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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb MatthiasM:

Hatten wir den schon:

Habecks düstere VW-Prognose 2019 wird heute bittere Realität (34s)

Ja

 

  • Like 1
Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb SeppCx:

Entwickelt haben sie schon, aber fossilmäßig und lustlos. Und dem entsprechend erfolglos. Erfolgreiche Firmen mit E-Autos erkennt man daran das kein Verbrennerrucksack die E-Autoentwicklung bremst. VW hat versucht den Verbrenner statt mit Verbrennermotor mit Elektromotor zu bauen, mit Fokus auf Rendite, Spaltmasse,Mechanik und Vertrauen auf die Kunden(blödheit)bindung. Das ist aber alte Welt und am Aussterben.  

Die ID-Serie sind aber eigenständige MEB-Plattformen. Stellantis baut auf variabler Plattform.

Geschrieben
Zitat

Im serbischen Zrenjanin baut ein chinesischer Konzern die größte Reifenfabrik Europas. Die Hauptabnehmer: Renault und Volkswagen. Umwelt- und Sozialauflagen werden grob missachtet.

https://www.hoerspielundfeature.de/linglong-100.html

Die Investoren hatten Arbeitsplätze für die Region versprochen. Doch im Winter 2021 entdeckte eine Journalistin auf der Baustelle der chinesischen Reifenfabrik „Linglong“ zwei Baracken, in denen 500 Arbeiter aus Vietnam als Arbeitssklaven lebten. Diese Nachricht war der Beginn einer Geschichte von skrupelloser Ausbeutung und Korruption. Bald sollen hier jährlich 14 Millionen Reifen für den europäischen Markt vom Band laufen. Für die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards interessierte sich bislang niemand. Das Lieferkettengesetz ist Makulatur – mitten in Europa.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Auto nom:

https://www.hoerspielundfeature.de/linglong-100.html

Die Investoren hatten Arbeitsplätze für die Region versprochen. Doch im Winter 2021 entdeckte eine Journalistin auf der Baustelle der chinesischen Reifenfabrik „Linglong“ zwei Baracken, in denen 500 Arbeiter aus Vietnam als Arbeitssklaven lebten. Diese Nachricht war der Beginn einer Geschichte von skrupelloser Ausbeutung und Korruption. Bald sollen hier jährlich 14 Millionen Reifen für den europäischen Markt vom Band laufen. Für die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards interessierte sich bislang niemand. Das Lieferkettengesetz ist Makulatur – mitten in Europa.

Doppelt hält besser :rolleyes:

 

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Auto nom:

https://www.hoerspielundfeature.de/linglong-100.html

Die Investoren hatten Arbeitsplätze für die Region versprochen. Doch im Winter 2021 entdeckte eine Journalistin auf der Baustelle der chinesischen Reifenfabrik „Linglong“ zwei Baracken, in denen 500 Arbeiter aus Vietnam als Arbeitssklaven lebten. Diese Nachricht war der Beginn einer Geschichte von skrupelloser Ausbeutung und Korruption. Bald sollen hier jährlich 14 Millionen Reifen für den europäischen Markt vom Band laufen. Für die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards interessierte sich bislang niemand. Das Lieferkettengesetz ist Makulatur – mitten in Europa.

Ich würde kein Auto mit Linglong Reifen kaufen.

  • Like 2
Geschrieben

Ja, alles gut und richtig. Aber auch in Germanien geht es nicht so zu wie alle denken. Habe mal als Schüler in einem Kohlekraftwerk arbeiten dürfen. Wenn eine Revision anstand, diese war natürlich wochenlang vorher bekannt, wurde plötzlich nur noch "saubere" Kohle verfeuert.

Direkt danach wieder der Mist aus Südafrika oder sonstwoher.

Es ist wie es ist bislang: Der Markt regelt.

Ob das der richtige Weg in der Zukunft ist... Keine Ahnung. Ist halt eine Systemfrage.

 

  • Like 1
Geschrieben

Wenn man in Europa den Chinesen Konkurrenz machen will, muss man selbst zu China werden.

Geschrieben

Wir sind ja auf dem besten Weg dahin , Fahrrad fahren , Stäbchen, erlebe ich heute beim Stammtisch.😆

Geschrieben

Software-Pakt
VW besiegelt Milliardendeal mit Tesla-Herausforderer Rivian
 

Zitat

 

VW holt sich bei der Software Hilfe vom Tesla-Herausforderer Rivian. Viereinhalb Monate nach der Ankündigung startet ihr Gemeinschaftsunternehmen. Beim Geld legen die Wolfsburger noch einmal nach.

Die Investition in das Projekt stockte VW noch einmal auf: 5,8 Milliarden Euro wollen sich die Wolfsburger die Zusammenarbeit kosten lassen, 800 Millionen mehr als bisher geplant.

