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Geschrieben

Und während innovative Unternehmen in Eigenregie die BMW elektrotauglich machen, platziert der Hersteller selbst die nächste Nebelgranate:

http://www.automobilwoche.de/article/20150321/NACHRICHTEN/150329998/bmw-drittes-i-modell-bis-2020#.VRGGKfmG_Tp

BMW will bis 2020 ein drittes Mitglied der i-Familie einführen. Das sagte Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich der Automobilwoche. Demnach soll die Entscheidung über ein „völlig neues Innovationskonzept“ bis Ende des Jahres fallen. Bei dem Fahrzeug müsse es sich nicht zwingend um ein weiteres Elektroauto handeln, unterstrich Fröhlich.
BMW hat 2014 exakt 16.052 Einheiten des i3 und 1741 des i8 verkauft. Der Manager widersprach Berichten, dieser Absatz liege unter den Erwartungen: „Wir hätten gar nicht mehr Einheiten bauen können.“ 2015 werde die i-Produktion „erheblich steigen“.

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)
Elektrischer Range-Extender:

http://www.kreiselelectric.com/projekte/electric-bmw-3er-touring/

Electric-BMW-3er_Detail_Range-Extender-Einzel_1440.jpg

Interessante Lösung - Speichermodule zum zusätzlichen Bestücken für die "große Fahrt", und wenn man sie gerade nicht braucht, dienen sie als Speicher für die PV-Anlage...

lg

grojoh

Ja. Aber wenn schon, dann im Frunk bitte! :-)

Nee, unterflur. Wird Zeit für richtige Elektroautos. Warum Kofferraum für Reichweite hergeben?

Gerade wenn man weit fährt, hat man doch eher mehr dabei. Menschen wie Gepäck.

lg

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Ja. Aber wenn schon, dann im Frunk bitte! :-)

Nee, unterflur. Wird Zeit für richtige Elektroautos. Warum Kofferraum für Reichweite hergeben?

Gerade wenn man weit fährt, hat man doch eher mehr dabei. Menschen wie Gepäck.

lg

Holger

Stimmt schon - aber als Umbaulösung finde ich das schon halbwegs innovativ. Wirkt zumindest einigermaßen durchdacht, auch wenn dadurch der komplette Kofferraum draufgeht. Allerdings ist das auch die Firma, denen der Umbau-Porsche abgebrannt ist - bleibt abzuwarten, ob der ungekühlte Einsatz im geplüschten Kofferraum wirklich alltagstauglich ist.

Mich erstaunt eigentlich wie klein die Akkus mittlerweile offenbar schon geworden sind. Wobei es wohl kaum Sinn macht, weniger als alle acht Zusatzakkus an Bord zu nehmen, wenn man wirklich mal eine weitere Strecke unterwegs sein möchte, aber so sind die Pakete à 13kg zumindest wirklich praktisch transportierbar.

Den VW Caddy wollen sie mit 60kWh-Paket um 45.000 Euro anbieten (inkl. Fahrzeug und Umbaukit). Eigentlich ein vertretbarer Preis, wenn man diese Akkugröße braucht...

lg

grojoh

Geschrieben
....
BMW hat 2014 exakt 16.052 Einheiten des i3 und 1741 des i8 verkauft. Der Manager widersprach Berichten, dieser Absatz liege unter den Erwartungen: „Wir hätten gar nicht mehr Einheiten bauen können.“ 2015 werde die i-Produktion „erheblich steigen“.

lg

grojoh

I-Produktion erheblich steigern?

Passt doch! Es ist doch gerade Eier-Hochsaison!

