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Geschrieben (bearbeitet)
Dem Marburg Besucher nutzt der Ladeplatz in Cölbe z. B. dann, wenn er dort parkt und von Cölbe aus mit der Bahn oder dem Bus nach Marburg fährt. :)

Ansonsten würde ich den Park & Charge Platz im zentral gelegenen und mit eigenem Zugang zur historischen Oberstadt ausgestatteten Parkhaus am Pilgrimstein empfehlen. Dort kann man ganz entspannt die Parkkünste unser lieben Mitbürger bestaunen. :)

Ganz unten auf dieser Seite: http://www.stadtwerke-marburg.de/elektrotankstellen.html

Unter dem Strich ist die Situation hier wohl besser als im Bericht aus dem Katastrophengebiet Baden-Württemberg.

Beste Grüße

Dirk

Nein, lieber Dirk. Für den Laien steht da "Lademöglichkeit". Ach wie toll.

Es ist schlechter als in Baden-Würtemberg, wo wenigstens ein ENBW-Vertrag für alle Säulen gilt.

In dem Parkhaus ist eine Park&Charge-Säule, die man gar nicht der Initiative der Stadt Marburg anrechnen soll.

Park&Charge - was heißt das?

Und so geht`s

Als erstes füllen Sie das Anmeldeformular aus, das Sie über den unten stehenden Link herunterladen können. Hiermit lassen Sie sich und Ihr Fahrzeug im Park+Charge-System registrieren.

Nach der Anmeldung erfolgt die Zahlung der ersten Flatrate. Die jährliche Gebühr für die Park+Charge-Nutzung hängt von Ihrem Fahrzeug ab. Die Preise können Sie den Details unter dem unten stehenden Link entnehmen.

Ihnen wird sowohl der Schlüssel zugesandt, der Zugang zu sämtlichen Ladepunkten gewährt, als auch eine Jahresvignette – die Park+Charge-Vignette. Diese berechtigt Sie, nach dem Anbringen an Ihrem Fahrzeug, zur Nutzung aller Park+Charge-Ladepunkte.

Sie können nun alle zu Park+Charge gehörigen Ladepunkte einfach und jederzeit nutzen. Die

Standorte der über 600 Ladestationen können Sie unter dem unten stehenden Link einsehen.

http://www.park-charge.de/index.php/nutzer.html

Völlig untauglich für Destination-Charging. Eher für den Mietbewohner. Aber warum soll der die Säule im Parkhaus blockieren, die doch für Touristen viel geeigneter wäre.

Die ID mit einer Flat für Fahrstrom an wild verteilten Säulen ist ja wohl völliger Blödsinn. Einmal Marburg besuchen und dann freut sich der Betreiber über den großzügigen Obulus durch die Flat-Vorauszahlung? Nirgends, wo ich bisher hinfuhr oder wo ich parken wollte, war eine solche Säule. Rausgeschmissenes Geld und umständlich, wegen des Schlüssels.

Und wenn ich eine sehe, habe ich den Schlüssel ja nicht. Eben weil ich nicht so doof bin für etwas zu bezahlen, von dem ich gar nicht weiß, ob ich es benutzen werde.

Besser ist The New Motion. Da zahlt man nur, wenn man die Säule auch wirklich benutzt. Keine Grundgebühr, einfach nur den Schlüsselanhänger über das RFID-Feld ziehen, automatische Abrechnung per Montatsrechnung. Zahlung für Stromverbrauch nicht für Zeit.

Der Bericht hat recht! Und Marburg macht es falsch! Eigentlich machen es alle hier in Deutschland falsch.

Das klingt hart. Aber es ist so. Eine Schande.

Grüße

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Nein, lieber Dirk. Für den Laien steht da "Lademöglichkeit". Ach wie toll.

Es ist schlechter als in Baden-Würtemberg, wo wenigstens ein ENBW-Vertrag für alle Säulen gilt.

In dem Parkhaus ist eine Park&Charge-Säule, die man gar nicht der Initiative der Stadt Marburg anrechnen soll.

Park&Charge - was heißt das?

http://www.park-charge.de/index.php/nutzer.html

Völlig untauglich für Destination-Charging. Eher für den Mietbewohner. Aber warum soll der die Säule im Parkhaus blockieren, die doch für Touristen viel geeigneter wäre.

Die ID mit einer Flat für Fahrstrom an wild verteilten Säulen ist ja wohl völliger Blödsinn. Einmal Marburg besuchen und dann freut sich der Betreiber über den großzügigen Obulus durch die Flat-Vorauszahlung? Nirgends, wo ich bisher hinfuhr oder wo ich parken wollte, war eine solche Säule. Rausgeschmissenes Geld und umständlich, wegen des Schlüssels.

Und wenn ich eine sehe, habe ich den Schlüssel ja nicht. Eben weil ich nicht so doof bin für etwas zu bezahlen, von dem ich gar nicht weiß, ob ich es benutzen werde.

