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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Als Liebhaber ungewöhnlichen Designs, somit auch des i3, finde ich den Entwurf sehr originell. Allerdings hat Nissan den Seitenhalt der Sitze auf Null reduziert. Schon extrem das ganze...

Geschrieben

Kann mir mal einer erklären, warum das eine oder andere E-Auto krampfhaft neu designt wird? Als großen Wurf würde ich diesen Nissan ja nicht gerade bezeichnen. Ich hätte überhaupt keine Probleme damit, wenn meine beiden Autos alternativ auch exakt so wie sie jetzt aussehen mit Elektromotor fahren würden. Der Tesla (Model S) sieht doch außen auch absolut konventionell aus, wenn auch gut gemacht (und schöner als der C5 z. B.) und kaum parkplatzkompatibel schmal genug.

fl.

Geschrieben

Für diesen Geschmack gibt es doch schon E-Golf und E-Up und auch der Zoe sieht doch recht normal aus. Ich finde es gut, wenn neue Technik auch im neuen Gewand daher kommt (siehe auch Toyota Prius II - IV). Das geht wohl zu Lasten der Verkaufsstückzahlen, weshalb der Auris besser geht, wobei der allerdings auch billiger ist. Deswegen sehen Tesla und Zoe so aus, wie sie sind. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn mein Tesla "progressiver" gestylt wäre. Und einen Pseudogrill brauche ich und gefällt mir auch nicht. Das hat Tesla mit dem Modell X recht ansehnlich für meinen Geschmack korrigiert.

Geschrieben

Der Prius II-IV ist doch auch konventionell gezeichnet, ich sehe jedenfalls nichts Außergewöhnliches, was auf E-Mobilität schließen lässt. Wie bescheuert krampfhaft neues Design angesichts neuer Technik daher kommen kann, sieht man an dem neuen Toyota mit Brennstoffzellenantrieb, dessen Namen ich mir nicht merken kann.

Was den Grill angeht: Natürlich braucht man den nicht, die Schnauze des Model X finde ich auch sehr gelungen. Beim Model X finde ich allerdings dann die Flügeltüren wiederum völlig überflüssig ;)

Alles nicht so einfach, findet

fluxus.

Geschrieben
Aber wo ist da das HP-Fahrwerk, wo überhaupt eine Federung? :)

Vielleicht funktioniert das Ding ja so ähnlich wie eine Magnetschwebebahn !

Und falls es keine HP hat, so sieht es doch wenigstens aus wie ein Höhenkorrektor !

mfg Klaus

immer noch in Fahrzeugen des letzten Jahrtausends unterwegs ...

Geschrieben (bearbeitet)

Ist eine Peugeot-Idee. Peugeot hatte nie eine HP in eigene Modelle verbaut. Und in der heutigen VOX-Autosendung kam ein traurig-schöner Abgesang auf Citroens HP.

Bearbeitet von Manfred Heck
Geschrieben

[h=2]Batteriespeicher: Alle vier Wochen ein Prozent günstiger[/h]

Speicher werden alle vier Wochen um ein Prozent günstiger, ein Prozent zyklenfester und ein Prozent energiedichter! Das sagte Lars Thomsen, Gründer und Chief Futurist von Future Matters auf der Tagung "World of Mobility" Anfang Juli in Berlin. Thomsen, der als einer der einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum gilt, schließt daraus, dass es nicht nur aus ökologischer Sicht sinnvoll ist, Mobilität mit regenerativ hergestelltem Strom zu betreiben.

Brauchbare Tarifmodell und Bezahlverfahren entscheidend

Andere Unternehmen tun sich noch deutlich schwerer, ihr Angebot an die bestehende Kundenerfahrung anzupassen. EnBW zeigte durchaus eindrucksvoll die öffentliche Lade-Infrastruktur, die sie im Rahmen des ALIS-Projektes im Stuttgarter Raum aufgebaut hat. Mit diesem Projekt verbindet sich auch der Wunsch des Unternehmens, Full-Service-Provider für Elektro-Mobilität zu sein. Befremdlich sind allerdings die Tarifmodelle, die EnBW dafür anbietet. Ein monatlicher Grundtarif und danach ein Zeittarif, je nachdem wie lange das Auto an der Ladesäule steht, entsprechen nicht der Erfahrung und Erwartung, die Kunden vom bisherigen Tankvorgang kennen. Es kann sich wahrscheinlich niemand vorstellen, eine monatliche Grundgebühr an das Tankstellennetz seiner Wahl zu zahlen, um dann dort bei Bedarf tanken zu dürfen.

