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Geschrieben (bearbeitet)

So ganz unlogisch finde ich das Minutenpreismodell nicht. Sowohl aus Sicht des Betreibers, als auch aus Sicht des E-Auto Fahrers gibt es doch nichts blöderes als Autos, die langsam laden und die Ladesäule dadurch für Andere blockieren. Der Betreiber verkauft dadurch weniger Energie und der Kunde muss länger auf eine freie Säule warten.

Mit dem Minutenmodell überlegt man sich gut, ob man wirklich die letzten paar Prozent volltröpfeln muss, oder ob eine schnelle Ladung auf 70% nicht vielleicht auch reicht.

Diese McKinsey-Grafik empfinde ich übrigens als ziemlich unseriös. Diese Tropfen-Grafik suggeriert, der Flächeninhalt wäre maßstäblich. Das ist er nicht. Bei der Autografik ist er es dann wahrscheinlich auch nicht, da kann man es nur nicht so einfach prüfen. Ob die Zahlen dann wohl stimmen?

Bearbeitet von highharti
Geschrieben

Der E-Auto-Fahrer möchte sein Auto so wie benutzen wie andere auch.

Wärst du bereit 18 Euro für 100 km zu zahlen?

Wärst du bereit, auf die Minute zum Auto zu laufen und es dann auch umzuparken, wo es kaum Parkplätze gibt?

Fahr mal eine Zeit lang selber E-Auto, dann denkst du anders.

 


 

Geschrieben (bearbeitet)

Ja aber... Hast Du Lust lange auf eine freie Ladesäule zu warten? Das ist doch ein klassischer Interessenskonflikt zwischen dem der schon da ist, und dem der da hin will. Oder gibt es aktuell so viele Ladesäulen und so wenige E-Autos, dass man eh nie warten muss? Dann nehme ich das zurück, dann macht der Minutenpreis erst Sinn, wenn sich dieses Verhältnis umgekehrt hat.

Zitat

Der E-Auto-Fahrer möchte sein Auto so wie benutzen wie andere auch.

Anscheinend ja nicht. An der Zapfsäule parkt man doch auch nicht. Man fährt weg sobald voll ist und man bezahlt hat und macht Platz für den Nächsten. Bei E-Autos dauert es länger und man entfernt sich eher vom Fahrzeug, aber dank Smartphone-Apps weiß man ja immer sehr genau, wie lange der Tankvorgang noch dauert.

Bearbeitet von highharti
Geschrieben

Aber meine Fragen magst du nicht beantworten? :-)
 

Zitat

 

Wärst du bereit 18 Euro für 100 km zu zahlen?

Wärst du bereit, auf die Minute zum Auto zu laufen und es dann auch umzuparken, wo es kaum Parkplätze gibt?

 

Die Anzahl der Lademöglichkeiten muss stimmen, sonst kann man es vergessen.

Zum Auto zurückzukehren und umzuparken ist unbequem und oft auch gar nicht so einfach.
Die Standzeit wird über Parkgebühren überwacht.

Schau nach Amsterdam. Dort wird es genau so gemacht.
 

Geschrieben

18€ würde ich nur ungern bezahlen, ich würde daher nicht volladen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
Ich denke mit "auf die Minute zurück kommen" hätte ich kein Problem. Wir reden hier ja von Unterwegs-Ladesäulen, also dem, was heute einer Autobahntankstelle entspricht. Da will man sich doch eh normalerweise nicht ewig aufhalten, man ist ja schließlich unterwegs.

Bei der Steckdose zu Hause oder im Büro wäre ich dazu nicht bereit.

Und "Parkgebühr" ist doch nur ein anderes Wort für "zusätzlicher Minutenpreis". ;)

Zitat

Die Anzahl der Lademöglichkeiten muss stimmen, sonst kann man es vergessen.

Denkst Du denn, dass z.B. zukünftig an Autobahnraststätten an jedem Parkplatz eine Ladesäule steht? Also irgendwie 100-200 Ladesäulen pro Raststätte? Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Ich denke an den typischen Unterwegs-Ladeorten wird es immer weniger Säulen als Fahrzeuge geben. Und das bedeutet eben, dass die Standzeit der Fahrzeuge, wie an der konventionellen Zapfsäule heute, nicht mehr egal ist. Und dann macht es Sinn dass man unterscheidet, ob jemand nur 10 Minuten da steht, oder eine dreiviertel Stunde. Auch vor dem Hintergrund immer weiter sinkender Energiepreise wird man sich langfristig irgendwann andere Abrechnungsmodelle als die Rechnung nach Energiemenge überlegen müssen.

