Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Scheint tatsächlich so.

Marcus B (ACCM)
Geschrieben

@Volcane: zu

1) Der komische Franzose, der 17hundertnochwas sowohl einen Dampfwagen als auch den ersten Autounfall baute (wegen der eher geringen Lenkfähigkeit). Name vergessen, ich glaube Cugnot oder so. War noch vor der Revolution!

2) Ich glaube, der italienische Graf mit dem Alfa war bei den geschlossenen Wagen früher dran? Und auch die "Jamais Contente" von Jenatzy war 1899 schon zigarrenförmig...

3) ich glaube Jaguar. In Großserie Citroen.

4) stimmt AFAIK. Der Bela Barenyi war genial...

5) interessant, ist mir neu...

6) Genau (72 als Proto-Serie für ausgewählte Kunden, ab 74 als Option für "alle")

7) Jensen Interceptor FF mit Allrad und Dunlop Maxaret gab es schon in den 60ern, Kleinserie von einigen hundert Fahrzeugen. Und in den 70ern (ab 71) gab es eine zeitlang ABS an der Hinterachse bei einigen GM-Modellen, und das in Großserie.

>>

Marcus

ZX volcane Automatik
Geschrieben

Hallo Marcus!

Was heißt eigentlich AFAIK?

Zum Katalysator:ab 1975 traten in Kalifornien Abgasgesetze in kraft, die bei Benzinern einen (ungeregelten) Zweiwegekatalysator erforderten.Irgendwann in den 70ern muß auch in Japan der katalysator eingeführt worden sein.Kurz nach Volvo rüstete auch Saab Fahrzeuge mit geregelten Katalysator aus.Dieser wurde erst 1981 Pflicht, jedoch in den gesamten USA.Für vieles findet sich irgendein Hersteller der schon vor 100 Jahren irgendeine spätere "Neueinführung" in eine Hand voll autos einbaute.

Mot und auto Bild hatten mal hochinteressante "Innovationenlisten".die von mot stammte jedoch von BMW.

mfG

Wolfgang

Marcus B (ACCM) postete

@Volcane: zu

1) Der komische Franzose, der 17hundertnochwas sowohl einen Dampfwagen als auch den ersten Autounfall baute (wegen der eher geringen Lenkfähigkeit). Name vergessen, ich glaube Cugnot oder so. War noch vor der Revolution!

2) Ich glaube, der italienische Graf mit dem Alfa war bei den geschlossenen Wagen früher dran? Und auch die "Jamais Contente" von Jenatzy war 1899 schon zigarrenförmig...

3) ich glaube Jaguar. In Großserie Citroen.

4) stimmt AFAIK. Der Bela Barenyi war genial...

5) interessant, ist mir neu...

6) Genau (72 als Proto-Serie für ausgewählte Kunden, ab 74 als Option für "alle")

7) Jensen Interceptor FF mit Allrad und Dunlop Maxaret gab es schon in den 60ern, Kleinserie von einigen hundert Fahrzeugen. Und in den 70ern (ab 71) gab es eine zeitlang ABS an der Hinterachse bei einigen GM-Modellen, und das in Großserie.

>>

Marcus

Geschrieben

AFAIK :

As far as I know.

-> Soweit ich weiß.

IMHO :

In my humble opinion.

-> Meiner bescheidenen Meinung nach

IIRC :

If I recall correclty.

-> Sofern ich mich recht entsinne.

HF (Have Fun, Viel Vergnügen), Wolfgang. ;-)

Gruß

Flo

ZX volcane Automatik
Geschrieben

Vielen Dank, sehr hilfreich !

Arma77 postete

AFAIK :

As far as I know.

-> Soweit ich weiß.

IMHO :

In my humble opinion.

-> Meiner bescheidenen Meinung nach

IIRC :

If I recall correclty.

-> Sofern ich mich recht entsinne.

HF (Have Fun, Viel Vergnügen), Wolfgang. ;-)

Gruß

Flo

Marcus B (ACCM)
Geschrieben

@Arma77 :-)

@Volcane: die waren früher nicht blöde, viele Ideen liessen sich halt damals nicht wirtschaftlich oder technisch in die Wirklichkeit umsetzen. Im Kopf habe ich da immer die "Drückaufladung nach Büchi", dessen Patent von 1905 ist. Ach ja, und es beschrieb den Turbolader.

