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Geschrieben

[h=1]430 Kilometer an einem Tag: So vereinfachen Schnellladestationen die E-Reise[/h]

Ich nehme die A9 von München nach Leipzig – die Autobahn mit den meisten Schnellladestationen in Deutschland.

Die einzige! Das ist das berühmte vom Steuerzahler finanzierte Schaufensterprojekt, welchens die BMW Zentrale in München mit dem i3 Werk in Leipzig verbindet.

Aber am nächsten Tag geht es nach Westen.

10,5 Stunden für 430 km. Das ist einfach der falsche Test für das falsche Auto.

Der kleine BMW ist so konzipiert, dass Fernstrecken für ihn Blödsinn sind.

Und die sog. Schnelllader sind der gleiche Blödsinn, weil sie für größere Batterien zu langsam sind,

und Autos mit kleinen Batterien zum Reisen ungeignet sind.

Das ist keine Werbung für die Elektromobilität. Aber so ist das anscheinend ja auch geplant.

http://www.focus.de/auto/elektroauto/mit-dem-i3-durch-deutschland-teil-ii-ein-tag-fuer-430-kilometer-so-vereinfachen-schnellladestationen-die-e-reise_id_4759996.html

Geschrieben (bearbeitet)

Tja, seit fast einem Jahr fahre ich i3. Und ich wußte, worauf ich mich einließ, fuhr vorher Leaf und zeitweise parallel Zoe. Der i3 hat mehr noch als die anderen seine Reize. Einmal bin ich von Mannheim nach Meiningen gefahren und zurück, Kontranutzung, wenn man so will wie früher schon mal meine extreme Smart-Nutzung mit 45.000 Pendler-km im ersten Jahr. Ein zweites gab es nicht mehr.

Es geht. Aber nie wieder. Die Batterie ist viel zu klein, eine größere gibt es nicht für Geld und gute Worte. Nur den Rex und der kommt nicht infrage.

Nach jahrelanger Abstinenz möchte ich nun ein bisschen reisen. Das bedeutet das Aus für i3 / Leaf / Zoe. Der - leider recht teure - Nachfolger steht bereits in den Startlöchern.

Gruß, Manfred

Bearbeitet von Manfred Heck
Geschrieben (bearbeitet)

Tja, Manfred. "The BMW i3 REX is the best electric car in the world - because, you can also run it on petrol": :)

autoexpress is a sister, no, a daughter of autobild. Got it?

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=2]Sozialfall der Autoindustrie[/h]

Daimler-Chef Dieter Zetsche hätte sich Anfang des Jahres hinstellen und sagen können: 2015, das wird das Jahr des Elektroautos. Sie sind besser für das Klima, verpesten nicht die Städte, und - auch das - sie werden auch dann noch unterwegs sein, wenn der letzte Tropfen Öl längst gefördert ist. Leute, kauft mehr Elektroautos!

Das hat er aber nicht gesagt. Zetsche sagte stattdessen, dass dies das "Jahr des SUV" wird, also des sportlichen Geländewagens.

Dass ausgerechnet in diesem Jahr des SUV die Industrie auf Subventionen für ihre E-Autos dringt, mag sehr bizarr klingen, folgt aber einer stringenten Logik. Je mehr dieser urbanen Geländewagen auf die Straße kommen, desto mehr abgasfreie Elektroautos müssen im gleichen Zeitraum verkauft werden. Anders lässt sich für die Konzerne das von der EU vorgegebene CO₂-Ziel von 95 Gramm pro Kilometer bis 2020 nicht erreichen.

http://www.sueddeutsche.de/auto/elektromobilitaet-sozialfall-der-autoindustrie-1.2521778-2

Geschrieben

Zetsche als Visionär a la Elon Musk kann ich mir auch gar nicht vorstellen. Schlimmer ist, dass unsere Altherrenriege die Zeichen der Zeit nicht erkennen mag und wir so Gefahr laufen, dass eine ganze Volkswirtschaft, nämlich unsere, zumindest teilweise an die Wand fährt und wir das traurige Schicksal der englischen, italienischen und vielleicht französischen Auto- und Zuliefererindustrie erneut beobachten können.