Ich sehe da Parallelen zum Internet: Auch dort hat sich das Abrechnungsmodell ja mehrfach fundamental verändert und sich immer den Gegebenheiten angepasst. In der Analogtechnik war die Bandbreite ziemlich egal. Wenn man eine Leitung blockierte, blockierte man halt eine Leitung, egal ob man viel oder wenig darüber kommunizierte. Also hatte man Minutenpreise, unabhängig von der Bandbreite. Dann kamen schnelle Digitalanschlüsse und plötzlich wurde durchs reine "online" sein keine Leitung mehr blockiert. Die Zeit war unwichtig geworden und das Datenvolumen wurde entscheidend, also erfand man die Volumentarife.

Bei den E-Autos blockiert man aktuell die Leitung, und das Volumen ist auch wichtig. Über die Jahre wird das Volumen dank sinkender Energiepreise unwichtiger werden. Die Leitung dagegen...

Geschrieben

Sinkende Energiepreise ??????????????

Hab ich was verpasst ?

An der Benzintanke zahlst Du doch auch nicht weniger, weil evtl. mehr Druck auf der Leitung ist und dadurch der Tank schneller voll.

Und wenn Du so eine Zapfpistole erwischst, die ständig abschaltet und Du da 10 Min. stehst, bis die Karre voll ist zahlst Du dann mehr, weil Du die Säule länger blockierst ? Oder tankst Du dann nur 5 Liter und hältst dann 50 km weiter nochmal zum Tanken ?

Die Logik der Argumentation entgeht mir da völlig.

Geschrieben (bearbeitet)

Wie gesagt, man muss sich nur die Örtlichkeiten anschauen, wo es wie funktioniert. Diese theoretischen Modelle eines zukünftigen Zustandes sind herbeigeholte. Das Freihalten von Ladepunkten steht aus Sicht eines Benzintankers vorne. Er vergleicht ja sogar noch mit der Tankstelle. Elektromobilität funktioniert heute und auch noch morgen aber ganz anders. 90 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause statt, ein Teil davon an Schnellladesäulen an den Autobahnen. Bei letzteren ist das schnelle wieder frei machen erforderlich und auch kein Komfortproblem für die Benutzung des Elektroautos. Der Pilot will ja selber schnell wieder weg und weiterreisen.

Beim Destination Charging ist aber der Komfort zu berücksichtigen. Destination Charging ist dort richtig und findet dort statt, wo das Auto länger steht. Hier ist tatsächlich eine größere Zahl von Ladestationen notwendig. Hier kann es nicht angehen, dass man zum Auto zurückläuft und es umparkt. Diese Notwendigkeit ist für Benzin Tankende vielleicht schwer vorstellbar, aber es ist eine nötige Komfortanforderung.  Zudem bleiben derzeit nur ca. 10 Prozent aller Ladevorgänge für das Destination-Charging. Die benötigte Infrastruktur wird überschätzt.

Hinzu kommt:

Viele  E-Fahrer laden nicht an Säulen, die bereits vorhanden sind. Einige Gründe:

- falsch positioniert (kein Destination-Charging, sondern Interessen der Aufsteller stehen im Vordergrund)
- zugeparkt (keine Parkverbotregelung für Verbrenner, keine Ausweichmöglichkeiten, falls schon ein Elektroauto dort lädt und parkt)
- Zugangsprobleme ( Karten- Schlüssel- Dschungel, undurchsichtige Preisgestaltung)
- technische Mängel (Säulen funktionieren nicht, geben andere Leistungen ab als in der App versprochen)
- zu teuer (Wucherpreise)
- zu unkomfortabel (Zeitabrechnungsmodell, man muss  das Auto wieder wegfahren oder man parkt für den teuren Strompreiszeittarif)

In den Niederlanden hat man einfach mehr Erfahrung. Dort schert es niemanden, wie lange an E-Auto an der Säule steht. Es sind schlicht ausreichend Säulen vorhanden. Und zwar nicht im Optimum einer zukünftigen Modelldichte, sondern an die Realität angepasst.
Vor allem sind die Säulen dort platziert, wo sie Sinn machen.

