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Geschrieben

Vom 15. März bis 27. Juli 1933 – also vor genau 80 Jahren – ging der Citroën 8CV auf dem Rundkurs von Montlhéry auf Rekordjagd. 300.000 Kilometer in 134 Tagen bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 93 km/h: Mit diesen Zahlen stellte der Citroën 8CV, liebevoll „Petite Rosalie“ genannt, unter ständiger Kontrolle des Automobilclubs von Frankreich einen neuen Rekord auf. Zusätzlich wurden noch 106 Weltrekorde gebrochen. Firmengründer André Citroën versprach dem Konstrukteur, der diese Kilometerleistung überbieten sollte, einen Preis in Höhe von drei Millionen Franc, was aber keinem gelang. Bild der Rosalie und Sonstiges siehe auch "Historie und Image von Citroën" (insgesamt 74 Seiten) im Abschnitt Citroën unter: www.acc-intern.de

Geschrieben

Wie hoch war denn damals die Krisensteuer, die zum Kaufpreis von 8.400 Schilling noch hinzu kam?

Geschrieben

Hab mal schnell meine Fachliteratur und meine Studienunterlagen gesichtet. Leider nirgends ein Hinweis auf die Höhe der Steuer! Aber vielleicht kommt sie mir mal unter!

Geschrieben

Die Rekordjagd ging schon zwei Jahre eher los - jedoch anfänglich ohne direktes Zutun von André Citroën.

YACCO war der eigentliche Auslöser für die Rekordfahrten. André hat -ungewöhnlicherweise- erst sehr spät erkannt, wie wichtig diese Rekordfahrten waren.

Wer mag, kann hier weitere Informationen nachlesen: Rosalie auf Rekordfahrt

Geschrieben

Sehr interessant, aber wie muss man sich diese Non-Stop-Fahrten eigentlich in der Praxis vorstellen? Selbst wenn auf 300.000km nichts kaputt gehen sollte, mussten doch wenigstens ein paar mal die Reifen und zig-mal der Ölwechsel durchgeführt werden?

@4 Krisensteuer, Krisenabgabe oder Krisenzuschlag müsste 2% sein, wenn ich "Fortschritt und Barberei: Österreichs Finanzverwaltung im dritten Reich" von Wolfgang Fritz auf Seite 203 richtig verstehe.

http://books.google.at/books?id=5EPuoxfxaUcC&pg=PA204&lpg=PA204&dq=krisenzuschlag+zur+warenumsatzsteuer&source=bl&ots=TVeEuP96g7&sig=USFVmZiwThiQELL57J-ICLGrVio&hl=de&sa=X&ei=V4VDUab5GYTHsgbP4IGACQ&ved=0CDAQ6AEwAQ#v=onepage&q=krisenzuschlag&f=false (ich hoffe, dass der Link so funktioniert)

Bundesgesetz vom 18.08.1932, Krisenzuschlag "im Ausmaße des Satzes der allgemeinen Warenumsatzsteuer".

http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgb&datum=1932&page=732&size=45

Allerdings, wie hoch war damals die Wust. für Kraftfahrzeuge?

vg,

Gerhard

Geschrieben
Sehr interessant, aber wie muss man sich diese Non-Stop-Fahrten eigentlich in der Praxis vorstellen? Selbst wenn auf 300.000km nichts kaputt gehen sollte, mussten doch wenigstens ein paar mal die Reifen und zig-mal der Ölwechsel durchgeführt werden?

Getankt wurde sicherlich auch. Ich denke Non-Stop bezieht sich vor allem auf folgenden Sachverhalt:

>> Am Steuer wechselten sich sieben Piloten ab, die jeweils fünf Stunden lange Etappen fuhren. Geworben wurde übrigens nicht nur für die Zuverlässigkeit, sondern auch für ein technisches Detail. <<

http://1300ccm.de/weitersehen/wie-lange-benotigen-sie-fur-300-000-kilometer.html

Geschrieben

>> Five ACF officials and eight timekeepers kept a close eye on the operations. After some stops, due to the ACF Grand Prix and the Women Grand Prix taking place on the same track, André Citroën waved the checkered flag to stop the Petite Rosalie on July 27TH. The Petite Rosalie had covered 300.000 km in 134 days at an average speed of more than 93 km/h. It had beaten 106 world records and 191 International records… A whole string of Rosalie cars followed to improve these results. After the first records set by Rosalie I and Rosalie II, André Citroën offered 1 million francs to any manufacturer who could beat his cars. After the achievements of Rosalie IV, André Citroën even offered 3 millions francs. But nobody even tried to beat this record. <<

http://www.ebay.com/itm/Citroen-Petite-Rosalie-300-000-km-1932-works-record-/370711901810

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