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Geschrieben (bearbeitet)

Zitat syncopic:

Und selbst in einem Citroen Forum scheine ich einer der wenigen zu sein, die wirklich auf die HP Wert legen...

Naja, was erwartest Du schon von einem deutschen Citroën Forum? Schreit der Martk "sportlich", dann pfeiffen selbst "Fans" auf die HP. Man muss ja mit der Zeit gehen...

In niederländischen, französischen und englichen Forum`s weiss man noch eher, was Citroën war und wo Citroën eigentlich hingehört. Aber hier bilden sich zwei Lager. Und die einen glauben doch wirklich, dass diese neuzeitlichen Citroens keine Peugeot`s mit Doppelwinkel sind. Oder dass der grösste Citroën Kombi keine Masse wie DS, CX, XM, Xantia und C5 I erreichen muss, da man ja eh meist alleine fährt. Der scheiss Hund muss dann eben ins Handschuhfach, da bereits der Kinderwagen den Kofferraum ausfüllt. Kein Problem, ging beim Käfer auch so.

Deshalb muss man wohl hier auch mit so bekloppten Aussagen wie...

Würden weiterhin Autos gebaut wie CX oder XM, würde Citroen alsbald Saab in die ewigen Jagdgründe folgen. Das sieht man ja am sensationellen Erfolg des C6.

...leben. Es ist eigentlich egal ob Citroën noch Citroën ist, hauptsache der Namen steht drauf. Das ist irgendwie wie alkoholfreier Beaujolais...voll für den Arsch.

Abgesehen von der HP war da, so weit ich dank meiner späten Geburt weiß, nicht besonders viel Innovatives auf der technischen Seite.

Huiuiui, wo bin ich denn hier?! Man bedenke, dass sich diese Aussage auf die DS bezog...*kopfschüttel

Willst Du damit etwa sagen, dass DS, CX und XM massentaugliche Produkte waren? Außer der Ente (und die auch nur wegen ihrer ewigen Bauzeit) wüsste ich kein Citroen-Modell, das im hiesigen Verkehrsbild eine nennenswerte Rolle gespielt hätte.

Also DS und CX wurden wie GS und BX jeweils über eine Million mal produziert. Ob sie nun taugliche Produkte waren oder nicht, für die Masse waren sie`s scheinbar. Nach blendendem Verkaufstart des XM`s brachen die Verkaufszahlen nach 2 Jahren brachial zusammen. Grund waren die elektronischen Probleme und nicht zuletzt die Lancierung des Xantia, der schnell zur internen Konkurrenz zum XM wurde.

Dass Citroën keine nennenswerte Rolle im "hiesigen" Strassenbild spielte lag warscheinlich daran, dass Deutschland nicht die ganze verfluchte Welt ist und auch über eine eigene Autoproduktion verfügt. Was denkst Du wie es in Frankreich ausgeschaut hatte, oder Belgien, Holland, Schweiz? Mensch, echt bedenklich hier...

Ich habe auch den Eindruck, dass diese DS-Serie den Laden bisher gerettet haben.

&

Der eingeschlagene Weg mit einer C- und einer DS-Linie ist eigentlich gut.

Jaja, richtig toll isses, juhui, Klasse! Aber mal im Ernst, verkauft sich die DS-Reihe tatsächlich so gut oder geht man einfach mal davon aus, dass sich Nischenmodelle gar nicht blendend verkaufen müssen. Der DS3 sieht man hier im zürcher Oberland noch ab und zu, aber DS4 oder gar DS5...so selten wie der C6. Weiss jemand die genauen Verkaufszahlen oder plappert ihr einfach dem Marketing nach?

Ich weiss ja nicht wie es bei euch in Deutschland aussieht, aber den neuen C5 sieht man hier grössteils vor allem als Break. Wieso dass denn? Wohl kaum weil er wie BX, Xantia und C5I so geräumig ist, sondern weil in der Baureihe das typische Fliessheck fehlt. Den Stufenarsch scheint hier nicht auf viel Gegenliebe zu stossen, was bei den Limos von BX, Xantia und C5I noch ganz anderst aussah. Ergo: ein richtig fetter Fehler von PSA auf Fliessheck und einem Kombi in Mondeo-Grösse zu verzichten!