Ja, in der Zukunft, wenn fast jeder elektrisch fährt, wird auch fast jeder Langzeitparkplatz eine (langsame und preiswerte) Lademöglichkeit haben müssen. So in ca. 30 Jahren wird das soweit sein. Im Moment wird noch viel falsch gemacht. Oft auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn teure, überdimensionierte Ladesäulen, dort hingestellt werden wo langsam geladen werden könnte. Oder dort stehen, wo sie kein Mensch braucht. Das geht so falsch aber nur, weil der Steuerzahler sie den Energiekonzernen finanziert hat.


Wären da nicht die funktionierenden Modelle von Anbietern wie the New Motion mit Abrechnung nach Stromverbrauch und getrennten Parkgebühren, immerhin europaweit die Nr. 2, könnte man auf das RWE- oder smatrics Abzocke-Modell reinfallen. Ich weiß es aber besser. Das ist schlicht Abzocke. Wenn sich das in der Zukunft ändert, gerne. Ich sehe diese Zukunft aber so schnell nicht, weil keiner diese Wuchersäulen anfahren wird. Dass Leute mit Benziner unterm Hintern das gut finden, weil sie nicht betroffen sind, mag ja sein.

Aber wenn man dann selber mal ein Elektroauto besitzt, wird man das anders sehen. Man fährt einen Bogen um die Säulen, die man selber zuvor noch als vermeintlich vernünftige Lösung verteidigt hatte. Denn 18 Euro/100 km will man doch nicht zahlen. Und weil man es vom Benziner so gewohnt ist, will man auch nicht Messer und Gabel im Restaurant fallen lassen, weil die App meldet, dass der eingestellte SOC erreicht ist.

Es fehlt doch sehr an Vorstellungskraft: Nach dem Laden: Parken für 9 Euro die Stunde (Kassierer: smatrics, RWE). Das entbehrt jeder vernünftigen Grundlage.

Und nur dann 9 Euro/Stunde, sofern keine zusätzlichen Parkgebüren anfallen (Stadt). Vergiss es. :)
 

 

 

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben
Zitat

90 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause statt, ein Teil davon an Schnellladesäulen an den Autobahnen. Bei letzteren ist das schnelle wieder frei machen erforderlich und auch kein Komfortproblem für die Benutzung des Elektroautos. Der Pilot will ja selber schnell wieder weg und weiterreisen.

Na dann sind wir uns doch einig. ;)

 

vor 42 Minuten, silvester31 sagte:

Sinkende Energiepreise ??????????????

Hab ich was verpasst ?

An der Benzintanke zahlst Du doch auch nicht weniger, weil evtl. mehr Druck auf der Leitung ist und dadurch der Tank schneller voll.

Und wenn Du so eine Zapfpistole erwischst, die ständig abschaltet und Du da 10 Min. stehst, bis die Karre voll ist zahlst Du dann mehr, weil Du die Säule länger blockierst ? Oder tankst Du dann nur 5 Liter und hältst dann 50 km weiter nochmal zum Tanken ?

Die Logik der Argumentation entgeht mir da völlig.

 

 

An der Zapfsäule fließt der Sprit auch nicht je nach Fahrzeug und Tankfüllstand unterschiedlich schnell durch die Leitung, man steht nur sehr kurz und es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man weg fährt, sobald man fertig ist. Wenn eine Säule dauernd abschaltet, sollte man mal die Säule überprüfen.
Bei E-Autos ist die Situation völlig anders, da ist der Durchfluss an einer gegebenen Säule vom Fahrzeug und vom Batterieladezustand abhängig.

Auf lange Sicht werden die Energiepreise sinken, das ist eine Einschätzung die sich in der Branche immer stärker durchsetzt. Man kann den Blick auf die Vergangenheit nicht beliebig in die Zukunft extrapolieren. Es gibt genug frei verfügbare ("erneuerbare") Energie auf der Erde. Die schwierigkeit besteht darin, sie vernünftig nutzbar zu machen. Unsere Energieprobleme sind rein technischer Natur, und wie alle Probleme technischer Natur, werden sie irgendwann gelöst.
Schon jetzt ist Ökostrom in der Erzeugung billiger als konventionelle Energien. Dass das noch nicht beim Kunden ankommt hat mehrere Gründe. Einer ist, dass die Energie noch nicht in ausreichendem Maße zwischengespeichert werden kann und gegen Gebühr (!) in ausländische Netze geschoben wird, wenn wir mal wieder zu viel produzieren. Wieder so ein technisches Problem...

