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Geschrieben
Ich bin ja auch der Meinung, dass die Reichweitenangst ein Problem mangelnder Kenntnisse und daher fehlender Einschätzung ist.

Andererseits ist jedes Fahrprofil anders. Individuelle Unregelmäßigkeiten werden bei Betrachtungen der durchschnittlichen Fahrleistung völlig ausgeblendet.

D'accord - aber korrigiere mich, wenn ich mich irre, aber ich hatte die Studie so gelesen, dass tatsächlich Fahrprofile ausgewertet wurden (sprich: Fahrtenbücher) und keine durchschnittlichen Tageswerte - siehe Tabelle 1: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378775315000841

For this study, V2G-Sim is provided input data from the National Household Travel Survey (NHTS) [28], which provides a survey of the 24-h vehicle usage profiles of a random sample of drivers across the United States, including trip start and end times, trip distances, and types of locations where vehicles are parked. Travel itineraries are provided from the NHTS, resulting in 159,844 representative samples of weekday and weekend vehicle usage for drivers across the United States.

Wobei mir eine so große Anzahl an detaillierten Fahrtaufzeichnungen für ein Umfragetool auch spanisch vorkommt...

lg

grojoh

Geschrieben

Passend zum Thema Reichweitenangst - der portable Nachfüllkanister für Elektrofahrzeuge:

http://www.autobild.de/artikel/star-engines-jerr.e-tragbarer-range-extender-5692364.html

-Jerr-e-portabler-Range-Extender-474x316-f47e996d26d556fc.jpg

Und jetzt kommt der Clou dabei: Das ist nicht einfach ein mobiler Akku, sondern ein Wankelmotor mit 5-Liter Benzintank, der für Energie sorgen soll... man kann also tatsächlich damit zur nächsten Tankstelle laufen ... allerdings sollte man für die 23kg, die das Ding schwer ist, selbst etwas Energie mitbringen...

Wer's braucht... ;)

lg

grojoh

Geschrieben

Wer's braucht... ?;)

Immer noch besser, als ein Schlafsack!;)

Gruss Jürg

Geschrieben (bearbeitet)
Wer's braucht... ?;)

Immer noch besser, als ein Schlafsack!;)

Gruss Jürg

Richtig - das Zielpublikum ist ja offenbar ohnehin der typische BMW i-Fahrer ;)

Nur wieso man in einem Hybrid einen mobilen Range-Extender brauchen sollte, erschließt sich mir nicht ganz ...

StarEnginesHomeSetting.jpeg

lg

grojoh

Bearbeitet von grojoh
Geschrieben (bearbeitet)

Was soll sich das einem auch erschließen? Das ist alles Verbrennerdenke.

Es denken sich Leute aus, die niemals ein Elektroauto im Alltag gefahren sind.

Der Elektroautofahrer bleibt nicht liegen. Wahrscheinlich erst dann, wenn er

dieses Ding dabei hat. So sieht's aus. Aber wer dieses Ding kauft, kauft einen

Plug-in.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Ist überhaupt die Frage, wieviele Stunden das Ding braucht, um eine adäquate Reichweite zu produzieren, daß man zumindest bis zur nächsten

Ladestation oder Hotel kommt.

Geschrieben

"Aber wer dieses Ding kauft, kauft einen Plug-in." Das stimmt nur bedingt! Wer dieses "Unding" während seinem alltäglichen vertrauten Fahrprofil zuhause lässt, fährt ja stets einen "reinen" Elektrowagen. Während den ausgedehnten Ferien scheint mir ein solches "Überbrückungsmittel" noch immer konsequenter, als die Miete eines Verbrenners!;) Ich sage dies jetzt einmal ausschliesslich aus der Sicht eines noch latent reichweitenängstlichen Elektrofahrers. Dass es solche gibt, hat ja auch Musk anerkannt, sonst hätte er es wohl nicht als notwendig erachtet, eine Software zur "Eliminierung" der Reichweitenängste zu entwickeln!;)

Gruss Jürg

Geschrieben (bearbeitet)
Ist überhaupt die Frage, wieviele Stunden das Ding braucht, um eine adäquate Reichweite zu produzieren, daß man zumindest bis zur nächsten

Ladestation oder Hotel kommt.