Zitat EntenDaniel:

Immerhin hatten sie den Mut den C6 zu produzieren und den irgendwie 6 Jahre lang im Angebot zu haben - nur wer hat denn gekauft?

Oje, das war doch nicht mutig, sondern nur noch bescheuert. Auch wenn man es zum x-ten mal wiederholen muss: der C6 war ein Dinosaurier! Chic, aber zu schwer, zu wenig innovativ (unabdingbar für einen Citroën), fast so bekackt variabel wie ein CX und dazu noch zu teuer. Ich verwette meinen Arsch drauf, dass sich der C6 mit grosser Heckklappe, einem Armaturenbrett ähnlich der Lignage-Studie, 200 Kg weniger Gewicht und einem offiziellen günstigerem Einstiegspreis wesentlich besser verkauft hätte. Es ist nicht nur das Marketing das versagte, sondern die ganze Karre!

Ach was schreib ich hier, könnte genauso gut eine Wand ankotzen gehen...

Vulcan

Bearbeitet von Vulcan
Wand ankotzen, pissen, scheissen? Weiss auch nicht recht...
Geschrieben

Höhö, der Vulcan eruptiert wieder rundum ;)

Geschrieben

vielleicht sollte der vulcan einfach um seine Schreibezeit mal schlafen,das wirkt Wunder.icon12.png

Geschrieben

Sooo unrecht hat er doch gar nicht. Irgendwelche Allerweltskarren die einen Doppelbumerang angepappt bekommen, braucht doch kein Mensch. Einige hier sind wahrscheinlich nur zu faul sich eine andere Marke zu suchen und würden alles kaufen, wo "Citroen" drauf steht. Ist übrigens typisches VW-Kunden-Verhalten ;-)

Geschrieben
Das scheint mir eine nachträgliche Idealisierung zu sein. Oder auch Verklärung aus heutiger Sicht.

.

Abgesehen von der HP war da, so weit ich dank meiner späten Geburt weiß, nicht besonders viel Innovatives auf der technischen Seite.

...

Ich denke, die Extravaganz der DS beschränkt sich vor allem auf ihr Design. Das aber dann so richtig :)

...

Willst Du damit etwa sagen, dass DS, CX und XM massentaugliche Produkte waren?

...

Würden weiterhin Autos gebaut wie CX oder XM, würde Citroen alsbald Saab in die ewigen Jagdgründe folgen. Das sieht man ja am sensationellen Erfolg des C6.

Selten so einen irren Stuss gelesen. Wäre nicht schlecht, wenn man wüsste, worüber man schreibt.

Kopfschüttel...

Geschrieben

Ich entschuldige mich natürlich in aller Form, sollte ich durch meine Ketzerei religiöse Gefühle verletzt haben ;)

Geschrieben

War keine Ketzerei sondern einfach automobilhistorischer Blödsinn. Abgesehen von der Übernahme des alten 11CV-Motors war an der Göttin anno 1955 einfach ALLES ein absoluter Überhammer, wie ihn die Automobilwelt danach so radikal nie wieder erlebt hat. Die Sache mit dem Motor war nur der klammen Kasse das Hauses geschuldet.

Geschrieben (bearbeitet)
Höhö, der Vulcan eruptiert wieder rundum ;)

Auch kein Wunder bei so einem Quatsch...kannst Du was von meinen Ergüssen widerlegen?