Im vergangenen Quartal lieferte Rivian rund 10.000 Fahrzeuge aus, machte dabei 874 Millionen Dollar Umsatz und 392 Millionen Dollar Verlust. Der VW-Konzern kam im selben Zeitraum auf fast 2,2 Millionen Auslieferungen, 78,5 Milliarden Euro Umsatz und verbuchte trotz eines massiven Gewinneinbruchs nach Steuern noch 1,58 Milliarden Euro Überschuss.

 

https://www.rnd.de/wirtschaft/vw-besiegelt-milliardendeal-mit-rivian-volkswagen-holt-sich-software-hilfe-vom-tesla-herausforderer-TZ7ZWVJZFFM7RB5LLFXKOHNFV4.html

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Auto nom:

 

Und da wird hier drüber diskutiert, ob es gefährlich sein könnte, einzelne Werkstätten öffentlich zu machen, weil sie schlechte Arbeit leisten.

Der Typ prangert den größten Autokonzern der Welt an ! Vor einem Milliardenpublikum !

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Auto nom:

 

Solche Motoren gibt es bei PSA/Stallantis aber auch. ;)

Geschrieben

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/vw-werk-china-xinjiang-100.html

Zitat

Volkswagen beendet seine umstrittene Präsenz in der chinesischen Region Xinjiang. Die dortige Fabrik ist nach Angaben des Konzerns verkauft worden. Zuvor hatte es Vorwürfe der Zwangsarbeit gegeben.

Zitat

VW stand in den vergangenen Jahren wegen seiner Aktivitäten in der Uiguren-Region unter Druck. Aus der Region gibt es seit längerem Vorwürfe, dass der chinesische Staat die uigurische Minderheit mit Zwangsarbeit und in Umerziehungslagern drangsaliert. Die chinesische Regierung weist diese Vorwürfe zurück. Nicht nur Menschenrechtsorganisationen, sondern auch Investoren kritisierten, dass Volkswagen dort einen Standort und eine Teststrecke unterhielt.

 

Geschrieben

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mobilitaet/menschenrechte-verletzt-umwelt-belastet-schmutzige-reifen-fur-volkswagen-aus-chinesischer-produktion-in-serbien-12568577.html

Zitat

Zwangsarbeiter aus Vietnam errichteten die größte Reifenfabrik Europas. Jetzt produziert dort ein chinesischer Hersteller auch für VW – und sponsert den VfL Wolfsburg. Umwelt- und Sozialstandards sowie das Lieferkettengesetz werden missachtet.

 

Geschrieben

https://reifenpresse.de/2024/06/12/linglong-liefert-erstausruestungsreifen-fuer-vw-in-europa-und-stellt-neuen-winterreifen-vor/

Zitat

Besonders stolz war Linglong auf den ersten Volkswagen, der mit Erstausrüstungsreifen des Unternehmens in ganz Europa zu sehen sein wird. Der chinesische Reifenhersteller stellte den Tiguan bereift mit dem Grip Master C/S G1 des Unternehmens deshalb auch in den Mittelpunkt des Messestands auf der Tire Cologne. 

Endgültiger Absturz in die Bedeutungslosigkeit. 

Geschrieben
Zitat

Thema in der PASSAUER NEUEN PRESSE ist die Entscheidung von Volkswagen, sein Werk in der chinesischen Provinz Xinjiang zu verkaufen: „Seit Jahren reißen die Vorwürfe nicht ab, dass es an dem Standort in der Uiguren-Provinz zu Menschenrechtsverletzungen durch Zwangsarbeit kommt. China geht hart gegen die dort lebende muslimische Minderheit vor, es gibt Berichte über Umerziehungslager und Folter. Doch Volkswagen wollte davon nie etwas mitbekommen haben und diente Peking als nützlicher Idiot. Wer jetzt glaubt, dass die Wolfsburger vom schlechten Gewissen eingeholt wurden, der täuscht sich gewaltig: Zum einen schlug sich die Xinjiang-Präsenz negativ in einer Qualitätsprüfung 2023 nieder und hatte damit auch Auswirkungen auf die VW-Aktien. Zum anderen war das Werk wirtschaftlich schon seit 2019 nicht mehr lukrativ“, erläutert die PASSAUER NEUE PRESSE.

https://www.deutschlandfunk.de/die-presseschau-aus-deutschen-zeitungen-7964.html

Geschrieben
Zitat

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schreibt zur Entscheidung von Volkswagen:

„Alles hat rein ‚wirtschaftliche Gründe‘. Wer’s glaubt. Als das Werk geplant wurde, ahnte in Wolfsburg noch niemand von dem kulturellen Genozid, den Peking in wenigen Jahren lostreten würde. Auch später gaben sich die Volkswagenspitzen immer ahnungslos, wenn sie von westlichen Medien darauf angesprochen wurden. Rückgrat war bei Volkswagen schon immer Mangelware, wenn man sich das historische Erbe voller Menschenrechtsverletzungen anschaut.“

https://www.deutschlandfunk.de/die-wirtschaftspresseschau-6542.html

Geschrieben

https://www.deutschlandfunk.de/vw-in-brasilien-wegen-vorwurf-der-sklavenarbeit-angeklagt-100.html