Ist wohl kaum mehr als ein üblicher Stromgenerator nur eben mit Typ2-Anschluss - wie dieser hier zB http://www.amazon.de/Digitaler-Inverter-Generator-benzinbetrieben-DQ2200/dp/B003GTJPXA/ref=pd_cp_diy_0

Das wären dann rund 2-3kW Ausgangsleistung - also in etwa wie eine herkömmliche Schuko. Damit lädt man nicht die Welt, aber für die Fahrt bis zur nächsten Steckdose würde es wohl nach einer Stunde Ladedauer schon reichen.

BTW: Tankinhalt: 7 l Benzin für bis zu 14 Stunden Betriebsdauer - das bedeutet 0,5l/h Verbrauch = 5l für 20kWh

Gibt es also bereits, wenn man glaubt, unbedingt so etwas zu brauchen...

lg

grojoh

Bearbeitet von grojoh
Geschrieben (bearbeitet)
"Aber wer dieses Ding kauft, kauft einen Plug-in." Das stimmt nur bedingt! Wer dieses "Unding" während seinem alltäglichen vertrauten Fahrprofil zuhause lässt, fährt ja stets einen "reinen" Elektrowagen. Während den ausgedehnten Ferien scheint mir ein solches "Überbrückungsmittel" noch immer konsequenter, als die Miete eines Verbrenners!

Also in ausgedehnten Ferien hast du Platz im Kofferraum? Aha.

Du fährst ein Ferienziel ohne Destination-Charging an? Aha.

Ich sag dir: Das ist ein Tool für den "theoretischen Elektroautofahrer".

der Reichweitenangst nicht aus Erfahrung, sondern nur aus den Medien kennt.

Abgesehen davon hat grojoh recht. Das ist nicht mehr als ein hübsch verpackter Generator.

Und über mitgeführte Generatoren lacht die EV-Gemeinde schon seit Zeiten...

wink.png Ich sage dies jetzt einmal ausschliesslich aus der Sicht eines noch latent reichweitenängstlichen Elektrofahrers.

Nein, aus der Sicht eines latent elektroreichweitenängstlichen Verbrennerfahrers!

Dass es solche gibt, hat ja auch Musk anerkannt, sonst hätte er es wohl nicht als notwendig erachtet, eine Software zur "Eliminierung" der Reichweitenängste zu entwickeln!wink.png

Nein, Musk hat das nicht für Elektroautofahrer gemacht, sondern für Elektroauto-Interessenten, die verunsichert wurden. Aber vor allem gegen Skeptiker in den Medien und Foren. Kommt ja auch bei denen gut an, wie es scheint. Vor allem wissen sie glaube ich gar nicht, wie das sog. Reichweiten-Update defacto aussieht.

Ähnlich war das mit dem Titan-Schild. Nicht nötig, aber medienberuhigend.

hs

:-)

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Passend zum Thema Reichweitenangst - der portable Nachfüllkanister für Elektrofahrzeuge:

http://www.autobild.de/artikel/star-engines-jerr.e-tragbarer-range-extender-5692364.html

-Jerr-e-portabler-Range-Extender-474x316-f47e996d26d556fc.jpg

Und jetzt kommt der Clou dabei: Das ist nicht einfach ein mobiler Akku, sondern ein Wankelmotor mit 5-Liter Benzintank, der für Energie sorgen soll... man kann also tatsächlich damit zur nächsten Tankstelle laufen ... allerdings sollte man für die 23kg, die das Ding schwer ist, selbst etwas Energie mitbringen...

Wer's braucht... ;)

lg

grojoh

Schön und gut, aber wieso bringen die das unter dem Datum 27.03.15 und nicht morgen, wo es passen würde???
Geschrieben

Und hier noch ein Werbefoto dazu:

Star-Engines-Jerr.e-Not-Strom-Reichweitenverlaengerer-1-740x425.jpg

Frage: Warum stehen im Hintergrund Windräder, wenn die Energie das mobilen Akkupacks doch von Ölverbrennung kommt? - Achja, weil das Auto ja auch kein Elektroauto ist ...