Geschrieben

Und hier aus der gleichen Umbauschmiede (nein, ich bin weder verwandt, noch verschwägert ;)) der Porsche Panamera Electric:

http://www.elektroautor.com/electric-porsche-panamera/

Beeindruckende Leistungsdaten:

Auf der diesjährigen Automesse in Salzburg gab es eine elektromobile Weltpremiere zu bestaunen. Ein voll elektrischer Porsche Panamera mit 360 kW Leistung, einer Reichweite von ca. 450 km und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 300 km/h. Besonders spannend ist jedoch, dass dieser einzigartige Panamera nicht in Stuttgart, sondern in Freistadt (Oberösterreich) von den Gebrüder Kreisel entwickelt wurde.
Die große Herausforderung beim Panamera bestand darin, die Allradtechnik ohne jeglichen Leistungsverlust beizubehalten. Deswegen entschied man sich, bei diesem Elektrosportwagen das 7-Gang-Automatik-Getriebe mit einem Elektroantrieb zu kombinieren. Obwohl der Elektromotor eine extrem dynamische Beschleunigung in fast allen Drehzahlbereichen hat, erwartet man sich hiermit eine zusätzliche Leistungssteigerung. Trotz sehr geringem Bauraum konnte man das Fahrzeug mit einer Batteriekapazität von 90 kWh bestücken – das sind 5 kWh mehr als Tesla verwendet. Damit wird sich eine Reichweite von mindestens 450 Kilometern ergeben!!

Aber die 200 Kilometer bis zur Messe durfte er dann trotzdem nicht alleine fahren:

Kreisel-Electric-Panamera-6-1024x682.jpg

lg

grojoh

Geschrieben

Über solch einen Porsche würde ich auch mal nachdenken. Aber das Vertrauen fehlt anscheinend das er die Strecke auch schafft.

Geschrieben

[h=1]IG Metall: Staat soll Elektroautos fördern[/h]

Die IG Metall fordert, dass die deutsche Bundesregierung in Elektromobilität investiert. “Wenn wir nicht in die Puschen kommen, wird es bald zu spät sein”, mahnt Wolfgang Lemb, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft, in den VDI Nachrichten. Er fürchtet, dass Deutschland künftig in der Batterietechnik auf Importe aus Asien angewiesen sein könnte. “Das kann für einen Hochtechnologiestandort wie Deutschland mit dem Anspruch, Vorreiter in der Elektromobilität werden zu wollen, nicht akzeptabel sein”, so Lemb.

http://ecomento.tv/2015/03/24/ig-metall-elektroauto-foerderung-staat/

Geschrieben (bearbeitet)

Taxibetreiber spart mit Elektroauto 80.000 Euro

Nissan-Leaf-620x264.jpg

Mark Richards vom Taxiunternehmen C&C meint: “Nach vorherrschender Meinung können

Elektroautos ihre Vorteile nur in Städten ausspielen. Doch wir sind hier in einer der schönsten und

ländlichsten Regionen Englands, ohne größere Städte oder Autobahnen in der Nähe.

Und die Elektrofahrzeuge lassen sich erstaunlich gut einsetzen, sparen Kosten und bringen

zusätzliches Geschäft.”

http://www.autocrunch.de/taxibetreiber-spart-mit-elektroauto-80-000-euro/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=1]Will Virgin ein eigenes Elektroauto bauen?[/h]virgin-elektroauto-740x425.jpg

Richard Branson, Gründer der Virgin Group, will es Elon Musk gleichtun, und mit Virgin Galactic Menschen

in den Weltraum schießen. Nun will er anscheinend auch in die Elektroauto-Welt einsteigen – und womöglich

sogar ein eigenes Serienauto für die Straße vorstellen: “Wir haben mehrere Teams die an Elektrofahrzeugen

arbeiten. Man weiß nie – vielleicht wird man Virgin im Fahrzeugmarkt mit Tesla konkurrieren sehen, so wie

wir es auch in der Raumfahrt machen. Wir werden sehen was passiert”, verriet Branson in einem Interview

mit Bloomberg

http://ecomento.tv/2015/03/27/will-virgin-ein-eigenes-elektroauto-bauen/

Geschrieben

Stand der Technik. Energieversorgung over the Air

Nach dem aktuellen Stand der Forschung dürfte es spätestens in einigen Jahrzehnten soweit sein, dass der im All hergestellte Solarstrom mittels Mikrowellen erfolgreich zur Erde befördert werden könnte.

