Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Was ist daran fantastisch?

Jedes Land dass etwas bestimmtes großzügig fördert steuert den Verkauf.

Gib bei uns allen roten Autos eine Mehrwertsteuerbefreiung und lass sie Busspuren benützen. Oh Wunder - die roten Autos verkaufen sich plötzlich sehr gut.

Ich finde die hohen Zulassungszahlen deshalb fantastisch, weil ich erstens davon überzeugt bin, dass die Elektrifizierung der Antriebe der richtige Weg ist und zweitens diese Sache gut zeigt, dass nicht wie immer wieder argumentiert die Reichweite oder sonstige vermeintliche technische Unzulänglichkeiten die Menschen von einem Umstieg abhalten, sondern ausschließlich die fehlenden finanziellen Anreize. Sicher muss sich die Elektromobilität auf lange Frist auch wirtschaftlich am Markt ohne Förderungen behaupten können, aber solange Öl und Gas so stark subventioniert werden und auch die Energiepreise völlig uneinheitlich in Bezug auf ihren Energiegehalt besteuert werden, habe ich persönlich kein schlechtes Gewissen, wenn man sich im Bereich des Automobils auch politisch bewusst dafür entscheidet den Elektroantrieb im Anlauf zu unterstützen.

Norwegen wäre ziemlich dumm, wenn sie das selbst geförderte Öl in den heimischen Autos verbrennen würden, statt teuer und gewinnbringend ins Ausland zu exportieren, während gleichzeitig die Wasserkraftwerke Strom im Überfluss produzieren.

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)

Wie verhindere ich Elektromobilität

Ich behalte meinen Hals! EnBW, unser Atomkraftlobbyist, setzt seine überteuerten Preise an den Ladesäulen

etwas runter und reagiert angeblich auf Kritik. Komischerweise sehe ich davon nichts, außer dass Preis

niedriger sind.

- Erst mal muss man weiterhin Vertragskunde bei EnBW werden und monatliche Grundgebühren abdrücken.

- die Abrechnung erfolgt immer noch nach Zeit, nicht nach gelieferter Energiemenge

EnBW-Ladestationen-Preise.jpg

http://ecomento.tv/2015/04/29/enbw-passt-elektroauto-ladetarife-an-2015/

Aber es wurde wenigstens preiswerter:

Grobe Überschlagsrechnung:

Lädt ein Schnarchlader-Elektroauto der deutschen Hersteller mit 3,7 kWh, muss es für 100 km (15 kWh/100km)

also 4 Stunden an die EnBW-Säule. Kosten für 100 km: 240 min * 0,02 € = 4,80 Euro plus anteilige Grundgebühr.

Lädt ein Model S mit 22kW, muss es für 100 km (typical 20,5 kWh/100 km) 56 Minuten laden.

Kosten für 100 km: 56* 0,05€ = 2,80 Euro plus anteilige Grundgebühr. Das ist ein Schnapper!

Bleibt halt, dass man dann sein Geld an ein aus meiner Sicht sehr, sehr fragwürdiges Unternehmen gibt.

Ich mach das jedenfalls nicht.

Grüße

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Boah, ich bin ja wirklich ein Werbender für die Elektromobilität. Aber sowas regt selbst mich auf:

Eine Schnellladung mit 80 Prozent dauert gerade einmal 20 Minuten. «Nach so vielen Kilometern sollte man ja sowieso einmal eine Pause einlegen für einen Kaffee», schmunzelte Gerber.

Mit diesen 80 Prozent kommt der Kia auf der Autobahn mal gerade 100-120 km weit. Also jede gute Stunde eine Pause?

und die Chademo-Säulen sind entlang der Route, genau so, dass es alle 100 km passt?