Ich beschäftige mich seit ich ins Klo kacken kann mit dem Thema Automobil und in den letzten 25 Jahren vor allem mit Citroën. Zudem habe ich beruflich mit Menschen bzw. mit menschlichem Verhalten zu tun und da kristallisieren sich schon gewisse Muster heraus. So sind Menschen im allgemeinen leicht beeinfluss- und manipulierbar, was man an der Entscheidung des Autokaufs gut erkennen kann. Das würde auch das VW-Phänomen erklären. Wenn man den Golf an jeder Ecke sieht, kann es ja wohl kaum falsch sein, sich ebenfalls so eine Karre anzutun. Millionen können sich ja schliesslich nicht irren. Wenn alles auf sportlich getrimmt wird und alle und jeder von der ewigen Jugend träumt, dann muss wohl auch ein knackiges Fahrwerk genau das richtige sein und mit so einem Fahrwerk ist man sowieso auf der sicheren Seite im Gegensatz zu so Gummikuh-Fahrwerken von Citroën...(das hat mir doch im vollen ernst eine überzeugte Audi-Fahrerin - A3 & A4 - zu erklären versucht!?). Wie auch immer, die Masse schenkt diesem Blödsinn lemmingartig Glauben und ehe man sich versieht, wird aus einem Gerücht die Wahrheit.

Anstatt sich Citroën nun die selbstständig denkenden, praktisch veranlagten und komfortorientierten Menschen unter den Nagel reisst, mischen sie genau in dem oben beschrieben Trend mit, der schon komplett überbelegt ist und wo viele Hersteller etabliert sind. Das wird schwierig, insofern Citroën über ein wenig sportliches Image verfügt und im allgemeinen immer noch als Herstellervon praktischen, komfortablen und idividialistischen Fahrzeugen gilt. Das einzige was sie wirklich ändern müssen, ist die Qualität der Fahrzeuge und der Werkstätten. Das alleine würde ihnen die Stammkundschaft, die nun reihenweise abzieht, sichern. Ohne diese Basis kann man von ganz unten anfangen und dazu darf man (möglichst) keine Altlasten haben, dafür aber grosszügige Garantiezeiten und günstige Preise. Ist das der Fall?

vielleicht sollte der vulcan einfach um seine Schreibezeit mal schlafen,das wirkt Wunder.icon12.png

...und ich wäre meinen Job los. Habe Nachtwache und das letzte was ich darf ist pennen...

Ave

Vulcan

Bearbeitet von Vulcan
Geschrieben

Anstatt sich Citroën nun die selbstständig denkenden, praktisch veranlagten und komfortorientierten Menschen unter den Nagel reisst, ....

Ave

Vulcan

Da wäre Citroen aber ein Kleinserienhersteller in der heutigen Gesellschaft ;-)

Geschrieben
Da wäre Citroen aber ein Kleinserienhersteller in der heutigen Gesellschaft ;-)

wo er recht hat, hat er recht. praktische wägelchen wie die genannten jazz und note spielen ein nischendasein, viel eher postet man sich einen suv oder sonstwas unbrauchbares. image ist das zauberwort. zumindest in der schweiz und in deutschland.

wird sich auch mal ändern, den leuten wird früher oder später die kohle für ihre überdimensionierten kisten ausgehen.

Geschrieben

hmm ...

manchmal wundere ich mich hier auch. Meine ganze Familie fährt seit Generationen Citroen. Ich bin mit der HP quasi groß geworden, fuhr (abgesehen von 2 Fiat für je 500,- DM(!) als Winterauto zu Schülerzeiten) nur Citroen und blicke wirklich wehmütig zurück. Hier geht es nicht um die Versüßdöselung alter Zeiten. Hier geht es um das Einstampfen revolutionärer UND stabiler Technik, das Wegstreichen allen Rationalen (Innenraumplatz, Ladevolumen, Varibilität, Kosten/Nutzen-Faktor) und die Konzentration auf 1. den chinesischen Markt mit übertriebenen Protzkarren und 2. den pseudo-europäischen, in dem nur noch Singles mit Schickimicki-Flundern unterwegs sein wollen. Dieser ganze Hype um die neue DS-Reihe und wie toll die doch sind erinnert mich sehr an das Format heutiger Computerbildschirme. Es gibt quasi nur noch 16:9, als ob jeder User mit dem Ding nur HD-Filmchen anschaut - was für ein Schwachsinn. Zum Arbeiten sinnvoll ist maximal ein 16:10 Format, aber wen juckts schon? Der Designer labert Scheisse, der Vorstand hat keine Ahnung und überbezahlte Marketingfritzen machen die Sache rund.