Bei den Amis gab es schon früh die bekannten Kalifornischen Abgasgesetze und die Japaner waren ähnlich früh dran. Mein Vater fuhr meist Ami-Schlitten, meist GM-Produkte... Der 73er hatte auf jeden Fall Abgasrückführung (vielleicht sogar U-Kat), der 71er glaube ich auch. Der 77er hatte auf jeden Fall einen Kat. Natürlich kaputt, da kein Bleifrei zu bekommen war. Waren beim Kauf alle >8 Jahre alt und die AGR meist abgeklemmt.

Bist Du nebenbei Ami-Fan???? Finde die Teile immer noch ziemlich gut, obwohl sie in den späten 70ern und den 80ern fast nix vernünftiges hatten. Wollte mir mal 'nen Pacer zulegen, hab's aber gelassen. Die rosten noch schneller als manche berüchtigte Cit-Produkte...

>>

Marcus

P.S. Wichtig: Kat ist nicht Pflicht! War auch nie. Nur sind die Grenzwerte halt nur mit Kat einzuhalten...

ZX volcane Automatik
Geschrieben

Hallo!

Ja das ist richtig, der Kat war nie Pflicht!

Einen Pacer wollte ich mir auch schon mal kaufen.Hatte ich hier glaube ich im Dezember 2002 schonmal geschrieben.Die Probefahrt mit einem Pacer V8 Kombi in Hamburg war recht kurz, auch weil die Verkäuferin Panikattacken bekam, ich saß zum erstenmal in einem amerikanischen Wagen und hatte nicht bedacht, daß die große Skalierung in Meilen war.Ich war seitdem aber zweimal länger in Kanada und gerade in Südafrika.Da ist kein Geld mehr für einen Autokauf, ich bin Student.Meinen 604 hab ich ja auch schon verkauft.

Ami-Autos stehe ich grundsätzlich recht vorurteilsfrei gegenüber.Sie sind halt anders.Als ich zum erstenmal in Québec Ville war, habe ich mir einen

92er Dodge Shadow gekauft.Der war außen teilweise schon flächig komplett weggerostet, aber wirklich erstaunlich zuverlässig.Ein Erlebnis war die Fernbedienung für den Anlasser.Ich habe auch mehrfach in dem Auto übernachten müssen.Es war richtig kalt, aber der abgenutzte Motor ist klaglos die ganzen Nächte durchgelaufen.Da dachte ich, es ist doch was dran an der Legende vom zwar wenig hochwertigen, aber immer zuverlässigen Ami-Schlitten.Auch das Fahren mit dem Wagen war angenehm und für die Straßen-und Verkehrsverhältnisse optimal.Keine Schaltrucke, butterweiche Lenkung, relaxte Ami-sitzposition:Irgendwie sind bei den Amis die Lenkräder anders plaziert.Für meinen zweiten Aufenthalt in Kanada kaufte ich mir einen 1990er Ford Taurus:Airbag ausgefallen,Klima kaputt,Motorhaube Türen

etc. zu 10 % wegerostet:kein Problem.Schlimmer jedoch:vollflächiges Rostloch von etwa 20*30 Zentimetern und Tank durchgerostet.Der Tank war schnell und preiswert ersetzt, entgegen meiner guten Vorsätze, nie in die USA zu reisen, gings runter nach New York.Dort war es heiß, der Motor überhitzte mehrfach, auch waren die Winterreifen wenig geeignet.Aber: dieses 350 Euro-Auto hat mich sicher und vor allem komfortabel wieder nach Hause gebracht.Ich hab so recht viel mit diesen autos durchgestanden, das schweißt zusammen.Ich denke, die Amis rosten generell recht schnell.Aber:die "Franzosen" in Québec nehmen es mit dem Autowaschen nicht so genau, nicht so günstig bei den strengen Wintern.

MfG

Wolfgang

Marcus B (ACCM) postete

@Arma77 :-)

@Volcane: die waren früher nicht blöde, viele Ideen liessen sich halt damals nicht wirtschaftlich oder technisch in die Wirklichkeit umsetzen. Im Kopf habe ich da immer die "Drückaufladung nach Büchi", dessen Patent von 1905 ist. Ach ja, und es beschrieb den Turbolader.