Im Läbbe nid. Der hat doch ein Rad ab. :-)

hs

http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/136328/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Edith: Der Mann hat doch recht. Die Fahrt dauert, wenn man will, mehrere Stunden

Käthe: Klar, wenn man mit dem Elektroauto steht, sogar ewig. :-)

Edith: Also, 80% von 212 km sind 170 km. Minus 10 km Puffer am Ende sind das dann 160 km Reichweite auf Basis des Normreichweitenverbrauchs

Käthe: Um den Normverbrauch zu erreichen, sollte er mit dem Würfel aber nicht schneller als Tempo 70 fahren.

Edith: Genau. Und jetzt fahr mal die 80% Ladung mit Tempo 70: Das sind fast 2,5 Stunden. Da ist eine Pause OK. Der Mann hat recht!

:D

Geschrieben (bearbeitet)

http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-04/elektroauto-ladezeit-batterie

Elektroauto

Wie lange dauert das denn noch?!?

Zieht ein Elektroauto schnell Strom, ist eine große Batterie nicht nötig. Die Ladegeschwindigkeiten aber unterscheiden sich sehr. Was ist das Problem der "Schnarchlader"?

Wo ein Renault Zoe nach einer guten Stunde wieder mit vollem Speicher weiterfahren kann, muss ein Volkswagen e-Golf noch sieben weitere Stunden bis zum gleichen Ladestand warten.
So braucht das meistverkaufte Elektroauto der Welt, der Nissan Leaf, ebenfalls rund acht Stunden bis zur Vollladung. Wer beim Kauf des Wagens noch mal 1.047 Euro investiert, halbiert die Zwangspause, denn dann verdoppelt sich die Ladeleistung von 3,3 auf 6,6 kW. Ähnlich ist es beim Smart electric drive: Serienmäßig lässt sich mit 3,7 kW laden, gegen 3.060 Euro extra steigt die Leistung auf 22 kW. Damit verkürzt der Stadtwagen die maximale Standzeit auf eine Stunde.

Liest sich gut, so wie "Der Golf hat das Gleichstrom-Schnellladen erfunden."

Regiert in Wolfsburg also der Geiz, während anderswo die Spendierhosen angezogen sind? Nein, so einfach ist das nicht.

Denn auch Volkswagen folgt einem logischen und langfristig gedachten Konzept. Neben dem Laden mit Wechselstrom, das beim e-Golf als Über-Nacht-Lösung ausgelegt ist, kann er gegen Aufpreis von 600 Euro mit Gleichstrom (abgekürzt DC oder direct current) geladen werden. Damit steigt die Ladeleistung auf 50 kW; in einer halben Stunde ist die Batterie zu 80 Prozent gefüllt.

Fazit?

So könnte ein VW e-Golf bald mit einer Batteriekapazität von 35 bis 50 kWh statt heute 24,2 kWh ausgerüstet sein. Mehr als genug für den Alltag. Wahrscheinlich wird dieser e-Golf dann eine im Vergleich zu heute etwas höhere AC-Ladeleistung haben und vielleicht sogar kabellos laden können. Wenn es dann gelegentlich auf große Fahrt geht, müssen die DC-Schnellladesäulen herhalten. Davon gibt es je nach Zählweise zurzeit rund 100.

Der Artikel ging gar nicht über den Golf. Aber irgendwie muss der immer wieder in den Vordergrund.

Deutsche Reporter sind halt total vergolft.

Und am Ende kommt der Autor auch noch auf die ID, der Golf sei also gar kein Schnarchlader, sondern

intelligent durchdacht, wenn man zu Hause oder in der Firma oder beim Destination Charging

nicht schneller als bis zu 10 Stunden lang laden kann. Die drehen sich alles, wie sie es brauchen.

Bitte nicht drauf reinfallen. 3,7 kW ist untragbar. Niemand kann und muss damit leben.

Es sei denn man steht halt prinzipiell auf Golf. Egal wie beschissen die Technik ist.