Besser ist The New Motion. Da zahlt man nur, wenn man die Säule auch wirklich benutzt. Keine Grundgebühr, einfach nur den Schlüsselanhänger über das RFID-Feld ziehen, automatische Abrechnung per Montatsrechnung. Zahlung für Stromverbrauch nicht für Zeit.

Der Bericht hat recht! Und Marburg macht es falsch! Eigentlich machen es alle hier in Deutschland falsch.

Das klingt hart. Aber es ist so. Eine Schande.

Grüße

Holger

Lieber Holger,

also kein Besuch in Marburg.

Dafür habe ich heute in Cölbe zum ersten Mal einen (roten) Tesla S mit Zulassung in Landkreis Marburg gesehen. Ist mir im Begegnungsverkehr mehr durch die Größe als die Form aufgefallen.

Danke für die Aufklärung über Park-Charge. Ein 'witziger' Beitrag in diesem Zusammenhang: http://www.grünstromauto.de/news/muenchner-praxistest-zeigt-private-elektroauto-fahrer-nutzen-oeffentliche-ladesaeulen-kaum

Beste Grüße

Dirk

Geschrieben (bearbeitet)

Doch, doch. Marburg wird immer wieder besucht. Es gibt ja Tesla-Supercharger. Aber halt kein ausreichendes bzw. barrierefrei zugängliches Destination-Charging, womit man den Aufenthalt am Supercharger umgehen könnte.

Zu deinem Link. Genau das ist es. Die verstehen es nicht. Platzieren die Säulen an falschen Stellen und bauen Barrieren ein. Das bringt nichts.

Teslas Supercharger werden jedenfalls sehr viel genutzt. Lies mal wie "ChargeNow!" von BMW funktioniert. Da fallen dir die Haare aus!

In Holland werden die öffentlichen Ladesäulen benutzt. Warum? Weil sie dort sind, wo sie gebraucht werden. Weil man keine Abzocke hat. Weil man pro kWh zahlt. Weil jeder Elektroautofahrer mit einer einzigen Zugangskarte an allen Säulen laden kann.

Es ist doch Teil des Plans, dass es hier nicht funktioniert. RWE ist auch in Holland aktiv. Die wissen ganz genau, wie es geht, machen es hier absichtlich anders.

Das gleiche mit den Autos. Daimler hat den Denzai mit 300 km Reichweite. Den Deutschen wird er absichtlich vorenthalten.

Die B-Klasse könnte diese Technik auch haben. Oder den Supercharger-Zugang, dank verbautem Tesla-Antrieb.

Die wollen nicht.

Grüße

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Hier ist der Originalbericht deines Links.

Was ich da über die Betreiber lese, ist an Dummheit nicht zu überbieten. Die Münchener Parkhäuser wundern sich, dass die Münchener oder die aus dem Umfeld nicht in ihren Parkhäusern laden, sondern daheim an der Steckdose. Ja, ihr Dödel, so ist das ja auch gedacht. Eure Parksäulen sind für Menschen, die nicht in München und Umgebung wohnen. Also für Touristen. Die Müncher haben die Batterie schon voll. Aber die Touristen brauchen sowohl das Parkhaus als auch den Zugang zur Säule. Sie haben aber eure städtische Ladekarte nicht, die man wahrscheinlich nur zu euren Öffnungszeit beantragen kann! Mann, Mann.

Verträge, Ladekarten, Parktickets, SMS-Abbuchung - die Lademöglichkeiten könnten kaum verschiedener sein. „Wir setzen uns auch für eine Standardisierung ein“, meint eine RWE-Sprecherin. Im Moment scheint die aber nicht in Sicht - denn es gibt kaum Elektro-Fahrer, die sich darüber beschweren könnten.

Auf der Zunge zergehen lassen. Klar beschweren die sich. Sie fahren sogar einen Bogen um eure überteuerten Abzocker-Säulen, die Zeit und nicht Kilowattstunden verkaufen, die ihr meistens in Betonwüsten oder vor euren eigenen Filialen aufstellt! Und wenn ihr angeblich nichts hört. Warum auch? Denn ihr habt ganz einfach die Lösung nicht parat! Ihr habt die Steuergelder verbraten und wollt die Pflege der Säulen loswerden. Der Merkur hilft euch, dass wir Steuerzahler euch verstehen.

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/elektro-mobilitaet-startprobleme-2427375.html

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

"Wissmann ist selbst "elektromobil" unterwegs, aktuell nutzt er einen Plug-in-Hybrid von Mercedes."

und will dafür unsere Steuergelder.

http://ecomento.tv/2015/08/03/vda-praesident-zu-elektroautos-politik-staerkes-engagement/

Herr Wissmann, fahren Sie denn mit gutem Beispiel voran – mit einem Elektroauto?

