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Geschrieben
Noch zwei weitere Branchenberichte:

http://ecomento.tv/2015/06/30/aston-martin-elektroauto-allrader-ueber-1000-ps/

und dann wieder etwas deutsche Selbstbeweihräucherung:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wohin-geht-die-Stromer-Reise-article15344301.html

Geht's noch??

Ein unglaublicher Müll, der hier verzapft wird... unglaublich!

lg

grojoh

Das ist ein gewisser Helmut Becker. Einfach mal googeln.

Das Beste von ihm haste gar nicht hervorgehoben:

Denn noch produzieren die deutschen Autohersteller rund 15 Millionen hochwertiger Automobile jährlich, die alle mit Verbrennungsmotoren ausgestattet sind - ökologisch vom Feinsten!

:-)

Geschrieben (bearbeitet)

Tesla: Elektroauto-Anteil steigt um 175.000 Prozent – Zeitenwende für BMW und VW

Eine Branche muss sich neu erfinden. Alte Diesel- und Benzinermotoren sterben aus. Die Auto Bild hat in Kooperation mit dem KBA und dem Öko-Institut nun eine Hammer-Prognose vorgestellt. Demnach werden im Jahr 2050 schon 70 Prozent aller Autos rein batteriebetrieben sein. Zum Vergleich: 2015 sind erst 0,04 Prozent des PKW-Bestandes in Deutschland Elektroautos.
Trifft die neue Prognose ein, ist es an der Zeit das Ruder entschieden herumzureißen. So wird der Anteil von Diesel-Motoren in den nächsten 35 Jahren von 31 auf nur noch 2,5 Prozent dramatisch fallen. Benziner machen nach jetzt 67 Prozent ebenfalls nur noch 2,5 Prozent des Fahrzeugbestandes aus, der den Experten zufolge sogar sinkt – auch weil in Zeiten des Roboterautos das Car-Sharing dominieren wird.

http://www.deraktionaer.de/aktie/tesla--elektroauto-anteil-steigt-um-175-000-prozent--zeitenwende-fuer-bmw-und-vw-155270.htm

Zum Vergleich autobild 2014:

Nach Einschätzung der Autoren der Studie werden auch im Jahr 2040 noch 95 Prozent der Pkw einen Verbrennungsmotor an Bord haben.

http://www.autobild.de/artikel/auto-der-zukunft-studie-5353471.html

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

2050 "schon" 70 Prozent? Ehrlich gesagt wäre ich schon sehr verwundert, wenn in 35 Jahren ERST 70 Prozent elektrisch betrieben wären! Liegt dann die Oldtimerdichte bei 30 Prozent? ;)

lg

grojoh

Geschrieben

Nach Tipp von Jürg gefunden:

Das Virgin Racing Formula E Team um Sir Richard Branson und die Marke DS Automobiles, vertreten durch Yves Bonnefont, Generaldirektor der Marke DS Automobiles, kündigen heute eine Partnerschaft und die Gründung des DS Virgin Racing Teams an, das noch vor der FIA-Formel-E-Saison 2015/16 seine Arbeit aufnehmen wird.

Die Marke DS Automobiles bringt über die Abteilung Motorsport ihre technologische Expertise in der Entwicklung von Rennwagen in die neue Partnerschaft ein. Virgin Racing Engineering steuert seine strategische Erfahrung bei. Ziel ist es, dem neuen Team Rennerfahrung sowie Expertise in der Entwicklung und Integration mitzugeben, sodass es auf höchstem Niveau konkurrenzfähig wird und Rennen gewinnen kann.

http://www.citroen.de/citroen-markenwelt/aktuelles-und-events/ds-automobiles-und-virgin-racing-kundigen-partnerschaft-in-der-fia-formel-e-meisterschaft-an.html.1435587232

Geschrieben (bearbeitet)

Wer baut das beste deutsche Elektro-Auto?

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Mit der B-Klasse Electric Drive nimmt Mercedes einen familientauglichen Stromer ins Sortiment. Das Besondere: Unter der braven Van-Karosserie steckt der Antrieb von Teslas Sport-Limousine Model S. Kann die B-Klasse BMW i3 und VW e-Golf davonsurren und den zähen Absatz von Elektroautos in Deutschland ankurbeln?