Im Artikel wird auch der Eindruck erweckt, als gebe es mit verquirrlt gerechneten 100 Stück mehr CCS-Säulen als Supercharger-Säulen,

nämlich derer 30. Die Wahrheit sieht wohl eher anders aus. Bestenfalls 12 -15 für Fernrouten nutzbare Einzel-CCS-Säulen gibt es und

weit über 100 Superchargersäulen, alle an Fernreiserouten! Die dazu noch die mehr als doppelte Reichweite laden.

Außerdem wird der Eindruck vermittelt, die CCS-Säulen seien alle mit 50 kW-Chargern bestückt. Das ist überhaupt nicht der Fall.

Viele CCS Säulen liefern nur 20 kW! Und dazu stehen sie auch noch ganz attraktiv beim VW-Händler, der meist betriebseigene Fahrzeuge

an der Säule stehen hat und dazu noch, wie in Foren berichtet, Elektrofahrzeuge anderer Marken nicht oder nur ungern dort laden

lassen möchte.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

29. April 2015, 14:45 Uhr Porsche Cayenne S E-Hybrid

Ist der elektrisch oder kann der weg?

porsche-cayenne-s-ehybrid-test-fahrbericht-elektromobilitaet.jpg

http://www.sueddeutsche.de/auto/porsche-cayenne-s-e-hybrid-ist-der-elektrisch-oder-kann-der-weg-1.2455709

Trotzdem schafft der Cayenne kaum mehr als 20 Kilometer im rein elektrischen Modus. 36 sollen

es laut Hersteller sein. Das hinterlässt einen schalen Beigeschmack. Mit einer solchen Reichweite

ist der Elektromotor für Pendler nicht zu gebrauchen. Stattdessen wird man den Eindruck nicht los,

dass mit der Kombination von Elektro- und Benzinmotor vor allem die Werte der Flotte geschönt

werden sollen, um die gesetzlichen CO2-Vorgaben zu erfüllen. Und die haben eine Schwachstelle:

Unbeachtet bleibt bisher, wie viel Kohlendioxid bei der Produktion des Stroms für den Elektromotor verbraucht wird.

Was für eine Schwachstelle? Dann gebt den Stromverbrauch und den Stromvertrag doch an!

Oder nehmt den europäischen Strommix, oder den deutschen! Was soll diese Verunsicherung?

Diese Journalisten. Die Journalisten verschweigen doch selber immer den Stromverbrauch beim P-HV oder PHEV.

Auch hier. Und dann noch dumm meckern vor seiner eigenen Ahnungslosigkeit.

Meine Kritik am Journalisten machen den Porsche natürlich nicht besser.

Der ist und bleibt dein Alibi-Hybrid, der die Elektromobilität verzögern, nicht vorantreiben soll.

Also, um die anfangs gestellte Frage zu beantworten:

Ja, der kann weg!

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Viele dieser Autos werden doch speziell für den Innerorts-Pendelverkehr von und zu Kindergarten und Schule eingesetzt. Da dürften 20 km rein elektrische Reichweite häufig sogar ausreichen. Wie sich allerdings der Verbrauch so beim Rasen in den 30er Zonen verhält, das wär noch interessant!

:) :) :)

Geschrieben
Derweil geht hier ein völlig unmotiviertes E-Auto-Bashing fröhlich weiter, wo einfach beliebig Statistiken und Fakten aneinander gereiht und mit einer möglichst negativen Schlagzeile versehen werden: http://derstandard.at/2000014744806/Elektroautos-Hype-um-ein-paar-Promille

lg

grojoh

Vor 120 Jahren:

Was ist das für eine aufgebauschter Wirbel um diese "Automobile".

Derzeit sind Millionen von Pferden auf den Straßen der Welt unterwegs,

wen scheren da diese paar Automobilzulassungen im Promillebereich. .

hs

Geschrieben
Viele dieser Autos werden doch speziell für den Innerorts-Pendelverkehr von und zu Kindergarten und Schule eingesetzt. Da dürften 20 km rein elektrische Reichweite häufig sogar ausreichen. Wie sich allerdings der Verbrauch so beim Rasen in den 30er Zonen verhält, das wär noch interessant!