Viele heutige Trends sind nicht viel mehr, als der schwache Versuch, irgend etwas Neues zu bringen, weil man ja sonst glaubt, nix mehr verkaufen zu können. Völlig egal, ob das sinnvoll, ergonomisch oder schlicht und ergreifend gut und bewährt ist. Wenn ich aber schon etwas Neues bringe, dann muss das BESSER sein, als das vorangegangene. Die heutige Modellpalette von Citroen bringt aber eben NICHTS (!!!) besseres. Sie bringen keine revolutionären Antriebstechniken, sie zeigen nicht, wie sicher und gleichzeitig fahrstabil eine (entsprechend entwickelte) neue HP sein kann, sie zeigen nicht, dass ein Fahrzeug mit hoher passiver Sicherheit in Mittelklassegröße um die 1200kg wiegen kann und entsprechend wenig verbraucht, sie zeigen nicht, wie großzügig und variabel ein Innenraum heutzutage sein kann - ALL DAS TUN SIE NICHT.

Nein, sie bauen ein DS3 Cabrio. Respekt.

Manchmal glaube ich in den Augen der Verantwortlichen schon zu erkennen, dass sie Citroen abgeschrieben haben, noch schnell ihre Manager-Tantiemen einkassieren wollen und schnell zum nächsten Traditionskonzern, um den zu ruinieren. Es lebe die freie Marktwirtschaft ohne jegliche Verantwortung gegenüber der arbeitenden Klasse oder des geschichtlichen Hintergrundes.

@vulcan

Das mit dem Kotzen kann ich nachvollziehen.

Geschrieben

Was Citroën heute bräuchte ist ein Neuzeit-BX. Eine flache, aerodynamische Fliesshecklimousine mit einer Länge von max. 4,5 Meter. Schwerpunkt Leichtbau, Komfort und Strassenlage (deshalb HP), Raumausnutzung und Sicherheit. Das Ganze noch anständig verarbeiten et voilà; der neue Citroën für die Kleinfamilie. Mit der Serienausstattung würde ich es nicht übertreiben, dafür optional besser aufgestellt sein. Für die Basisversionen heist das vor allem weniger Gewicht und einen günstigeren Einstiegspreis. Für Syncopic`s & co würde ich noch einen Break nachschieben, mit leicht erhöhtem Dach und einem parallel zur C-Säule verlaufendem Heck. Ähnlich dem BX Break. Bis und mit Hintertüre wären diese zwei Karrosserievarianten identisch, was Kosten sparen würde. Für die Schwellenländer könnte man auch noch ein Stufenheck anbieten...

Bin jetzt mal so frech und kopiere das Eröffnungspost (Würdigung des BX in OldtimerMarkt) vom Gastposter hier her:

In der November-Ausgabe 11/2012 auf Seite 9 wird der BX mit dem Titel "30 Jahre revolutionäre Kante" gewürdigt:

"Ähnlich der heutigen Absatzkrise, hatte es der große PSA-Konzern Anfang der achtziger Jahre schwer, sich über Wasser zu halten. Mit dem Erscheinen des neuen Citroen BX im Jahre 1982 konnte die Talfahrt abgewendet werden. Der von Giugaro gezeichnete Franzose lief während der langen Bauzeit von zwölf Jahren mehr als 2,3 Millionen Mal vom Fließband."

Und diese 2,3 Millionen BX`se wurden fast ausschliesslich in Europa verkauft, vom ganz spartanischen 1,1i, über den Sparmeister 19 RD, dem luxuriösen und sportlichen 19 16V bis hin zum praktischen 19 4WD Break. Da war sozusagen auf einer Basis für jeden was dabei, und man konnte diese Auto`s tatsächlich noch brauchen ;)

Vulcan

PS: der heutige Trend zeigt vieles, aber bestimmt nicht die Zukunft!

Geschrieben (bearbeitet)
... Für Syncopic`s & co würde ich noch einen Break nachschieben, mit leicht erhöhtem Dach und einem parallel zur C-Säule verlaufendem Heck. Ähnlich dem BX Break. Bis und mit Hintertüre wären diese zwei Karrosserievarianten identisch, was Kosten sparen würde. Für die Schwellenländer könnte man auch noch ein Stufenheck anbieten...