Allerdings sind im Bereich der Abrechnung in Zukunft die größten Veränderungen zu erwarten. Dabei geht es um Themen wie Authentifizierung und Bezahlverfahren. Hier werden sicher Smartphones mit entsprechenden Apps in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/#ixzz3oRdeP8FF

Geschrieben

E-Auto statt Diesel:

Abwrackprämie in Frankreich — 09.10.2015

Frankreich zahlt 10.000 Euro

Umweltministerin Ségolène Royal kündigte am Freitag (9. Oktober 2015) im französischen Fernsehen an, die bereits bestehende Abwrackprämie für Dieselautosicon1.png auszuweiten. Demnach sollen Kunden bald 10.000 Euro kassieren, wenn sie ihren mehr als zehn Jahre alten Selbstzünder gegen ein Elektroauto tauschen. Schon jetzt unterstützt die Regierung Hollande den Kampf gegen Stickoxid-Stinker (in Frankreich rund 60 Prozent Marktanteil): Seit April und noch bis zum Jahresende 2015 gibt es 10.000 Euro Zuschuss beim E-Auto-Kauf und 6500 Euro Zuzahlung bei Hybriden, wenn der stillgelegte Diesel mehr als 13 Jahre auf dem Buckel hat. Hauptprofiteur ist bislang Renault, der den Absatz seines Stromers Zoë deutlich steigern konnte.

http://www.autobild.de/artikel/e-auto-statt-diesel-abwrackpraemie-in-frankreich-7001399.html

Geschrieben
Demnach sollen Kunden bald 10.000 Euro kassieren, wenn sie ihren mehr als zehn Jahre alten Selbstzünder gegen ein Elektroauto tauschen.
Hm, dann ist mein alter BX-Diesel in Frankreich bald ein kleines Vermögen wert. :) Wo ist der Pferdefuß?
Geschrieben

Der Pferdefuß besteht darin, dass man dann für den neuen Tesla nur noch 120000 und nicht 130000 Euro hinblättern muss. :-)

Gruß Otto

Geschrieben

Und bei einem Renault Zoë mit geschätzt 20.000 statt 30.000 € wäre es aber höchstens noch ein Pferdefüßchen, eher nur ne Hasenpfote. ;)

... du alter E-Mobilitäts-Lästerer! ;)

Geschrieben
Hm, dann ist mein alter BX-Diesel in Frankreich bald ein kleines Vermögen wert. :) Wo ist der Pferdefuß?

Mit ein wenig Nachdenken könntest Du Dich folgendes fragen:

Bin ich französischer Staatsbürger?

Ist mein BX in Frankreich zugelassen?

Geschrieben

Dirk,

mit ein wenig Nachdenken könntest du mir genügend Phantasie zubilligen. Vielleicht ist mein Nachbar Franzose, vielleicht habe ich selber einen Wohnsitz auf der anderen Seite der Grenze. Vielleicht verkaufe ich gern mal ein Auto nach Frankreich... usw.

Geschrieben
Der Pferdefuß besteht darin, dass man dann für den neuen Tesla nur noch 120000 und nicht 130000 Euro hinblättern muss. :-)

Gruß Otto

Derzeit offerierter Preis: 76.400 €.

Geschrieben
Der Pferdefuß besteht darin, dass man dann für den neuen Tesla nur noch 120000 und nicht 130000 Euro hinblättern muss. :-)

Gruß Otto

Ach wo. Die Hälfte davon zu haben würde schon reichen!

Warum nicht gleich 135.000, eins von 6 Model X, Founders Edition? "Nur noch" 125.000 :D

Frankreich:

Model S 70, 242kW ab 70.600€ geht's auf der HP los. Abzüglich 10.000€ Bonus wäre es also schon ab 60.600€ möglich ein Model S zu fahren.

Model S 70D Allrad, 244kW, nach Prämie, ab 66.300€

Model S 85D Allrad, 310kW, nach Prämie, ab 77.000€

Model S P90D Allrad, 515kW, nach Prämie, ab 103.000 Euro.

Das wäre im Klassenumfeld sehr konkurrenzfähig. Auch wenn nur wenige Model S nackt gekauft wurden, also locker noch mal 10.000 draufzurechnen sind.

Auch bei Renault. 25.000€ sind nicht nötig.

Renault "Zoé 240", ab 21.900€, heute schon minus einer Förderung in Höhe von von 6.300€ möglich,

ist also also jetzt schon ab 15.600€ zu haben.

Plus mtl. 79 Euro Batteriemiete bei 10TKM/A

Im Kleinwagen-Umfeld ist das noch nicht wirklich konkurrenzfähig, denn die hohe Batteriemiete muss mit eingerechnet werden.

Aber ab 11,900€ nach 10.000 Euro Förderung plus Miete? Hm.