:) :) :)

Ich kenne sogar manche, für die wären 10 Kilometer elektrischer Reichweite für den täglichen Pendel- und Einkaufsbetrieb ausreichend. Die Frage ist bloß: Wieviele der Cayenne-Fahrer schließen den Wagen jedesmal (!) zuhause und am Arbeitsplatz zum Nachladen an?

lg

grojoh

Geschrieben

Ach darum gehts also. Die sind bei ihrem Kurzstreckenverkehr nur zu faul, immer wieder zu stöpseln...

Jetzt geht mir ein Licht auf. ;)

Geschrieben

Schon etwas älter, aber ich glaub, das hatten wir noch nicht zum "E-Force":

... die spinnen, die Schweizer... :D

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)

Eigentlich spinnen sie nicht, denn sie haben viele Täler, die ein E-Fahrzeug zum Rekuperieren einladen.. ...In Österreich soll es übrigens auch viele Täler geben. :)

Schade, dass wir die Reaktion der Radfahrer nicht erleben konnten, die auf der steilen Passstrasse zunächst von einem emissionsfreien LKW überholt wurden, um dann sogleich vom nachfolgenden Diesel-LKW mit Abgasen zugedeckt zu werden.

Gruß, Albert

Gesendet von meinem GT-I9505 mit Tapatalk

Bearbeitet von -albert-
Geschrieben

Ich hätte gerne gesehen, wie hoch der SOC der Batterie nach der Talfahrt war.

Grüße

Holger

Geschrieben

[h=1]Zahl der Elektroautos in EU-Ländern steigt deutlich[/h]Elektroauto-Zulassungen-EU-2015.png

http://ecomento.tv/2015/05/06/elektroauto-zahlen-eu-steigen-norwegen-unerreicht/

[h=2]Elektroauto-Zulassungen in Deutschland im April wieder rückläufig [/h]

Im Vergleich zum sehr starken März haben sich die Elektroauto-Neuzulassungen im April nahezu halbiert: Während im Vormonat 1.278 reine Stromer neu auf die Straße kamen (eMobilitätOnline berichtete), wurden im April 2015 nur 684 Elektroautos in Deutschland neu zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilt – immerhin 14,2 Prozent als im Vorjahresmonat.

http://www.emobilitaetonline.de/news/wirtschaft/1441-elektroauto-zulassungen-in-deutschland-im-april-wieder-ruecklaeufig

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich bin nicht ausgestiegen. Es ist eigentlich ganz einfach.

"Zu schnelles Laden..."

und noch wichtiger:

"Nickel-Manganoxid"

Also, wer so ein Batterie hat, sollte sich dann vielleicht auch angesprochen fühlen.

Der Rest kann sich zurücklehnen, bis die Forscher sich seinen Batterietyp vorgenommen haben.

In meinem Tesla sind jedenfalls ganz andere Zellen.

Der Beitrag hinterlässt natürlich den Eindruck, dass alle Lithium-Batterien derart auf das Schnellladen reagieren.

Der Einfluss spezifischer Lademanagements wie beim Elektroauto wird mir auch nicht ersichtlich.

Ich denke in dem Beitrag geht's eher darum, mit dem "Maria-Detektor" zu prahlen. ;-)

Es wäre jedenfalls schön, wenn sich die Forscher mal auf Fahrbatterien unter Berücksichtigung des Lademanagements

konzentrieren würden. Z.B. eine Model-Zelle während des Superchargings. Auf diese Ergebnisse wäre ich sehr gespannt.

Maria go!

So ist das aber nur für eine Elektroden-Art, nur für "irgendwelche" Anwendungen.

Keine Aussage zu den Ladestömen. Was ist denn "zu schnell" ?