Vielleicht mischt ja jetzt die Electric-Drive-Version der B-Klasse die Szene auf, schließlich kombiniert Mercedes eine geräumige Van-Karosserie mit dem wuchtigen Antriebsstrang von Teslas Sport-Stromern. Sein asynchroner E-Motor aus dem Model S schafft in der B-Klasse 132 kW (180 PS) und 340 Nm Drehmoment und damit mehr als die Synchronmaschinen in Golf und i3. An die 431 Tesla-PS kommt Model B freilich nicht heran, was am kleineren Akku liegt. Anders als bei Verbrennern bestimmt der Verbund aus Motor und Batterie die Leistungsfähigkeit eines Elektroantriebs.

Mercedes B-Klasse Electric Drive mit E-Motor von Tesla

In den Bereich vor der Hinterachse packen die Ingenieure einen Saftspender, der mit 28 kWh ebenfalls mehr Kapazität bietet als die Akkus der Konkurrenten. Leider verzichtet Mercedes auf die Möglichkeit, die B-Klasse an den Superchargern aufladen zu lassen, die Tesla derzeit an Autobahnen errichtet. Mit deren Gigant-Ladeleistung von 120 kW ließen sich 100 Kilometer Reichweite in rund fünf Minuten nachzapfen.Über die Range-Plus-Taste können immerhin 30 Extrakilometer aus dem Akku gekitzelt werden. Normalerweise gehen Elektroautos nicht an die Kapazitätsgrenzen ihrer Batterien, da diese sonst zu schnell altern. Sind längere Fahrten geplant, lässt sich der Verschleißschutz im Mercedes jedoch hin und wieder deaktivieren.

http://www.auto-motor-und-sport.de/vergleichstest/mercedes-b-klasse-electric-drive-bmw-i3-vw-e-golf-bestes-elektroauto-9689541.html

Andere empfehlen, nur bis 80 oder wie bei Tesla zu 90 Prozent zu laden und lassen es dem User frei.

Sobald ich öfter 100 Prozent lade, erscheint auf dem Screen eine Meldung, dass häufiges Vollladen die Alterung der Batterie beschleunigen kann.

Kann! Denn wenn man sofort mit voller Batterie losfährt, halten sich die Risiken in Grenzen!

Aber Daimler:

Beim B-Benz muss man einen Modus aktivieren, nein, erst bezahlen, weil dieser Modus gegen Aufpreis verkauft wird!

Oder wurde, ich bin mir nicht ganz sicher, ob das noch so der Fall ist.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Elektroauto: Porsche lässt sich Zeit

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Erinnert ein bisschen an einen viertürigen Käfer? :D

Auf die "geschrumpfte" Variante des Panamera (Foto) mit E-Antrieb müssen Porsche-Fans noch bis 2019 warten: Dann soll das erste reine Elektroauto der Marke "Pajun" starten.
Angeblich soll der Pajun rund 150.000 Euro kosten. Damit wäre er deutlich teurer als der E-Audi. Übrigens: Das wäre fast doppelt so teuer wie der Einstiegspreis für das Tesla Model S. Und was gibt es über die Technik zu sagen? Der Viertürer soll eine Reichweite von rund 400 Kilometern haben. Angetrieben werden soll das Auto von zwei Elektromotoren im Heck.

Also kleiner und doppelt so teuer, hässlich, sollte, würde, hätte usw...

http://umwelt-panorama.de/news.php?newsid=290472

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Kurz noch eine Erläuterung zum ams Vergleichstest:

Schneller als über eine Wallbox mit 400 Volt Drehstrom (rund 2,5 Stunden) geht es im Benz nicht. BMW und VW wiederum verzichten auf die günstige Drehstromoption und verkaufen zu hohen Aufpreisen Anschlüsse für CCS-Schnelllader, die ganz nebenbei inkompatibel zum System von Renault und Nissan sind.

