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ACCM Oliver Reik
Geschrieben

Hallo!

Die provokante Überschrift musste einfach sein! ;-)

Es ist nämlich so:

Mir fällt regelmäßig, aktuell beim Lesen der Seite langzeittest.de, auf, dass man bei einem Auto von

Citroen ständig Knirschen, Klappern, abfallende Teile, Probleme mit der Hydraulik und jeden anderen

möglichen Defekt zu erwarten scheint.

So ist, wenn tatsächlich ein Problem(chen) auftritt oder man es nach langer Suche gefunden hat,

der Kommentar "ist halt doch ein echter Citroen" kaum vermeidbar. Wenn nichts passiert,

verfällt der Tester oder Fahrzeugbesitzer in bloßes Erstaunen, hält dies für einen positiven Ausreißer und geht

fest davon aus, dass die großen Probleme schon noch kommen werden.

Gerade auf der Seite langzeittest.de lassen sich diese Vorurteile?? gut studieren.

Objektv betrachtet, scheinen die Besitzer anderer Fahrzeuge ähnliche Wehwehchen zu haben.

Nur - die Citroen-Besitzer treten jede Kleinigkeit "ist halt doch ein Cit" breit, während die Fahrer der deutschen Fahrzeuge

ihre Mängel unter "kann mal passieren" bestenfalls am Rande erwähnen.

Auch (freie) Werkstätten und selbst Mitarbeiter von Citroen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen,

wenn es um "unsere" Autos geht. Sie wären so extrem wartungsunfreundlich, außerdem wäre ständig etwas kaputt.

Ein Kollege meiner Freundin, der schon bei Cit gearbeitet hat, meinte gar, dass er schon immer einen Visa

zusammenschlagen wollte!! Dabei wächst meine Begeisterung für den Kleinen von Tag zu Tag

und ich finde es unglaublich, was für einen soliden, leisen, komfortablen, kostengünstigen Kleinwagen

Citroen schon in den 80er Jahren auf die Füße gestellt hat.

Mein Fiat 127, Bj. 83 und der VW Polo, Bj. 84 eines Kumpels waren jedenfalls laute Klapperkisten dagegen!

Ohne weitere Vergleiche zur Verfügung zu haben, vemute ich einfach mal, dass Citroen auch mit dem Visa einen

Meilenstein gesetzt hat.

Trotzdem meine Freundin und ich schon 6 Citroen hatten und ein Freund einen CX fährt,

kann ich weder feststellen, dass die Autos sonderlich wartungsunfreundlich, noch dass sie unzuverlässig wären.

Und das, trotzdem die Autos ihre besten Jahre schon längst hinter sich haben.

Der CX und mein C15 haben außerdem schon weit über 200.000 Km runter und haben eigentlich

nur altersbedingte Wehwehchen, wie spröde Schläuche, ein ausgeschlagenes Lager, o. Ä..

Und - selbst diese "Defekte" bewegen sich auf einem äußerst niedrigen Niveau.

Ich hatte jedenfalls schon viele andere Autos, auch Neufahrzeuge aus deutscher Fertigung

und kann keinesfalls feststellen, dass diese weniger kleine und große Probleme haben.

Also - was meint Ihr? Habe ich einfach nur Glück? Ist an den Vorurteilen was dran? Woher kommen sie?

Vielleicht daher, dass viele Kfz-Mechaniker mit der komplexen Technik schlicht überfordert sind?

Ratlose Grüße,

Oliver

ACCM Oliver Weiß
Geschrieben

Ich habs einfach aufgegeben pro Qualität von Citroen im Bekannten- oder Kollegenkreis zu diskutieren.

Mein Berlingo mit nur einem Defekt in 4 Jahren und 109.000 km war halt ein "Montagsauto" (= zu gut für einen Franzosen).

Mit meinem Xantia Activa verblüffe ich in der Praxis immer wieder Leute, die meinen "Soviel Technik, da muß ja immer was kaputt sein. Und ob das überhaupt funktioniert?".

Die Vorurteile entstanden weil in den 70ern alle Wagen rosteten, sich die Leute aber nur an französischen und italienischen Rost erinnern wollen (zeige mir bitte mal die ganzen Golf 1 mit den kleinen Rücklichtern, die sind nämlich auch alle verrostet). Ferner waren die ersten DS wirklich oft undicht, aber das hörte Anfang der 60er auf. "Franzosen haben doch zölliges Maß oder sowas", Unsinn, die haben nur in D ungewöhnliche M7-Schrauben verbaut.

Mechaniker sind schon mal überfordert, füllen Bremsflüssigkeit in 2CV mit Scheibenbremsen anstatt LHM und meckern dann darüber, daß alles an der Bremse kaputt geht.