Grüße

Holger

Geschrieben

Neue österreichische Studie zur internationalen Ökobilanz von Elektroautos:

http://science.orf.at/stories/1759093/

Schon heute reduziere die weltweite Flotte an Elektrofahrzeugen die Luftemissionen deutlich - indem weniger konventionelle Autos unterwegs sind. Dies habe die aktuelle und zugleich weltweit erste Studie gezeigt, die von den Experten des steirischen Forschungszentrums jüngst beim Electric Vehicle Symposium in Korea präsentiert wurde.

Im Vergleich zu neuen Benzin- und Dieselfahrzeugen seien durchschnittlich 60 Prozent weniger Staubemissionen berechnet worden. Dazu hätten sich die Emissionen, die Ozon bilden (vor allem Stickoxide und Kohlenwasserstoffe) um etwa 30 Prozent verringert, jene von Treibhausgasen um rund 20 Prozent.

Das österreichische Länderergebnis sieht noch deutlicher aus: Hierzulande würden E-Autos im Vergleich zu neuen Benzin- und Dieselfahrzeugen 65 Prozent weniger Staubemissionen verursachen, 40 Prozent weniger Treibhausgase und 60 Prozent weniger Emissionen mit Ozonbildungspotenzial.

Betrachtet man die einzelnen Länder, zeigen sich deutliche Differenzen, betonte Jungmeier: "Die Unterschiede sind aufgrund der länderspezifischen Stromerzeugung sehr groß", erklärte der Experte. So würden in Norwegen aufgrund der nahezu 100-prozentigen wasserkraftbasierten Stromerzeugung bis zu 80 Prozent der Treibhausgasemissionen eingespart und in Deutschland bis zu 75 Prozent der Staubemissionen reduziert.

In China stamme der Strom aus der Verbrennung von Kohle, wodurch im Moment der Betrieb von Elektroautos in China noch wenig umweltrelevante Vorteile bringe, erläuterte der Studienkoordinator vom Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit am Joanneum Research.

Hier der Link zum Factsheet der Studie:

http://eeg.tuwien.ac.at/eeg.tuwien.ac.at_pages/events/iewt/iewt2015/uploads/fullpaper/P_14_Jungmeier_Gerfried_26-Jan-2015_15:11.pdf

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)

Die Liste der teilnehmenden E-Autos. Das Doppelwinkel-Signet über Mitsubishi-Technik war am häufigsten vertreten, gefolgt vom T-Signet über Tesla Model S Technik.: :-)

940-flinkster.jpg__940x420_q85_crop_upscale.jpg

940-tesla-cams.jpg__940x420_q85_crop_upscale.jpg

1. Citroen C-Zero: 111

2. Tesla Model S: 96

3. Scooters:60

4. Nissan Leaf: 59

5. Renault Zoe: 43

6. BMWi3: 36

7. VW eGolf: 24

8. VW E-Up: 21

9. BMW Active: 18

10. Renault Twizy: 16

11. E-Smart: 12

10. Tesla Roadster: 10

12. Mitsubishi i-Miev: 8

13. Peugeot i-On: 6

14. Mercedes B-Class: 5

15. Nissan NEV200: 5

16. Renault Kangoo: 5

17. Mia: 4

940-2cv_1.jpg__940x420_q85_crop_upscale.jpg

http://www.wavetrophy.com/de/parade/

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

tesla-motors-inc-bmw-to-watch-out-for-new-volvos-xc90-t8-suv.jpg

Volvo is planning to bring XC90 T8 SUV this year, which will be first 7-seat plug-in hybrid vehicle in the markets.

The drivetrain of Volvo vehicle is very much similar to that used in BMW’s i8 model, while the design is much closer to

Tesla’s upcoming Model X.

Indeed. Closer than to the BMW i8. :-)

It has enough juice to run 15-20 miles on electric mode

http://www.bidnessetc.com/43719-tesla-motors-inc-bmw-to-watch-out-for-new-volvos-xc90-t8-suv/

Geschrieben

Ich habe selten so viel Blödsinn in einem einzigen Interview gelesen.