Es ist genau umgekehrt. Die Drehstromoption ist teuer, weil die Lader im Auto sitzen. Bei Gleichstrom (CCS) wird der interne Lader umgangen und die Ladegeräte sitzen in der Ladesäule. Marketing mehr nicht. Wollte nur betonen, dass ams immer noch Nachholbedarf zum Thema hat.

hs

Geschrieben

Der Drehstrom Lader im Zoe kostet nichts extra und ist auch in der Produktion eher günstig, da Renault den Inverter welcher eh in jedem E Auto verbaut ist, zum laden verwendet.

Typ 2 Ladestationen sind erheblich günstiger als Gleichstromladesäulen.

Geschrieben (bearbeitet)

Wenn der Wechselstrom-Lader/Wandler im Zoe so günstig ist, dann frage ich mich warum die anderen Hersteller so kleine Lader verbauen.

Die Batterie tankt immer Gleichstrom. Bei Typ 2 sitzt eben nicht das Ladegerät in der Säule. wie bei den Gleichstromladesäulen. Daher sind erstere günstiger. Außerdem haben Gleichstomladesäulen höhere Leistungen, was ihre Komponenten und Anschlüsse teurer macht. In den Gleichstrom-Superchargern sitzen die gleichen Ladegeräte wie die im Model S. Nur ehmt viele.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

eMOTION Zürich: Elektroauto-Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen

Dass das Pilotprojekt erfolgreich war, lässt sich auch an der projektunabhängigen Fortführung der Nutzungsweise ablesen: 15 E-Auto-Besitzer wollen ihr Elektroauto nicht nur behalten, sondern auch weiterhin über die Sharing-Plattform vermieten.

Das Projekt eMotion Zürich wurde wissenschaftlich begleitet, die Ergebnisse der Studie können hier eingesehen werden.

http://www.emobilitaetonline.de/news/forschungsprojekte/1655-emotion-zuerich-elektroauto-pilotprojekt-erfolgreich-abgeschlossen

Geschrieben

BUNDESRAT FORDERT 5.000 EURO FÜR ELEKTROAUTOS

Geht es nach dem Bundesrat, so sollen private Käufer von Elektroautos einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro erhalten. Eine solche Umweltprämie könnte demnach immer wahrscheinlicher werden. Eine ähnliche Umweltprämie soll es auch für Plug-in-Hybridfahrzeuge geben, die weniger als 50 g CO2/km bzw. mindestens 30 km rein elektrisch zurücklegen können (bis 2018 und danach 40 km). Käufer solcher Fahrzeuge erhalten einen Zuschuss von 2.500 Euro.

http://www.saving-volt.de/2015/07/bundesrat-fordert-5-000-euro-fuer-elektroautos/

Ich halte nichts von Subventionen. Sollen sie lieber Spritfresser beim Neukauf sanktionieren. Das bringt mehr.

Aber auch weniger Einnahmen. Je höher der Verbrauch, umso mehr Geld fließt in die Staatskassen.

Geschrieben

Für die Glücksritter unter uns: Bei einer aktuellen Umfrage vom "The Mobility House" der TU München kann man ein Wochenende im Tesla Model S gewinnen, wenn man ein paar Fragen zum Thema Vehicle-to-Grid (sprich: Auto als Energiespeicher nutzen) beantwortet: http://energiemanagement.tum.surveyanalytics.com/

lg

grojoh

Geschrieben

Ab August gibt es das Elektroauto Nissan Leaf mit einer Reichweite von 250 Kilometer

Dank immer günstigerer und besserer Akkumulatoren können auch die Batterieeinheiten größer werden, dadurch bekommt der Käufer mehr Reichweite für das selbe Geld. So ist der Stromspeicher des Leaf ab August 30 (statt der bisherigen 24 kWh) groß, dadurch kann man mit dem Stromer ca. 50 Kilometer weiter fahren.

http://www.mein-elektroauto.com/2015/07/ab-august-gibt-es-das-elektroauto-nissan-leaf-mit-einer-reichweite-von-250-kilometer/18420/

Geschrieben (bearbeitet)