Zitat

In Brasilien hat die Staatsanwaltschaft den Volkswagen-Konzern wegen des Vorwurfs der Sklavenarbeit in den 1970er und ‚80er Jahren angeklagt

Zitat

Die Vorwürfe beziehen sich auf die Zustände in einem damaligen Agrarbetrieb im Amazonas-Gebiet, der einer Tochterfirma von „Volkswagen do Brasil“ gehörte. Nach Angaben der Ermittler hinderten etwa bewaffnete Wachleute die Arbeiter am Verlassen des Geländes, es habe dort ein System der Schuldknechtschaft gegeben. Die Anklagebehörde sprach in diesem Zusammenhang von moderner Sklavenarbeit. Demnach wollte Volkswagen mit der Farm seinerzeit in das brasilianische Fleischgeschäft einsteigen.

Im Kern verkommene kriminelle Vereinigung. Zerschlagen und Abwickeln. 

Geschrieben

Das Thema scheint immer mal wieder aufzuploppen. Naja, so bleibts im Gesrpäch.

Geschrieben

Drecksbude:

Zitat

Der VW-Konzern hat den einstigen NS-Kommandanten Stangl nicht nur jahrelang in Brasilien beschäftigt, sondern ihm nach seiner Verhaftung sogar noch einen Anwalt empfohlen. Das ergaben Recherchen von NDR und "Süddeutscher Zeitung".

https://www.tagesschau.de/ausland/vw-brasilien-kriegsverbrecher-101.html

Zitat

1951 war Stangl nach Brasilien gekommen, Ende 1959 trat er seinen Arbeitsplatz im damals neuen Volkswagenwerk an. Stangl war dort in der Werksinstandsetzung tätig. Im Dezember 1970 verurteilte ihn das Landgericht Düsseldorf wegen gemeinschaftlichen Mordes an 400.000 Menschen zu lebenslanger Haft.

Zitat

Während politisch Linke unter den VW-Arbeitern vom Werkschutz ausgespäht wurden und Informationen über sie bei der Geheimpolizei des Militärregimes landeten, ließ man den Kriegsverbrecher Stangl in Ruhe. 

Zitat

Der ehemalige VW-Vorstandsvorsitzende Carl Hahn, der zur Zeit der Verhaftung Stangls im Aufsichtsrat von VW Brasilien saß, drückt es so aus: "Wir kannten sicher nicht die Namen von KZ-Kommandanten auswendig. Dass die dort angestellt werden, wenn sie aus Deutschland kommen, war, glaube ich, eine ganz normale Geschichte."

Genau, für diesen Nazi-Konzern ist das eine ganz normale Geschichte. 

  • Like 1
Geschrieben
Am 4.11.2024 um 15:17 schrieb Ronald:

Ja

 

War abzusehen. Die Arbeiter bei VW verdienten mehr geld als jeder beamte.

es war klar das in dem Moment wo der Absatz kriselt die Zukunft dieser Mitarbeiter in Frage gestellt werden MUSS. Keine Firma kann sich sowas leisten.

Geschrieben
Am 13.11.2024 um 12:25 schrieb ClubNaut:

Ja, alles gut und richtig. Aber auch in Germanien geht es nicht so zu wie alle denken. Habe mal als Schüler in einem Kohlekraftwerk arbeiten dürfen. Wenn eine Revision anstand, diese war natürlich wochenlang vorher bekannt, wurde plötzlich nur noch "saubere" Kohle verfeuert.

Direkt danach wieder der Mist aus Südafrika oder sonstwoher.

Es ist wie es ist bislang: Der Markt regelt.

Ob das der richtige Weg in der Zukunft ist... Keine Ahnung. Ist halt eine Systemfrage.

 

In Kernkraftwerken war das noch schlimmer.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Karl Hunsche:

War abzusehen. Die Arbeiter bei VW verdienten mehr geld als jeder beamte.

Heißt es nicht ständig, der öffentliche Dienst zahle so schlecht? Von daher wundert mich das nicht sonderlich...

Zu den Arbeiterlöhnen kann ich nicht viel sagen, aber Ingenieure im normalen Tarifvertrag bekommen dort bereits seit geraumer Zeit Gehälter, die nur noch minimal überm IG-Metall-Flächentarifvertrag liegen. Wenn die Medien was von 10-20% mehr berichten, dann ist das entweder veraltet oder enthält den "Tarif+" für Leute, die andernorts AT-Verträge hätten.

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