ähm ... bitte keinen zweiten BX Break oder XM Break - beide Modelle waren derart missgestaltet am Heck - als hätte einer in `ner Garage selbst den Kombiteil draufgeklebt. Wäre schon schön, wenn man das, wie beim Xantia Break, aus einem Guss machen könnte. Ich bin mir sicher, auch das wäre produktionskostentechnisch machbar. Das und auch so Kleinigkeiten wie neue Modelle mit HP werden nur nicht kommen ... dessen bin ich mir mittlerweile sicher.

Kein Citroen mit HP => kein syncopic mit Citroen.

Bearbeitet von syncopic
Geschrieben
hmm ...

@vulcan

Das mit dem Kotzen kann ich nachvollziehen.

Was Citroën heute bräuchte ... Für Syncopic`s & co würde ich noch einen Break nachschieben, mit leicht erhöhtem Dach und einem parallel zur C-Säule verlaufendem Heck. Ähnlich dem BX Break.
ähm ... bitte keinen zweiten BX Break .. derart missgestaltet ...

Tja, so isses: Der Hauptbesserwisser läuft beim Hauptinshornstoßer schon mit dem ersten Vorschlag vor die Wand. ;-)

Nix für ungut, bin selber beinharter Verweigerer aktueller Auto-Mode, aber das hier vermittelt doch eine kleine Ahnung davon, dass es die vielgescholtenen Mänätscher sooo leicht nu auch wieder nich haben. ;)

mg

Geschrieben
Was Citroën heute bräuchte ist ein Neuzeit-BX. Eine flache, aerodynamische Fliesshecklimousine mit einer Länge von max. 4,5 Meter. Schwerpunkt Leichtbau, Komfort und Strassenlage (deshalb HP), Raumausnutzung und Sicherheit. Das Ganze noch anständig verarbeiten et voilà; der neue Citroën für die Kleinfamilie. Mit der Serienausstattung würde ich es nicht übertreiben, dafür optional besser aufgestellt sein. Für die Basisversionen heist das vor allem weniger Gewicht und einen günstigeren Einstiegspreis. Für Syncopic`s & co würde ich noch einen Break nachschieben, mit leicht erhöhtem Dach und einem parallel zur C-Säule verlaufendem Heck. Ähnlich dem BX Break. Bis und mit Hintertüre wären diese zwei Karrosserievarianten identisch, was Kosten sparen würde. Für die Schwellenländer könnte man auch noch ein Stufenheck anbieten...

Bin jetzt mal so frech und kopiere das Eröffnungspost (Würdigung des BX in OldtimerMarkt) vom Gastposter hier her:

Und diese 2,3 Millionen BX`se wurden fast ausschliesslich in Europa verkauft, vom ganz spartanischen 1,1i, über den Sparmeister 19 RD, dem luxuriösen und sportlichen 19 16V bis hin zum praktischen 19 4WD Break. Da war sozusagen auf einer Basis für jeden was dabei, und man konnte diese Auto`s tatsächlich noch brauchen ;)

Vulcan

PS: der heutige Trend zeigt vieles, aber bestimmt nicht die Zukunft!

Wir schreiben aber das Jahr 2012 und der europäische Markt ist von dem ein oder anderen neuen Marktteilnehmer ( Korea ! ) besetzt. Vergleiche mit der Situation bei PSA zu Zeiten der Einführung des BX hinken daher gewaltig.

Geschrieben

angeklebtes Heck bei BX und XM ?

die Masse der Autokäufer suchen kein Design Objekt!

sie suchen ein praktisches ,zuverlässiges,günstiges Auto mit viel Platz.

Zum DS :nur die Karosse war was besonderes..

bin gestern wieder mit meiner gefahren.

da gibt es 2 Hupen!

eine leise

und eine laute

meint,ich kann auch leise Hupen!

find ich genial :-)

die Jockerfreunde,an denen ich vorbei gefahren bin,deren Herz/Kreislauf eh schon am oberen Level pumpte,

denen habe ich 3 mal leise gehupt.

Sie waren dankbar und haben zurück gewunken....