Ich halte nichts von der Batteriemiete, weil Minderkilometer bei Vertragsanpassungen spottbillig von Renault Finance abgekauft werden.

Zudem berechnet Renault eine hohe Gebühr bei Änderungen am Mietmodell.

Kia Soul? Dieses e-Auto soll Spaß machen. Wäre dann ab 25.300€ zu haben

10.000 Euro Prämie ist schon eine Menge Geld.

hs

Geschrieben

Als "Anschubfinanzierung" mag das gerade noch durchgehen, aber ich halte von solchen Subventionen nichts. Eine gerechtere Belastung des Treibstoffs nach Energiegehalt und zu spezifizierenden gesundheitlichen Langzeitschäden wäre viel sinnvoller und könnte die Differenzen bei den Anschaffungs- und Betriebskosten schon heute relativieren.

Geschrieben

So wie die Stimmung hier ist sollte die Prämie wahrscheinlich 20k€ sein damit Renaut mehr Zoe verkauft. Ihr habt es immer noch nicht verstanden in Frankreich ist Kriese. Da werden keine Teslas verkauft sondern 7-Hand BX nochmal über den Contrôle Technique geschupst den Rost ist eh egal.

Geschrieben
Da werden keine Teslas verkauft sondern 7-Hand BX nochmal über den Contrôle Technique geschupst

Teslas oder andere Fahrzeuge der Oberklasse gingen noch nie an diese Zielgruppe.

Auch in Frankreich gibt's genug Kunden, die ihren nächsten Oberklasse-Diesel durch ein Oberklasse E-Auto ersetzen könnten.

Der Zoé soll doch nicht den Gebrauchtkäufer reizen, sondern den Neuwagenkäufer. Gibt's die gar nicht mehr in Frankreich?

Geschrieben

Hendricks Neun-Punkte-Plan

1.

Dass die Betrugsvorgänge bei VW der lückenlosen und schonungslosen Aufklärung bedürfen, ist selbstverständlich. Der Bundesverkehrsminister hat unmittelbar nach Bekanntwerden des Skandals das Notwendige dazu veranlasst. VW muss sicherstellen, dass die betroffenen Fahrzeuge in Ordnung gebracht werden. (...)

2.

(...) Die EU-Kommission hat am 6. Oktober 2015 einen ersten Vorentwurf dazu vorgelegt. Danach sollen die realen Emissionen ab 2017 noch maximal um das 1,6-Fache oberhalb der festgesetzten Abgasgrenzwerte liegen dürfen, ab 2019 nur noch um das 1,2-Fache und damit im Bereich der Messunsicherheit des RDE-Verfahrens. Das wäre ein Riesenfortschritt, den wir dringend brauchen, um die Luftbelastungen durch den Autoverkehr in den Innenstädten deutlich zu reduzieren.(...)

3.

(..) Wahr ist aber auch, dass es stets erkennbar großen Druck aus der gesamten europäischen Automobilwirtschaft gab. Das hat die Prozesse auf europäischer Ebene sicher nicht beschleunigt. Die Unternehmen müssen lernen: Auf Dauer kann man sich den Notwendigkeiten des Umweltschutzes nicht entziehen. Das gilt für alle Branchen: von der Automobilwirtschaft über die Energieunternehmen bis zur Landwirtschaft.

4.

Neben einer Verbesserung der Prüfbedingungen bei der Typgenehmigung brauchen wir mehr unabhängige Kontrolle bei den Fahrzeugen, um sicher zu stellen, dass die Fahrzeuge so gebaut wurden, dass sie niedrige Emissionen auf der Straße einhalten. Solche Kontrollen sollten unabhängig durch Behörden erfolgen. Die Kosten für das Kontrollsystem müssen von den Herstellern getragen werden.

5.

(...)Der Dieselantrieb hat nur dann eine Zukunft, wenn die Industrie beweist, dass sie ihn wirklich sauber bekommt. Das muss für alle Diesel gelten, vom Kleinwagen bis zum SUV. Der unbestreitbare Klimaschutzvorteil des Diesels darf jedenfalls nicht zu Lasten der Gesundheit der Menschen gehen, die in Ballungsgebieten leben.(...)

6.

(...) Ich selbst halte neben steuerlichen Anreizen eine Kombination aus einer verpflichtenden Quote für E-Fahrzeuge, verbunden mit einem staatlichen Kaufzuschuss, für vernünftig. Innerhalb der Bundesregierung setze ich mich dafür ein.

7.

