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Geschrieben

Ein kurzes Fundstück eines E-Mobilisten aus Wien, der offenbar erfolgreich gegen die Abrechnung nach Zeit an den Ladesäulen interveniert hat: Augenscheinlich dürfte es auch bei den Ladesäulenbetreibern durchsickern, dass Abrechnung nach Zeit statt nach Leistung auf Dauer für Alltagsnutzer kein nachhaltiges Geschäftsmodell darstellt.

Die WienENERGIE scheint lernfähig. Ich habe gerade nach einer Beschwerde über die bisherige Abrechnung nach Nutzungsdauer ein Angebot für meine Stammladestelle von Tanke bekommen, dass zukünftig die Abrechnung nach tatsächlich verbrauchter Energie erfolgen soll. An allen anderen Ladestellen erfolgt die Abrechnung weiterhin nach Nutzungsdauer. Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

lg

grojoh

Geschrieben
Keine Gefahr für die Evolution.

Die Fortführung des Geschäftsmodells >Ein Auto mit bis zu F Ü N F Metern Länge pro Insasse< ist das langfristige Ziel des Automobil-Industriellen-Komplexes. Völlig unabhängig vom Antrieb werden weiterhin bis zu 14 Quadratmeter zum Parken eines einzigen Autos verballert, damit sich im schlechtesten Fall eine Person in eine Stadt begeben kann. Diesen Wahnsinn kann weder Tesla noch ein anderer Hersteller auflösen. Völlig unabhängig vom Antrieb wird die gesamte Infrastruktur für Automobile weiterhin benötigt. Die Vorteile von Elektroautos sind bessere Luft in Innenstädten, weniger Lärm (erst gestern musste ich in Marburg an einer Ampel stehend wieder das Balzverhalten eines primitiven Benzschnullis ertragen) und weniger Ölflecken auf Parkplätzen und den Fahrbahnen. Alle anderen Nachteile gelten weiterhin, völlig unabhängig von der Art des Antriebs. Von daher ist der Elektroantrieb zwar zu begrüßen, er wird aber nicht das Problem des immensen Platzverbrauchs, vor allem in Städten, lösen.

Geschrieben (bearbeitet)

Das Platzproblem wird nur Car-Sharing lösen können. Ich bin mir sicher, dass Google und andere Newcomer unter den Automobilherstellern nichts anderes planen.

Wir sind die Fossile für die zukünftigen Autofahrer, wollen noch unser eigenes Auto. Wir sind so bekloppt und kaufen ein Auto, das 22 Stunden am Tag nutzlos rumsteht, nur um es ein paar Mal im Jahr den ganzen Tag lang zu benutzen. Wir sind so erzogen und deswegen haben wir auch nicht die Alternativen geschaffen.

Das neue Autofahren wird nur mit neuen Menschen kommen. :-)

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob wir Fossile es doch nicht schick finden könnten, wenn auf einen Fingertipp das Wunschauto vor die Tür fährt.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Ich bin ja mittlerweile "heavy user" von diversen Carsharing-, Free-Floating- und Mietwagenangeboten. Das ist/war natürlich eine Überwindung - leihen statt besitzen - besonders für einen "Gernfahrer" wie mich. Und es funktioniert nur beim passenden Profil. Bei mir ist es geradeso an der Kippe - bräuchte ich geringfügig öfter ein Auto, würde es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnen zu mieten. Derzeit liege ich bei meinen Mobilitätskosten bei ca. 20-23 Cent/km. Das ist deutlich weniger, als meine eigenen Autos bislang gekostet haben (C6 war irgendwo über 40 Cent, 407 und XM bei rund 30 Cent) - und ich fahre nur mehr Neuwagen ;). Aber es ist ähnlich wie beim Elektroauto: Auf das eigene Auto zu verzichten würde für viele (Stadt-)Menschen heute bereits bestens funktionieren, ohne allzugroße Nachteile zu bringen. Für mehr, als das wollen oder sich zutrauen.