Bei den Amis gab es schon früh die bekannten Kalifornischen Abgasgesetze und die Japaner waren ähnlich früh dran. Mein Vater fuhr meist Ami-Schlitten, meist GM-Produkte... Der 73er hatte auf jeden Fall Abgasrückführung (vielleicht sogar U-Kat), der 71er glaube ich auch. Der 77er hatte auf jeden Fall einen Kat. Natürlich kaputt, da kein Bleifrei zu bekommen war. Waren beim Kauf alle >8 Jahre alt und die AGR meist abgeklemmt.

Bist Du nebenbei Ami-Fan???? Finde die Teile immer noch ziemlich gut, obwohl sie in den späten 70ern und den 80ern fast nix vernünftiges hatten. Wollte mir mal 'nen Pacer zulegen, hab's aber gelassen. Die rosten noch schneller als manche berüchtigte Cit-Produkte...

>>

Marcus

P.S. Wichtig: Kat ist nicht Pflicht! War auch nie. Nur sind die Grenzwerte halt nur mit Kat einzuhalten...

Geschrieben

@Jürg & Doppelwankel

ich schließe mich Euch in dem Wunsch nach einem solchen Minimalgefährt an. Die Behauptung, Nachfrage sei nicht vorhanden, ist Unsinn. Übrigens geht der Vergleich mit dem smart auch fehl, weil ein solches Auto m. M. nach nicht durch Minimal-Abmessungen "bestechen" sollte. Ein Panda war auch kompakt, aber nach dem Herausnehmen der Rückbank (mit 2 Handgriffen!) fast ein vollwertiger Kombi. Wirklich klein war die Ente mit knapp 3,90 m auch nicht.

Das Hauptproblem sehe ich aber auch bei den vollkommen überzogenen Sicherheitsanforderungen an ein moderenes Automobil, die konsequenten Leichtbau und weitgehenden Verzicht auf anfällige Technik schwer bis unmöglich machen.

Meine Vorstellungen: etwa 3,70 bis 4,00 Meter lang, 5-Türer mit großer Heckklappe, kombiähnliche Form, evtl. auch One-Box-Design (Schrumpf-Picasso?), komplett Leichtbau (Kunststoff) und Gewicht unter 600 Kilo, Verbrauch nicht mehr als 3 Liter, 2- oder 3-Zylinder mit 30-50 PS, viele genial-praktische Lösungen wie großes Faltdach, viele Ablagen, Anbauteile und Technik leicht demontierbar, Variabilität, kein Elektrik/Elektronik-Blödsinn, sondern alles zum manuell schieben/öffnen/falten, keine Servo/ZV/ESP/ABS etc., Preis deutlich unter 7000 Euro. Ach ja, und mein persönliches Faible: ausstellbare Dreiecksfenster!! So, PSA, jetzt macht mal! ;)

Gruß,

Geschrieben

Es fehlt ein sparsames Minimalfahrzeug für den Pendlerverkehr aus ländlichen Regionen.

Fakt ist, daß wir die Zersiedelung der Landschaft durch die Stadtflucht der letzten 25 Jahre nicht mehr rückgängig machen können. Nicht nur daß die Bahnstrecken in diesen Regionen z.T. länger stillgelegt sind als der Beginn der Stadtflucht, die Zersiedelung hat ein Außmaß angenommen daß es kaum möglich ist die Verkehrswege des ÖPNV wieder akzeptabel zu bündeln.

Der Smart ist aber als Pendlerauto ungeeignet, weil er durch seinen kurzen Achsstand und das harte Fahrwerk sehr unbequem ist. Außerdem ist er zu schwer und weil er so kurz ist auch nur mäßig aerodynamisch. Dafür verführt er aber durch seine Bauweise erst recht zu unnützem innerstädtischen Verkehr. Durch die Aufforderung die "Buntglascontainer" quer zu parken haben sich die Smarts inzwischen zu den schlimmsten "Parkschweinen" in der Stadt entwickelt. Ich habe schon viele beobachtet die quer in der Parklücke mit der Vorderachse auf dem Bürgersteig standen so daß weder ein Kinderwagen noch ein Rollstuhlfahrer daranvorbei passten. Und ich habe auch schon Smarts gesehen, die wegen der Aktion neue Scheibenwischer brauchten, bzw. einen Termin beim Lackierer wahrnehmen mußten, weil da ein häßlicher Kratzer in die Front gekommen ist.