Gruß, Manfred

Geschrieben

Nieten in Nadelstreifen. Haben diese Entscheider eigentlich Kinder? Wenn die Politik nicht spurt, dann kommt das Keulen-Argument Arbeitsplätze. Diesel Trauerspiel ist so dermassen vorherseh- und durchschaubar, dass diese Entscheider völlig austauschbar sind. Da kommt nichts Neues und nichts Gutes.

Geschrieben

Nomadic Power erhält einen Zuschuss der Europäischen Kommission über 2 Millionen EUR für das Projekt “MobileBattery”.

Nomadic-Power-Elektroauto-Batterie-Anhaenger7-740x425.jpg

Zukunftsinvestition in Anhänger für die Elektroautos von gestern und die Ladeinfrastrukur von heute. .-)

Geschrieben

Hmm...

Das soll die Zukunft sein?

Gibt es da nicht einen Hersteller, dessen Batterie- und Ladesystem schon mit entsprechender Reichweite funktioniert?

Das sollte man mal dem (Euro-)Bund der Steuerzahler schicken.

Gruß von dem neuen,

hugo

Geschrieben

Kreisel Electric setzt nun auf neue Akkus, die das Gewicht und die Größe der Zellen um jeweils rund 20% reduzieren. Das brächte bei einem 80kWh-Akkupack bereits eine Reduktion von rund 100kg:

http://www.kreiselelectric.com/blog/neue-traktionsbatterien-noch-leichter-und-sicherer/

Sie dürften sich ihrer Sache sehr sicher sein, denn sie geben eine Garantie auf Laufleistung und Leistungsverlus:

Die Sicherheits- und Qualitätsstandards sind dabei sehr hoch – damit kann jedem Kunden z.B: beim Kreisel Electric Caddy mit 350 km Reichweite eine Garantie von 250.000 km Reichweite bei maximal 20% Leistungsverlust eingeräumt werden.

lg

grojoh

Geschrieben

Hier mittlerweile Teil 4 der Focus-Reise - zum Schmunzeln für Zwischendurch:

http://www.focus.de/auto/elektroauto/mit-dem-i3-durch-deutschland-teil-iv-danke-range-extender-ohne-den-kleinen-benzinmotor-ist-die-e-reise-eine-hoellenfahrt_id_4766284.html

"Höllenfahrt", "Tortur", "Ladesäulen-Wüste", "Auf die Technik ist kein Verlass"

Doch die 50 kW-Säulen sind sonst rar. Die meisten Ladesäulen bieten 22 kW an – damit benötigt der Akku mindestens vier Stunden zum Aufladen.

Blöd.

Das wichtigste Stützrad der Elektromobilität bleibt vorerst der Range Extender.

Schwachsinn.

Wer möglichst schnell möglichst weit kommen will, sollte bei seinem Sportwagen bleiben. Grün fahren heißt grün fahren wollen. Dazu gehören Zeit, Geduld, Planung und Mitdenken.

Jo eh...

lg

grojoh

Geschrieben
Mit dem BMW X5 40e kommt demnächst ein elektrifiziertes X-Modell made in USA nach Deutschland. Der leise SUV arbeitet mit Strom und Sprit als Plug-in-Hybrid. Und hinterlässt im Test ein großes Fragezeichen.
Auch der X5 führt einem einmal mehr den Irrwitz der aktuellen Verbrauchsformel für Plug-in-Hybridautos vor, die für den 40e mit 33 Kilometern elektrischer Reichweite einen Fabelwert von 3,3 Liter ergibt. Die Praxis ergab Folgendes: Während unserer Testfahrt nutzen wir die elektrische Energie des beim Start vollen Akkus komplett aus, fuhren auf der Autobahn nie schneller als 140 km/h und auf der Landstraße betont entspannt - und am Ende der rund 200 Kilometer meldete der Bordcomputer einen Durchschnittsverbrauch von mehr als 10 Liter je 100 Kilometer. Da bleibt nur eine Frage: Wozu der ganze Aufwand?

Ei Spiegel, was fragste? Schreib's doch einfach hin. Um mit dem NEDC R101-Verbrauchswert die Anrechnung und "Supercredits" beim Flottenverbrauch zu erreichen

http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/bmw-x5-40e-plug-in-hybrid-suv-jetzt-im-grossserien-stil-a-1040072.html

Geschrieben (bearbeitet)

Elektro-Transporter Kangoo Z.E.: Schleppender Absatz sorgt für Jobabbau bei Continental

Continental muss im Werk Gifhorn überraschend Jobs abbauen – weil sich der Elektro-Transporter Renault Kangoo Z.E. deutlich schlechter verkauft als erwartet. Continental habe seine Produktion auf 50.000 Elektromotoren jährlich ausgerichtet. Allerdings konnten die Franzosen europaweit seit dem Verkaufsstart 2011 nur 17.876 Stück absetzen.