Die Deutschen sind Stolz auf ihr "Made in Germany", was durchaus auch mal seine Berechtigung hatte. Aber sie sind auch ignorant, denn alles was nicht aus D kommt, kann nichts taugen. So auch mit der Hydropneumatik oder Partikelfilter. Aber warum Citroen mehre Millionen HP-Wagen (ich glaube 8 Mio, bin mir da gerade nicht sicher) gebaut hat und der Partikelfilter dennoch funktioniert, geht in die Betonköpfe nicht rein.

Vorurteile aus Ignoranz und "das war schon immer so"...

Geschrieben

Hallo

Diese Vorurteile haben ihren Ursprung seit Einführung der HP. Die früheren Tractions waren zwar auch "anders", aber doch allgemein anerkannt wartungsfreundlich! Mit der DS kam es zum Zweiklassensystem der Automechaniker, entweder hat man bei C die Ausbildung gemacht oder dann hiess es: "Hände weg von Citroën!!". Das ging soweit, dass ein C-Mechaniker mit Mühe zu "normalen" Marken wechseln konnte und unter Kollegen imer auf die Schippe genommen wurde! Ein weiterer Grund: die wirklich angefressenen C-Mechaniker waren selber kleine "Daniel-Düsentriebs", voll und ganz dem Produkt C verfallen, aber leider meist auch sonst nur der Technik zugetan und nicht gerade "kundenorientiert". Letzteres hat einen Citroënisten wohl nie gestört, aber umsomehr Neuzuzüger der Marke. Meist haben die nach einem Gefährt entnervt wieder den Weg zu ihren Ursprungskutschen gesucht! Es muss halt doch irgendwie einen Virus geben!

Gruss Jürg

Geschrieben

@Oliver :

Kleine Anmerkung zu "Made in Germany" :

Ursprünglich in England als Pflicht eingeführt um "minderwertige" Deutsche Produkte zu Kennzeichnen.

Der Schuß ging nach hinten los, aber den Ansatz finde ich Interessant.

;-)

Zur Qualität :

Während bei anderen Autos die Reperaturhäufigkeit mit dem Alter zunimmt bleibt sie beim ordinären (sprich "richtigen") Citroen konstant (schlecht).

Nicht ganz Ernst gemeint. :)

Flo

Geschrieben

ach, die lieben vorurteile. aber, so gehts: vor 6 jahren hab ich meine damalige freundin, als ein neues auto fällig war, den kadett gegen einen bx-break zu tauschen. als langjährigem cit-schrauber war mir über eine besondere anfälligkeit der hp nichts bekannt, obwohl ich seit anfang der 80er immer wieder hydraulische modelle gefahren bin. prompt ging an unserem erst das eine federbein, dann das andere federbein, dann der oktopus kaputt, jedesmal verbunden mit fast schlagartigem lhm verlust. meines erachtens aber ist dies nicht typisch für citroen, liess sich auch jedesmal leicht wieder in ordnung bringen und seit 2 jahren war nichts mehr. die vorbehalte meiner besseren hälfte auf grund dieser häufung von derartigen schäden haben im laufe der zeit auch wieder abgenommen, sie fährt ihn immer noch und wird es auch weiterhin tun. was allerdings festzustellen ist, die karre klappert an allen ecken und enden, ohne dass ichs wegkriege. das tut mein volvo 245 des gleichen baujahres mit deutlich mehr kilometern nicht, dafür hat der leider kaum federungskomfort. ist bei traktoren wohl nicht notwendig...

in diesem jahr bin ich ausserdem ziemlich viel mit meinem fiat (auch sehr vorurteilsbehaftet: fehler in allen teilen etc. ich meine her:für individualisten ausreichende technik) bus baujahr 1977 rumgekommen, am rande der autobahn standen in der hauptsache fahrzeuge neueren baujahres der sogenannten premium-marken (merc-benz, audi, auweh), so gut wie kein citroen, auch wenige peugeot, renault oder japaner. im übrigen auch wenige fiat...

also, vorurteile nicht so ernst nehmen, was der bauer nicht kennt, frisst er auch nicht. und die hydropneumatik gibt es doch erst seit knapp 50 jahren, so neuem zeug gegenüber muss man ja kritisch sein, das ist nicht aus stahl, das kann ja gar nicht funktionieren.....;-))

in diesem sinne, schwebet fröhlich fürderhin und seit tolerant gegenüber den unwissenden.

Geschrieben

Hallo,

das passt ja. Endlich mal ein Thema zum Dampf ablassen! ;-)

Tatsächlich stimmt die Aussage von Jürg. Die schlechte Meinung über Citroën entstand kurz nach der Einführung der HP. Davor waren Citroën gute Autos - aber etwas teuer (Traction). Dann kam der DS und alles wurde anders!