Ja, ich habe die Freude, für dienstliche Zwecke die neuesten Autos unserer Hersteller zu fahren. Vor Kurzem hatte ich einen i3 von BMW und aktuell nutze ich einen Plug-In-Hybrid von Mercedes. Das ist ein Elektro-Modell, das zusätzlich noch einen Verbrennungsmotor hat. Ich kann Ihnen versichern: Mit diesen Autos haben Sie zudem den vollen Fahrspaß.

http://www.suedkurier.de/nachrichten/wirtschaft/Die-Zukunft-des-Elektroautos-8222-Wir-muessen-uns-noch-anstrengen-8220;art416,8040764

Unfassbar, diese Lobbytante. Das ist ein Verbrenner-Modell, das zusätzlich noch einen Elektromotor hat!

Wir werden hier nur verarscht:

Gleichzeitig hat die Industrie etwa 17 Milliarden eingesetzt, und deshalb sind die deutschen Automobilunternehmen inzwischen auch bei der Elektromobilität Weltspitze.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Studie des Internationalen Währungsfonds:

Weniger Subventionen (für Benzin und Diesel) wären auch gut für die Wirtschaft

Lord Nicholas Stern von der London School of Economics hat ausgerechnet, dass dies die Staaten rund zwei Prozent ihres Bruttoinlandproduktes kosten würde. Der IWF geht aber davon aus, dass dieses BIP im Gegenzug um 3,8 Prozent steigen würde - unter anderem könnte dann mehr in erneuerbare Energien investiert werden, die plötzlich wettbewerbsfähiger wären.

Manche Länder denken bereits um: Die Vereinigten Arabischen Emirate etwa, mit 3.000 Dollar pro Kopf eines der Länder mit den höchsten Subventionen, will diese jetzt stufenweise auf 0 herunterfahren. Auch Indien, Indonesien und Mexiko reformieren gerade ihre Energiepolitik.

Übrigens: Die derzeitigen Subventionen nützen nicht den armen Autofahrern, die unter höheren Preisen leiden würden. Sie haben einen höheren Effekt auf reiche Menschen - denn die verbrauchen mehr Energie und Benzin und leben nicht in Gegenden, die von Umweltverschmutzung bedroht sind.

3.100 Euro pro Jahr und Kopf

Der Internationale Währungsfonds hat jetzt in einer Studie ermittelt, wie weit die G20-Staaten, also die führenden Industrienationen der Welt, den Benzinpreis stützen. Ergebnis: Rund 5,3 Billionen Dollar bleiben der Benzinindustrie jedes Jahr erspart. Das sind rund 1.000 Dollar oder 911 Euro pro Kopf.

http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/iwf-damit-unser-benzin-billig-bleibt-sterben-pro-jahr-1-6-millionen-menschen_H849543393_196231/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Bluesummer-Sichtung in Saint-Tropez - ich traute meinen Augen kaum :)

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Macht insgesamt einen recht soliden Eindruck und wird offenbar derzeit an der franz. Küste auch vielerorts beworben - mir sind einige Plakate untergekommen. Hat live deutlich mehr Charme als auf den Bilder - folgt in natura schon fast etwas dem Méhari.

lg

grojoh

Geschrieben
Bluesummer-Sichtung in Saint-Tropez ...

lg

grojoh

Habe ich doch richtig vermutet, dass dieses Ding hauptsächlich an der Cote d'Azur auftaucht.

Ich finde trotzdem, dass es wie ein misslungenes Kettcar oder ein Auto für Kinder aussieht, sorry.

Geschrieben
Bluesummer-Sichtung in Saint-Tropez - ich traute meinen Augen kaum :)

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Kein Airbag, Rollfenster, Einarmwischer, die Reifen sehen aus wie Michelin TRX und an den Türen innen Armlehnen wie Haltestangen im Schwimmbad. :)

Geschrieben

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Das-M%25C3%25A4rchen-von-der/Das-Erste/Video?documentId=29989714&bcastId=799280

Die Story im Ersten: Das Märchen von der Elektro-Mobilität 10.08.2015 | 43:17 Min. | Verfügbar bis 10.08.2016 | Quelle: Das Erste Sie surren leise, stoßen keine Abgase aus und machen uns unabhängig vom Öl: Elektroautos gehört die Zukunft. Das sagt die Bundesregierung - und das weiß auch die Industrie. Politik und Wirtschaft haben deshalb 2010 einen Pakt geschlossen. Das offizielle Ziel: Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden. Die bisherige Bilanz ist ernüchternd: E-Autos sind auf deutschen Straßen eine Rarität. Der Aufbau der Lade-Infrastruktur stockt. Deutsche Hersteller steigen reihenweise aus der Batterieproduktion aus. Was läuft da schief?

Geschrieben (bearbeitet)
Die Story im Ersten: Das Märchen von der Elektro-Mobilität

Gerade fertig gesehen. Sehr entlarvend, und gut zusammengestellt. Erstaunlich, dass sowas im Ersten überhaupt kommt. Etwas unbedarft aber natürlich die "Menschen von der Straße", die Testfahrer. Warum zeigt man nicht Leute, die sich mit Elektromobilität im Alltag gut zurecht finden, statt blutige Anfänger? Natürlich habe ich keine Ahnung von den Möglichkeiten, Chancen und Risiken, wenn ich so ein neues Antriebskonzept gerade mal für 10 Tage zur Verfügung gestellt bekomme. Wenn ich zum ersten Mal nach Berlin zum Laden fahre, habe ich ein Problem. Wenn ich zum zweiten und dritten Mal fahre, habe ich dieses Problem in der Regel nicht mehr, denn da weiß ich erstens was auf mich zukommt und kenne zweitens die möglichen Ladestationen.