“Sollte Renault nicht mit einem neuen Vertrag für die Herstellung von E-Motoren für den Kangoo oder ein anderes Produkt überraschen”, so die WirtschaftsWoche, sehe “Continental keine Möglichkeit, die Motorenproduktion in Deutschland weiterzuführen.”

http://ecomento.tv/2015/06/25/continental-jobabbau-elektroauto-produktion-kangoo-z-e/

Dazu passt doch irgendwie ...

[h=1]Renault: Neuer Elektroauto-Motor senkt Produktionskosten[/h]

http://ecomento.tv/2015/06/25/renault-elektroauto-motor-r240-senkt-produktionskosten/

Renault-ZOE-Reichweite-240-Kilometer-R240-740x425.jpg

Renault betont, dass der neue – R240 betitelte – Antrieb eine reine Eigenentwicklung des Unternehmens darstellt und der europäische Elektroauto-Pionier mit der um 30 Kilometer ausgebauten Reichweite das aktuell klassenbeste Elektrofahrzeug hinsichtlich der rein elektrischen Norm-Reichweite im Angebot hat.

http://ecomento.tv/2015/03/04/ektroauto-renault-zoe-groessere-reichweite/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Renault-Nissan Allianz hat weltweit mehr als 250.000 Elektroautos verkauft

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Bereits viereinhalb Jahre nach der Markteinführung des E-Auto Nissan LEAF erzielen die beiden Partner einen weltweiten Marktanteil von über 50 Prozent bei batteriebetriebenen Modellen.

Die Renault-Nissan Allianz hatte im Juni 2015 das 250.000. Elektrofahrzeug ausgeliefert.

Die Allianzpartner steigerten in diesem Jahr mit 31.700 verkauften Stromern (Januar bis Mai) ihren Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 15 Prozent.

Der Nissan Leaf bleibt mit über 180.000 verkauften Einheiten der weltweit meistverkaufte Elektro-Pkw. Renault behauptet bei den rein batteriebetriebenen Fahrzeugen weiter die Top-Position in Europa und erreichte im Mai einen Marktanteil von 26 Prozent.

Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer der Renault-Nissan-Allianz) sagte:

„Dank staatlicher Anreize und dem konsequenten Ausbau der Ladestruktur wird die Nachfrage nach unseren Elektrofahrzeugen noch weiter steigenâ€â€¦ „Auch die durchweg positive Resonanz unserer Kunden fördert die Nachfrage zusätzlich. Überall auf der Welt genießen die Fahrzeuge eine äußerst hohe Kundenzufriedenheitâ€.

http://www.mein-elektroauto.com/2015/06/renault-nissan-allianz-hat-weltweit-mehr-als-250-000-elektroautos-verkauft/18295/

Geschrieben (bearbeitet)

BMW i5 To Enter The Market, Challenge Tesla Model S

The BMW i5, reports Automobile, is likely to come in both plug-in hybrid and pure-EV flavors.
It will compete directly with the Tesla Model S, and as such, should carry a similar price tag. There is, of course, some question of whether the BMW i5 will even happen
But we have a feeling that the new BMW i-badged offering is safe under the new leadership.

Read more: http://motrolix.com/2015/06/new-bmw-i5-to-enter-the-market-challenge-tesla-model-s/#ixzz3e7QTyIFp

Also steht da wieder mal, was einfach nicht wahr ist

"Der neue i5" ist nirgends zu sehen, nicht mal als Proto*. Er tritt schon gar nicht am Markt an und alleine schon daher kann er nicht direkt mit dem Tesla Model S 70 konkurrieren, schon gar nicht zum ähnlichen Preis. Alleine weil es ihn noch nicht gibt und der Preis des Teslas zu einem möglichen Erscheinen eines i5 im Jahr xxxx** als reines Elektroauto gar nicht bekannt ist. Die vergleichbare Reichweite wäre ja auch ein Kriterium. Dieses dienliche Gefasel ist wirklich unerträglich. Was bezahlt BMW bloß dafür?