Und das war noch nicht alles

Nissan gewährt Elektrobonus 5.200 Euro auf jeden neuen Leaf

Kunden eines neuen Nissan Leaf erhalten ab sofort einen Bonus von 5.200 Euro brutto. Damit ist das Elektroauto bereits ab 18.590 Euro erhältlich.

http://www.auto-motor-und-sport.de/news/bonus-fuer-elektroauto-nissan-leaf-669871.html

Nissan senkt die Preise für den Leaf. Das Elektroauto kann zudem bundesweit den Nissan-Partner kostenlos aufgeladen werden.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

"Blau ist das neue Grün":

http://www.welt.de/motor/news/article144028977/VW-Passat-GTE.html

http://www.autobild.de/artikel/passat-gte-2015-fahrbericht-5861767.html

Wer zur Fraktion der eiligen Handlungsreisenden gehört, der hat vom Elektroantrieb spartechnisch nicht allzu viel. Denn mit durchgedrücktem Gaspedal werden die rasch leerlaufenden Batterien ständig vom Benziner nachgeladen - im Sportbetrieb Richtung Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h ist so eher die Zehn-Liter-Verbrauchsmarke realistisch als die knapp über fünf, die im normalen Mischbetrieb auf längeren Strecken anfallen.
In vier Stunden ist die Batterie übrigens wieder voll, an Schnelladestationen auch in 2,5. Wer eine eigene will, muss dafür rund 1.000 Euro inklusive Einbau aufwenden.
(Anmerkung: Die 9,9kWh-Batterie, nicht die 90kWh-Batterie)
Der versprochene Verbrauch von 1,6 Litern ist aber graue Theorie: geht nur, wenn der Akku voll ist und die Labor-Teststrecke 100 km beträgt. Bei der Fahrt in den Urlaub gilt der Verbrauch für den Benziner – also um die sieben Liter.

Kommentare auf Autobild.de:

Dann lieber einen Tesla Model 3 in 2018. Da kann wenigstens kein DSG, Auspuff und diese ganze Motormechanik vom Verbrenner nicht kaputtgehen. Nee, nee, das ist ne Zwischenlösung von VW für den deutschen Patrioten. Nur weil VW kein richtiges Elektroauto hat müssen Sie das bringen. Elektrisch und Langstrecke kann nur Tesla. Den Strom geschenkt in ganz Europa an Autobahnen kann nur Tesla. Bis VW da ist schreiben wir 2025 und es gibt ein Model 5
40 Kilometer E-Reichweite und 7 Liter Benzin-Verbrauch im Hybridbetrieb.

Also kann der neue VW Passat GTE heute das, was Chevy Volt und Opel Ampera schon vor drei Jahren konnten. Ausser dem Unterschied vielleicht, das Volt/Ampera mit 80-100 Kilometern E-Reichweite beim Berufspendeln nicht unbedingt beim Chef aufgeladen werden müssen.

18 Jahre nach Prius ein überteuerter "Elektro"-Auto aus dem Hause VW mit max. 50 KM Reichweite. Was eine technische Meisterleistung!
Also bei 50 km idealer elektrischer Reichweite kann man ja wohl nicht ernsthaft das Wort Elektroauto in den Mund nehmen. Das ist ein Hybrid und das kann Toyota schon über 10 Jahren....

lg

grojoh

Geschrieben

[h=1]Sind Elektrofahrzeuge langstreckentauglich?[/h]

Das Ergebnis der Untersuchung: Es ist weniger die absolute Reichweite des Fahrzeugs als vielmehr die Leistungsfähigkeit der Ladeinfrastruktur für zügiges Vorankommen entscheidend. Sowohl der Versuch als auch durch Modellrechnungen hätten dies bestätigt, so die Wissenschaftler.

Daher bezweifeln die Wissenschaftler, ob die flächendeckende Versorgung mit CCS-Ladepunkten, wie derzeit von der Politik angestrebt, zielführend ist, um die Elektromobilität auch auf der Langstrecke zu etablieren.