Die drahtlose Energieübertragung ist keineswegs eine völlig neue Idee. Erste Experimente in diesem Bereich führte bereits der serbische Elektroingenieur Nikola Tesla, der von 1856 bis 1943 lebte, durch. Seit Anfang des dritten Jahrtausends befassen sich die Forscher verstärkt mit der kabellosen Übertragung von Strom.

http://www.scinexx.de/business-18720-2015-03-27.html

Geschrieben
Über solch einen Porsche würde ich auch mal nachdenken. Aber das Vertrauen fehlt anscheinend das er die Strecke auch schafft.

Ich glaube eher, dass es wohl an der fehlenden Straßenzulassung liegt ;)

Lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)

World’s Top 10 Battery Makers Ranked By MWh Produced In 2014

112.png

http://insideevs.com/worlds-top-10-battery-makers-ranked-mwh-produced-2014/

Zum Vergleich. Die im Bau befindliche Tesla-Gigafactory soll bei

voller Ausrüstung einmal Zellen mit einer Gesamtkapazität von

35.000 MWh pro Jahr produzieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Gigafactory

Das wäre knapp das Fünfache der oben gelisteten Top-10.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Was für ein Hinundher!

Porsche says no to fully electric cars – at least for the time being

“So at Porsche, we believe the best electric car you can have today is a plug-in hybrid. That doesn’t mean we won’t do an all-electric car, but we don’t believe the technology is where it needs to be when it comes to a Porsche vehicle,” he went on to say.

I think it’s going to be at least five years before EV technology is where it needs to be, at least for Porsche,” he concluded.

Read more at http://www.caradvice.com.au/345036/porsche-says-no-to-fully-electric-cars-at-least-for-the-time-being/#wBiKVk3pLCCsiMqD.99

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=1]Clean Disruption of Energy and Transportation: How Silicon Valley Will Make Oil, Nuclear, Natural Gas, Coal, Electric Utilities and Conventional Cars Obsolete by 2030[/h]

Clean Disruption shows the path for abundant and cheap energy for everybody, with economic and efficient transportation on demand. Poor people around the world will leapfrog the fossil fuel and utility dinosaurs and move directly to intelligent distributed energy systems, just like the poor moved from no phones to mobile phones. In fact, many of those mobile phones are charged today by solar panels in many rural areas. This Clean Disruption will be better for you, better for me, better for humanity, and better for the environment.

Clean-disruption-Book-Cover-Final-219x300.jpg

http://cleantechnica.com/2015/03/30/book-review-clean-disruption-of-energy-and-transportation-how-silicon-valley-will-make-oil-nuclear-natural-gas-coal-electric-utilities-and-conventional-cars-obsolete-by-2030/

Geschrieben (bearbeitet)

Bosch. Die Kampagne läuft nun schon seit Wochen.

Jetzt hat auch "Zeit online" sie aufgegriffen und Bosch seine Bühne bereitet.

Typisch deutsches Motto:

Wir haben noch nichts. Jetzt kein Elektroauto kaufen! Wartet auf uns.

Wer liest denn schon aus dem Text heraus, dass Bosch derzeit keine Fahrbatterie hat,

die konkurrenzfähig ist? Das ist nämlich der Fall und wenn man das weiß, versteht man

auch die Hinhaltetaktik, gestützt durch massive PR-Arbeit.

Nun in Welt-online:

Bosch kündigt die Batterie-Revolution an

Doppelte Reichweite, halber Preis: Akkus für Elektroautos werden bis 2020 erheblich besser werden, schätzt Bosch – mit negativen Folgen für den Restwert heutiger E-Autos.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-02/elektroauto-bosch-batterie

Mit einer Revolution ist keinesfalls zu rechnen. Es geht hier wohl eher um Evolution.