* eine Computergraphik-Phantasie der Autobild gibt's aber doch! Und eine Prognose gibt's auch: ** 2019

Ob es das Model S 70 dann so noch gibt? Hat BMW dann auch eine Gigafactory oder Zugang zu günstigen Batterien?

Schaut mal was Motrolix aus diesem viel differenzierten Artikel gemacht hat, der ja ebenso ein dienlicher BMW-Werbeartikel ist:

http://www.automobilemag.com/features/news/1504-deep-dive-the-bmw-i5/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

[h=1]Gestiegene Motorleistung verhindert stärkeren Rückgang der CO2-Emissionen[/h]

Insgesamt wurden 2013 von den privaten Haushalten 36,6 Milliarden Liter Kraftstoff verbraucht (Pkw ohne Gasfahrzeuge). Trotz des Anstiegs der Fahrzeugbestände um 7,1 Prozent gegenüber 2005 sank der Verbrauch von 2005 bis 2013 um 3,2 Prozent (–1,2 Milliarden Liter). Allerdings wurde Kraftstoff nur bis zum Jahr 2008 eingespart. Danach stagnierte der Verbrauch bis 2012 und stieg zuletzt gegenüber dem Vorjahr sogar wieder leicht an (+1,1%).

http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=19593&title=Gestiegene+Motorleistung+verhindert+st%C3%A4rkeren+R%C3%BCckgang+der+CO2-Emissionen&start=0

Geschrieben

Ein Focus-Test: Der bessere Elektro-Golf ist ein Renault

http://www.focus.de/auto/elektroauto/praxistest-renault-zoe-mit-plastik-die-welt-retten-der-bessere-elektro-golf-ist-ein-renault_id_4752919.html

Dazu auch ein spannender User-Kommentar:

Meine Frau fährt seit sechs Monaten einen ZOE. Hauptsächlich pendelt Sie damit zum Arbeitsplatz, durchschnittliche Fahrleistung am Tag ca. 40-50 Kilometer, hin und wieder zum Einkaufen nach München und auch das geht problemlos, auch weil der ZOE extrem schnell laden kann. Fazit: Sie würde nie wieder einen Verbrenner fahren! Habe mir die Mühe gemacht und einen exakt gleich ausgestatteten VW POLO dazu genommen. In der gleichen Ausstattung (Standheizung/ Navi usw...) kostet der POLO als Diesel um ca. 3.000,00 Euro mehr als der ZOE! Nur Deutsche eFahrzeuge sind im Vergleich zu Verbrennern noch extrem teurer, dafür können Sie auch noch weniger einfach blöd, ist aber so! Übrigens Sie nutzt den Strom vom Dach!

lg

grojoh

Geschrieben

Noch zwei weitere Branchenberichte:

http://ecomento.tv/2015/06/30/aston-martin-elektroauto-allrader-ueber-1000-ps/

Ein Prototyp dieses Stromers sei demnach bereits fertiggestellt und diene den Entwicklern des britischen Unternehmens derzeit als rollendes Labor. Mit Hilfe des Einzelstücks soll die Positionierung der Batterien für eine möglichst optimale Gewichtsverteilung analysiert werden.

“Unter meiner Führung werden wir niemals einen Diesel in einen Aston stecken. Zudem glaube ich nicht, dass der Cygnet die richtige Strategie war,” so Palmer. “Ich denke, etwas wie ein Elektroauto könnte interessant sein, das direkt über dem Tesla positioniert wäre. Die meisten Käufer eines Teslas statten diesen voll aus, das spricht dafür, dass es Bedarf an so etwas gibt.”

und dann wieder etwas deutsche Selbstbeweihräucherung:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wohin-geht-die-Stromer-Reise-article15344301.html

Man kann der deutschen Automobilindustrie alles Mögliche vorwerfen, nur nicht, dass sie das Zeitalter der Elektromobiliät verschlafen hat. Böse Zungen behaupten sogar, sie sei zu früh aufgewacht.

Es ist aller Ehren wert, dass sich diese Schlüsselindustrie trotz ihres überwältigenden globalen Erfolges bei ihren klassischen Automobilen bei der Entwicklung und Verbreitung von Elektroautos so ins Zeug legt. Nach Auffassung von VDA-Präsident Wissmann ist Deutschland bei der Elektromobilität gut aufgestellt.