Und hier sieht man gut, dass mit dem Range-Extender dann auch der letzte Rest an "Kofferraum" aufgebraucht wäre:

Star-Engines-Jerr.e-Not-Strom-Reichweitenverlaengerer-2-740x425.jpg

lg

grojoh

Geschrieben

Vielleicht gibt es für mich doch endlich auch einen Grund mal auf die Balearen zu fliegen?

http://www.emobilitaetonline.de/news/wirtschaft/1341-mallorca-mietwagen-firmen-kooperieren-bei-elektromobilitaet

Künftig wird es leichter sein, während des Mallorca-Urlaubs die Insel mit dem Elektroauto zu erkunden: Sechs Autovermieter – Europcar, Sixt, Goldcar, Enterprise, O.K. Rentacar sowie Record Go – haben sich zusammengeschlossen und eine Elektroauto-Großbestellung bei Nissan getätigt, wie mallorquinische Medien unter Berufung auf die Stadtverwaltung berichten.

lg

grojoh

Geschrieben

Neben den rationalen Ängsten gibt es auch irrationale Ängste. Eine typische irrationale Angst ist z.B.die Flugangst. Obschon rein statistisch nachgewiesen werden kann, dass Flugzeuge zu den sichersten Verkehrsmitteln zählen, lassen sich viele nicht von der Flugangst abbringen (ich gehöre nicht dazu!). Es gibt zwar Kurse zur Bekämpfung der Flugangst, aber viele wollen einfach partout nicht fliegen. Ich fahre bis heute (noch) einen Verbrenner. Würde ich jetzt ein E-Mobil kaufen, so hätte ich mit Sicherheit während den ersten Zeiten eine Art Reichweitenangst. Auch diese ist m.E. eine irrationale Angst. Da können noch so viele E-Mobilfahrer auf die heutige Infrastruktur hinweisen und beteuern, dass ihnen das noch nie passiert sei. Diese Reichweitenangst ist latent so lange vorhanden, bis man aufgrund der eigenen Erfahrungen diese irrationale Angst besiegt hat. Es gibt mit Sicherheit auch Autofahrer, die aufgrund dieser Angst den Kauf eines E-Mobils herausschieben oder abwarten, bis im Bekanntenkreis genügend Vertrauenspersonen den Schritt dazu gewagt haben. Nicht alle sind eben in technischen Belangen stets Vorreiter. Das hängt nicht nur vom Geld ab, das technische Vorreiter meist haben müssen, um überhaupt mitziehen zu können. Flachbildschirme z.B. haben sich im TV-Bereich durchgesetzt, aber die ersten Exemplare waren noch recht teuer. Da hat sich manch einer gefragt, ob er denn für den Empfang der gleichen seichten TV-Programme unbedingt als einer der ersten einen dreimal so teuren Empfänger posten sollte.

Im Übrigen Juergen: die Reichweitenangst hat m.E. auch im Bereich der Bifuel-Autos (auch bi-fuel geschrieben) eine Rolle gespielt. Bifuel bedeutet ja, dass ein Fahrzeug auf zwei verschiedene Kraftstoffarten zurückgreifen kann. So ist es z.B. möglich, sein Benzinauto mit einem zusätzlichen Gastank auszustatten und so zeitweise oder auch primär mit Gas zu fahren. Der Rückgriff auf Benzin hatte infolge des anfangs noch raren Gasnetzes den Vorteil, dass man immer nach Hause kam, da sich eben immer eine Benzintankstelle finden liess.

Unter diesem Gesichtspunkt fände ich einen transportablen Range-Extender zur Überbrückung der irrationalen Reichweitenangst im Zusammenhang mit einem E-Mobil für Anfänger durchaus verständlich, sorry;)

Gruss Jürg

Geschrieben (bearbeitet)
Und hier noch ein Werbefoto dazu:

Star-Engines-Jerr.e-Not-Strom-Reichweitenverlaengerer-1-740x425.jpg

Frage: Warum stehen im Hintergrund Windräder, wenn die Energie das mobilen Akkupacks doch von Ölverbrennung kommt? - Achja, weil das Auto ja auch kein Elektroauto ist ...