Mit einer maximalen Anschlussleistung von 50 kW in Abhängigkeit des SOC seien selbst unter idealen Voraussetzungen und gemäßigter Fahrweise, ohne Berücksichtigung der Fahrzeughöchstreichweite, Ladezeiten von 24 min/100 km zu erwarten. Der entsprechende Zeitverlust summiere sich auf Strecken wie München-Berlin, Frankfurt-Hamburg oder Stuttgart- Hannover somit auf bis zu zwei Stunden gegenüber konventionellen Fahrzeugen.

http://www.springerprofessional.de/sind-elektrofahrzeuge-langstreckentauglich/5842358.html

Geschrieben (bearbeitet)

Genial ehrlicher und offener Bericht zur deutschen Ladeinfrastruktur am Beispiel von EnBW

Ein Elektroautofahrer macht Antiwerbung für die E-Mobilität in Deutschland - aus gutem Grund

Ich selber habe in Deutschland erst ein einziges mal versucht, an einer Ladesäule zu laden.

Und das nur zum Ausprobieren, denn mein Misstrauen war groß. Berechtigt!

Das war in Freiburg. Der Techniker war sogar vor Ort und hatte die Säule nicht zum laufen gebracht.

Es ist nur komisch, dass die Ladesäulen in Holland funktionieren. Lesenswert:

http://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Das-Alibi-der-EnBW-2764325.html

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Genial ehrlicher und offener Bericht zur deutschen Ladeinfrastruktur am Beispiel von EnBW

Ein Elektroautofahrer macht Antiwerbung für die E-Mobilität in Deutschland - aus gutem Grund

Ich selber habe in Deutschland erst ein einziges mal versucht, an einer Ladesäule zu laden.

Und das nur zum Ausprobieren, denn mein Misstrauen war groß. Berechtigt!

Das war in Freiburg. Der Techniker war sogar vor Ort und hatte die Säule nicht zum laufen gebracht.

Es ist nur komisch, dass die Ladesäulen in Holland funktionieren. Lesenswert:

http://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Das-Alibi-der-EnBW-2764325.html

Nicht ganz Deutschland, es gibt einen Landkreis in dem es die beschriebenen Probleme, zumindest diesem Artikel zu Folge, nicht gibt:

http://www.op-marburg.de/Lokales/Nordkreis/40-Buchungen-pro-Auto-und-Monat

Geschrieben (bearbeitet)

"Hinter dem Rathaus an der Außenwand"

Siehst du die Schranke? Siehst das Schild? Mo-Freitag 8-16 Uhr?

Samstag geschlossen.Sonntag geschlossen.

rathaus-marburg_32724.jpg

http://de.chargemap.com/points/details/rathaus-marburg

Das ist so typisch. Vom Beamten gedacht, nicht für die Elektroautofahrer gemacht.

Da werden die Fördergelder vom Bund vor der eigenen Nase verbraten und dann schmückt man sich auch noch damit, indem man problemlos mit kostenlos verwechselt.

Der Elektroautofahrer hat nichts dagegen, für seinen Fahrstrom zu bezahlen. Viel wichtiger ist ihm, dass die Infrastruktur betriebsbereit ist.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Destination-Charging ist essenziell für ein funktionieren der Elektromobilität. Und zwar für solche Fahrprofile, wo die Sache passt.

Also eigener Stromanschluss zu Hause / im Betrieb, Versorgung mit Schnellladesäulen an Fernreiserouten.

Hinzu(!) ...

... bedarf es unbedingt des Destination Chargings, weil man sonst den besonderen Vorteil des Ladens verspielt und die Nachteile sogar hervorhebt.

Selbst mit den wahrlich guten Superchargern wird die Sache ohne Destination-Charging eher zum Problem als zur Lösung.

Wir waren gestern auf der Margarethenhöhe um zum Drachenfelsen und nach Königswinter zu wandern. Dort oben parkte unser Tesla gute 4 Stunden.

Dort parken sehr viele Touristen um diese Tour zu laufen - und sich anschließend im Restaurant Margarethenkreuz zu stärken.