Gruß Uwe

Geschrieben

und von denen gab es früher viele. zb. ein ami 8 break: viel platz, einfache ententechnik. ein gs: geräumig, leicht, komfortabel. ds/cx/xm-kombis: raumwunder mit komfort und sicherheit. heut ist ein ds5 schwerer, bietet aber gefühlt 1/3 weniger platz. oder die zx/xsaras.

praktische wagen bauen heut meist andere, und dies mit erfolg. als beispiele seien genannt skoda octavia (viel als kombi in der schweiz), skoda roomster, renault kangoo, dacia sandero etc. hyundai bietet gute technik, und das ganze noch gut verpackt zu einem fairen preis.

ein c4 beispielsweise ist zwar nett gemacht, aber er ist für einen citroen viel zu beliebig, und deswegen kommt er nie an einen erfolg eines golfs heran. golf ist mittlerweile fast eine eigene marke, und die können es sich mit ihrer marktmacht und der gekauften autopresse leisten, das gleiche gleich beliebig neu aufzulegen, da es eben als golf erkannt wird.

wieviel von dem ganzen elektronikgedöns braucht man wirklich? wer aufmerksam fährt braucht weder poposchüttler, spiegelwarner, abstandswarner etc. ein abs kann dagegen wirklich helfen, der menschliche fuss kann das nun mal in der regel nicht so feinfühlig. und das ganze multimediagedöns, riesen-bildschirme, multifunktionssysteme lenken nur beim fahren ab.

kleiner, leichter, und mit neuer antriebstechnik. aber unter peugeot und gm werden projekte wie der cactus wohl nicht realisiert. dafür gibt's "kompakt-suv's".

mein nächster wird entweder wieder eine hp-kiste oder ein kleinwagen.

@uwe: da untertreibst du ein bisschen mit der ds: welches auto konnte schon auf 3 rädern fahren, hat einen bis heute spitzenmässigen federungskomfort, wenig seitenwindabweichung, so stabiler geradeauslauf, so viel platz überall (ausser vielleicht der kofferraum)? ok, auch zu zeiten der ds gab's schon besseres in sachen klimatisierung und motorisierung

Geschrieben

@Marc1234

ich habe mit der DS autofahren gelernt ;-)

ich kenne sehr wohl die vielen Vorzüge einer Göttin...

war ja nur die Anmerkung zu einem weiteren sehr praktischen Detail,das danach und bis heute in Vergessenheit geraten ist.

Beispielsweise,getraue ich mich nicht bei meinem C6 zu Hupen,wenn ich an einer Bekannten die auf dem Fahrrad,vorbeifahre.

erst wenn ich durch bin.

mit der DS ein kurzes einfaches PÜP,das ginge.

Gruß Uwe

Geschrieben

Nu is aber gut. Gerade bei den praktischen viel-Platz Autos ist Cit gut aufgestellt mit seinen Picassos und der Berlingo ist ja sogar der Urtyp für die Kangoos und Roomster dieser Welt.

Nee, es ist doch umgekehrt: Die sogenannte "Masse der Autokäufer" will's gar nicht praktisch sondern steht auf Style, Premium, SUV, SUV, SUV und SUV (selbst bei Dacia brummt der Duster).

Also was hamse falsch gemacht, die Mänätscher? Genau: zu wenig SUVs.

SEUVz,

mg

Geschrieben

Womöglich sind wir schuld, weil wir hier immer über die SUVs abgelästert haben :-(

Geschrieben

Deutsche Arbeitnehmer können sich neue Autos offenbar immer weniger leisten. Ein Arbeitnehmer habe im Jahr 2007 knapp 16 Monate lang seinen gesamten Nettolohn zurücklegen müssen, um sich einen Durchschnitts-Neuwagen zu kaufen, erklärte Professor Ferdinand Dudenhöffer ....

„Dies ist eine hohe Zahl, die zeigt, dass die Preise unserer Autos den Käufern weglaufen’“, sagte Dudenhöffer. Ermittelt worden sei der Wert aus den Durchschnittspreisen im deutschen Automarkt ..."

Ach ja. Das was man sich nicht mehr leisten kann ist also ermittelt aus dem Durchschnitt dessen, was man sich leistet?