Wenn es heißt, dass Industrie und Politik die E-Mobilität in Deutschland bremsen, dann sind aber auch die Medien fleißig mit an Bord. Auch wenn es natürlich nicht Aufgabe einer solchen Reportage ist, das E-Auto schmackhaft zu machen, könnte man zumindest von funktionierenden Konzepten und Alternativen etwas umfassender berichten. So bleibt trotz aller Kritik der Eindruck: Funktioniert eh nicht und wird auch nie funktionieren. Also genau der Eindruck, den sich die Industrie wünscht.

lg

grojoh

Bearbeitet von grojoh
Geschrieben
Gerade fertig gesehen. Sehr entlarvend, und gut zusammengestellt. Erstaunlich, dass sowas im Ersten überhaupt kommt. Etwas unbedarft aber natürlich die "Menschen von der Straße", die Testfahrer. Warum zeigt man nicht Leute, die sich mit Elektromobilität im Alltag gut zurecht finden, statt blutige Anfänger? Natürlich habe ich keine Ahnung von den Möglichkeiten, Chancen und Risiken, wenn ich so ein neues Antriebskonzept gerade mal für 10 Tage zur Verfügung gestellt bekomme. Wenn ich zum ersten Mal nach Berlin zum Laden fahre, habe ich ein Problem. Wenn ich zum zweiten und dritten Mal fahre, habe ich dieses Problem in der Regel nicht mehr, denn da weiß ich erstens was auf mich zukommt und kenne zweitens die möglichen Ladestationen.

Wenn es heißt, dass Industrie und Politik die E-Mobilität in Deutschland bremsen, dann sind aber auch die Medien fleißig mit an Bord. Auch wenn es natürlich nicht Aufgabe einer solchen Reportage ist, das E-Auto schmackhaft zu machen, könnte man zumindest von funktionierenden Konzepten und Alternativen etwas umfassender berichten. So bleibt trotz aller Kritik der Eindruck: Funktioniert eh nicht und wird auch nie funktionieren. Also genau der Eindruck, den sich die Industrie wünscht.

lg

grojoh

Mein Fazit aus dem Beitrag:

Die Regierung schiebt Geld der deutschen Steuerzahler in den fetten Arsch des deutschen Automobil-Industriellen-Komplexes. Mit dem Geld passiert ziemlich genau nichts, ausser dass es verschwindet.

Es besteht kein Interesse an der Verbreitung von Elektroautos seitens des deutschen Automobil-Industriellen-Komplexes, technologisch hinkt man gnadenlos hinterher und kauft Batterien und ganze Antriebsstränge im Ausland ein. Gleichzeitig beteuern die Propagandisten die Markt- und Technologieführerschaft in allen Bereichen.

Die Ladeinfrastruktur ist grottenschlecht, andere europäische Länder sind viel weiter, dort ist Elektromobilität bereits im Alltag angekommen.

Es wird gelogen, dass es kaum zu glauben ist. Z. B. werden Ladestationen doppelt gezählt um im internationalen Vergleich besser da zu stehen. Der deutschen Automobil-Industrielle-Komplex will weiter Stinkkästen bauen und damit viel Geld verdienen.

Ich hoffe sehr, dass die alle den Bach runter gehen. Denn solch arroganten und verlogenen Wirtschaftsbossen traue ich keinen Wandel zu irgendetwas Gutem zu.

Geschrieben

Schaue gerade.

Gerade fertig gesehen. Sehr entlarvend, und gut zusammengestellt. Erstaunlich, dass sowas im Ersten überhaupt kommt.

Du würdest staunen, wieviele gute & kritische Sendungen von ARD & ZDF ausgestrahlt werden. Nur eben nicht zur "Primetime" um 20:15, sondern immer schön erst nach 23 Uhr, wenn der durchschnittliche deutsche Michel bereits brav den Matratzen-Horchdienst angetreten hat.

Geschrieben

Was Destination Charging betrifft, ist übrigens zumindest Wien um nichts besser: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/4796818/EMobilitaet_Wien-droht-Trend-zu-verschlafen-?_vl_backlink=/home/index.do

Hier ist allerdings auch die politische Linie ganz klar kontra Ladesäulen im öffentlichen Raum und man versucht sich nicht einmal vordergründig aus der Affäre zu reden, sondern steht ganz explizit hinter der Meinung, dass Ladesäulen in der Öffentlichkeit nichts verloren haben. Smatrics hat mittlerweile begonnen Ladesäulen in privaten Tiefgaragen zu errichten, da sie im öffentlichen Raum keine Genehmigungen dafür bekommen.

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)
Schaue gerade.