Und das von einem Ingenieur!

„Es gab keinen einzigen Vortrag mehr über das Elektroauto, das ist ein Riesenfortschritt.

Auf einem deutschen Motorensymposium ist das kaum erstaunlich.

Außerdem sind Elektromotoren konstruktiv so simpel, dass man dafür kein Sympposium braucht.

Aber der Plug-In-Hybrid, genau wie das Elektroauto, ist ein Betrug an der Umwelt ist – weil der Strom nicht einbezogen wird.

In dem Moment, in dem sich diese Autos am Stromnetz bedienen, blasen die Kraftwerke den Schmutz in die Luft,

und zwar ungleich mehr als moderne Verbrennungsmotoren.

Das ist vielleicht in China richtig, aber nicht hier. Und in selbst China bleibt das nichtg so.

Nach deutschem Strommix stößt mein Model S well-to-wheel 106 Gramm pro Kilometer aus.

Tank-to-Wheel 96,5 g/km (Basis dt. Strommix 2013: 511g/kWh. neuere Werte liegen mir nicht vor)

Auch hier zwingt mich keiner, diesen Strommix zu laden. Ich habe viele Alternativen und dann bin ich unter

meinen Solarzellen unter 10 gramm. Well-to-Wheel.

Immer wieder China mit seinem hohen Kohlestromanteil zu nennen ist doch sehr bemüht.

Ich könnte dem Verbrenner-Ingenieur ja auch den Norwegischen Strommix vorhalten, der zu 98,7 Prozent Wasserkraft,

also regenerativ ist.

Mein Prius+, ein deutlich weniger leistungsfähiges Auto, lag im Vergleich bei tank-to-wheel bei 156 g/km!

Well to wheel sind das ca. 180 g/km!

„Ja. Wir müssen die "well-to-wheel"-Emissionen berücksichtigen,

und da gibt es nichts besseres als den Verbrenner.

Man darf Energie nie wandeln, denn die Energiewandlung ist immer

mit Verlusten verbunden, egal in welche Richtung.

Abgesehen davon, dass die von Indra genannte Energie den Wandlungsprozess,

übrigens mit einem irrsinnig niedrigen Wirkungsgrad auf Zeit, schon gewandelte ist

scheint er nicht zu kapieren. Mal sehen, was seine Enkel sagen,

wenn das Reservoir leer sein wird.

Und seit wann rechnet man beim Verbrenner well-to-wheel?

Dann tun wir gleich mal 20 Prozent drauf.

Den theoretisch argumentierenden Ingenieur hat die Praxis überholt.

Rentner in alter Angelegenheit ehmt.

Wenn es einmal wirklich zu viel Strom geben sollte, so sagen es einige Experten vorher,

machen wir daraus flüssige oder gasförmige Brennstoffe und fahren mit den Verbrennern weiter.“

Wie war das noch gleich mit, "man sollte nie Energie wandeln"?

Trotzdem hat man bei den Elektroautos nicht bedacht, dass sie nach sechs bis sieben Jahren nichts

oder nur mehr wenig wert sind. Die Batterien verlieren permanent an Leistung, und irgendwann übersteigt

der Preis einer neuen Batterie den Zeitwert.

Was kostet denn so ein Batterie in 6-7 Jahren? Wenn sie dann überhaupt da sein wird,

wo unser Orakel sie sieht.

Was für eine Lobbyhure. Eine Schande für den Ingenieurtitel, den er trägt.

http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/interview-mit-fritz-indra-tesla-wird-scheitern/11830774.html

hs

Geschrieben

Ich habe selten so viel Blödsinn in einem einzigen Interview gelesen.

Und das von einem Ingenieur!

„Es gab keinen einzigen Vortrag mehr über das Elektroauto, das ist ein Riesenfortschritt.