An ihnen liegt es also nicht, wenn das Elektroauto am deutschen Markt einen Kurzschluss hat.

Was aber die Stadtväter partout nicht davon abhält, München zum Vorreiter der E-Mobilitätsbewegung zu machen und Gewerbetreibenden (Handwerker, Pflegedienste, Pizzaboten) ab Jahresanfang 2016 die Anschaffung von Elektroautos und E-Lieferwagen mit einem Zuschuss von 2500 bis 4000 Euro schmackhaft zu machen - eine Placebo-Prämie angesichts von Anschaffungskosten von E-Autos zwischen 40.000 bis 50.000 Euro.

In China, dem inzwischen weltgrößten Automobilmarkt mit über 20 Millionen Neuzulassungen im Jahr, spielen Elektroautos noch überhaupt keine Rolle. In den USA konnte Milliardär Elon Musk von seinem Vollelektrofahrzeug Tesla S 2014 immerhin 31.650 Einheiten verkaufen, das aber auch nur mit hohen Verlusten an Barmitteln von knapp einer Milliarde US-Dollar. Um seine Aktionäre bei Laune zu halten, stellte Musk ihnen mit der Erweiterung der Palette um die Modelle Tesla 3 und den Elektro- SUV Tesla X noch höhere Verluste in Aussicht. Offensichtlich stieß die Botschaft auf Wohlgefallen, denn der Aktienkurs zog danach an.

In der Tat - elektrisiert sind nicht die Autokäufer, sondern vor allem die am Verkauf von E-Autos interessierten Seiten. So ist es nicht verwunderlich, dass aus der Industrie und ihrer Lobby (VDA), der NPE sowie den Grünen gebetsmühlenartig die Forderung an die Politik erhoben wird, man müsse rasch die Nachfrage in Schwung bringen.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt Kaufanreize bislang ab. Aus gutem Grund, denn der Erfolg solcher pekuniärer Anschaffungsanreize im Ausland ist mehr als bescheiden - trotz teils hoher Subventionen stehen die E-Autos wie Blei in den Läden.

Der Nissan Leaf kommt nach Herstellerangaben auf 190 Kilometer, der Tesla Model S gar auf rund 400 Kilometer. Der BMW i3 mit reinem Elektroantrieb soll auf 160 Kilometer kommen.

Was lernen wir daraus? Wenn Elektroautos auch in Zukunft mit normalen Verbrenner- Pkws weder in Reichweite noch im Anschaffungspreis konkurrieren können, haben sie am Markt keine Chance.

Offensichtlich hat das auch VDA Präsident Wissmann so gesehen. Seine Schlussfolgerung auf dem E-Summit in Berlin: "Deutschland muss Gas geben." - Nun ja, das tut es ja!

Geht's noch??

Ein unglaublicher Müll, der hier verzapft wird... unglaublich!

lg

grojoh

Geschrieben

Kommt der E-Jaguar aus Österreich?

http://steiermark.orf.at/news/stories/2719201/

Magna Steyr in Graz kann sich über einen neuen Auftraggeber freuen: Jaguar Land Rover lässt hier künftig einzelne Automodelle bauen. Details sind noch nicht bekannt, laut Jaguar Land Rover wird aber „viel Strom dabei sein“.
Dementsprechend lässt Jaguar Land Rover nun künftig in Graz einzelne Automodelle bauen, Genaueres halten die beiden Konzerne aber noch geheim. Nur so viel dürfe gesagt werden, so Dieter Platzer von Jaguar Land Rover: „Es werden hochinteressante Fahrzeuge sein, weil es komplett neue Fahrzeuge sind. Das heißt, es sind Fahrzeuge, die im Sortiment von Jaguar Land Rover noch nicht vorhanden sind, und wir gehen mit diesen Fahrzeugen in neue Segmente, die auch für Magna Steyr als Produzent von der Technologie her hochinteressant sind. Was es genau wird, kann ich nicht sagen, aber es wird auf jeden Fall viel Strom dabei sein.“

Wie viele Modelle tatsächlich in Graz hergestellt werden, wird noch nicht bekanntgegeben, allerdings werden diese Modelle ausschließlich in Graz hergestellt. Das erste Fahrzeug soll frühestens in zwei Jahren über das Band rollen.

lg

grojoh

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