Du würdest staunen, wieviele gute & kritische Sendungen von ARD & ZDF ausgestrahlt werden. Nur eben nicht zur "Primetime" um 20:15, sondern immer schön erst nach 23 Uhr, wenn der durchschnittliche deutsche Michel bereits brav den Matratzen-Horchdienst angetreten hat.

Die Sendung war doch nicht "gut"! Jedenfalls nicht gut für die Elektromobilität.

Genau das ist das Problem dieser Reportage. Häme & Mecker im Frontal21-Stil. Aber nicht nur gegen Winterkorn und die Politik, wie es die Oberfläche vermuten lässt. Nein, auch gegen die Elektromobilität selber. Man fällt doch zu schnell auf diesen Stil der Reportage rein:

Ach, schaut her, wir Reporter sind richtig investigativ. Wir markern ein paar EU-Lobby-Dokumente und zeigen, wie böse die Welt ist.

Aber wirkliche Kenntnis zum Thema? Konstruktive Aspekte? Fehlanzeige.

Das Schlimmste war, die Testerin sprechen zu lassen, dass sie in einem Elektroauto ihr Kind mit einem Loch im Kopf nicht die halbe Stunde lang in zum Krankenhaus hätte transportieren konnte. Zum Glück hatte sie ja einen Verbrenner!

Die ID, einen Notarztwagen zu rufen, schien ihr fremd. Aber warum zeigen die Reporter das?

Oder würde sie 15K Euro Aufpreis für das Elektroauto namens Golf zahlen? Nein, nie. Aber vielleicht würde sie einen Zoé kaufen. Das wollte man sie besser nicht fragen. Die Überteurerung bleibt hängen, auch wenn vorher schon mal erklärt wurde, dass es deutsche vorwiegend Elektroautos sind, die so überteuert sind. Im Grunde genommen ist der Bericht der Strategie der deutschen Hersteller dienlich gewesen. Wie auch die Sendezeit. :-)

Nicht einmal wurde ein Verbrauch eines Elektroautos erwähnt.

Effizienz? Kein Wort.

Ökostrom? Entwicklung der Emissionen bei steigendem Okostromanteil? Kein Wort.

Wo der Sprit herkommt, in Zukunft herkommen wird? Kein Wort.

Abhängigkeit von Ölimporten? Kein Wort.

Bequemes Laden zu Hause? Kein Wort.

Supercharger? Na klar. Kein Wort.

Steuerfrei? Kein Wort.

Preise oder Total Cost of Ownership anderer Elektroautos? .... ich könnte noch vieles aufzählen.

Aber beindruckend niedrige Verbräuche eines fetten und Tesla-gleich teuren Luxus Plug-in SUV werden vom Chef eines Automagazins persönlich genannt: "Da gibt's nun wirklich nichts zu meckern." Das ist mal ein Wort!

Und zum gleichen Preis des SUV mit einem Tesla fahren, dessen Hersteller auch noch eine eigene Ladeinfrastruktur mitgibt? Fehlanzeige.

Fallt doch nicht auf dieses Gemecker und die Häme rein, weil auf Winterkorn und Politik geschossen wurde. Es wurde nur über die Probleme der Elektromobilität gesprochen. Nicht einmal über die Chancen. Es wurden nur Nutzer gezeigt, die mit dem geliehenen E-Mobil nicht zurechtkamen, nicht welche die mit dem gekauften zurecht kommen.

Der Bericht war somit total anti und somit alles andere als gut für die Elektromobilität.

Und das wie man sieht nicht schlecht versteckt.

Grüße

Holger

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Der größte Spaß an der Sache war für mich der Arbeitersamariterbund - Daimler kann also nur 2 von 5 bestellten Autos liefern? Und nu? Auf Ende 2016 warten? Blanke Ratlosigkeit. Ist ja nicht so, dass es nicht elektrische Modelle anderer Hersteller gäbe, die preislich gleichauf sind und sofort verfügbar wären. Und doppelt soviel Platz bieten.

lg

grojoh

Geschrieben
Die Sendung war doch nicht "gut"! Jedenfalls nicht gut für die Elektromobilität.

Genau das ist das Problem dieser Reportage. Häme & Mecker im Frontal21-Stil. Aber nicht nur gegen Winterkorn und die Politik, wie es die Oberfläche vermuten lässt. Nein, auch gegen die Elektromobilität selber. Man fällt doch zu schnell auf diesen Stil der Reportage rein:

Ach, schaut her, wir Reporter sind richtig investigativ. Wir markern ein paar EU-Lobby-Dokumente und zeigen, wie böse die Welt ist.

Aber wirkliche Kenntnis zum Thema? Konstruktive Aspekte? Fehlanzeige.

Das Schlimmste war, die Testerin sprechen zu lassen, dass sie in einem Elektroauto ihr Kind mit einem Loch im Kopf nicht die halbe Stunde lang in zum Krankenhaus hätte transportieren konnte. Zum Glück hatte sie ja einen Verbrenner!