Ein ideales Pendlerfahrzeug hätte einen ultraniedrigen cw-Wert mit entsprechend niedrigem Verbrauch. Es muß aber ein bequemes Fahrwerk haben und sowohl auf den Autobahnabschnitten als auch auf der Landstraße souverän und angenehm zu fahren sein.

Wie das auszusehen hat steht am Ende der C2 Diskussion

ACCM Oliver Weiß
Geschrieben

So ein Minimalfahrzeug für "in bißchen" pendeln und in der Stadt rumfahren braucht meiner Meinung nach keinen guten cw-Wert. Dieser nützt eher was bei höheren Geschwindigkeiten, die in der Stadt, aber auch auf dem Weg dahin eher nicht erreicht werden. Dann lieber etwas auf den guten cw-Wert verzichten, dafür z.B. etwas mehr Stauraum. Und auf kurzen Autobahnstrecken sollte der relativ schlechte cw-Wert kaum Mehrverbrauch bedeuten.

Geschrieben

...also liege ich mit meinen Vorstellungen nicht so verkehrt, wenn ich die Prioritäten bei der Variabilität und Praktikabilität setze. Wir brauchen tatsächlich keinen smart für die Stadt, sondern eine neue Ente / einen neuen R4 oder was-auch-immer für in die Stadt hinein!

Gruß,

Geschrieben

Unterstütze 033 + 035 aufs heftigste.

Das Problem ist doch die Zwickmühle, daß es die eierlegende Wollmillchente

gar nicht geben kann, weil unsere Autowelt, bzw. die übersättigte individuali-

täts- und spaßgeile Konsumwelt gar kein vernünftiges Auto haben will.

Das sagen jedenfalls so ähnliich die Marketingstrategen.

Ich weiß, die Diskussion beißt sich in den Schwanz, aber so isses doch.

Irgendwo im Forum habe ich ein 5-Punkte-Plädoyer gegen den Mobilitätswahn

aufgeschnappt, leider weiß ich nicht mehr wo. Aber es schien mir sehr plausibel, daß KEIN Argument, sei es Stadt-, Sicherheits-, Verbrauchs-, etc.-bezogen

dahinführt, daß der Individualverkehr überflüssigER (mit Betonung auf ER)

werden könnte.

Stattdessen wird das Lastenheft eines (Klein)wagens immer größer und größer.

Man muß sich das mal vorstellen: Ein großes Auto zu entwickeln ist vergleichs-

weise einfacher und VIEL lukrativer! Es muß "nur" geräumig, sicher, schnell

und schick sein.

Ein Sparmobil muß HEUTE geräumig, sicher, schnell, schick UND wendig, variabel,

sparsam und billig sein. (Komfort + Aerodynamik eh bei beiden).

Wer kann mir verraten, wie das gehen soll?

Piech hatte Recht, als er sagte, daß ein Kleinwagen mit weniger als 4 Türen ein

Schmarrn sei, und daß ihn der Smart immer an ein Behelfsmobil erinnere.

Ich bin doch schon ein paar Kilometer mit dem A2 "3 Liter" gefahren und muß

sagen, daß er alle Attribute der "großen Autos" hat, außer Komfort (den haben

die anderen Audis auch nicht, deshalb fällts niemandem auf).

Piech ist meines Erachtens sehr nah an den 2CV herangekommen, hat aber leider einen brettharten Prestigebomber draus gemacht, der dem von ihm verschmähten Smart in Sachen Komfort kaum etwas voraus hat. In Sachen

Preis hat er dem Smart voraus, das man sich zu seinem Preis zwei Smarts

in die Garage quetschen müßte. Mitleid!

radelnd durch Matsch und Schnee, >>D.

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

@Stefan, O36

Wie wä/ars eigentlich mit dem (Renault) Twingo? Ist der schon

zu hübsch? Nur, daß man sich vor der C2-Euphorie nochmal

an den Revolutionär der verschiebbaren Rücksitzbank erinnert...

Den gibt's übrigens jetzt schon ganz günstig gebraucht!

Bevor ich zum Doppelrhombus mutiere... >>D.

Geschrieben

Twingo passt scho, mit Doppelwinkel wäre er noch hübscher gewesen :-)

Formal stelle ich mir das stadteinwärts pendelnde Minimalfahrzeug eher vor wie den Berlingo "Bulle" Prototyp, weniger als Boden-Boden Cessna für die Dorfjugend (trotzdem hübscher Gedanke vom Sensenmann :-) )

Martin

ach ja, bei einem viertürigen Twingo hätt' ich schon schwach werden können ...