Und hier sieht man gut, dass mit dem Range-Extender dann auch der letzte Rest an "Kofferraum" aufgebraucht wäre:

Star-Engines-Jerr.e-Not-Strom-Reichweitenverlaengerer-2-740x425.jpg

lg

grojoh

Ist es nicht traurig, wie dumm sich diese Marketingleute verkaufen?

Ich erlebe das ja täglich. Das sind Theoretiker, die sich Sachen vorstellen,

die bei etwas Nachdenken nicht rund sind.

Wir produzieren so viel Mist für diese Leute, das hält keine Kuhhaut aus.

Und dieser Mist wird teuer bezahlt. Weil des Motto heißt dann auf der anderen

Seite ganz untheoretisch: erst falsch machen, dann erkennen.

Also noch mal von vorne. Also doppelt so teuer.

Oft auch nicht.

Denn wer einmal aus eigener ID falsch liegt, ist auch mit Erkenntnis nicht mehr zu überzeugen.

Je besser und überzeugender die Gegenargumente, desto größer der Widerstand.

Also machen wir es halt weiter falsch: "So falsch ist es doch gar nicht! Mir gefällt's,

das muss reichen."

Hier steht der 230 PS Dreizylinder parat, für den es ja einen 5 Euro Reservekanister gäbe,

aber ich will von Benzin erzeugten Strom nachtanken!

Der Hersteller will vom Glanz des i8 (geil aussehende Karre, in der Tat) und der regenerativen Strom

erzeugenden Windräder im Bild profitieren und ist dafür bereit, seine Dummheit zur Schau zu stellen.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)
Neben den rationalen Ängsten gibt es auch irrationale Ängste.

Gruss Jürg

Deine irrationalen, theoretischen Ängste hast du uns nun beschrieben.

Welche rationalen Ängste meinst du?

Negative Ängste: Die Angststörung

Wird die Angst so groß, dass sie das Leben bestimmt, und das Individuum an der Teilnahme am öffentlichen und privaten Leben hindert, so spricht man von einer Angststörung. Die Angststörung wirkt sich so stark negativ auf das Befinden des Betroffenen aus, dass es ihm nicht mehr möglich ist, seinen Verpflichtungen in der Gesellschaft nachzukommen....

also der Verpflichtung, seinen stinkigen Verbrenner zu verkaufen.

Hallo! Das ist *humorvoll* gemeint! :-)

http://psycho-alex.de/wissen/angst

Gruß

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

1.4.2015

Energieerzeugende Stoßdämpfer, Reifen ...

Energieautarkes Elektroauto vor der Serienreife

Dieses Gesamtsystem erlaubt es den Forschern nun, die Akkus einmal zu Beginn des Autolebens aufzuladen und danach ausschließlich durch die im Auto installierten Energieerzeuger wieder nachzuladen – zumindest, wenn die tägliche Fahrstrecke 300 Kilometer nicht übersteigt. Trotzdem sollen erste Modelle auch für eine Schnellladung ausgerüstet werden, um Kunden längere Strecken zu ermöglichen und die Angst zu nehmen, mit leerem Akku liegen zu bleiben.

sourceimage.jpg

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/technik/articles/484718/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Das das humorvoll gemeint ist, hättest du mir für einmal gar nicht sagen müssen!;)

Ich wollte eigentlich gar nicht auf die rationalen Ängste hinaus, aber solche sind z.B. die Höhenangst, die Angst in der Menge oder in engen Räumen(Klaustrophobie). Alle sind im Normalbereich kein Grund, seinen Verpflichtungen in der Gesellschaft nicht mehr nachkommen zu können. Keiner muss ja unbedingt auf der dritten Plattform des Eiffelturms arbeiten;)!

Gruss Jürg

Bearbeitet von C6CHBE
Geschrieben

Ähnlich visionär, aber wohl kein Aprilscherz:

http://motorzeitung.de/news.php?newsid=269135

269135_1_700x466.53498871332.jpg

Die Vision dahinter ist relativ banal: Wir schaffen die Servolenkung wieder ab, und erzeugen durch achsenweise unterschiedlicher Veränderung des Drehmoments eine Lenkkraftunterstützung - zumindest in der Fahrt. Denn im Stand fehlt bei diesem Konzept derzeit noch die Lenkkraftunterstützung.