Auf einem deutschen Motorensymposium ist das kaum erstaunlich.

Außerdem sind Elektromotoren konstruktiv so simpel, dass man dafür kein Sympposium braucht.

Aber der Plug-In-Hybrid, genau wie das Elektroauto, ist ein Betrug an der Umwelt ist – weil der Strom nicht einbezogen wird.

In dem Moment, in dem sich diese Autos am Stromnetz bedienen, blasen die Kraftwerke den Schmutz in die Luft,

und zwar ungleich mehr als moderne Verbrennungsmotoren.

Das ist vielleicht in China richtig, aber nicht hier. Und in selbst China bleibt das nichtg so.

Nach deutschem Strommix stößt mein Model S well-to-wheel 106 Gramm pro Kilometer aus.

Tank-to-Wheel 96,5 g/km (Basis dt. Strommix 2013: 511g/kWh. neuere Werte liegen mir nicht vor)

Auch hier zwingt mich keiner, diesen Strommix zu laden. Ich habe viele Alternativen und dann bin ich unter

meinen Solarzellen unter 10 gramm. Well-to-Wheel.

Immer wieder China mit seinem hohen Kohlestromanteil zu nennen ist doch sehr bemüht.

Ich könnte dem Verbrenner-Ingenieur ja auch den Norwegischen Strommix vorhalten, der zu 98,7 Prozent Wasserkraft,

also regenerativ ist.

Mein Prius+, ein deutlich weniger leistungsfähiges Auto, lag im Vergleich bei tank-to-wheel bei 156 g/km!

Well to wheel sind das ca. 180 g/km!

„Ja. Wir müssen die "well-to-wheel"-Emissionen berücksichtigen,

und da gibt es nichts besseres als den Verbrenner.

Man darf Energie nie wandeln, denn die Energiewandlung ist immer

mit Verlusten verbunden, egal in welche Richtung.

Abgesehen davon, dass die von Indra genannte Energie den Wandlungsprozess,

übrigens mit einem irrsinnig niedrigen Wirkungsgrad auf Zeit, schon gewandelte ist

scheint er nicht zu kapieren. Mal sehen, was seine Enkel sagen,

wenn das Reservoir leer sein wird.

Und seit wann rechnet man beim Verbrenner well-to-wheel?

Dann tun wir gleich mal 20 Prozent drauf.

Den theoretisch argumentierenden Ingenieur hat die Praxis überholt.

Rentner in alter Angelegenheit ehmt.

Wenn es einmal wirklich zu viel Strom geben sollte, so sagen es einige Experten vorher,

machen wir daraus flüssige oder gasförmige Brennstoffe und fahren mit den Verbrennern weiter.“

Wie war das noch gleich mit, "man sollte nie Energie wandeln"?

Trotzdem hat man bei den Elektroautos nicht bedacht, dass sie nach sechs bis sieben Jahren nichts

oder nur mehr wenig wert sind. Die Batterien verlieren permanent an Leistung, und irgendwann übersteigt

der Preis einer neuen Batterie den Zeitwert.

Was kostet denn so ein Batterie in 6-7 Jahren? Wenn sie dann überhaupt da sein wird,

wo unser Orakel sie sieht.

Was für eine Lobbyhure. eine Schande für den Ingenieurtitel.

http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/interview-mit-fritz-indra-tesla-wird-scheitern/11830774.html

hs

PS: hab gerade mal geguckt, was die Tesla-Freunde dazu sagen. Die sind viel entspannter als ich. :-)

http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=7235

Geschrieben (bearbeitet)

German Angst? Nein. Aufmerksamkeitsökonomie.