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)

Fand gerade einen passenden Beitrag im TFF:
 

Zitat

 

Habe heute per Mail nachgefragt, wie es sich an den 43kW Typ2, wenn man (wie wir) nur 22kW zieht.
Antwort:

Zitat

Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an unseren Produkten.
Die Preise richten sich nach der am Ladepunkt maximal zur Verfügung gestellten Leistung.


Damit sind die Typ2 für mich auf den Triple-Ladern definitiv gestorben. Und für fast alle anderen EV Fahrer wahrscheinlich auch. Kann ja nur die alte ZOE Generation 43kW Typ2... :roll:

http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=9665&p=201735#p201735

Das heißt 27 Euro/100 km mit dem Model S.

Chapeau smatrics!

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Nachtrag zum Thema Ladekosten - anbei eine Aufstellung eines Facebook-Users (will mich nicht mit fremden Federn schmücken) - etwas undurchsichtig, aber im Grunde deutlich: Diesel ist mit Abstand die günstigste Energie im Vergleich zu den Strompreisen der Ladestationsanbieter. Die x-Achse ist etwas umständlich bezeichnet, bezieht sich aber auf je 100km - also insgesamt 1500km. Da wären die EUR 351,00 für den Zoe schon ziemlich happig...

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  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Volkswagen Budd-e Concept: 373-Mile, All-Electric Van Signals The Future

 

volkswagen-budd-e-concept_100541005_m.jp

 

Also. Das Konstruktions-Prinzip von Tesla scheint nun bei allen anderen übernommen zu werden. Klar, ist ja auch logisch. :-)

 

Zitat

 

The battery is fully flat, and its mounting underneath almost the entire vehicle floor helps maintain this vehicle’s expected van-like spaciousness and versatility.

The Budd-e is powered by separate front and rear motorsicon1.png, providing all-wheel drive and allowing a top speedicon1.png of 93 mph. Its claimed 373-mile range is based on the European combined cycle, so the official U.S. driving range will likely be closer to the 300-mile mark.

 

VW says that with a special charging system the 101-kWh battery pack could be charged to 80 percent in just 15 minutes. Cordless inductive charging would also be on the menu.

 

 

volkswagen-budd-e-concept_100541018_m.jp

http://www.greencarreports.com/news/1101704_volkswagen-budd-e-concept-373-mile-all-electric-van-signals-the-future?fbfanpageMir würde ein Elektrovan mit Reichweite von > 250 km gefallen. Aber wie teuer ein VW mit solch einem primitiven Interieur dank seiner "101 kWh-Batterie" sein würde, schreiben die lieber nicht. VW hat ja keinen Zugang zu preiswerten Batteriezellen. Daher bleibt Das e-Auto wohl auch im Märchenland geparkt.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Mal sehen, wo VW dann all die Akkus flott laden will :-)

Geschrieben

Ich bin froh, dass nun tatsächlich die nächste Generation an EV vor der Tür steht und das Modellangebot breiter wird - das wird die E-Mobilität hoffentlich aus dem vorübergehenden medialen "Tal der Tränen" herausholen. Auch der neue Chevy Bolt 2017 wird heute auf der CES vorgestellt und soll ab Ende des Jahres in Produktion gehen - mit definitiv realistischeren Daten als der E-Bulli.

Hier der Vorgeschmack darauf: http://mashable.com/2016/01/06/chevrolet-bolt-ev

lg

grojoh

Geschrieben

Naja, ob das wirklich wahr wird?

Zitat

„Das neue Volkswagen steht für erschwingliche Elektromobilität“, sagte Diess. Neben dem BUDD-e führte VW auch den e-Golf Touch vor, der einen Elektroantrieb hat und im Cockpit auch per Gestensteuerung bedient werden kann. Preise wurden nicht genannt.

 

101 kWh für erschwingliche Preise? Das ist doch nur Gelaber. Und siehe da:

Zitat

Die Akkus sollen 375 Kilometer halten. Ein solches Auto könnte zum Ende des Jahrzehnts auf die Straße kommen, sagte Diess.

Könnte und sollte, ja klar.

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/ces-vw-will-mit-elektroauto-konzept-an-klassische-transporter-anknuepfen_id_5192255.html

 

 
Geschrieben (bearbeitet)

Noch mal zum BUDD-e

Die Presse scheint ja unterschiedlich zu interpretieren oder zu übersetzen, was Diess auf der CES gesagt haben soll.