Hintergrundinfo:

Stuttgart/Kyoto/Tokyo – Die Robert Bosch GmbH und die japanischen Unternehmen GS Yuasa International Ltd. mit Sitz in Kyoto und die Mitsubishi Corporation, Tokyo haben ein Joint Venture gegründet. Die neue Gesellschaft Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG hat ihren Hauptsitz in Stuttgart. Sie wird die nächste Generation der Lithium-Ionen-Batterietechnologie entwickeln. Dieser Fortschritt ist nötig, um das Elektroauto im nächsten Jahrzehnt zum erfolgreichen Massenprodukt zu machen. „Mit dem Joint-Venture möchten wir nicht weniger als einen bedeutenden Entwicklungssprung in der Batterietechnologie machen. Unser Ziel ist es, Lithium-Ionen-Batterien bis zu zwei Mal leistungsfähiger zu machen“, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung und zuständig für Forschung und Entwicklung der Robert Bosch GmbH.

http://www.bosch-presse.de/presseforum/details.htm?txtID=6653

Hallo Bosch, so war das 2008:

GS Yuasa und Honda planen Joint Venture für Herstellung,

Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien

Pressemitteilung BoxID 226893

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/honda-deutschland-gmbh/GS-Yuasa-und-Honda-planen-Joint-Venture-fuer-Herstellung-Vertrieb-sowie-Forschung-und-Entwicklung-von-Lithium-Ionen-Batterien/boxid/226893

Und noch mal die Einordnung von GS Yuasa

GS Yuasa hat sich mit der Performance seiner Batterien für den iMiEV und seine Klone nicht gerade an der Spitze gezeigt,

ansonsten liefert Yuasa m.W. nur noch für den Outlander Plug-in Hybrid Batterien.

Hierzu auch noch mal die Grafik, Stand 2014

112.png

Bem: Samsung SDI liefert die Zellen für die Fahrbatterien von BMW.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Bosch. Die Kampagne läuft nun schon seit Wochen.

Jetzt hat auch "Zeit online" sie aufgegriffen und Bosch seine Bühne bereitet.

Typisch deutsches Motto:

Wir haben noch nichts. Jetzt kein Elektroauto kaufen! Wartet auf uns.

Das Traurige an diesem Motto ist, dass es quasi eine Art "self-fulfilling prophecy" ist, da die Erwartungshaltung der Menschen an die E-Mobilität dadurch künstlich niedrig gehalten wird, bis man selbst so weit ist. Dann kann man sagen: "Seht ihr, wir haben Recht behalten...!" - und die Analysten wird's freuen.

Wenn man vom Händler des Vertrauens selbst hört, dass das aktuelle Produkt zwar nett ist, aber erst in fünf Jahren wirklich ausgereift und alltagstauglich sein wird, ist es wenig überraschend, dass auch der Kunde dann davon Abstand nimmt.

Hier übrigens noch ein paar Fotos vom E-Vent am Wochenende:

Motorraum Golf GTE:

llo6-1r-44f6.jpg

Motorraum e-Golf (was schlecht zu sehen ist, wieviel Platz im Vergleich im e-Golf Motorraum noch war - das hat mich irgendwie erinnert an den Unterschied zwischen CX GTi Turbo 2 und CX 2,2 TRS :D):

llo6-1u-fc49.jpg

Und hier noch der Kabelsalat - da hat man ein Typ-2 Kabel, kann aber nur mit maximal 3,7kW laden ... doof:

llo6-1s-03af.jpg

llo6-1t-ea5d.jpg

lg

grojoh

Geschrieben

Zum Thema Kapazitätsverlust gibt es nun eine aufschlussreiche Studie des Berkeley National Laboratory: Conclusio - selbst bei hohen Raten an Kapazitätsverlust werden noch die Reichweiten der meisten Autofahrer abgedeckt. Am Beispiel des Nissan Leaf zeigt sich, dass selbst bei 30 Prozent Kapazitätsverlust des Akkus immer noch 80-90 Prozent der Autofahrer eine völlig ausreichende Reichweite für ihr alltägliches Fahrprofil haben:

http://evnewsreport.com/goodbye-range-anxiety-electric-vehicles-may-be-more-useful-than-previously-thought/30395/

usable-capacity-chart.png

It is important to remember that the vast majority of people don’t drive more than 40 miles per day on most days, and so they have plenty of reserve available to accommodate their normal daily trips even if they lose substantial amounts of battery capacity due to degradation.
The researchers thus conclude that “range anxiety may be an over-stated concern†since EVs can meet the daily travel needs of more than 85 percent of U.S. drivers even after losing 20 percent of their originally rated battery capacity. They also conclude that batteries can “satisfy daily mobility requirements for the full lifetime of an electric vehicle.â€