Ich habe dem Inhaber des Restaurants empfohlen, dort eine oder zwei The New Motion Boxen zu installieren. Die Elektroautofahrer zahlen dann selber für den Strom und er hat seinen Eintrag in den Lade-Apps, was ihm ganz sicher mehr Kundschaft bringt. Er dachte bereits darüber nach, eine Ladestation für Elektrofahrräder zu installieren und den Strom kostenlos anzubieten. Viele E-Mobilisten planen ihren Ausflug nach einer Charge-Map.

Und wo war unser Problem? Nun, wir mussten während der Reise am Supercharger halten und dort Zeit verbringen. Nur 20 min, aber das war so überflüssig wie ein Kropf. Kostenlos, ja, aber was interessiert uns das, wenn wir lieber am Ziel wären.

Die Entfernung war nicht so groß, dass wir nicht dort hingekommen wären. Nur halt nicht hin und zurück. Ein Elektroauto soll laden, wenn es sowieso steht, und nicht anhalten, um zu laden. Das bleibt nur auf wirklichen Fernreisen nötig.

In den Niederlanden funktioniert das einfach. Egal wo man ankommt. Ob am Strand oder in der City. Das Auto parkt und nuckelt am Strom.

In Deutschland herrscht Ahnunglosigkeit, da kommt der Bund und droht mit Fördermitteln und die Energieversorger und Stadtverwaltungen machen nur Unsinn mit unserem Geld!

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
"Hinter dem Rathaus an der Außenwand"

Siehst du die Schranke? Siehst das Schild? Mo-Freitag 8-16 Uhr?

Samstag geschlossen.Sonntag geschlossen.

rathaus-marburg_32724.jpg

http://de.chargemap.com/points/details/rathaus-marburg

Das ist so typisch. Vom Beamten gedacht, nicht für die Elektroautofahrer gemacht.

Da werden die Fördergelder vom Bund vor der eigenen Nase verbraten und dann schmückt man sich auch noch damit, indem man problemlos mit kostenlos verwechselt.

Der Elektroautofahrer hat nichts dagegen, für seinen Fahrstrom zu bezahlen. Viel wichtiger ist ihm, dass die Infrastruktur betriebsbereit ist.

In meiner Mittagspause komme ich in einem Ladeplatz vorbei, an dem ich schon zwei Mal einen roten Tesla S beim Aufladen gesehen habe. Die hiesigen beiden Ladeplätze sind durch die beiden Zoe belegt und in Cölbe gibt es einen Ladeplatz der rund um die Uhr zugänglich ist. Den suboptimalen Ladeplatz in der Marburger Oberstadt kenne ich nicht.

Geschrieben

Du kannst mittags auch ein Model S am Rathaus in Marburg sehen. Dann funktioniert es ja.

Was nutzt dem Marburg-Besucher, die soll es ja geben, ein Ladeplatz in Cölbe? :-)

Man muss sich das ganz konkret anschauen. Momentaufnahmen verstellen oft den Blick auf das Ganze.

Grüße

Holger

Geschrieben (bearbeitet)
Du kannst mittags auch ein Model S am Rathaus in Marburg sehen. Dann funktioniert es ja.

Was nutzt dem Marburg-Besucher, die soll es ja geben, ein Ladeplatz in Cölbe? :-)

Man muss sich das ganz konkret anschauen. Momentaufnahmen verstellen oft den Blick auf das Ganze.

Grüße

Holger

Dem Marburg Besucher nutzt der Ladeplatz in Cölbe z. B. dann, wenn er dort parkt und von Cölbe aus mit der Bahn oder dem Bus nach Marburg fährt. :)

Ansonsten würde ich den Park & Charge Platz im zentral gelegenen und mit eigenem Zugang zur historischen Oberstadt ausgestatteten Parkhaus am Pilgrimstein empfehlen. Dort kann man ganz entspannt die Parkkünste unser lieben Mitbürger bestaunen. :)

Ganz unten auf dieser Seite: http://www.stadtwerke-marburg.de/elektrotankstellen.html

Unter dem Strich ist die Situation hier wohl besser als im Bericht aus dem Katastrophengebiet Baden-Württemberg.

Beste Grüße

Dirk

Bearbeitet von Auto nom

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