Der Knackpunkt an dieser Art der Mobilität ist die verlässliche Verfügbarkeit. Ich kann immer relativ gut planen, an welchem Wochenende ich ein Fahrzeug brauche - könnte ich das nicht und müsste kurzfristig leihen, wäre es wiederum teurer und zu Spitzenzeiten (Feiertage) oft überhaupt problematisch.

Aber auch ich gehe davon aus, dass kleinformatige selbstfahrende Konzepte wie das Google-Auto eine langfristige Lösung für die Stadt werden und sowohl Taxis als auch einen Gutteil an privaten PKW ablösen werden. Wenn auf App-Klick innerhalb von fünf Minuten ein Fahrzeug vor der Tür steht und diese Fahrzeuge zum Beispiel im Konvoiverband rascher und ohne Stau in der Stadt vorankommen, wird es eine attraktive Alternative sein. Das eigene Auto parkt man dann solange am Stadtrand oder in der Garage, bis man eines Tages überdrüssig ist, selbst eines zu besitzen.

Das alles betrifft Ballungsräume. Überland wird eher die Problematik sein, dass man nicht einerseits ein Fahrzeug besitzen und andererseits es dann aber nicht überall nützen können soll. Wenn ich ohnehin stets ein eigenes Fahrzeug brauche, um zum nächsten Mobilitätsknoten (Bahnhof, Flughafen, etc.) zu gelangen, ist die Verlockung nicht allzugroß, es dann nicht generell auch für weitere Strecken zu verwenden und durch gesplittete Verkehrswege zusätzliche Kosten und Zeitaufwände zu haben.

lg

grojoh

Geschrieben

Stimmt, auch mein Auto steht täglich 22-23,5 h rum. Bei 215.000 km und 50km/h im Schnitt sind es nur 4300 Betriebsstunden.

Sollte dies durch Carsharing ersetzt werden, ist der Bedarf zu dieser Zeit aber sehr hoch, da dann noch tausend Andere zur Arbeit fahren.

Carsharing ist wie TAXI für Selbstfahrer, wenn dann noch getankt oder eine Ladestation gesucht werden muss, wäre es für mich uninteressant.

Funktioniert nur solange es nicht alle machen.

Ronald

Geschrieben

Klar werden es nicht alle machen. Denn mit diesem Stoßzeiten-Argument alleine gäbe es auch keine Bahn. .-)

Geschrieben
Klar werden es nicht alle machen. Denn mit diesem Stoßzeiten-Argument alleine gäbe es auch keine Bahn. .-)

Fahren die nicht jetzt alle (Fern)Bus?

Interessant fand ich die Berichte über die Dorf-(E)-Autos, um beim Thema Plug-In und Carsharing zu bleiben.

Wenn die Infrastruktur keine Busse/ Bahn bietet ist dies auch eine Lösung außerhalb der Ballungsräume.

Ronald

Geschrieben

Ich kann mir folgendes Szenario "dereinst" vorstellen, von mir aus 2084 (statt 1984): man fordert bei Bedarf ein selbstfahrendes Auto an, das nächstgelegene kommt, man nennt diesem das Fahrziel und das war's. Bei der Rückfahrt das gleiche Prozedere. Keine Verkehrsunfälle durch Rasen, Alkohol, Unachtsamkeit oder Selbstüberschätzung, keine Geisterfahrer mehr, keine Taxis, stark reduzierte Rettungsvorsorge, kein Führerschein (und somit keine Fahrschulen) mehr, keine Altersschranken nach unten oder oben, keine Gefährdung für sich und andere durch altersbedingte Fehlleistungen, und, und, und...