Aber der Trend gefällt mir: mit weniger Komponenten, mehr Funktionen ermöglichen und dabei Energie und Gewicht sparen. Am Ende sind wir dann wieder bei der Zentralhydraulik angelangt...

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)
... Im Übrigen Juergen: die Reichweitenangst hat m.E. auch im Bereich der Bifuel-Autos (auch bi-fuel geschrieben) eine Rolle gespielt. Bifuel bedeutet ja, dass ein Fahrzeug auf zwei verschiedene Kraftstoffarten zurückgreifen kann. So ist es z.B. möglich, sein Benzinauto mit einem zusätzlichen Gastank auszustatten und so zeitweise oder auch primär mit Gas zu fahren...

Gruss Jürg

Ach was Jürg, wie kommst du denn darauf?
Der Rückgriff auf Benzin hatte infolge des anfangs noch raren Gasnetzes den Vorteil, dass man immer nach Hause kam, da sich eben immer eine Benzintankstelle finden liess...

Schonmal davon gehört, dass alle (fast alle) Flüssiggasantriebe ohnehin den Benzinbetrieb für jeden Startvorgang und den Warmlauf des Motors benötigen? Dein Argument mit der Reichweitenangst wirkt da m.E. ein wenig ... äh ... konstruiert.

Bearbeitet von Juergen_
Geschrieben

BMW setzt auf Plug-in für alle Modelle. i-Serie erst an zweiter Stelle

BMW only promised to build plug-in options for its core models back in December, but it looks like the

company's expanding that initiative to include future releases, as well. "With the introduction of every

new model, there will be a plug-in hybrid version of that, too," BMW North America CEO Ludwig Willisch

told Autoblog in an interview. Makes sense, considering the company mentioned before that its

plug-in tech can fit into any of its vehicles.

http://www.engadget.com/2015/04/03/bmw-plug-in-hybrid-new-models/

Geschrieben

Hier wird ganz offen erklärt, warum man ein Elektroauto baut, obwohl man das gar nicht will:

Aston Martin CEO Andy Palmer, “We green-lighted a technical study for Rapide EV—a pure EV with no range extender. From the compliance perspective, if we as a sports car company want to continue to make V-12s—I’d hate to be the guy that killed the Aston V-12—then we can make the make the V-12 itself meet the emissions requirement, but you can’t expect your fleet average be very good. So if you’re going to make your fleet average really good you have to have a low- or zero-emissions car.â€

http://www.cartrade.com/car-bike-news/aston-martin-ceo-announces-plans-to-build-electric-rapide-luxury-car-128061.html

Der elektrische Aston Martin soll 1000 Allrad-PS liefern und in zwei Jahren kommen.

Wo das Auto unterwegs auch mal schnell aufgeladen werden kann, sagt der CEO nicht und der Reporter fragt auch nicht danach.

hs

Geschrieben

Akkupreise fallen schneller, als in Studien und Prognosen erwartet:

http://futurezone.at/science/preis-fuer-elektroauto-akkus-faellt-schneller-als-erwartet/123.420.803

http://www.nature.com/nclimate/journal/v5/n4/full/nclimate2564.html

Der Preis für Elektroauto-Batterien fällt deutlich schneller als erwartet. Zu diesem Schluss ist eine Studie gekommen, die nun im Fachjournal Nature veröffentlicht wurde. Die Forscher des Stockholm Environment Institute haben dazu mehr als 80 Kostenschätzungen zwischen 2007 und 2014 analysiert. Im Schnitt sinken die Kosten für Lithium-Ionen-Akkus pro Jahr um acht Prozent.

lg

grojoh

Geschrieben

Regierung gibt Elektroauto-Ziel 2020 offenbar auf

Der Koalitionsvertrag ist eindeutig. Sprachlich zwar sehr unsauber, aber inhaltlich klar heißt es dort: "Am Ziel, eine Million Elektroautos in allen unterschiedlichen Varianten für Deutschlands Straßen bis zum Jahr 2020, wollen wir festhalten." Das schrieben Union und SPD 2013.