Es war ja nicht nur die (Un)Zuverlässigkeit und rote Pfützen unter dem Auto. Es war teilwweise auch purer Neid! Ich erinnere mich an ein Zitat von Alexander Spörl (damals Autojournalist) anlässlich der DS-Präsentation: "Dies ist kein Auto von Morgen. Das ist ein Auto von heute! Alle anderen sind von gestern!"

Recht hatte er. Denn 1955 basierten fast alle Autos auf Konstruktionen aus den 30ern. Und das von einem deutschen Journalisten geäußert. Da mussten die Autos einfach schlecht gemacht werden. Das wirkt bis heute durch. Deshalb:

Geniesst eure "miesen, unzuverlässigen und unausgegorenen" Citroën und hofft, dass es sie noch lange geben wird.

Zum Mut machen achtet künftig aufmerksam auf liegen gebliebene Autos am Straßenrand: Ihr werdet sehen: Es ist fast nie ein Citroën. In letzter Zeit sogar immer öfter ein "Premium"-Auto aus deutscher Herstellung (oder wenigstens von einem deutschen Hersteller).

Nur ein Beispiel zu deutscher Qualität:

Golf IV Variant, 1.8i, Erstzulassung 12/1999. Im Juni 2003 hat sich im Differential eine Niete von einem Tellerrad gelöst. Diese Niete wiederum hat dann angefangen Zähne zu fressen. Austausch des kompletten Getriebes nötig. Keine Kulanz, keine Gewährleistung - aber ein Premium-Auto ("Klassen"-Sieger sogar!).

Geh mir ab mit deutschen Autos. Die haben alle keinen Komfort und Fahrwerke aus den Kindertagen des Automobils.

Viele Grüsse

Helge

Geschrieben

Ich habs einfach aufgegeben pro Qualität von Citroen im Bekannten- oder Kollegenkreis zu diskutieren.

Ich auch, ich fahre seit fast 30 Jahren HP Autos (nicht immer, aber immer wieder) und es ist mir schlicht und ergreifend Sche.....egal, was irgendwelche Fuzzys von den Autos halten, die in aller Regel selbst keinerlei Erfahrung haben sondern bestenfalls jemand kennen, der jemand kennt, der mal mit jemandem gesprochen hat......

Geschrieben

Ich glaube, dass sich mitlerweile, was die Zuverlaessigkeit angeht, die Autos sich generell nicht mehr gross von einander unterscheiden. Es gibt zwar ADAC Tests,

aber diese beziehen sich auch nur auf eine bestimmte Menge von Autos und nicht auf alle.

Beispiel: Meine Eltern hatten einen Ford Scorpio (eckiges Modell) angeblich super unzuverlaessig und regelmaessig letzter bei den ADAC zuverlaessigkeitstests.

Das Auto war von allen Kisten die meine Eltern gefahren haben das beste.

(NSU Pinrinz, SIMCA, Pug 504, Pug 505, GolfII, Ford Scorpio, Mercedes C (alt) )

Alex

Geschrieben

Mein Senf:

Ein Bekannter, der mich immer mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten von VW überzeugen wollte ("Kauf dir keinen Opel und keine Franzosen!", "Dir ist nicht mehr zu helfen...", "Läuft dein Ziehdröhn noch???") hat sich unlängst einen Renault Scenic zugelegt.

Was war passiert??? Ganz einfach: Mit seinem 97er Passat hatte er nur Ärger, jede Menge teure Reparaturen (u.a. viele Fahrwerksdefekte) und war froh, als er den Wagen verkauft hatte. Einziger Fehler: Er hat den Wagen nicht weit genug weg verkauft. Der Passat ist bei ihm noch gar nicht so lange weg, stand aber schon wieder 3x in der Werkstatt. Mit seinem Scenic, den er jetzt hat, ist er voll zufrieden...

Andere Bekannte, die eine T4 und eine T4 mit Facelift haben bzw gehabt haben, sind mittlerweile gute Bekannte der VW-Werkstätten im Kreis, ständig war und ist was. Aber Angst vor einem Citroën haben...

Gibt natürlich auch Negativ-Beispiele: Freunde von mir haben einen Berlingo mit der 1,8 90 PS Maschine. Mit dem Berlingo an sich gibts keine Probleme, nur der Motor macht Stress. Immer wieder Probleme mit Zündaussetzern, schlechter Leistung und eine Kerze ist ständig im Eimer...