Geschrieben
Ich kann mir folgendes Szenario "dereinst" vorstellen, von mir aus 2084 (statt 1984): man fordert bei Bedarf ein selbstfahrendes Auto an, das nächstgelegene kommt, man nennt diesem das Fahrziel und das war's. Bei der Rückfahrt das gleiche Prozedere. Keine Verkehrsunfälle durch Rasen, Alkohol, Unachtsamkeit oder Selbstüberschätzung, keine Geisterfahrer mehr, keine Taxis, stark reduzierte Rettungsvorsorge, kein Führerschein (und somit keine Fahrschulen) mehr, keine Altersschranken nach unten oder oben, keine Gefährdung für sich und andere durch altersbedingte Fehlleistungen, und, und, und...

Das kommt sicher früher als 2048.

Hoffentlich kann man dann bei der Bestellung noch "mit Komfortfahrwerk" ankreuzen. Denkbar wär's, weil sportlich ist dann ja eh irrelevant.

Grüße,

Dirk

Geschrieben

Aber da ist die HP doch längst im Museum?

Geschrieben

Gute Federung wird wirklich wieder an Bedeutung gewinnen, wenn man im SDC in Ruhe seine News lesen will oder im Forum posten ...

Geschrieben (bearbeitet)
Ich kann mir folgendes Szenario "dereinst" vorstellen, von mir aus 2084 (statt 1984): man fordert bei Bedarf ein selbstfahrendes Auto an, das nächstgelegene kommt, man nennt diesem das Fahrziel und das war's. Bei der Rückfahrt das gleiche Prozedere. Keine Verkehrsunfälle durch Rasen, Alkohol, Unachtsamkeit oder Selbstüberschätzung, keine Geisterfahrer mehr, keine Taxis, stark reduzierte Rettungsvorsorge, kein Führerschein (und somit keine Fahrschulen) mehr, keine Altersschranken nach unten oder oben, keine Gefährdung für sich und andere durch altersbedingte Fehlleistungen, und, und, und...

Und dann gibts nen Stromausfall und die ganze vernetzte Elektrosmogwelt liegt lahm..... - also immer noch schön nen 100 Jahre alten Oldtimer oder`n Fahrrad im Keller stehen haben :) Irgendwie muß ich ja mit 102 Jahren trotzdem noch irgendwie zur Arbeit kommen - Rente gibs ja bis dahin nicht mehr.....

Bearbeitet von EntenDaniel
m
Geschrieben
Gute Federung wird wirklich wieder an Bedeutung gewinnen, wenn man im SDC in Ruhe seine News lesen will oder im Forum posten ...

Ach schon wieder so ein neues Kürzel, das es zu lernen gilt ;)

Geschrieben

Ja, so wie's bei Google aussieht, habe ich es gestern erfunden/definiert. :-)

Geschrieben

Und wieder einmal etwas Kreisel-Werbung meinerseits:

http://www.automotive.co.at/kfz-wirtschaft/drei-brueder-unter-strom-97004

Nach nur sieben Bastelabenden fährt der Kleinwagen mit Strom statt mit Benzin. „Es war überraschend einfach, daher haben wir uns gleich etwas Größeres vorgenommen“, erzählt Markus Kreisel.
Dass der E-Porsche später abbrennt, kann dem guten Ruf der Strom-Pioniere nicht mehr schaden. Ein Kabel der originalen 12-Volt Bordelektrik war gebrochen, hatte Funken geschlagen und den Wagen in Brand gesetzt. Zum Glück ersetzt die Versicherung den Schaden, der E-Antrieb der Kreisels konnte ja nichts dafür.
„2016 werden die ersten elektrischen Caddys und Sprinters vom Band rollen“, versprechen die Freistädter Elektropioniere. Derzeit verhandeln sie sowohl mit dem VW-Konzern als auch mit der Daimler AG über eine Lizenzfertigung, wollen ihr Know-how aber nicht aus der Hand geben. „Wir haben schon heute genügend Bestellungen und können die Fahrzeuge auch alleine umbauen“, so Markus Kreisel. Für Werkstatt, Forschungslabor und Produktion haben die Brüder bereits ein 10.000 Quadratmeter großes Grundstück gekauft, 70 Mitarbeiter sollen demnächst aufgenommen werden. „Bis Ende 2015 müssen die OEMs eine Entscheidung treffen, Anfang 2016 legen wir auf jeden Fall los“, sagt Kreisel.
So haben sie die Leistungsdichte ihres patentierten Akkus kürzlich noch einmal gesteigert und offerieren damit das derzeit leichteste Batteriepaket mit 4,1 kg pro kWh.