Geschrieben

...zur verschiebbaren Rückbank wird sicher Wolfgang "ZX-Volcane" noch was sagen...

ACCM Oliver Weiß
Geschrieben

Wie, der Twingo ist nicht von Citroen? Und ich hatte mich schon immer über die miese Verarbeitungsqualität gewundert, die sich ja schon in den falsch montierten Doppelwinkeln (der untere steht auf dem Kopf) zeigt. ;-)

Verschiebbare Rückbank gabs auch schon beim R16 Ende der 60er.

ironische Grüsse

Olli

Geschrieben
Sensenmann postete

7) ist falsch. Das ABS gab es schon beim ???-Aerodyne Ein Avantgardeauto das in Kleinstserie Ende der 20er Jahre gefertigt wurde. Mir fällt jetzt aber weder der Konstrukteur noch der Firmenname ein. Mist!

Ich weiß es wieder!

Es war der Voisin Aerodyne. War mal in der Oldtimer-Markt ein Bericht drüber.

Geschrieben

Aber kein KLEINWAGEN!

Außerdem sind Voisin außer Konkurrenz, die sind

ja überirdisch...

Eh klar, >>D.

Geschrieben

@Doppelwankel

der Twingo ist genial. Der hübscheste, praktischste & originellste Kleinwagen auf dem Markt. Und dabei noch mit viel gallischem Flair. Schade nur, daß die ersten unter ihren wirklich miesen Sitzen so leiden.

Ich würde mir selbst zwar nie und nimmer einen NEUWAGEN für 5 km Stadtverkehr am Tag kaufen und für 50 km Pendelverkehr keinen Kleinwagen, aber wenn ich mich zwischen Twingo und C2 entscheiden müßte, hmm... da nähm' ich wohl den Twingo.

Aber solange es noch Enten gibt... keine Chance... eher schon Visa oder LN ;)

Gruß,

Geschrieben

Wenn man 2CV gewöhnt ist, tut man sich mit der

Sitzposition im Twingo eher hart. Für Sitzzwerge

(kurzer Oberkörper) ist der T. ideal. In der Ente

kommt man sowohl als Sitzriese als auch als Kurz-

hufer (nicht zu verwechseln mit Kurzhuber) sehr

gut zurecht. In der Ente kann man ja auch die Sitz-

position durch Auf-/Abpolsterung variieren...

Und die riesigen Türen nerven in der Stadt auch

schnell, wenn man Entens zierliche Tapetentüren

mal erlebt hat...

Es gäbe noch so viel zu erzählen! >>D.

Geschrieben

>>Und die riesigen Türen nerven in der Stadt auch

schnell, wenn man Entens zierliche Tapetentüren

mal erlebt hat<<

Die Sache mit den Riesentüren finde ich beim Smart frappierend. Da baut man in ein Auto, daß minimale Außenabmessungen hat, Türen im Coupé-Format. Ich glaube immer noch, daß die Autobauer und -designer früher irgendwie mehr Bezug zur Praxis hatten...

Gruß,

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Da isser, fast schon ein Oldtimer... >>D.

Geschrieben

Ja wo isser denn?

Sicher, daß das hierhin gehört? Macke in der Forums-Software?

seltensam, Martin

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

Nutzungsbedingungen

Wenn Sie auf unsere unter www.andre-citroen-club.de und www.acc-intern.de liegenden Angebote zugreifen, stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Falls dies nicht der Fall ist, ist Ihnen eine Nutzung unseres Angebotes nicht gestattet!

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Impressum

Clubleitung des André Citroën Clubs
Stéphane Bonutto und Sven Winter

Postanschrift
Postfach 230041
55051 Mainz

Clubzentrale in Mainz
Ralf Claus
Telefon: +49 6136 – 40 85 017
Telefax: +49 6136 – 92 69 347
E-Mail: zentrale@andre-citroen-club.de

Anschrift des Clubleiters:

Sven Winter
Eichenstr. 16
65779 Kelkheim/Ts.

E – Mail: sven.winter@andre-citroen-club.de
Telefon: +49 1515 7454578

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martin Stahl
In den Vogelgärten 7
71397 Leutenbach

E-Mail: admin@andre-citroen-club.de

×
×
  • Neu erstellen...