobachtet und frei zugänglich an jedem Feldweg steht“, sagt Güneysu. Dazu gehört auch eine sichere Übertragung sensibler Daten, die beim Ladevorgang erfasst werden, wie Name, Anschrift und Kundennummer, abgezapfte Strommenge und Standort der Ladesäule. Letzterer könnte in krimineller Art genutzt werden, um ein Bewegungsprofil zu erstellen. Da die Daten via Mobilfunk und/oder Internet fließen sind sie leicht abzugreifen.

http://www.ingenieur.de/Themen/Elektromobilitaet/SecMobil-RUB-Forscher-bauen-sichere-Ladesaeule-fuer-E-Autos

Geschrieben

Porsche-Dementi:

http://ecomento.tv/2015/03/17/porsche-elektroauto-ende-der-dekade-911-plug-in-hybrid/

Er gibt es wenigstens zu:

“Eigentlich wollte Porsche-Chef Matthias Müller den Journalisten nur den Mund wässrig machen”, schreibt die Stuttgarter Zeitung. Doch bei der Ankündigung einer siebten Modellreihe “in nicht allzu ferner Zukunft”, für die es zwar “vielversprechende Pläne, aber noch keinen Vorstandsbeschluss” gebe, habe Müller sich verplappert: Ihm sei “das Wort ‘Elektroauto’ herausgerutscht”.

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)

Neue Studie zur Elektromobilität: Mehr als 740.000 Autos weltweit fahren mit Strom

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW, Stuttgart) meldet erneut enorme Zuwächse bei der Elektromobilität: Nach Berechnungen der Wissenschaftler waren Anfang 2015 mehr als 740.000 Elektroautos weltweit unterwegs; 2014 wurden etwa 320.000 E-Fahrzeuge neu zugelassen.

Damit habe der Zulieferermarkt für Fahrzeug-Akkus Umsätze von rund 2 Milliarden Euro erzielt. Nissan Leaf, Tesla Model S und der Mitsubishi Outlander Plug-In-Hybrid führen die Zulassungsstatistiken 2014 an.

http://www.emobilserver.de/elektro-magazin/emobil-nachrichten/aktuelles/2015/maerz/neue-studie-zur-elektromobilitaet-mehr-als-740000-autos-weltweit-fahren-mit-strom.html

Es ist eine Schande, dass man bei Elektroautos nicht zwischen Plug-in Hybriden und Elektroautos unterscheidet und alle unter dem Begriff Elektroauto liestet.

So kann man aus dieser Statiskik gar nichts lesen, denn viele Plug-in Hybrid sind nichts als Alibikisten, die den Flottenvebrauch mit ihrem künstlichen Zyklus R101 manipulieren.

Im Moment ist der Marktanteil der Pseudoelektros sogar noch klein. Der wird noch stark steigen und die reine Elektromobilität bremsen.

Also, diese Statistik ist inklusive der P-HEV, teils mit riesigem Verbrenner unter der Haube:

Die meisten Elektro-Pkw fahren in den USA, gefolgt von Japan und China. Zu den Ländern mit den höchsten absoluten Zuwächsen an Elektro-Pkw zählen laut der Studie die USA, deren Bestand um ca. 117.000 (69 %) auf insgesamt rund 290.000 gewachsen ist. Damit sind die Vereinigten Staaten - gemessen am Bestand - nach wie vor international führend.

Deutschland ist mit seinen lächerlichen 3,9 Prozent am Weltmarktanteil beim Bestand und 3,7 Prozent bei den Neuzulassungen ein technologischer Zwerg in Sachen E-Mobilität. Genauer sind es vornehmlich Deutschlands von den heimischen Lobbies verstörte Autokäufer, die sich nun als e-technologisch vergleichsweise rückständig denkend und handelnd einreihen lassen. :-)

Mit 320.000 Neuzulassungen wurde inzwischen ein Produktionsniveau erreicht, das auch die Aufmerksamkeit der Zulieferindustrie weckt. Aus den Verkaufszahlen lasse sich ein Marktvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro für die 2014 hergestellten Lithium-Ionen-Zellen ableiten, erklärt der Experte. Bei den aktuellen Wachstumsraten werde sich dieser Markt bis 2020 auf etwa 15 Milliarden Euro steigern. Und dann beginne die Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen erst so richtig. "Die deutsche Industrie sollte daher weiter in die Entwicklung von Batterien investieren und konsequent die Wertschöpfungskette schließen. So hält Deutschland den Anschluss an die führenden Nationen und wahrt seine Exportchancen auf dem internationalen Zukunftsmarkt", sagt Tillmetz.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Ergänzung:

Obwohl die meisten Hersteller inzwischen Elektroautos im Angebot haben, bleibt ihre Verkaufszahl in Deutschland gering. Im Jahr 2014 wurden 8522 Elektroautos neu zugelassen, wie das Kraftfahrtbundesamt im Januar mitteilte. Hinzu kamen 27.435 Hybridautos, die sowohl mit Elektromotor als auch mit herkömmlichem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Im gleichen Zeitraum waren insgesamt mehr als drei Millionen Pkw neu zugelassen worden.

http://www.automobilwoche.de/article/20150319/AGENTURMELDUNGEN/303199979/1276/modellrechnung-elektroautos-verringern-hitze-in-der-stadt#.VQwzMuHMOic

hs

Geschrieben

Nach Meinung dieses Fan-Autors will Mercedes 2017 tatsächlich mit einem C-Klasse Diesel-Plug-in-Hybrid das Tesla Model S angreifen:

Mercedes Challenges Tesla with Plug-in at Half the Cost

Abgesehen davon, dass der Vergleich mit einem Plug-in-Hybrid blödsinnig ist, ohne die Unterhalts- und Verbrauchskosten zu rechnen,

und auch der Vergleich mit einem kleineren Auto, das erst in zwei Jahren dort auf dem Markt sein soll:

Da wird mit allen Mitteln gebogen und ganz unverfroren dem Diesel-Mercedes der Elektroauto-Zuschuss angerechnet,

dem Tesla aber nicht.