Gruß

Fred

Geschrieben

So pauschal kann man die Deutschen aber auch wieder nicht abqualifizieren. Was ich bisher an Autos in meiner Familie erlebt habe, lässt nicht direkt ein Qualitätsurteil zu und schon gar nicht lässt sich Qualität geographisch einteilen. Ich liste mal auf:

- Golf I, Jg. ? Absolut problemlos, aber gröbere Rostprobleme

- Opel Ascona, Jg. 82 Unzuverlässig, 5mal liegengeblieben in 10 Jahren, ausgebleichter Metalliclack nach 7 Jahren

- Saab 9000, Jg. 92 Unzuverlässig, 4mal liegengeblieben in 10 Jahren, aber verdammt robuste Karrosserie und Lack immer noch wie neu

- Polo, Jg. 95 Absolut problemlos, Kantenrost. Bei 110'000km Unfall

- Lada Nova Jg. 78? Problemlos, 1mal liegengeblieben in 20 Jahren, Kantenrost

- Nissan Sunny Jg. 87 Absolut problemlos, Kein Rost, aber abfallende Türgummidichtungen, gebrochener Scheibenhebermechanismus

- Fiat Brava Jg. 97 Absolut problemlos, Kein Rost

- Citroen Xantia Jg. ? Problemlos, 1mal liegengeblieben bei 58'000km

Geschrieben

*G*

das mit dem Lada find ich witzig. Meine cousine hatte mal einen Lada 1100 mit so nem Chromkuehlergrill. Das ding ging eigentlich immer. Nur der Rost war so ein Problem. Was mich erstaunt hat: Da mitgelieferte Werkzeug war ausergewoehnlich umfangreich. Wieso das?

Ansonsten: Wo nicht viel dran ist, kann auch nicht viel Kaputt gehen.

Alex

ACCM Oliver Reik
Geschrieben

Hi!

Der Thread geht ja gut los! ;-)

Nur zu Verdeutlichung:

Es geht mir nicht um einen besser / schlechter Vergleich, sondern nur um die offensichtlich seeehhhr tief sitzenden Vorurteile.

Dass diese auch bei Citroen-Fahrern vorhanden sind, lässt sich IMHO auch teilweise hier im Forum

und eben auch bei langzeittest.de feststellen.

Da jeder das bekommt, was er erwartet, wird sich am Image von Citroen wohl so schnell auch nichts ändern.

Das schon deshalb, weil wohl KEIN Auto mehrere 10.000 km ohne die geringste Kleinigkeit übersteht.

Hier sind wir dann auch bei der selbsterfüllenden Prophezeiung:

Beim Citroen ist die abgefallene Waschdüsenabdeckung eben "typisch Cit", bei einem "Premium"-Auto ein

"außergewöhnlicher Ausrutscher".

Wie der gleiche Fehler bei zwei verschiedenen Autos dann im Bekanntenkreis publiziert wird, ist unschwer zu erraten.

Wie gesagt - dieses Verhalten trift IMHO auch auf Leute zu, die eigentlich mit ihrem Cit zufrieden sind

und sich auch wieder einen kaufen würden.

Irgendwie ist das schon komisch!?

Man könnte fast meinen, dass das Fahren eines Citroen schon in der Bereich der Urängste einzuordnen ist.

Vielleicht wird die Liste der Phobien bald um die "Citrophobie" als anerkannte Krankheit ergänzt!? ;-)

Grüße,

Oliver

Der schwebende Robert
Geschrieben

Hallo Oliver,

auch wenn ich im "anderen Citforum" mich Hydrophobie-Robert nenne, meine Ängste beschränken sich bei 3 verschiedenen abwechselnd gefahrenen Cits auf das Liegenbleiben wegen Spritmangels (wie gerade erst passiert...).

Mein Xantia muss laufen, und das tut er.

Das erwarte ich einfach! Sitz, platz, braves Tier! Ich glaube, er versteht das. Gut, er hat schon auf den Teppich gemacht, dafür leidet er im Winter aber unter keiner "Lupo-Verstopfung".

Der CX darf fahren, mehr erwarte ich nicht.

Im Gegenteil, mir scheint es fast unheimlich, dass in den vergangenen 8 tkm seit Mai "nur" die Wapu kaputt ging und ein Kabel vom Anlasser Kontaktprobleme hatte. Ich weiss, ich habe ein Premiumprodukt "Made in Trance"! Yeahhh!!! Mache ich vieleicht das Audi-Signet drauf?

Und der ZX, ja, der ZX... irgend ein Auto, das schon fahren sollte.

Und es einfach tut, ohne zu meckern. Er wird wenig beachtet, der Kleine. Vielleicht ist es das. Eigentlich müsste er mit dem Schwanz wedeln, wenn er einen hätte. So wie ein Hund, der sich freut, dass sein Herrchen mal wieder mit ihm Gassi geht. Wenn er dann mal einen Depri kriegt, sei es ihm verziehen!