Die ID, einen Notarztwagen zu rufen, schien ihr fremd. Aber warum zeigen die Reporter das?

Oder würde sie 15K Euro Aufpreis für das Elektroauto namens Golf zahlen? Nein, nie. Aber vielleicht würde sie einen Zoé kaufen. Das wollte man sie besser nicht fragen. Die Überteurerung bleibt hängen, auch wenn vorher schon mal erklärt wurde, dass es deutsche vorwiegend Elektroautos sind, die so überteuert sind. Im Grunde genommen ist der Bericht der Strategie der deutschen Hersteller dienlich gewesen. Wie auch die Sendezeit. :-)

Nicht einmal wurde ein Verbrauch eines Elektroautos erwähnt.

Effizienz? Kein Wort.

Ökostrom? Entwicklung der Emissionen bei steigendem Okostromanteil? Kein Wort.

Wo der Sprit herkommt, in Zukunft herkommen wird? Kein Wort.

Abhängigkeit von Ölimporten? Kein Wort.

Bequemes Laden zu Hause? Kein Wort.

Supercharger? Na klar. Kein Wort.

Steuerfrei? Kein Wort.

Preise oder Total Cost of Ownership anderer Elektroautos? .... ich könnte noch vieles aufzählen.

Aber beindruckend niedrige Verbräuche eines fetten und Tesla-gleich teuren Luxus Plug-in SUV werden vom Chef eines Automagazins persönlich genannt: "Da gibt's nun wirklich nichts zu meckern." Das ist mal ein Wort!

Und zum gleichen Preis des SUV mit einem Tesla fahren, dessen Hersteller auch noch eine eigene Ladeinfrastruktur mitgibt? Fehlanzeige.

Fallt doch nicht auf dieses Gemecker und die Häme rein, weil auf Winterkorn und Politik geschossen wurde. Es wurde nur über die Probleme der Elektromobilität gesprochen. Nicht einmal über die Chancen. Es wurden nur Nutzer gezeigt, die mit dem geliehenen E-Mobil nicht zurechtkamen, nicht welche die mit dem gekauften zurecht kommen.

Der Bericht war somit total anti und somit alles andere als gut für die Elektromobilität.

Und das wie man sieht nicht schlecht versteckt.

Grüße

Holger

Hallo Holger,

ich habe den Beitrag nie als Kritik an der Elektromobilität an sich gesehen. Der deutsche Automobil-Indistruelle-Komplex wurde nach meiner Beobachtung dort gnadenlos vorgeführt. Nach Subventionen schreien, Subventionen abkassieren und nichts auf die Kette kriegen. Nach einer Weile die einzige Batteriefabrik schliessen, Preise künstlich hochhalten damit die treudoofen Kunden weiter Stinkkästen kaufen. Am besten Monster-SUV die real mindestens 10 Liter verballern und im Prospekt mit 4 Liter Verbrauch beworben werden.

Dazu die völlig überforderte Politik, die nichts gebacken bekommt und alles nur noch schlimmer macht.

Von einer Grundsatzkritik an der Elektromobilität an sich habe ich nichts gemerkt. Dafür an der in Deutschland vorzufindenden real-kaum-existierenden Elektromobilität.

Beste Grüße

Dirk

Geschrieben

Audi wirft einmal mehr die Nebelmaschinen an:

http://www.welt.de/motor/news/article145195681/Elektro-SUV-von-Audi.html

Eine Studie des möglicherweise Q6 genannten E-SUV könnte bereits auf der IAA in Frankfurt (19. bis 27. September) stehen, das Serienmodell dürfte dann 2018 starten. Positioniert wird der Q6 vor allem gegen den Tesla Model X, das neue SUV der kalifornischen E-Auto-Pioniere. Auch Konzernschwester Porsche plant ein Elektromodell – der für 2019 erwartete Pajun tritt als Limousine aber gegen Teslas Model S an.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/audis-elektro-suv-gegen-tesla-samsung-lg-liefern-batterie-a-1047996.html

Audi, bislang Nachzügler bei reinen Elektroautos, bereitet seinen Direktangriff auf Teslas Elektro-SUV Model X generalstabsmäßig vor.

Allerdings kommt der Strom-SUV aus Ingolstadt Berichten zufolge erst Ende 2018 auf den Markt. Zuletzt hatte Audi-Technikchef Ulrich Hackenberg gegenüber der Zeitschrift "Auto Bild" einige Details zu dem Elektro-SUV bekanntgegeben. In weniger als vier Sekunden soll der E-Audi aus dem Stand auf 100 km/h spurten, seine 500 Kilometer Reichweite soll er auch in der Fahrpraxis auf deutschen Autobahnen erreichen. Auf knapp fünf Meter Länge kommt die Elektro-Karosse, die auf Elementen der kommenden Q5-Generation aufbaut.