(...) Die Kommunen müssen die Bedingungen für den Fußgänger- und Radverkehr verbessern und den ÖPNV stärken. Als Städtebauministerin setze ich mich für entsprechende Investitionen ein: Die Verwaltungsvereinbarungen für die Städtebauförderung, die der Bund den Ländern zur Verfügung stellt, sehen im Rahmen der Gesamtmaßnahmen zur Aufwertung der öffentlichen Räume gerade auch in den Zentren den Einsatz der Mittel für diese Bereiche vor. Davon müssen die Länder und Kommunen aber auch Gebrauch machen und verstärkt auf innovative Ideen und Konzepte zurückgreifen (...)

8.

(...) Ich hoffe sehr, dass die Maßnahmen, die nun von Bund, Ländern und Kommunen ergriffen werden, ausreichen, um in den nächsten Jahren die Stickstoffdioxidbelastung in Innenstädten deutlich zu reduzieren. Sollte dies nicht gelingen, werden Kommunen auch Fahrbeschränkungen in Betracht ziehen müssen, um den Gesundheitsschutz ihrer Bürgerinnen und Bürger ausreichend zu gewährleisten. Bereits heute können die Kommunen in großen Städten und Ballungsgebieten Durchfahrverbote in "Umweltzonen" erlassen, um die Feinstaubbelastung zu reduzieren. Künftig könnten sie zudem die Möglichkeit bekommen, dies auch zur Senkung der Belastung mit Stickstoffdioxid zu tun. (...)

9.

Wir brauchen moderne Regeln für die Luftreinhaltung generell. Derzeit wird die Luftbelastung vor allem im Hinblick auf Stickstoffoxide diskutiert. Ich beabsichtige, die Regeln für die Luftreinhaltung auch auf breiterer Front zu modernisieren.(...)

http://www.bmub.bund.de/presse/interviews-und-artikel/namensbeitrag-barbara-hendricks-9-punkte-fuer-bessere-luft/

Geschrieben

Batteriemarkt

[h=2]Die Zeit für den Durchbruch ist nun reif[/h] Für das Jahr 2017 werden zwei Elektroautos zu einem Preis von etwa 30.000 Euro erhältlich sein. Es handelt sich dabei um das Tesla Model 3 und den GM Bolt. Beide sollen eine Reichweite von 300 km besitzen. Man geht davon aus, dass die Herstellungskosten für die Batteriesysteme dieser Fahrzeuge nur noch bei 5.000 Euro liegen werden. Durch die Massenfertigung werden die Preise nochmals fallen. Nach Bosch-Chef Volkmar Denner werden die Batteriekosten bis 2025 etwa nur noch 25 Prozent des heutigen Stands ausmachen. Im Gegensatz zu wartungsintensiven und teuren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und Abgassystemen, werden E-Autos deutlich günstiger, leiser, umweltfreundlicher und leistungsfähiger. Durch einen konsequenten Ausbau von Schnellladestationen wird sich dann auch die Tanksituation verbessern. Momentan beträgt der Anteil elektrisch angetriebener Fahrzeuge nur 0,1 Prozent. Man geht davon aus, dass schon in den nächsten fünf Jahren es über 10 Prozent sein werden. Hauptgewinner werden aber die Produzenten von Batterien sein werden. SNE Research errechnete, das der Markt von Lithium-Ionen-Batterien für E-Autos jährlich um 45,8 Prozent steigen wird.

http://energyload.eu/elektromobilitaet/boom-akkus-elektrofahrzeugen/

Geschrieben
Wo ist der Pferdefuß?
Dirk,

mit ein wenig Nachdenken könntest du mir genügend Phantasie zubilligen.

Ich habe auf Deine zunächst gestellte Frage reagiert, die ehrlicherweise nach meinem Empfinden die von Dir später ins Spiel gebrachte Fantasie vermissen ließ.

Geschrieben

[h=1]Kaufprämien für Elektroautos entzweien Regierung[/h]http://www.welt.de/politik/deutschland/article147618365/Kaufpraemien-fuer-Elektroautos-entzweien-Regierung.html

Was für ein Blödsinn. Alle Vorschläge sind Blödsinn.

Die Grünen: "Aufschlag auf die KFZ-Steuer".

Warum sollen Wenigfahrer genauso belastet werden wie Vielfahrer.

Die CDU:

"Freiparken" und "Befreiung von der KfZ-Steuer"

Parken für ein paar Tausend Euro Aufpreis? Ich spare im Jahr 24 Euro KFZ-Steuer, seit ich Elektroauto fahre.

Ganz einfache Lösung: Den realen Energieverbrauch der Autos an den Tank- und Ladestellen mit gleichem Maß besteuern.

Dann regelt sich alles von selber. Ganz ohne Subventionen.

Geschrieben

warum macht man eigentlich nicht einen kleinen anhänger mit zusatzbatterien dran, wenn man z.b. von köln nach münchen will????

ist da noch keiner drauf gekommen?

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