Das bedeutet für ein Akkupack in der Größe des Zoé-Akkus ca. 90kg - ein sensationeller Wert.

lg

grojoh

Geschrieben
Und wieder einmal etwas Kreisel-Werbung meinerseits:

Denen müsste man mal einen C6 (mit Motorschaden...) zum Umbauen stiften. :-)

Grüße,

Dirk

Geschrieben
Denen müsste man mal einen C6 (mit Motorschaden...) zum Umbauen stiften. :-)

Grüße,

Dirk

Der Gedanke kam mir auch schon :D)

Geschrieben

Thunder Power - Stand B20 in Hall 5.0

Thunder Power reveals electric vehicle range at IAA 2015

• World Premiere of Thunder Power Sedan

• European engineering excellence combined with Italian design

• Dedicated EV Platform optimises performance and efficiency

• First cars due on the road 2017

Frankfurt, Germany, September 15 2015:

Taiwanese technology group Thunder Power today unveiled its future electric vehicle range at IAA 2015. Combining its expertise in hi-tech innovation with the best of European design, technology and engineering has resulted in a revolutionary electric vehicle proposition to rival the conventional internal combustion engine. Together with luxury driver and passenger refinements, the range is set to redefine the benchmark for electric vehicle innovation and performance.

Taking the EV further, faster

The rear-wheel drive Thunder Power Sedan will exceed the demands of the contemporary driver, offering both exhilarating performance and an enviable maximum journey distance. With a choice of 230 kW or

320 kW power configurations, the Thunder Power Sedan will deliver a class-leading range of over 650 km on a full charge - or over 300 km on a mere 30-minute charge. The 320 kW version will accelerate to 100

km/h in under 5.0 seconds and reach a maximum speed of 250 km/h. Also showcasing at IAA is the Thunder Power all-wheel-drive Race model, demonstrating the technical possibilities and capabilities of the dedicated EV platform.

Italian design

On the exterior, the car’s styling matches the impressive performance. The Thunder Power Sedan has been designed by the legendary Zagato studio in Milan, the name behind some of the most beautiful sports cars

ever built. Sweeping, dynamic lines form an unmistakably powerful silhouette. The instantly recognisable grill is also an icon in the making.

European engineering

Over five years of research and development have gone into establishing Thunder Power’s electric vehicle range, working closely with leading European specialists such as Bosch, Dallara and CSI. The result is the

creation of advanced electric vehicle technologies, which set new standards in terms of performance and efficiency.

Thunder_Power_Sedan_Cockpit.jpg

Thunder_Power_Sedan_Exterior.jpg

Thunder_Power_Sedan_Exterior2.jpg

Thunder_Power_Sedan_Interior.jpg

Thunder_Power_Sedan_lifestyle_shot.jpg

http://www.tpmoto.com/about.html

Geschrieben (bearbeitet)

Lobby-Onkel Wissmann:

Der amerikanische Elektropionier Tesla ist in aller Munde, bei den selbstfahrenden Autos denken viele zuerst an Google und Apple. Wo sind die Deutschen?

Wir müssen zwischen Markt und Marketing unterscheiden. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas Anfang des Jahres waren Modelle deutscher Hersteller die Messe-Stars. Insofern täuscht der Eindruck hierzulande, die Amerikaner seien führend. Keine Frage: Die deutschen Premiumhersteller sind die Pioniere beim vernetzten und automatisierten Fahren. Und auch bei der E-Mobilität sind wir an die Spitze gefahren: So haben die deutschen Hersteller bis Ende des Jahres 29 Serienmodelle von Elektroautos im Angebot, schon heute sind es über 20

Über 20? Ei wo sind se denn?