Doch Audi baue auch für den Fall vor, dass der E-Bolide die Erwartungen verfehlt: Er sei so konzipiert, dass er auch als Verbrenner oder Hybrid-Modell vom Band laufen könnte. Einen Notfallplan gibt es also auch, falls das Auto die Kunden doch nicht so elektrisiert wie erhofft.

lg

grojoh

Geschrieben (bearbeitet)
seine 500 Kilometer Reichweite soll er auch in der Fahrpraxis auf deutschen Autobahnen erreichen.

Wie ist diese Fahrpraxis definiert? Meint Hackenberg die Richtgeschwindigkeit 130. Ich denke schon.

Natürlich mit Klimaanlage und Heizung. Das ist doch Fahrpraxis auf deutschen Autobahnen.

Es gibt aber auch Autobahnen mit Tempo 100 Limit. Die sind auch deutsch.

Bei Tempo 130 im SUV kann man von rund 24 kWh/100 km ausgehen. Im Sommer mit Klima.

24 * 5 = 120 kWh nutzbarer Bereich, also eine 135-140 kWh Batterie!

Wow. Hacki hackt dicke Blöcke.

Nur mal zum Spaß. Audi redet ja von 90 kWh.

Davon nutzbar: 80.

80/5 = 16 kWh /100 km. Das mach ich mit dem Model S auf meiner Pendelstrecke, im Sommer mit einem Schnitt von 60-70.

Viel Spaß beim Zurückrrudern, Herr Hackenberg.

Ach ich hab's. Der redet von einem Hybrid, nicht vom Elektroauto.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Abgesehen von den Traumwerten:

Notfalls mit Verbrennungsmotor

Allerdings scheint man sich bei Audi nicht ganz auf den Erfolg verlassen wollen, denn notfalls will der deutsche Autohersteller den SUV auch als Verbrenner- oder Hybridvariante anbieten.

http://www.mein-elektroauto.com/2015/08/ende-2018-bringt-audi-ein-elektroauto-mit-500-kilometer-reichweite-auf-den-markt/18674/

Na klar. "Notfalls" bedeutet, dass Audi seinen Tesla-Fighter Kunden schon im Verkaufsraum erklären muss, wo sie ihr 500 km Auto laden können. :)

Komisch, dass in allen Berichten dazu kein Wort fällt.

Mit seinem Tesla Model S und eigenem Superchargesystem über Amerika und Europa strategisch an Autobahnen gebaut, ohne fremde Hilfe, hat man in ganz Europa die Möglichkeit kostenfrei zu tanken und große Strecken zurückzulegen. Mit 400-500 km Reichweite ist der Tesla der Favorit für die wahr gewordene Elektromobilität.

Jammern hilft nichts, trotzdem hinken BMW, VW Mercedes Audi mit arroganter Ironie dem Amerikaner hinterher.

Das Thema Elektrotankstellen ist eine Herausforderung, dem sich bereits Kommunen, Gemeinden und Städte gestellt haben. Meist jedoch mit einem regionalen eigenen Ladesystem, ohne Verbundnetz in ganz Deutschland, geschweige denn in Europa ist es fast unmöglich von Hamburg bis München unterwegs zu sein

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/ikratos-solar-und-energietechnik-gmbh/Elektromobilitaet-Henne-oder-Ei-wer-ist-schnellerOE/boxid/751184

Und so sehen die Initiativen aus, auf die Audi wartet. Nämlich dass der Steuerzahler und ein anderes Unternehmen die "Tankstellen" zur Verfügung stellt.

Wie langsam das voran geht, kann man diesem Artikel entnehmen.

Zum einen gibt es Slam, das Schnellladenetz an Achsen und Metropolen, zum anderen ein Projekt der Europäischen Union zum Aufbau von Multistandardsäulen.

Slam wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert; an dem Anfang 2014 gestarteten Konsortium ist neben BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen beteiligt. Bisher agierte Slam jedoch zögerlich. 400 Slam-Ladesäulen sollen bis Mitte 2017 stehen, doch derzeit sind erst 67 in Betrieb. Viele davon stehen auf dem Gelände von Autohändlern und wurden formal in den Forschungsverbund integriert.

Ende Juli kündigte Slam eine erhebliche Beschleunigung an: Statt bisher maximal 50 Kilowatt (kW) finanziert das Konsortium künftig Ladeleistungen bis 150 kW
Die EU beschreibt, was noch folgen muss: Das Förderprogramm repräsentiere "drei Prozent der für 2020 in Deutschland erforderlichen Infrastruktur". Das bedeutet: Eigentlich müsste der Aufbau von circa 8.000 Schnellladesäulen geplant werden – da sind auch die 400 Ladesäulen, die Slam weiterhin bis Mitte 2017 aufbauen will, nur ein kleiner Bruchteil. Wie viele der 241 EU-geförderten Schnellladesäulen für 150 kW Ladeleistung vorbereitet werden, ist unklar; vermutlich liegt die Quote über einem Drittel.

http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektroauto-ladesaeulen-infrastruktur-foerderung

http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektroauto-ladesaeulen-infrastruktur-foerderung/seite-2

Beachte, hier geht's um Säulen, nicht Stationen mit mehreren Säulen.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

UBS empfiehlt in die Batterie-Technik zu investieren

Global Utilities, Autos & Chemicals

Will solar, batteries and electric cars re-shape the electricity system?