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)
Zum Thema Kapazitätsverlust gibt es nun eine aufschlussreiche Studie des Berkeley National Laboratory: Conclusio - selbst bei hohen Raten an Kapazitätsverlust werden noch die Reichweiten der meisten Autofahrer abgedeckt. Am Beispiel des Nissan Leaf zeigt sich, dass selbst bei 30 Prozent Kapazitätsverlust des Akkus immer noch 80-90 Prozent der Autofahrer eine völlig ausreichende Reichweite für ihr alltägliches Fahrprofil haben:

http://evnewsreport.com/goodbye-range-anxiety-electric-vehicles-may-be-more-useful-than-previously-thought/30395/

usable-capacity-chart.png

lg

grojoh

Ich bin ja auch der Meinung, dass die Reichweitenangst ein Problem mangelnder Kenntnisse und daher fehlender Einschätzung ist.

Andererseits ist jedes Fahrprofil anders. Individuelle Unregelmäßigkeiten werden bei Betrachtungen der durchschnittlichen Fahrleistung völlig ausgeblendet.

So bin ich ja lange Zeit im Hybrid so gefahren, als hätte ich ein Elektroauto. Ich habe mir also angeschaut, wann ich z.B. mit einem Leaf hätte laden müssen, wie oft ich weiter als die übliche Pendelstrecke fahre, wie oft sehr weit. Da zeigte sich sehr bald, dass ein Leaf mit meinem Fahrprofil nicht funktionieren würde. Obwohl meine Fahrleistung statistisch gut aussieht: 83 km/Tag.

IMG_0313_720.jpg

die blaue Linie steht für den Leaf mit seinen praxisnahen ca 120 km bei 90%,

die rote Linie für praxisnahe 250 km des Model S 60 bei 90% Ladung.

Mit dem Leaf hätte ich die alltäglichen Abweichungen nicht bequem hinbekommen. Wenn überhaupt,

denn dessen Ladeinfrastruktur ist mies und seine Ladezeiten sind lang. Wer will einen zeitraubenden

Schlenker zum Nissan-Händler machen und sich dort die Zeit vertreiben, um an Chademo schnell zu

laden? Ich nicht! Und man stelle sich mal die obigen Langstrecken mit dem Leaf vor!

Es muss also so passen, dass die üblichen Strecken plus Abweichungen mit der Heimwallbox abgedeckt

werden können. Anders ist das in unsere Ladediaspora nicht denkbar. Auf häufige Langstrecken passt

das Konzept des Leafs dann gar nicht mehr. Bei mir sind sie zu viele. Sogar mehr als zuvor mit dem

Verbrenner.

30 Prozent Reichweitenverlust?

Nun, diese 30 Prozent Reichweitenverlust will ich erst mal sehen. Aber wenn ich sie sähe, wäre das für

mich völlig inakzeptabel. Über 10 Prozent können wir reden. Das würde meine Planung noch zulassen.

Für mich würden 30% Reichweitenverlust bedeuten, dass ich nicht mehr die Distanz zwischen den

Superchargern schaffen würde. Das wäre ein klares und eindeutiges No-go!

Ich betone den Konjunktiv!

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

passt dazu:

Was die kürzeren Reichweiten der Elektroautos betrifft, relativierten die Diskutanten oft geäußerte Kritik. Denn mehr als 90 Prozent der Strecken im Alltag machen weniger als 50 Kilometer aus. Das kann ein Elektroauto leicht bewerkstelligen, wie auch Stefan Malzer von Tesla Österreich befand. (az)

http://www.nachrichten.at/anzeigen/motormarkt/motor/Der-lange-Weg-zum-Massenprodukt-Elektroauto;art111,1710634

So einfach ist das nicht!

Geschrieben

EV-Verkaufsstatistik 2015

http://ev-sales.blogspot.de/

Beachte:

Volkswagen Golf GTE,

Mitsubishi Outlander PHEV,

Toyota Prius Plug-In,

Chevrolet Volt und

BYD Qin

sind keine Elektroautos, sondern Plug-in Hybride!

hs

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