 

Zitat

Noch ist der Budd-E eine Studie, doch könnten solche Autos in zehn Jahren auf der Straße sein, meint Diess.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/CES-2016-VW-will-elektrisch-in-die-Zukunft-3062914.html

Das klingt schon mal ganz anders.

hs

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben

Ja ja, im Ankündigen sind sie ganz groß....

Geschrieben

Smatrics expandiert nun auch nach Bayern und hat seit November mittlerweile 3 Schnellladestationen (laut Smatrics mit 12 Ladepunkten, aber ich zähle nur 3x3) in Landshut, Irschenberg und Raubling errichtet: https://smatrics.com/ladenetz

lg

grojoh

 

Geschrieben

Der Chevrolet Bolt hat offenbar eine 60 kWh Batterie!

Zitat

The most important stat is 60 kWh, the capacity of the battery pack that runs beneath the Bolt's floor from front footwell to rear seat

Super. Mit meinem MS 60 komme ich im Sommer locker 300 km und im Winter 250 km weit. Der Bolt dürfte diese Reichweiten dann noch überbieten. Jetzt fehlt nur noch sein Schnellladenetz. Der Bolt ist m.W. auf CCS ausgelegt.

http://www.theverge.com/2016/1/11/10747204/chevy-bolt-motor-battery-info-naias-2016

Geschrieben (bearbeitet)

Volkswagens nächster e-Golf ist trotz angekündigter Reichweitenvergrößerung chancenlos teuer

 

Zitat

 

2017 Volkswagen e-Golf vs Chevrolet Bolt: 30% Range Boost Is Not Enough!

This is a much welcome upgrade as it helps improve the driving range of the e-Golf by a whopping 30%. However, does this make the e-Golf better than the upcoming Chevrolet Bolt?

For us, the answer is a no. The Bolt will be coming out at the end of this year with a 200-mile driving range. The Bolt can also sprint from 0-60 in under eight seconds. Unfortunately for the e-Golf, the car takes more than 10 seconds to hit the 60mph mark.

With both the Bolt and e-Golf belonging in the same price bracket, we don’t see how the latter can outsell the former at all.

 

http://nseavoice.com/cars/2017-volkswagen-e-golf-vs-chevrolet-bolt-30-range-boost-is-not-enough-9200751.html

Zitat

Der rund vier Meter lange dürfte der Elektrokonkurrenz von Nissan Leaf oder BMW i3 (hs: und natürlich vom e-Golfs) einiges Kopfzerbrechen bereiten. Mit gefälligem Aussehen, gutem Platzangebot und einer Reichweite von bis zu 320 Kilometern schaut die elektrisierte Konkurrenz nicht nur angesichts des Preises von subventionierten 30.000 Euro verwundert.

http://www.stern.de/auto/news/messestar-ist-ein-elektroauto--6641350.html

Die 320 km sind nach der amerikanischen Norm. Also durchaus auch im Alltag realistisch.

Der gleich teure e-Golf schafft nach der gleichen Norm nur 173 km.

 

Trotz der jüngsten Ankündigung tippe ich beim Bolt auf eine 50-55 kWh Batterie, nicht 60 kWh.

Das deutlich größere und schwerere Model S 60 erreicht nach EPA 208 Meilen (333 km). Mich würde es wundern, wenn der Bolt mit derselben Kapazität nicht weiter käme als der Tesla.

Bearbeitet von e-motion
Geschrieben (bearbeitet)

Ja, wenn er leichter ist und aerodynamisch mindestens beim MS liegt. Ersteres klappt wohl, denn der Bolt spielt in einer ganz anderen Liga. 

Ich finde es sehr interessant, wie sich endlich etwas mehr auf dem E-Markt tut. Jetzt gesellt sich, womit ich nicht gerechnet hatte, auch noch Hyundai hinzu. Die "Neuen" müssen m. E. im Sommer locker eine Reichweite von mind. 300 km schaffen. Zusammen mit einem ausreichenden und geschickt platzierten Schnellladenetz werden sich die Chancen für die E-Mobilität deutlich verbessern. Wenn dann noch die Preise für fossile Energieträger steigen...

Bearbeitet von M. Heck
  • Like 1
Geschrieben

Evtl. stapeln sie mit dem Bolt bewußt tief, damit die versammelte "Fach"presse dann nicht absurde Tests bergauf, bei - 20° macht und dann "nur" 300 km rauskommen. Besser ist doch in einem realistischen Test für 400 km gelobt zu werden, obwohl man dies garnicht versprochen hat  ;-)

  • Like 1

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