Wie du merkst, sehe ich das Thema völlig locker. Ein Auto ist eine Maschine. Eine Maschine sollte laufen, wenn sie soll. Sie kriegt Öl, Wasser und Sprit und wenn etwas verschlissen ist, wird's ersetzt. Fertig. Das Markenemblem darauf ist mir völlig Schnuppe, wenn die Ingredienzen stimmen.

Nur wo Nurteller draufsteht, ist auch Nurteller drin. Also kaufe ich die Schoko-Haselnuss-Creme, die mir am Besten schmeckt. Ob sie nun Nurteller oder sonstwie heissen mag. Wann gibt's eigentlich die ersten Cits bei Aldi??? ;-)

@ Xantiaheinz: gaaanz genau!

Grüsse,

Geschrieben

Hey Oliver,

wirst Du wohl nicht am langzeittest.de rummäkeln ;-). Da ich ja der Verfasser der Berichte bin, zumindest die des C5, und da dieser Thread innerhalb von vier Stunden schon reichlich lang geworden ist, hier mein Senf dazu:

Niemand kann wirklich sagen, das eine bestimmte Automarke heutzutage unzuverlässig ist. Auch beim C5 behauptet das niemand. Aber wer so tolle Werbung macht wie Citroen und sich nur über billig identifiziert, ... den Rest spare ich mir, das ist hier schon x-mal durchgekaut worden.

Wenn unser C5 unzuverlässig wäre, dann würde ich ihn verkaufen. Obwohl ich/wir gern damit fahren, würde ich eine gleiche Leidensfähigkeit wie beim XM nicht haben. Das Auto muß fahren und das tut es. Gut.

Und dann noch:

>Mir fällt regelmäßig, aktuell beim Lesen der Seite langzeittest.de, auf, dass man bei einem Auto von Citroen ständig Knirschen, Klappern, abfallende Teile, Probleme mit der Hydraulik und jeden anderen möglichen Defekt zu erwarten scheint." Zitat Ende.

Was ist so schlimm daran, wenn sich die Leute darüber beschweren, das die Scheiben knarren oder ein Relais im Fußraum vor sich hintickert? Lies doch mal langsam im langzeittest-Forum, da sind nur wenige wirklich ernste Probleme zu finden. Niemand ist liegengeblieben, niemand ist irgendetwas im Auto abgefallen.

roland

PS: Übrigens ist die gesamte Scheinwerferwaschanlage abgefallen, nicht nur die Abdeckung.

ACCM Oliver Reik
Geschrieben

Hi Roland!

roland postete

Was ist so schlimm daran, wenn sich die Leute darüber beschweren, das die Scheiben knarren oder ein Relais im Fußraum vor sich hintickert?

Nein - es ist nicht schlimm, sich darüber zu beschweren.

Und ja - es würde mich auch nerven.

Außerdem ja - ich habe Deinen gesamten Bericht und auch die anderen Citroen-Berichte, sowie

die über andere Marken sehr langsam und konzentriert gelesen.

Das war dann auch der Auslöser für diesen Thread.

Dabei fiel mir eben auf, dass Du Dir wegen der abgefallenen, geklauten, in jedem Fall fehlenden Waschdüse die

Bemerkung "Ab diesem Monat ist unser C5 ein echter Citroën, das erste Teil hat den Wagen unvorschriftsmäßig

und selbstständig verlassen." nicht verkneifen konntest.

Der Autor des Berichts über den Picasso mochte es gar überhaupt nicht glauben, dass er noch nicht

das geringste Problem mit ihm hatte. Zitat: "Eines vorweg, es ist noch nichts vorgefallen. Vielleicht liegt es daran,

dass erst etwa 3.300 km auf dem Tacho sind."

Derartige Kommentare sind auch in Fachzeitschriften oder bei Geprächen mit Bekannten regelmäßig zu lesen / hören.

Wenn Du Dir die Berichte über die Fahrzeuge der "Premium"-Hersteller durchliest, wirst Du feststellen,

dass diese ähnliche, nervige Problemchen haben.

Diese werden dann im Bericht aber oftmals überhaupt nicht oder nur beiläufig erwähnt, sondern tauchen

bestenfalls in einer Liste der durchgeführten Reparaturen auf.

Ich will damit auch nicht Dich kritisieren, sondern wundere mich nur, wo diese sehr tief sitzenden Vorurteile,

gepaart mit vollkommen unterschiedlichen Bewertungsmaßstäben herkommen.