Doch jetzt, zwei Jahre später, drückt sich die von dieser Koalition getragene Bundesregierung bei dem Thema auffällig gewunden aus. Als scheue sie es, die Festlegung auf das Eine-Million-Ziel zu wiederholen. Dabei wurde das Wirtschaftsministerium ausdrücklich darauf angesprochen, in einer Kleinen Anfrage der Grünen. Die wollten unter anderem wissen: "Erachtet die Bundesregierung ihr Ziel, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren, weiterhin als realistisch, und durch welche Maßnahmen will sie sicherstellen, dieses Ziel zu erreichen?"

Doch in der Antwort des Ministeriums, die der "Welt" vorliegt, wird die Frage nach dem Realismus der Zielsetzung nicht beantwortet. Kein Ja, kein Nein. Stattdessen nur eine aus einer anderen Passage des Koalitionsvertrages entnommene Formulierung, bei der Elektromobilität habe man "sich das Ziel gesetzt, dass Deutschland im Jahr 2020 Leitanbieter und Leitmarkt ist".

http://www.welt.de/politik/deutschland/article139187443/Regierung-gibt-Elektroauto-Ziel-2020-offenbar-auf.html

Geschrieben

[h=1]Elektroauto: Hohe Zustimmung bei jungen Fahrern (Umfrage)[/h]

Etwa zwei Drittel (73 Prozent) der Deutschen zwischen 18 und 24 Jahren würden ein Elektroauto nutzen, wenn es in Leistung und Preis mit einem herkömmlichen Kfz vergleichbar wäre. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Allianz im Rahmen der Studie “Jung und urban” hervor.

Immerhin 26 Prozent der Befragten halten ein Elektrofahrzeug demnach auch dann noch für eine attraktive Alternative, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis etwas ungünstiger ausfallen würde als das eines Benziners oder Diesels.

Auch bezüglich einer möglichen erhöhten Brandgefahr bei elektrifizierten Fahrzeugen weiß die Allianz Positives zu berichten, so “liegt nach Erkenntnissen des Allianz Zentrum für Technik die Brandgefahr bei Hybridfahrzeugen trotz der zusätzlichen Hochvoltanlage um circa zehn Prozent niedriger als bei vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor.” Noch besser sei die Situation bei reinen Elektroautos: “Für Elektro-Fahrzeuge der bekannten Hersteller ist derzeit noch kein Brandschaden gemeldet”, so Dr. Vollert.

http://ecomento.tv/2015/04/07/elektroauto-hohe-zustimmung-bei-jungen-fahrern-umfrage/

Geschrieben

[h=1]Studie: Bald werden Elektroautos erschwinglich[/h]

Forscher des Stockholm Environment Institute haben jetzt in einer Studie festgestellt: Li-Ion-Batteriepacks, wie sie die großen Hersteller wie Tesla und Nissan verbauen, werden jedes Jahr rund acht Prozent billiger. Das entspricht etwa der Preisentwicklung bei der Nickel-Metall-Hybridbatterietechnologie, die in Hybridfahrzeugen wie dem Toyota Prius zum Einsatz kommt. Diese Preisentwicklung bedeutet, dass Batterien bald so günstig sind, dass E-Autos für jedermann erschwinglich werden. Die MIT Technology Review schreibt dazu:

Die Autoren der neuen Studie schließen, dass die Batteriepacks, die von den Marktführern produziert werden, im Jahr 2014 nur 300 Dollar pro Kilowattstunde Energie kosteten. Das ist niedriger, als es die meisten optimistischen Vorhersagen für das Jahr 2015 vorausgesagt hatten, und sogar unter einigen Vorhersagen für das Jahr 2020. Im Jahr 2018 sollen die Kosten schon auf 230 Dollar pro Kilowattstunde gefallen sein. Abhängig vom Benzinpreis könnten E-Autos für viele Menschen dann interessant werden, wenn der Preis für Batterien zwischen 125 und 300 Dollar pro Kilowattstunde liegt.

http://www.gizmodo.de/2015/04/07/studie-bald-werden-elektroautos-erschwinglich.html

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