Steht irgendwo der Durchschnitts-Neuwagen Preis a la Dudenhöffer? Meinetwegen auch von 2007, als Autoexperte braucht man ja offensichtlich keine neueren Zahlen ...

mg

Geschrieben

Wenn ich "Autoexperte Dudenhöffer" höre, muss ich auch immer lachen.

Geschrieben

Da kommen wohl mehrere Effekte zusammen.

Tatsache ist aber offenbar, dass europaeisches "Mittelmass" sich momentan nur sehr schlecht verkauft.

Eben genau solche Produkte, wie z.B. PSA, Fiat, Ford oder Opel sie im Portfolio haben.

Ob die deutschen drei Edelmarken diesen Trend vorhergesehen haben, sei mal dahingestellt.

Im Nachhinein lagen sie mit ihrer Premiumstrategie aber goldrichtig.

Die Wohlhabenden dieser Welt kaufen deutsche Autos und schweizer Uhren wie noch nie.

Der Normalverdiener, sofern er keinen Firmenwagen gestellt bekommt, orientiert sich

aber zunehmend in Richtung der Billigmarken.

Auf diese Entwicklung hat PSA keine Antwort.

Die Produkte sind weder billig noch premium, sondern irgendwas zwischendrin.

Wenn sie wenigstens innovativ oder sonstwie pfiffig waeren, aber auch da ist nichts in Sicht.

Im Gegenteil. Die Entwicklungskosten sollen ja noch weiter gedrueckt werden.

Was soll denn da noch kommen ausser aufgebrezelte Different Spirits oder umgelabelte SUVs?

Citronenbändiger
Geschrieben
Auch kein Wunder bei so einem Quatsch...kannst Du was von meinen Ergüssen widerlegen?

Ich beschäftige mich seit ich ins Klo kacken kann mit dem Thema Automobil und in den letzten 25 Jahren vor allem mit Citroën. Zudem habe ich beruflich mit Menschen bzw. mit menschlichem Verhalten zu tun und da kristallisieren sich schon gewisse Muster heraus. So sind Menschen im allgemeinen leicht beeinfluss- und manipulierbar, was man an der Entscheidung des Autokaufs gut erkennen kann. Das würde auch das VW-Phänomen erklären. Wenn man den Golf an jeder Ecke sieht, kann es ja wohl kaum falsch sein, sich ebenfalls so eine Karre anzutun. Millionen können sich ja schliesslich nicht irren. Wenn alles auf sportlich getrimmt wird und alle und jeder von der ewigen Jugend träumt, dann muss wohl auch ein knackiges Fahrwerk genau das richtige sein und mit so einem Fahrwerk ist man sowieso auf der sicheren Seite im Gegensatz zu so Gummikuh-Fahrwerken von Citroën...(das hat mir doch im vollen ernst eine überzeugte Audi-Fahrerin - A3 & A4 - zu erklären versucht!?). Wie auch immer, die Masse schenkt diesem Blödsinn lemmingartig Glauben und ehe man sich versieht, wird aus einem Gerücht die Wahrheit.

Anstatt sich Citroën nun die selbstständig denkenden, praktisch veranlagten und komfortorientierten Menschen unter den Nagel reisst, mischen sie genau in dem oben beschrieben Trend mit, der schon komplett überbelegt ist und wo viele Hersteller etabliert sind. Das wird schwierig, insofern Citroën über ein wenig sportliches Image verfügt und im allgemeinen immer noch als Herstellervon praktischen, komfortablen und idividialistischen Fahrzeugen gilt. Das einzige was sie wirklich ändern müssen, ist die Qualität der Fahrzeuge und der Werkstätten. Das alleine würde ihnen die Stammkundschaft, die nun reihenweise abzieht, sichern. Ohne diese Basis kann man von ganz unten anfangen und dazu darf man (möglichst) keine Altlasten haben, dafür aber grosszügige Garantiezeiten und günstige Preise. Ist das der Fall?

Vulcan

Du sprichst mir und vielen anderen aus der Seele ! Aber wer hört auf uns ? Richtig ! Leider niemand . Gruß , Georg.

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