Diese unterschiedliche Betrachtungsweise hat sich, meiner Ansicht nach, über die Jahre derart verfestigt,

dass sich selbst viele zufriedene Citroen-Fahrer nicht gänzlich davon frei machen können,

sondern, wenn auch nur unbewusst, ständig mit dem Schlimmsten rechnen.

Wie gesagt - nichts für ungut.

Interessant finde ich das Thema aber trotzdem.

Grüße,

Oliver

Geschrieben

Ich habe meinen CX jetzt seit 2 Jahren. Es ist natürlich schwierig bei einem 25 Jahre alten unrestaurierten Wagen die auftretenden Defekte als grundsätzliche Schwäche auszumachen.

Ich finde aber trotzdem die Elektrik des CX reichlich anfällig.

Was mir aber auf jeden Fall an dem Wagen mißfällt, so schön auch die Gesamtform ist, ist die Detailverarbeitung. Riesige Spaltmaße, quasi nicht zueinander passende Teile. 3 Farben in der eigentlich 1-farbigen Türverkleidung. Billiges Plastik. Da finde ich sogar meinen Trabant von 1988 in den Details besser und stabiler verarbeitet. Der Käfer von 1959 ist es sowieso.

Man kann aber auch daraus nicht grundsätzlich etwas gegen Citroen aussagen. Er ist zwar viel schlechter verarbeitet als ein Mercedes W 123 von 1977, erst recht schlechter als ein MB /8 aus den frühern 70ern aber im Vergleich mit dem 79er Polo und dem 77er Passat Variant die ich mal fahren mußte, liegt er gleich auf. 70er Jahres Schundverarbeitung eben. Die beweglich Trennwand von Rappold ist da auch irgendwie aus einer ganz anderen Generation als der Rest vom CX. Da hat man noch die Schlitzschrauben die die Leiste halten wo der Faltenbalg dran ist gleichmäßig ausgerichtet. Außerdem sind es wirklich viele Schrauben.

Geschrieben

erst recht schlechter als ein MB /8

Das ist doch der, bei dem in der ersten Serie immer der Schalthebel abbrach und die Scheiben für Halogenscheinwerfer 4 Wochen Lieferzeit hatten oder?

Der schwebende Robert
Geschrieben

Hallo Sensenmann,

also ich finde Schrauben klasse! Beim CX lässt sich alles prima lösen, sobald man alle Schrauben entdeckt und losgedreht hat.

Wenn ich mir die neueren Autos (markenübergreifend) so ansehe, scheint alles nur auf Optik getrimmt zu sein. Hauptsache, man sieht keine Schraube. Stattdessen sind Clipse gang und gäbe, die auch schon gern mal abbrechen.

Schraube z.B. mal an einem Xantia, geht auch, aber bis du dahinter gestiegen bist, wie du ein Teil abbekommst ohne die Clipse abzubrechen, hast du einen CX schon halb zerlegt!

Die in meinen Augen oft lieblose Optik scheint mir in den Autos der 70er üblich zu sein, mal von einigen Luxusautos abgesehen. Die Materialien (Kunststoffe) liessen noch keine grossen Designexperimente zu. Die Designer konnten sich mit fortschreitender Güte der Plastikteile später immer mehr austoben. Die Hochzeit halte ich für die Mitte der 80er, als das Material den Designern schon genügend gestalterischen Freiraum verschaffte, die Teile aber noch verschraubt werden mussten, z.B. beim CX Serie 2.

Und heute? Naja, ist schon spät und sowieso offtopic hier...

Gruss,

Gast gelöscht[107]
Geschrieben

Naja,

meine mittlerweilen reichhaltigen Erfahrungen mi den diversesten Marken sind rundweg durchwachsen.

Richtig schlecht war ein VW-Bus, da könnte ich eine Fernsehserie von schreiben. Fünf Motoren, fünf Getriebe, sechs Anlasser und sechs Auspuffanlagen und zusätzliche OhneEndeElektrikprobleme in acht Jahren mit 230 tkm sind eine unschlagbare Bilanz. Darauf kann VW stolz sein. Ich habs denen schriftlich gegeben, dass solche Weltkonzernbastelkarren mir nicht mehr ins Haus kommen. Es ist nicht besonders erhebend, seine Fahrtrouten auf Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr zu legen und dabei an möglichst vielen Werkstaätten vorbei zu kommen, damit man im Falle des (sicheren) Liegensbleibens nicht allzulange Fußmärsche hat. Die Begriffe Volkswagen und Hightech passen nur dann in einen Satz, wenn das Wörtchen "nicht" auch darin vorkommt.