Elektro-Bevormundung

Doch der Konsument durchschaut die moralischen Kaufappelle, die vor allem die gravierenden Mängel der E-Mobilität verschleiern sollen. Als Langstrecken-Familienauto ist ein E-Mobil ungeeignet. Zudem ist die Ökobilanz der Akkus nach wie vor verheerend.
Die Politik liebt die Bevormundung und Gängelung der Konsumenten. Es wird subventioniert und protektioniert, was das Zeug hält – mit durchwachsenem Erfolg. Eine neue Studie legt nahe, dass die E-Mobilität nicht nur nicht wächst, sondern sogar auf niedrigem Niveau zurückgeht. Trotz einiger Bevorzugungen wie leichteres Parken. Die Frage wird sein, wie die Politik auf den Widerwillen der Konsumenten, als Verkehrsversuchskaninchen herzuhalten, reagiert. Noch mehr Strafen für Käufer traditioneller Antriebsformen oder noch mehr Vergünstigungen für Elektromobile? Die Illusion, zehn Jahre eines Produktreifungsprozesses zu überspringen, ist verflogen. Auch weil die herkömmlichen Verbrennungsmotoren besser und ökologischer sind als gedacht.

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article141518023/Elektro-Bevormundung.html

Alternativlos ehmt. :-)

hs

Ei, wen haben wir denn da? Springer, N24, FDP...

Ethischer Hintergrund:

Von 1996 bis 2000 arbeitete er als Chefredakteur des Magazins der Süddeutschen Zeitung. Im Skandal um Tom Kummer kam heraus, dass Poschardt gefälschte Interviews und Storys publiziert hatte.[1][2] Daraufhin wurde ihm von der SZ gekündigt und er wurde im Januar 2001 als Berater der Chefredaktion der Welt am Sonntag angestellt.[2] Im Juli 2001 wurde er dort "Creative Director".

Vor der Bundestagswahl 2005 rief er zur Wahl der FDP auf. Die mehrheitlich eher links orientierte Subkultur sollte Poschardt zufolge eine CDU/CSU/FDP-Regierung unter Merkel und Westerwelle als neues, revolutionäres Projekt begreifen. Das löste eine feuilletonistische Debatte aus: Bei der entfachten Diskussion ginge es weniger um die politische Dimension von Pop und Kultur, meinten Kritiker, als um Poschardt und seine Rolle in der Aufmerksamkeitsökonomie.

:-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Ulf_Poschardt

Und der automobile Hintergrund:

Klüger werden mit: Ulf Poschardt (2002)

Der 34-jährige Autor und Ferrari-Fahrer über die Faszination des Sportwagen-Fahrens

Trotz seines Mythos hassen viele Menschen den Sportwagen. Warum?

50 Jahre Porsche 911: Die schönsten Kurven des Kapitalismus (2013)

Blecherner Held der Automobilgeschichte oder Ausdruck eines charakterlichen Totalschadens? Der Porsche 911 lässt auch nach 50 Jahren kaum jemanden kalt. Nun würdigt Ulf Poschardt den Klassiker

Bearbeitet von e-motion

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

Nutzungsbedingungen

Wenn Sie auf unsere unter www.andre-citroen-club.de und www.acc-intern.de liegenden Angebote zugreifen, stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Falls dies nicht der Fall ist, ist Ihnen eine Nutzung unseres Angebotes nicht gestattet!

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Impressum

Clubleitung des André Citroën Clubs
Stéphane Bonutto und Sven Winter

Postanschrift
Postfach 230041
55051 Mainz

Clubzentrale in Mainz
Ralf Claus
Telefon: +49 6136 – 40 85 017
Telefax: +49 6136 – 92 69 347
E-Mail: zentrale@andre-citroen-club.de

Anschrift des Clubleiters:

Sven Winter
Eichenstr. 16
65779 Kelkheim/Ts.

E – Mail: sven.winter@andre-citroen-club.de
Telefon: +49 1515 7454578

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martin Stahl
In den Vogelgärten 7
71397 Leutenbach

E-Mail: admin@andre-citroen-club.de

×
×
  • Neu erstellen...