Werden die amerikanischen Internetriesen die deutsche Autoindustrie ins Wanken bringen?

Es gilt der Grundsatz: Die Schnellen besiegen die Langsamen, nicht die Großen die Kleinen. Gewinnen wird derjenige, der das Gesamtsystem Automobil am besten beherrscht und an der Spitze der Innovation steht.

Die schnellen? Die Deutschen?

Tesla hat gezeigt, wie man ohne hundertjährige Erfahrung ein neues Segment erobert. Ein Schock für Audi, BMW und Mercedes!

Wettbewerb belebt das Geschäft und unsere Hersteller haben einiges im Köcher, wie wir auf der IAA sehen werden. Wer an der Spitze steht, wie die deutsche Automobilindustrie, muss diese Position täglich neu erarbeiten. Und das heißt auch, immer wieder Neuland zu betreten. Genau das machen wir: Deutsche Hersteller und Zulieferer haben kleine, kreative Entwicklungsabteilungen auch im Silicon Valley aufgebaut, die bewusst unabhängig von den großen Entwicklungsabteilungen in der Heimat antreten.

In der Elektrifizierung sind die Deutschen schon abhängig von japanischen und koreanischen Batterielieferanten.

Nur bei der Batteriezelle, nicht beim gesamten Batteriesystem und anderen Kernfunktionen wie dem Thermomanagement. Dort sind deutsche Unternehmen führend.

Daher auch die Schnarchlader. Ja, stimmt: "führend" beim Begrenzen der Leistung.

Was muss dafür geschehen?

Wir wollen Forschungsprojekte aufsetzen für neue Technologien wie Lithium-Luft und Lithium-Schwefel, also Batteriezellen mit deutlich höherem Wirkungsgrad. Damit Reichweiten von 500 Kilometern und mehr für Elektroautos kein Problem mehr sind. In der Zwischenzeit ist der Plug-in-Hybrid, also das Auto mit Verbrennungs- und Elektromotor, das geeignete Elektrofahrzeug für den umweltbewussten Kunden, der auch längere Strecken fährt und jetzt noch zögert.

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/iaa/interview-anlaesslich-der-iaa-mit-vda-praesident-matthias-wissmann-13801014-p3.html

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Tank & Rast startet deutschlandweiten Aufbau von E-Ladesäulen an Autobahnraststätten

Startschuss_E-Ladesaeulen_3.jpg

Für Reisende mit Elektrofahrzeugen ist es besonders wichtig, dass sie sich bei längeren Fahrten auf eine kalkulierbare Ladeinfrastruktur verlassen können. Das künftige Lade-Netz auf Deutschlands zentralen Verkehrsachsen, den Autobahnen, wird besonders wichtig sein, um der Elektromobilität auch außerhalb reiner Kurzstrecken und innerstädtischer Fahrten zum Durchbruch zu verhelfen. Daher wird Tank & Rast in den kommenden Jahren rund 400 Raststätten mit Schnellladestationen ausstatten und damit ab dem Jahr 2018 das größte zusammenhängende Netz von Schnellladesäulen in Deutschland anbieten. Fahrer von E-Fahrzeugen werden somit im Schnitt etwa alle 30 Kilometer eine E-Ladesäule auf deutschen Autobahnen vorfinden.

Tank & Rast treibt dieses für Deutschland zukunftsweisende Projekt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur voran.

50 kW

Startschuss_E-Ladesaeulen_4.jpg

http://tank.rast.de/presse/news-details/article/tank-rast-startet-deutschlandweiten-aufbau-von-e-ladesaeulen-an-autobahnraststaetten/

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Thunder Power - Stand B20 in Hall 5.0

Mmmmmhm... lecker. Ich freu mich auf 2017/2018 wie ein Schneekönig ;)

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