Die BMW- und Mercedes-Dienstwagen kommentiere ich lieber nicht. Das käme dann doch Majestätsbeleidigungen gleich. Bei einer meiner Arbeitgeber hatte ich als verantwortlicher Scheff Audi angedroht, ihren gesamten Fuhrpark auf deren Hof zu stellen, weil die Verfügbarkeit der Wagen für die Außendienstmitarbeiter einfach nicht gegeben war. Audi hat dann als Kompensation für schlechte Technik zwei Ersatzfahrzeuge kostenfrei in die Tiefgarage gestellt. Das entsprach einer Kompensierung von 10% des Fuhrparks.

Richtig schlecht bei meinen Cs waren die beiden CX S2, die beide eine sogar für damalige Cs grottenmäßige technische Verarbeitung hatten. Der eine CX war 15 Monate und 80 tkm in meinem Besitz, mit nicht weniger als rund 20 zusätzlichen Werkstattaufenthalten. Beim 2. CX hatte ich, als ich eine Wiederholung der Historie bemerkte, den sofort wieder vertickert. Das wollte ich nicht noch mal wissen.

Mein einziger XM V6.24 Pallas Bj. 90 hatte hingegen auf 110 tkm nur 4 Mängel: Motorschaden 12 tkm, Getriebeschaden 16 tkm, Motorschaden108 tkm. Das war zwar nicht lustig und führte auch zu erheblichen Streitereien mitm Händler und C, wurde aber im Ergebnis zu meiner Zufriedenheit erledigt. Der Rest des Wagens war bemerkenswert gut. Nix von wegen Geklapper oder sonstwas. Achja, der vierte Mangel: er war final: abgebrannt. Irgendeine Hydraulikleitung pinkelte den grünen Saft direkt auf die Krümmer.

Die vielen AX waren nur dann unauffällig gut und zuverlässig, wenn sie 54 und 60 PS hatten. Der GTI war nicht ganz so problemfrei. Zwei neue SteuerungsSWReleases und viel Geklapper (weil viel Ausstattung) waren nicht grad der Hit auf 90 tkm. Und ein Mal stehengeblieben ist er auch.

Die beiden BX hatten unterschiedliche, aber beide reichlich Probleme. Von kaputten Einspritzventilen bis hin zum zweimaligen Abschleppen wegen nachhaltiger HPumpeninsuffizienz, ausgenudelte Federbeine, abgedröhnte Auspuffanlagen etc. reichte die Mängelliste. Waren zwar beide Gebrauchtwagen, aber in einem noch jungen Alter und insofern typische Cs ihrer Zeit, weil eine Mängelfreiheit auch mit größtem Ehrgeiz nicht herzustellen war.

Die diversen GS und GSA (alle gebraucht gekauft) hingegen waren ausgesprochen gut und zuverlässig, wenn auch ihrer Zeit entsprechend recht pflegebedürftig.

Tja, dann kam der Xsara S1 VTS. Das war dann der Moment der Zeitenwende. Auf satten 177 tkm keine einziger Mangel, nix und null. Erst bei Verkauf wurde der Lenkhilfezylinder etwas inkontinent. Vermutlich war mein Xsara sauer auf mich, weil ich ihn vertickert habe. Die Reparatur dauerte keine 15 Minuten. Der Xsara markiert seitdem das oberste Ende der Qualität, das weder vorher noch nachher noch von anderen Autos von Bekannten und Verwandten jemals erreicht wurde.

Auch mein jetziger Xantia ist ein im Prinzip gutes Auto. Ich habe aber doch ein Dreivierteljahr gebraucht, um ihm die Klitzekleinigkeiten abzugewöhnen. Mittels etlicher vorbeugender Wartung vermeide ich sämtliche Elektrikprobleme, die die Xantias bei zunehmenden Alter gerne mal haben wollen. Ebenso die speziellen Ungereimtheiten wie schiefstehende Bremssättel hinten, ausgeschlagene Hydraulikgestänge, Längslenkerlager etc., die sich mit zunehmender Laufleistung einstellen. An den Xsara kommt er bei weitem nicht heran.

Im Vergleich zu anderen Marken kommen aus meiner Erfahrung die Cs jedoch seit rund 15 Jahren überdurchschnittlich gut weg. Das zeigt sich auch in allen möglichen Dauertests, die von den diversen Cs stets weit überdurchschnittlich absolviert werden. Ebenso sind zB. der Xsara in der Golf-Klasse und der Xantia in der gehobenen Mittelklasse in ihrer Besitzerzufriedenheit weit oberhalb des jeweiligen Klassendurchschnitts. Auch das wird mittlerweile neidvoll anerkannt, wenn auch nicht rausposaunt von der deutschen sog. Fachpresse. Der Xsara ist sogar Europas bestes Auto in der Golfklasse (nur drei Japaner waren noch besser), die übrigens die rote Laterne an Golf und Beetle vergeben haben.