There are strong industry whispers that Mercedes will introduce its mid-size C350e plug-in hybrid sedan at about $42,000, before $5,250 worth of federal and California incentives. At a net cost under $36,750, the plug-in diesel electric-hybrid luxury sedan will be an attractive alternative to a Tesla Model S, which is priced at $71,070 65 kWh for the low-end base model and about $85,000 to $100,000 for the premium battery and options set.

http://www.breitbart.com/california/2015/03/23/mercedes-challenges-tesla-with-plug-in-at-half-the-cost/

Viel Spaß beim Lesen des Mercedes Werbeartikels. :D

hs

Geschrieben

[h=1]China Electric Vehicle Charging Station and Charging Pile Report 2015-2016 [/h]

In 2014, China produced 78,000 and sold 75,000 new energy vehicles, up 350% and 320% respectively from the previous year. Wherein, the output and sales volume of BEV were 49,000 and 45,000 respectively, rising by 240% and 210% separately from last year; the output and sales volume of PHEV amounted to 29,900 and 29,700 separately, jumping by 810% and 880% year on year each. In 2014, 23.4919 million (up 6.9% year on year) cars were sold in the Chinese market, including 74,763 new energy vehicles which occupied 0.32% (increasing by 300% from the previous year).

Shored by the rapid development of new energy vehicles, charging stations and piles will be growing by leaps and bounds. In 2010-2014, the number of Chinese charging stations jumped from 76 to 723 at the CAGR of 75.6%, and the number of charging piles ascended from 1,122 to 28,000 with the CAGR of 123.5%.

http://www.prnewswire.com/news-releases/china-electric-vehicle-charging-station-and-charging-pile-report-2015-2016-300054261.html

Geschrieben

Bündnispartner für Apples iCar gesucht

- Ein enger Austausch zwischen Apple und BMW findet bereits statt. Dabei gibt es zwei Szenarien, wie eine konkrete Zusammenarbeit aussehen könnte.

- In den Planungen könnte die nächste Generation des Elektroautos i3 eine zentrale Rolle spielen.

Es gibt natürlich keine offizielle Bestätigung, aber nach Aussage mehrerer Quellen fühlt sich der IT-Gigant bei BMW besonders gut aufgehoben. Demnach hat es den Amerikanern vor allem der i3 angetan, der als reines E-Mobil und mit Range Extender angeboten wird. Vergangenen Herbst reiste der komplette BMW-Vorstand nach Cupertino, Anfang 2015 gab's den Gegenbesuch in München.

http://www.sueddeutsche.de/auto/autoprojekt-icar-buendnispartner-fuer-apple-gesucht-1.2398276

Geschrieben

Nissan berichtet, dass es bislang bei den in Europa (?) verkauften Nissan Leaf nur in 0,01 Prozent der Fälle (sprich bei drei Autos) Probleme mit dem Akkupack gab, sodass dieses getauscht werden musste.

Sollten diese Zahlen stimmen, wäre das eine enorme Leistung...

Seit fünf Jahren gibt es mittlerweile den Nissan Leaf auf den Markt, nun hat das E-Auto bewiesen, dass es langlebiger als ein PKW mit einem Benzin- oder Dieselmotor ist. Denn auf der Datengrundlage der Nutzerdaten, welche über ein Telemetriesystem Carwings an den Autobauer gesendet werden, konnte dieser nun feststellen, dass selbst nach fünf Jahren 99,99 Prozent der Batterieeinheiten voll funktionsfähig sind.
Jean-Pierre Diernaz (Direktor für Elektromobilität von Nissan in Europa) sagt:

„Die Fakten sprechen für sich. Die Fehlerquote in unseren Autos ist vernachlässigbar; Zweifler finden keinen Ansatz mehr für Kritik.“

http://www.mein-elektroauto.com/2015/03/batterien-des-elektroauto-nissan-leaf-haben-ihre-langzeithaltbarkeit-bewiesen/17426/

lg

grojoh

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

Nutzungsbedingungen

Wenn Sie auf unsere unter www.andre-citroen-club.de und www.acc-intern.de liegenden Angebote zugreifen, stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Falls dies nicht der Fall ist, ist Ihnen eine Nutzung unseres Angebotes nicht gestattet!

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Impressum

Clubleitung des André Citroën Clubs
Stéphane Bonutto und Sven Winter

Postanschrift
Postfach 230041
55051 Mainz

Clubzentrale in Mainz
Ralf Claus
Telefon: +49 6136 – 40 85 017
Telefax: +49 6136 – 92 69 347
E-Mail: zentrale@andre-citroen-club.de

Anschrift des Clubleiters:

Sven Winter
Eichenstr. 16
65779 Kelkheim/Ts.

E – Mail: sven.winter@andre-citroen-club.de
Telefon: +49 1515 7454578

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martin Stahl
In den Vogelgärten 7
71397 Leutenbach

E-Mail: admin@andre-citroen-club.de

×
×
  • Neu erstellen...