Batteries and solar at the tipping point: Electricity users will become generators

Solar systems and batteries will be disruptive technologies for the electricity system. Steeply declining battery and solar system costs will enable multiple new applications. In this note, we focus on the impact on the utilities and auto sectors. Our proprietary model suggests a payback time as low as 6-8 years for a combined EV + solar + battery investment by 2020 – unsubsidised. We see Europe, and in particular Germany, Italy and Spain, leading this paradigm shift due to high fuel and retail electricity prices.

http://knowledge.neri.org.nz/assets/uploads/files/270ac-d1V0tO4LmKMZuB3.pdf

Geschrieben

Müssten die dinger eigentlich nicht als gefahrgut gekennzeichnet sein. Beim tesla 500kg Batterien, hybrid ebenfalls. Lithium batts sind hoch empfindlich und wehe eine geht defekt und fackelt ab, das gibt eine ganz böse kettenreaktion bei 500kg. Da ist diesel ode benzin ein witz gegen. Frage mich das gerade weil ich nämlich e-ziggi dampfe und vorgestern mal aus interesse 2 defekte akkus aber vollgeladen angestochen habe. Den anderen kurzgeschlossen, das Ergebnis ist ernüchternt gewesen. Ich lasse keine mehr im auto liegen und bewahre die nur noch im brandfesten ladebeutel auf. Was da aus einem 18650er 2500mah akku raus kam ist erschreckend.

Gesendet von meinem GT-N7100 mit Tapatalk

Geschrieben (bearbeitet)

Wie viele brennende Elektroautos kannst du zählen?

Diesel und Benzin ist ein schlechter Witz. Die Gründe für einen Brand sind andere, aber Benzin ist ein Brandbeschleuniger.

In Tanks ist x-fache Energie gespeichert, die sich fast schon darauf freut, losbrennen zu können.

Nicht umsonst heißt es Verbrenner. Alleine wegen dieser großen Energiemenge kann das Verbrennerauto so weit fahren, obwohl nur 20 Prozent der mitgeführten Energie in den Vortrieb gehen. :-)

Bei den drei Tesla-Bränden zum Beispiel drang das Feuer nicht in den Fahrgastraum ein. Die Piloten wurden gewarnt,

rechts ranzufahren und das Fahrzeug zu verlassen. Ein Brand war etwas schlimmer, weil die Feuerwehr in den Akku reinbohrte und dann auch noch mit Wasser löschte. Dann gab es eine Stichflamme. Inzwischen sind die Feuerwehren geschult.

Also ich Vorgestern zu Manfred fuhr, brannte ein Sportwagen lichterloh auf dem Seitenstreifen. Die Flamme war 10 Meter hoch. Das komplette Auto war in Flammen, war gar nicht mehr zu erkennen. Doch, aber nur so viel: Es hatte einen sehr großen Heckspoiler. :-)

Ich lasse keine mehr im auto liegen und bewahre die nur noch im brandfesten ladebeutel auf.

Daran tust du gut. Denn die herumliegende Zelle hat kein Überwachungssystem und auch eine andere Qualität.

Der Vergleich zwischen deinem Akku und den Akkus im Elektroauto ist so nicht zulässig.

Schau dir mal an, wie Teslas Batterien produziert, überwacht und geschützt werden, dann reden wir weiter.

Ich muss jetzt nämlich nicht noch mal von ganz vorne anfangen. Das Thema wurde zu Zeiten der drei Tesla Brände ausreichend diskutiert.

Aber bevor du dir diese Mühe machst, schau doch noch mal auf die Häufigkeit der Vorkommnisse.

Einmal hatte ein Ampera gebrannt, der trotz seiner durch einen Unfall beschädigten Batterie einfach abgestellt wurde.

Ein wenig Fachwissen ist also schon vonnöten. Aber das ist mit anderen Energieträgern ja nicht anders.

Nur halt schon bekannter.

Über den Brand eines Elektroautos wird weltweit berichtet. Das sollte man noch mit einbeziehen.

Insofern - viel Flamme um nichts.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

So wie ich subjektiv den ARD-Beitrag: "Das Märchen von der Elektro-Mobilität"

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Das-M%C3%A4rchen-von-der/Das-Erste/Video?documentId=29989714&bcastId=799280

interpretiere dient Hybrid/ Plug-In nur dazu die Flottenverbräuche ab 2020 auf 95g/km zu reduzieren.

Die von Umweltschutz und Verbraucherschützern geforderte Anpassung der Verbrauchsnorm an die Realität wird durch die Autolobby geblockt, so dass weiterhin alle 25 km "nachgeladen" wird und der Verbrauch weiterhin realitätsfern bleibt.

Die EU-Vorgaben werden dann erfüllt, der Autofahrer zahlt die Zeche und die Akkus kommen statt aus Deutschland aus Fernost.

Ronald

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