Wenn ich mal Zeit und Lust habe, und in einen Audi oder sonstwas einsteigen muss als Beifahrer, frage ich den Fahrer kurz und präzise, ob er denn mit seinem Auto viele Probleme habe. Nicht selten kriege ich da tolle Geschichten zu hören, die mir allesamt aus meinen alten Zeiten bekannt sind.

Gruß von P.

Geschrieben

Vielleicht drückt sich in Rolands Gemäkel an abfallenden Teilen eine Art Haßliebe aus? Von mir kenne ich das jedenfalls so. Einem CX, XM oder gar einer DS ist man so manches bereit zu verzeihen, weil die sonstigen Vorzüge der Autos überwiegen. Dass mir das bei einem Xantia, C5 oder sonstigen Fast-Neuwagen von Citroen auch so ginge, würde ich bezweifeln.

Ohne die deutschen "Premium"-Hersteller und ihre Allerweltsautos von Kritik ausnehmen zu wollen; ohne zu verschweigen, dass etwa Daimler-Benz erhebliche Schwierigkeiten mit den ersten /8-Motoren hatte oder die Inneneinrichtung der 124-Modelle mindestens anfangs von gewöhnungsbedürftiger Fertigungsqualität war: Wir haben in diesem Forum schon mehrfach gelesen, dass Citroen seine Kunden als Testfahrer mißbraucht. Die ersten Baujahre einer Modellreihe müssen grundsätzlich zurecht als nicht ausgereift gelten. Das war wohl schon so bei der DS, das ist beim XM so gewesen, und wenn dem Forum glaubt, ist auch der C5 davon nicht frei.

Aber das ist doch keine grundsätzliche Markenkritik - die würde ich eher daran festmachen, dass die Firma Citroen mindestens seit 1970 ihren technologischen Vorsprung in Sachen Fahrwerkstechnik verspielt hat.

Geschrieben

Hallo,

Vorurteile halten sich lange. Ich erinnere mich noch an mein Praktikum in den 80ern. "Was fährst Du für ein Auto?" "Ich habe einen Opel Ascona A" "Einen Opel hatte ich auch, einen Kapitän von 1958, aber der war bei Nässe etwas kritisch, ich würde deswegen keinen Opel fahren."

Klar, in über 20 Jahren ändert sich nichts. Zumindest was die Vorurteile anbelangt.

Das schlimme ist ja, daß manche Vorurteile nicht einmal auf Tatsachen beruhen.

Gernot

Geschrieben

@Peter V

habe ich richtig gelesen, Du hattest insgesamt schon 7 Motorschäden und 6 Getriebeschäden ???

welle.gifwelle.gifwelle.gif

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Geschrieben

offenbar. in bezug auf laufleistung (wohnst du eigentlich im auto? ;-)

relativiert sich das wieder.

ansonsten wieder mal ein sehr lesenswerter beitrag von peter v, wobei mir das fazit natürlich auch gefällt: xsara VTS ist klasse! ;-)

mein erster hat jetzt beim zweitbesitzer rund 60000 runter, mängel bisher null.

mein aktueller zweiter ist noch zu jung bei 22000, um ein fundiertes urteil abzugeben.

Geschrieben

Hallo zusammen,

mir sind diese Vorurteile auch zuwider und ich kann Sprüche wie "wie kann man sich bloß sooo ein Auto kaufen" und "Hättste nen Golf gekauft, müsstest du jetzt nich schon wieder schrauben" nicht mehr hören. Also ignoriere ich sie und wundere mich immer wieder, wie viele verschiedene Leihwagen doch manche Händler deutscher Produkte haben und den Neuwagenkunden zur Verfügung stellen müssen...

Testberichte, egal in welcher Zeitung, lese ich mittlerweile nicht mehr. Das Ergebnis/ die Reihenfolge ist eh immer gleich.

Ich werde meine Vorliebe für Citroen nicht ändern, daher erwarte ich auch von anderen nicht, dass sie ihre Vorurteile ändern.

Gruss

Robert

Geschrieben

wirklich lesenswerte beiträge hier und kann mir ein kleines schmunzeln nicht verkneifen *g*.

muss immer wieder vor schadenfreude grinsen, wenn ich vaters ach-so-guten-und besten-bmw sehe. denn nicht nur das er für den kleinen 3er compact soviel geld ausgegeben hat - dafür bekommt man anderswo ein richtiges auto, zb.: c5 2,2 hdi break mit guter ausstattung - auch lacht mir der nasse nebelscheinwerfer ins gesicht.

gibts halt bei meinem c5 nicht *g*

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